<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Digitalisierung &#124; IWM-Aktuell</title>
	<atom:link href="https://iwm-aktuell.de/category/digitalisierung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://iwm-aktuell.de</link>
	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Jan 2024 11:13:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Im Fokus: wowiconsult-Chef Dr. Waldemar Müller</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/im-fokus-wowiconsult-chef-dr-waldemar-mueller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 09:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://iwm-aktuell.de/?p=6480</guid>

					<description><![CDATA[<p>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Top-Entscheider und Experten der Wohnungswirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In unserer ersten Ausgabe blickt wowiconsult-Chef Dr. Waldemar Müller auf die Herausforderungen der Wohnungswirtschaft im neuen Jahr, politische Hemmnisse und persönliche Ziele. IWM-Aktuell: Was sind für Sie die wichtigsten wohnungswirtschaftlichen Herausforderungen im Jahr 2024? Dr. Waldemar Müller: Ganz klar: [&#8230;]</p>
The post <a href="https://iwm-aktuell.de/im-fokus-wowiconsult-chef-dr-waldemar-mueller/">Im Fokus: wowiconsult-Chef Dr. Waldemar Müller</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Top-Entscheider und Experten der Wohnungswirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In unserer ersten Ausgabe blickt wowiconsult-Chef Dr. Waldemar Müller auf die Herausforderungen der Wohnungswirtschaft im neuen Jahr, politische Hemmnisse und persönliche Ziele.</em></p>



<p><strong>IWM-Aktuell: Was sind für Sie die wichtigsten wohnungswirtschaftlichen Herausforderungen im Jahr 2024?</strong></p>



<p>Dr. Waldemar Müller: Ganz klar: die fehlende Planungssicherheit politischer Maßnahmen. Der Förderstopp der KfW beim klimafreundlichen Bauen aber auch die plötzliche Schließung anderer Fördertöpfe hat die Branche zutiefst verunsichert. Viele unserer Kunden sind extrem zurückhaltend, was den Bau neuer Gebäude angeht. Da sehe ich für 2024 kein Licht am Ende des Tunnels. Auch der stärkere Anstieg des CO2-Preises als ursprünglich geplant wird viele kleine und größere Unternehmen herausfordern.</p>



<p><strong>Bleiben wir beim C02-Preis. Nach dem Haushaltsstreit hat die Ampelregierung beschlossen, dass dieser von 30 Euro je Tonne Kohlendioxid-Ausstoß auf 45 Euro ansteigt. Was bedeutet das für die Branche?</strong></p>



<p>Genau das meine ich mit fehlender Planbarkeit! Bis vor wenigen Tagen war ein Anstieg auf lediglich 40 Euro je Tonne angekündigt. Jetzt müssen die Unternehmen im Land ganz kurzfristig mit einem Aufschlag um 50 Prozent planen. Bereits jetzt ist klar: Das wird teuer. Je nach Modernisierungsgrad wird die Erhöhung zwischen Vermietern und Mietern aufgeteilt. Da kommt auch einiges auf die Wohnungsunternehmen zu.</p>



<p><strong>Nimmt das Thema Nachhaltigkeit 2024 weiter an Fahrt auf?</strong></p>



<p>ESG und die Nachhaltigkeitsberichterstattung sind in der Branche zweifelsfrei angekommen. Das Bewusstsein und die Notwendigkeit fürs Reporting sind in den Unternehmen zuletzt stark gewachsen. Das wird sich im neuen Jahr fortsetzen. Übrigens auch bei kleineren Unternehmen, denn zum Beispiel in Baden-Württemberg und Bayern greift ab 2025 die Nachhaltigkeits-Prüfungspflicht. Zudem wird der Druck aus dem Finanzierungsbereich zunehmen, dass sich Unternehmen beim Thema Nachhaltigkeit besser aufstellen. Das hat unmittelbare Auswirkungen auf die Zinsvergabe der Banken. Kunden, die mit unserer Software mevivoECO ihr Nachhaltigkeitsreporting durchführen, berichten uns, dass sie durch Vorlage des Reportings die Finanzierung um zwei bis drei Prozentpunkte verbessern konnten. Das ist ein enormer Hebel!</p>



<p><strong>Bei der Digitalisierung ist eine ähnliche Dynamik festzustellen, wie weit ist die Wohnungswirtschaft in diesem Bereich?</strong></p>



<p>Die Digitalisierung ist im kaufmännischen Bereich flächendeckend vorhanden. Im technischen Bereich steckt die Digitalisierung aber noch im Anfangsstadion. Hier wird es im Jahr 2024 einen Schub geben. Aktuell arbeiten wir mit über 200 Bestandskunden zusammen. Mit unserer Software-Lösung mevivo und unseren klassischen Plandigitalisierungsprojekten sind wir mehr als gut ausgelastet. Auch für unser neues Produkt mevivoECO mit über 80 Kunden sind die Anfragen zuletzt enorm angestiegen.</p>



<p><strong>Was ist die größte Herausforderung für wowiconsult im kommenden Jahr und worauf freuen Sie sich besonders?</strong></p>



<p>Wir treten selbstbewusst an, unseren Platz als Marktführer im Bereich Energieeffizienzsoftware zu verteidigen und auszubauen. Personell sind wir so gut aufgestellt, dass wir das erhöhte Auftragsvolumen auch im neuen Jahr bewältigen können. Bestehende Partnerschaften möchten wir ausbauen und neue schmieden. Hier sind wir beispielsweise in guten Gesprächen mit dem GdW. Wir freuen uns zudem auf die ersten BIM-Projekte (Building Information Modeling): Mit 3-D-Laserscanning und softwarekorrespondierenden Drohnenaufnahmen können Planungsunterlagen schnell, kostengünstig und unkompliziert erstellt werden. Das werden wir künftig auch in kommunalen Gebäuden und Sondergebäuden machen.</p>



<p>Und eines liegt mir besonders am Herzen. Wir möchten 2024 kleine Wohnungsunternehmen, etwa im Bereich Nachhaltigkeitsbericht oder CO2-Monitoring, noch stärker unterstützen.</p>



<p><strong>Und worauf freut sich Waldemar Müller im neuen Jahr ganz persönlich?</strong></p>



<p>Vor allem freue ich mich auf unsere wowiconsult Branchenevent-Serie FORUM Wohnungswirtschaft in Stuttgart (14. Mai 2024), Bochum (19. Juni 2024) und Hamburg (10. Juli 2024). Natürlich auch auf die Verbandstreffen und die PresseCompany-Events wie die Tafelrunde oder die WoWi-Golftour. Und als Sportbegeisterter freue ich mich ganz besonders auf die Handball- und Fußball-Europameisterschaft, die ja jeweils im eigenen Land stattfinden. Das wird ein spannendes Jahr 2024!</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/im-fokus-wowiconsult-chef-dr-waldemar-mueller/">Im Fokus: wowiconsult-Chef Dr. Waldemar Müller</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eigenherd und Energieforen Leipzig vereinbaren Partnerschaft</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/eigenherd-und-energieforen-leipzig-vereinbaren-partnerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 08:58:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[energiebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://iwm-aktuell.de/?p=6367</guid>

					<description><![CDATA[<p>Energiewende gemeinsam vorantreiben Hamburg, 13. Oktober 2023. Die Eigenherd GmbH, IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg, Berlin und Mannheim, und die Energieforen Leipzig GmbH gehen eine umfangreiche Partnerschaft ein. Ihr gemeinsames Ziel: Die Energiebranche dabei zu unterstützen, die Energiewende voranzutreiben. „Die Energiewende gelingt nur gemeinsam – was abgedroschen klingt, ist heute so wahr wie nie. Wir [&#8230;]</p>
The post <a href="https://iwm-aktuell.de/eigenherd-und-energieforen-leipzig-vereinbaren-partnerschaft/">Eigenherd und Energieforen Leipzig vereinbaren Partnerschaft</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 class="wp-block-heading">Energiewende gemeinsam vorantreiben<br></h4>



<p><strong>Hamburg, 13. Oktober 2023. Die Eigenherd GmbH, IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg, Berlin und Mannheim, und die Energieforen Leipzig GmbH gehen eine umfangreiche Partnerschaft ein. Ihr gemeinsames Ziel: Die Energiebranche dabei zu unterstützen, die Energiewende voranzutreiben. „Die Energiewende gelingt nur gemeinsam – was abgedroschen klingt, ist heute so wahr wie nie. Wir stellen uns unserer Verantwortung und bringen unsere Digitalisierungs-Expertise ein. Die Energieforen Leipzig als das Vernetzungs-Cluster der Branche sind dabei unser wichtiger Multiplikator und Partner“, so Mike Lange, Director Energy Industry Consulting bei Eigenherd.</strong></p>



<p><br>Baustellen gibt es für Energieversorger und Netzbetreiber im Zuge der Energiewende zur Genüge. Um Herausforderungen wie politische Vorgaben, Portfolioerweiterung, Fachkräftemangel, verändertes Kundenverhalten und mehr zu begegnen, führt kein Weg an Digitalisierungs- und Automatisierungsmaßnahmen vorbei. Energieversorger und Netzbetreiber dabei zu unterstützen ist das Kerngeschäft des Geschäftsbereichs Energy Industry Consulting, einer von drei Unternehmenssparten der IT-Beratung Eigenherd. Für eine größere Reichweite bündelt das Unternehmen nun seine Kräfte mit den Energieforen Leipzig. Zu deren Netzwerk gehören mehr als 1.000 Unternehmen der Energie- und Versorgungswirtschaft, des Dienstleistungs- und Technologiesektors sowie Beteiligte aus der Wissenschaft. Zielgerichtete Beratungslösungen und Forschungstätigkeiten sollen dabei alle Akteure der Energiewirtschaft bei der Realisierung der Mammut-Aufgabe Energiewende unterstützen. Zu den vorrangigen Beratungsprojekten gehören die Themen Strategie &amp; New Business, Data Analytics, Organisation der Zukunft sowie Kundenmanagement.</p>



<p><br>„Heutzutage stehen Stadtwerke unter einem enormen Digitalisierungsdruck. Sich verändernde Anforderungen sind dabei nicht das größte Problem: Flexibilität sowie eine effiziente und angemessen schnelle Reaktion werden häufig durch historisch gewachsene und festgefahrene Strukturen z. B. in der aktuellen IT- und Prozesslandschaft und dem Kundenbeziehungsmanagement ausgebremst“, weiß Lange. Als Salesforce Beratungspartner setzt das Unternehmen auf deren Energy &amp; Utilities Cloud. Sie beinhaltet branchenspezifische Anwendungen, die den Absatz und Service von Produkten und Dienstleistungen für B2B- und B2C-Kunden in den Segmenten Strom, Gas, Wasser, Wärme, Abfall und erneuerbare Energien ermöglicht und ergänzt werden kann um die weiteren Lösungen der Salesforce 360-Grad-Plattform wie beispielsweise Marketing Cloud, Sales Cloud, Service Cloud.</p>



<p><br>„Die digitale Transformation von Geschäftsprozessen und die Fokussierung auf das Kundenbeziehungsmanagement als Steuerungsinstrument für Vertrieb, Service und Marketing zur Schaffung produktunabhängiger Kundenerlebnisse hilft, den beschriebenen Herausforderungen gerecht zu werden. Durch den Einsatz von Salesforce werden u. a. Kosten gesenkt, neue Geschäftsfelder identifiziert, bei der richtigen Zielgruppe zur richtigen Zeit platziert sowie Prozesse effizient implementiert und teilweise vollständig automatisiert“, so Lange weiter. Damit macht er klar: Die Lösungen von Salesforce lassen sich auf den individuellen Bedarf maßschneidern, sie unterstützen die Unternehmen der Energiebranche auch im Kundenservice und -kontakt. Viele Bausteine aus den täglichen Anwendungsbereichen werden somit strukturiert, automatisiert und digitalisiert abgebildet. Damit sind die Lösungen gerade auch für Netzbetreiber ein wichtiges Puzzlestück zur häufig geforderten stärkeren Kundenzentrierung. Eine Expertise, die nun auch dem Netzwerk der Energieforen Leipzig zur Verfügung steht.<br></p>



<h5 class="wp-block-heading">Veranstaltungs-Tipp</h5>



<p>Der Geschäftsbereich Energy Industry Consulting ist Aussteller bei der GO.DIGITAL in Leipzig am 7./8. November, dem Messekongress der Energieforen Leipzig. Weitere Informationen unter: eigenherd.com/go-digital-messekongress-2023<br></p>



<h5 class="wp-block-heading">Unternehmenskontakt:</h5>



<p>Eigenherd GmbH<br>Claudia Brandt<br>Mail: &#x63;&#x6c;&#x61;&#x75;&#x64;&#x69;&#x61;&#x2e;&#98;&#114;&#97;&#110;&#100;&#116;&#64;eige&#x6e;&#x68;&#x65;&#x72;&#x64;&#x2e;&#x63;&#x6f;&#x6d;<br>Mobil: 0151 / 68 84 16 09<br>URL: www.eigenherd.com<br></p>



<h5 class="wp-block-heading">Pressekontakt:</h5>



<p>PresseCompany GmbH<br>Michaela Conrad<br>Mail: &#x6d;&#x69;&#99;ha&#x65;&#x6c;&#97;&#46;c&#x6f;&#x6e;&#114;&#97;d&#x40;&#x70;&#x72;&#101;ss&#x65;&#x63;&#111;&#109;p&#x61;&#x6e;&#121;&#46;d&#x65;<br>Mobil: 0160 / 231 42 08<br>URL: www.pressecompany.de<br></p>



<h5 class="wp-block-heading">Über Eigenherd</h5>



<p>Im Jahr 2017 gegründet von Oliver Böckmann und Paul Herrmann, gilt die inhabergeführte Eigenherd GmbH mit über 60 Mitarbeiter:innen als führende IT-Unternehmensberatung in Deutschland. Der Unternehmensvision – Digitale Zukunft gelingt – folgend, gestaltet die Eigenherd GmbH gemeinsam mit ihren Kund:innen aus Start-up, Kleinstunternehmen, Mittelstand, Konzern, dem öffentlichen Sektor oder Non-Profit-Organisationen, eine zukunftsorientierte digitale Unternehmensarchitektur und begleitet den ganzheitlichen Veränderungsprozess der digitalen Transformation in den Unternehmen. Dabei setzt die<br>Eigenherd GmbH mit ihren drei Geschäftsbereichen Salesforce Consulting, Energy Industry Consulting und Enterprise Integration ganzheitliche Digitalisierungsprojekte sowie IT-Architektur- und Integrationsprojekte mit individuellen, cloudbasierten Lösungen auf Basis des Salesforce- und MuleSoft-Portfolios zuverlässig, flexibel und nachhaltig um. Mit einem branchenübergreifenden, innovativen Beratungsansatz hat die Eigenherd GmbH in über 500 erfolgreichen Projekten ein breites Spektrum an Prozess-Know-how aufgebaut und berät ihre Kund:innen mit umfangreichem Branchenwissen und konkreten Best-Practice-Ansätzen für alle Geschäfts- und Unternehmensbereiche.<br></p>



<p>Weitere Informationen: www.eigenherd.com</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/eigenherd-und-energieforen-leipzig-vereinbaren-partnerschaft/">Eigenherd und Energieforen Leipzig vereinbaren Partnerschaft</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von zufriedenen Kunden profitiert jede Verwaltung &#8211; Mieterportale &#038; Co auf dem Prüfstand</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/von-zufriedenen-kunden-profitiert-jede-verwaltung-mieterportale-co-auf-dem-pruefstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 11:15:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://iwm-aktuell.de/?p=6294</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung der Verwalterbranche schreitet rasch voran. Dabei hat die Corona-Pandemie mit ihren Regelungen zur Reduzierung der persönlichen Kontakte und zur Arbeit via Homeoffice den schon vorher bestehenden Trend weiter verstärkt: Digitale Kundenportale, ortsunabhängige Lösungen statt Präsenztermine und die zunehmende Einbindung digitaler Lösungen in den Kundenservice gehören heute bereits in vielen Verwaltungen zum Standard. Spezialisierte [&#8230;]</p>
The post <a href="https://iwm-aktuell.de/von-zufriedenen-kunden-profitiert-jede-verwaltung-mieterportale-co-auf-dem-pruefstand/">Von zufriedenen Kunden profitiert jede Verwaltung – Mieterportale & Co auf dem Prüfstand</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Digitalisierung der Verwalterbranche schreitet rasch voran. Dabei hat die Corona-Pandemie mit ihren Regelungen zur Reduzierung der persönlichen Kontakte und zur Arbeit via Homeoffice den schon vorher bestehenden Trend weiter verstärkt: Digitale Kundenportale, ortsunabhängige Lösungen statt Präsenztermine und die zunehmende Einbindung digitaler Lösungen in den Kundenservice gehören heute bereits in vielen Verwaltungen zum Standard.</strong><br></p>



<p>Spezialisierte Softwarelösungen für Immobilienverwalter bieten nicht nur den zuständigen Mitarbeitern, sondern auch ihren Kunden zahlreiche Vorteile: Neben einer Beschleunigung der Arbeitsabläufe und der Reduzierung möglicher Fehlerquellen durch die Minimierung händischer Eingaben lassen sich ehemals aufwändige Tätigkeiten mit digitalen Lösungen gänzlich vermeiden – beispielsweise die Vermittlung bei Terminvereinbarungen zwischen Bewohnern und Handwerkern im Falle eines Reparatur- oder Wartungsauftrags. Damit werden neue Kapazitäten im Unternehmen frei, die in eine weitere Optimierung des Kundenservices investiert werden können.</p>



<p><br><strong>Mieterportale als zentrale Kommunikationsplattform</strong></p>



<p><br>Das „Herzstück“ der digitalen Kundenbetreuung bilden sogenannte Mieterportale, die über den Browser oder via App auf mobilen Endgeräten aufgerufen werden. Diese Portale dienen zum einen als zentrale Kommunikationsplattform zwischen Verwaltung und ihren Kunden. Hier können alle wichtigen Dokumente, Abrechnungen und Bescheinigungen beidseitig auf dem jeweiligen Kundenkonto hinterlegt werden. So wird dem Kunden wie auch der Verwaltung unnötiger Mail- oder gar Briefverkehr erspart. Die Anwendungsbereiche moderner digitaler Kundenportale gehen allerdings weiter: So ist es möglich, auch Handwerker und Dienstleister in die Portale einzubinden, um beispielsweise Terminabsprachen bei einem Vor-Ort-Termin in den Wohnanlagen auf direktem Wege zu initiieren. Dafür erhalten die beteiligten Parteien jeweils die Kontaktdaten der entsprechenden Ansprechperson und Absprachen müssen nicht mehr über die Verwaltung „vermittelt“ werden. Verwaltungen jeder Größe können  dadurch ihre Arbeitsabläufe erheblich straffen. Zudem erfolgen die nötigen Absprachen direkt als<br>über die Verwaltung als außenstehenden Vermittler.</p>



<p>Und auch die Kunden selbst können über die Portale miteinander in Austausch treten. So ist es denkbar, innerhalb eines Wohnquartiers ein digitales „Schwarzes Brett“ einzurichten, in dem die Eigentümer und Mieter über kurze Meldungen in Kontakt bleiben. Dadurch wird der zwischenmenschliche Kontakt gefördert und damit auch das „Wir-Gefühl“ innerhalb der Wohngemeinschaft deutlich gestärkt.</p>



<p>Zusätzlich lassen sich die gängigen Mieterportale in ihrem Erscheinungsbild individuell an die eigene Unternehmenserscheinung wie Farbe und Logo anpassen. Der Endkunde erhält den Eindruck, sich in einem eigenen Portal seiner Verwaltung zu befinden. Dieser Service bietet nicht nur eine Optimierung des Kundenservice und der Arbeitsressourcen, es verschafft auch eine äußerst professionelle Außenwirkung.</p>



<p><br><strong>Zufriedene Mitarbeiter und glückliche Kunden</strong></p>



<p><br>Trotz mühsamem Weg in die Digitalisierung – große und kleine Verwaltungen profitieren Tag für Tag von ihren Schritten ins digitale Zeitalter. Die Möglichkeiten der IT-gestützten Prozessoptimierung sind  enorm und verschaffen zukunftsorientierten Verwaltungen einen echten Wettbewerbsvorteil. Schließlich lebt eine erfolgreiche Verwaltung nicht zuletzt von zufriedenen Mitarbeitern und glücklichen Kunden. </p>



<p></p>



<p><em>Weitere Informationen unter www.domus-software.de</em></p>



<p><em>Bildquelle: Domus AG</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/von-zufriedenen-kunden-profitiert-jede-verwaltung-mieterportale-co-auf-dem-pruefstand/">Von zufriedenen Kunden profitiert jede Verwaltung – Mieterportale & Co auf dem Prüfstand</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digital Spine gewinnt Futury Capital als neuen Investor</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/digital-spine-gewinnt-futury-capital-als-neuen-investor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 10:24:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzughelden]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://iwm-aktuell.de/?p=6291</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Digital Spine GmbH, ein Berliner Proptech-Unternehmen im Bereich des digitalen Aufzug- und Gebäudemanagements, hat sich eine Finanzierung durch Futury Capital gesichert. Damit reiht sich der Frankfurter Venture Capital Investor in die Riege namhafter Investoren von Digital Spine ein, zu denen Join Capital, Phoenix Contact Innovation Ventures und Aurum Private Equity gehören. Mit dem frischen [&#8230;]</p>
The post <a href="https://iwm-aktuell.de/digital-spine-gewinnt-futury-capital-als-neuen-investor/">Digital Spine gewinnt Futury Capital als neuen Investor</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Digital Spine GmbH, ein Berliner Proptech-Unternehmen im Bereich des digitalen Aufzug- und Gebäudemanagements, hat sich eine Finanzierung durch Futury Capital gesichert. Damit reiht sich der Frankfurter Venture Capital Investor in die Riege namhafter Investoren von Digital Spine ein, zu denen Join Capital, Phoenix Contact Innovation Ventures und Aurum Private Equity gehören.</strong><br></p>



<p>Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen die digitale Transformation und Automatisierung in der Aufzugsindustrie und im Bereich Smart Building beschleunigen. Ziel ist es, die Marktposition des Unternehmens in der DACH-Region weiter auszubauen. Die Digitalisierung von Aufzügen spielt eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung weiterer Gebäudekomponenten, dabei schafft die innovative Technologie von Digital Spine ein „digitales Rückgrat“ für intelligente Gebäude.</p>



<p><br>Die innovative Technologie des Berliner Proptechs ist die Aufzughelden-Box, die zur Vorhersage von Aufzugsstörungen dient. Dies führt zu geringeren Wartungskosten und einer verbesserten Zugänglichkeit der Aufzüge für ihre Nutzerinnen und Nutzer. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz kann das Unternehmen große Datenmengen in Echtzeit verarbeiten, um aussagekräftige Erkenntnisse über den Ist-Zustand des Aufzugs zu gewinnen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Das Proptech bietet Unternehmen die Möglichkeit, die betriebliche Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und Ressourcen effektiver einzusetzen. Darüber hinaus trägt die Lösung von Digital Spine zusätzlich zur Dekarbonisierung von Gebäuden bei.</p>



<p><br>„Ich freue mich sehr, Futury Capital als weiteren Investor begrüßen zu dürfen und bin fest davon überzeugt, dass sie in Zusammenarbeit mit den bestehenden Investoren, unser Unternehmen dabei unterstützen können, wichtige Geschäftsbeziehungen zu großen Industrie- und Immobilienunternehmen zu knüpfen. So können wir ein schnelles und ambitioniertes Wachstum erzielen“, sagt Simon Vestner, Gründer und CEO von Digital Spine.</p>



<p><br>Jochen Herdrich, Managing Director bei Futury Capital, fügt hinzu: „Wir freuen uns über die Chance, Digital Spine dabei zu unterstützen, den großen und profitablen Markt für das digitale Aufzug- und Gebäudemanagement weiterzuentwickeln. Digital Spine konnte bereits mehrere Branchenführer als Kunden gewinnen, um ihre Aufzugssysteme vollständig zu digitalisieren.“</p>



<p><br><em>Über Digital Spine GmbH</em><br>Das im Jahr 2020 von Simon Vestner in Berlin gegründete Proptech-Unternehmen beschäftigt mittlerweile über 40 Mitarbeitende und ist bekannt für seine Marke Aufzughelden. Aufzughelden ist der Innovationstreiber im Bereich des digitalen Aufzug- und Gebäudemanagements. Ziel des Unternehmens ist die Entwicklung innovativer IoT-Lösungen im Gebäudemanagement zur Steigerung der Effizienz basierend auf langjährigem Expertenwissen und modernster Technologie. Aufzughelden dockt direkt an der Steuerungseinheit eines jeden Aufzugs an und erfasst alle wichtigen Aufzugsdaten. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz wertet die Technologie des Unternehmens die gewonnenen Informationen so aus, dass Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand des Aufzugs und die aktuell sowie zukünftig notwendigen Maßnahmen gezogen werden können. Insbesondere durch diese Predictive Maintenance wird das Aufzugsmanagement deutlich effizienter: Ressourceneinsatz und Aufwand werden entscheidend gesenkt, die Lebensdauer des Aufzugs gesteigert. Mittlerweile betreut Digital Spine mehr als 100 Kunden, darunter führende Bau- und Wohnungsunternehmen in der DACH-Region.</p>



<p><br><em>Über Futury Capital</em><br>Die in Deutschland ansässige Venture Capital Firma Futury Capital konzentriert sich auf Investitionen in wachstumsstarke Technologieunternehmen in allen Entwicklungsstadien. Mit der Unterstützung verschiedener LPs, darunter das Land Hessen und große internationale Unternehmen, bietet Futury Capital strategische und operative Unterstützung für sein Portfolio. Die zwei unterschiedlichen Fonds sind dabei auf unterschiedliche Wachstumsphasen ausgerichtet, wobei der Early-Stage-Fonds auf Seed-Tech-Startups abzielt, während der Growth-Stage-Fonds sich auf Unternehmen der Series A bis C konzentriert. Das Beteiligungsportfolio von Futury Capital bevorzugt global skalierbare Geschäftsmodelle in verschiedenen Technologiesektoren. www.futurycapital.vc</p>



<p><em>Weitere Informationen unter www.</em>digitalspine.io</p>



<p><em>Bildquelle: Digital Spine GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/digital-spine-gewinnt-futury-capital-als-neuen-investor/">Digital Spine gewinnt Futury Capital als neuen Investor</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wärmewende gemeinsam umsetzen&#8221; Interview mit Frank Reschke, Geschäftsführer der Kalorimeta GmbH</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/waermewende-gemeinsam-umsetzen-interview-mit-frank-reschke-geschaeftsfuehrer-der-kalorimeta-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 10:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://iwm-aktuell.de/?p=6286</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8220;Wir benötigen schnelle, kostengünstige und im Bestand umsetzbare Lösungen, um die Klimaschutzziele im Gebäudesektor zu erreichen&#8221;, sagt Geschäftsführer des Immobiliendigitalisierers KALO, Frank Reschke. Im Gespräch hat er eine solche Lösung präsentiert: Smarte Thermostate speziell für die Wohnungswirtschaft. Herr Reschke, wie sind Sie auf die Idee gekommen, smarte Thermostate für die Wohnungswirtschaft zu entwickeln? Die Wohnungswirtschaft [&#8230;]</p>
The post <a href="https://iwm-aktuell.de/waermewende-gemeinsam-umsetzen-interview-mit-frank-reschke-geschaeftsfuehrer-der-kalorimeta-gmbh/">“Wärmewende gemeinsam umsetzen” Interview mit Frank Reschke, Geschäftsführer der Kalorimeta GmbH</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Wir benötigen schnelle, kostengünstige und im Bestand umsetzbare Lösungen, um die Klimaschutzziele im Gebäudesektor zu erreichen&#8221;, sagt Geschäftsführer des Immobiliendigitalisierers KALO, Frank Reschke. Im Gespräch hat er eine solche Lösung präsentiert: Smarte Thermostate speziell für die Wohnungswirtschaft.</strong></p>



<p><em>Herr Reschke, wie sind Sie auf die Idee gekommen, smarte Thermostate für die Wohnungswirtschaft zu entwickeln?</em></p>



<p>Die Wohnungswirtschaft steht unter enormen Druck. Bis 2045 muss Deutschland klimaneutral sein und der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat die Lage am Energiemarkt extrem verschärft. Wir benötigen also jetzt Lösungen. Lösungen, die unabhängig von baulichen Optimierungen sind. Wir müssen out of the box denken, sprich, nach Alternativen suchen, die bisher noch nicht berücksichtigt wurden. Das haben wir getan und dabei ist unser Blick auf die Bewohner gefallen. Sie beeinflussen den Energieverbrauch und damit den CO2-Austoß von Wohngebäuden wesentlich und sind, laut einer Studie zur „Rolle des Mieters im wohnungswirtschaftlichen Klimaschutz“, bereit, ihr Verhalten zu ändern, um Verbräuche zu reduzieren und Kosten zu sparen. Die Bewohner erwarten dann aber auch entsprechende Werkzeuge. Die von uns gemeinsam mit unserem Partner tado° entwickelten smarten Thermostate für die Wohnungswirtschaft setzen genau hier an.</p>



<p><em>Welchen Mehrwert liefern die smarten Thermostate?</em></p>



<p>Kurz zusammengefasst: Die smarten Thermostate sind ein intelligenter Begleiter für das Management der Raumtemperatur. Die Bewohner können beispielsweise die gewünschte Temperatur auf das Grad Celsius genau einstellen. Das ist ein großer Unterschied zum konventionellen Thermostat mit der kaum aussagekräftigen Abstufung von null bis fünf. Die Einstellung lässt sich direkt am Gerät vornehmen oder aber per App. Über die App können die Bewohner zudem Zeitpläne für einzelne Räume erstellen, die Heizung von unterwegs steuern und vieles mehr. Ein weiterer Vorteil ist die Fenster-offen-Erkennung. Das bedeutet, dass das Thermostat automatisch auf ein geöffnetes Fenster reagiert und die Temperatur nach unten reguliert, sodass keine Heizenergie verschwendet wird.</p>



<p><em>Was ist das Besondere für die Wohnungswirtschaft?</em></p>



<p>Wir haben unsere Lösung gemeinsam mit Gebäudeeigentümern entwickelt und deren Bedarfe analysiert. Im Gegensatz zu den Geräten für Privatkunden ist unser smartes Thermostat robust designt, verfügt über eine deutlich längere Batterielaufzeit und ermöglicht es, bei Mieterwechsel oder Leerstand Raumtemperaturen via Onlineportal anzupassen. Die Kommunikation läuft sicher und datenschutzkonform über eine professionelle Funkinfrastruktur. Künftig wird unsere Lösung zudem mit der Zentralheizungssteuerung gekoppelt werden können und so ein noch größeres Einsparpotenzial entfalten. Apropos Einsparpotenzial: Laut einer Studie des Karlsruher Instituts für Technologie kann unter Einsatz der smarten Thermostate 15,5 Prozent Heizenergie eingespart werden. Aktuell prüft das Fraunhofer-Institut außerdem, ob ein kontinuierlicher hydraulischer Abgleich auf Basis der smarten Thermostate möglich ist.</p>



<p><em>Wie verläuft die Umsetzung?</em></p>



<p>Wir haben einen „Ende-zu-Ende-Prozess“ entwickelt. Erst analysieren wir den Bestand, dann installieren KALO-Mitarbeiter die Geräte, testen die Funktion und führen die Bewohner in die Bedienung ein. Falls im Nachgang noch Fragen auftauchen, sind wir sowohl für Eigentümer als auch für Bewohner erreichbar. Eine komplette Smart-Heating- Lösung also, mit der wir gemeinsam einen relevanten Beitrag zur Wärmewende leisten möchten.<br></p>



<p><em>Weitere Informationen unter www.kalo.de</em></p>



<p><em>Bildquelle: Kalorimeta GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/waermewende-gemeinsam-umsetzen-interview-mit-frank-reschke-geschaeftsfuehrer-der-kalorimeta-gmbh/">“Wärmewende gemeinsam umsetzen” Interview mit Frank Reschke, Geschäftsführer der Kalorimeta GmbH</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
