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	<title>digitale Geschäftsmodelle &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>WoWi steht bei digitalen Geschäftsmodellen in den Startlöchern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2018 08:00:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungsunternehmen in Deutschland befinden sich vielfach noch am Anfang des umfassenden digitalen Transformationsprozesses. Aktuell werden insbesondere interne Abläufe digitalisiert. Bei Geschäftsmodellen setzen die Unternehmen bisher sehr stark auf mobile Endgeräte und digitale Plattformen. Für die kommenden fünf Jahre erwarten sie einen digitalen Aufholprozess. Das sind die zentralen Ergebnisse des dritten Teils der großen Digital-Umfrage [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wohnungsunternehmen in Deutschland befinden sich vielfach noch am Anfang des umfassenden digitalen Transformationsprozesses. Aktuell werden insbesondere interne Abläufe digitalisiert. Bei Geschäftsmodellen setzen die Unternehmen bisher sehr stark auf mobile Endgeräte und digitale Plattformen. Für die kommenden fünf Jahre erwarten sie einen digitalen Aufholprozess. Das sind die zentralen Ergebnisse des dritten Teils der großen Digital-Umfrage des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW unter seinen Unternehmen. Der erste Teil der Umfrage hatte sich mit dem Status Quo bei der Digitalisierung beschäftigt, während der zweite Teil die Hürden und Chancen aufzeigte. Im dritten und letzten Teil wird die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle im Bereich der Digitalisierung betrachtet.</strong></p>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8220;Die Wohnungswirtschaft steht bei der Entwicklung von digitalen Geschäftsmodellen in den Startlöchern. Viele Prozesse der Datenverarbeitung, aber auch der Wohnungsvermarktung sind bereits digitalisiert. Für die nächsten fünf Jahre plant rund die Hälfte der befragten Unternehmen, alle ihre Serviceangebote und weiteren Leistungen digital zu vernetzen&#8221;, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, zu den Ergebnissen.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Aktuell haben nur fünf Prozent der befragten Wohnungsunternehmen neue digitale Geschäftsmodelle entwickelt, 30 Prozent planen aber, dies in den nächsten fünf Jahren zu tun. Bei immerhin 38 Prozent der Unternehmen liegen die wichtigen Daten digital und auswertbar vor. Um Erlösmodelle zu entwickeln, müssen diese allerdings medienbruchfrei – also ohne notwendige manuelle Eingriffe in die Datenerfassung und -verarbeitung – vernetzt sein, was momentan nur bei 11 Prozent der befragten Unternehmen der Fall ist. Insbesondere in diesem Bereich erwarten rund 60 Prozent der Wohnungsunternehmen für die nächsten fünf Jahre einen Aufholprozess. Ein weiterer Trend ist der Ausbau einer eigenen Netzinfrastruktur. Diese ist eine wertvolle Voraussetzung für die Entwicklung von Smart Home Angeboten.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Bezüglich der Anwendung konkreter digitaler Lösungen gibt ein Drittel der Wohnungsunternehmen an, mit digitalen Mieterakten zu arbeiten, jedes vierte bis fünftes Unternehmen hat die Verkehrssicherung sowie die Vermarktung von Wohnungen digitalisiert. Der Einsatz von Building Information Modeling (BIM) – also digitale Bauwerksdatenmodellierung – und die Kooperation mit Start-ups spielen in der Wohnungswirtschaft bislang noch eine untergeordnete Rolle.&nbsp;</div>
<div>Für die Zukunft erwarten die Unternehmen in erster Linie ein Voranschreiten der digitalen Aus- und Aufrüstung der Wohnung. Zudem wird sich aus Sicht der Umfrageteilnehmer die lokale Vernetzung zwischen Energieproduzenten und -verbrauchern im Quartier verstärken. Im Verkehrsbereich erwarten die Wohnungsunternehmen, dass die E-Mobilität künftig mit intelligenter und dezentraler Energieversorgung – und dem Wohnquartier insgesamt – zusammenwächst.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Bildnachweis: iStock&nbsp;</div>
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		<title>100 Tage NIST</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/100-tage-nist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 10:00:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Digital affinen Immobilieninteressenten eine Alternative bieten: Mit diesem Vorhaben ist die NIST GmbH vor 100 Tagen an den Start gegangen. Sie ist Teil der W&#38;W brandpool GmbH, in der neue digitale Geschäftsmodelle der W&#38;W-Gruppe gebündelt sind. Der webbasierte Finanzierungsassistent von NIST begleitet die Nutzer in einfachen Schritten vom Beginn der Immobiliensuche bis zur Finanzierung des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Digital affinen Immobilieninteressenten eine Alternative bieten: Mit diesem Vorhaben ist die NIST GmbH vor 100 Tagen an den Start gegangen. Sie ist Teil der W&amp;W brandpool GmbH, in der neue digitale Geschäftsmodelle der W&amp;W-Gruppe gebündelt sind. Der webbasierte Finanzierungsassistent von NIST begleitet die Nutzer in einfachen Schritten vom Beginn der Immobiliensuche bis zur Finanzierung des Objekts. </strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong>Der Immobilienmarkt bleibt umkämpft, die Menge des zur Verfügung stehenden Wohnraums ist weiterhin knapp. Um dem Nutzer in diesem Marktumfeld einen Vorteil gegenüber anderen potenziellen Bewerbern zu bieten, wurde NIST gegründet. „Mit dem Finanzierungszertifikat kann man bereits bei der ersten Besichtigung starkes Interesse bekunden und zeitgleich die erforderliche Bonität nachweisen, sodass man Mitbewerbern einen entscheidenden Schritt voraus ist. Genau dies trifft auf großes Kundeninteresse“, sagt Daniel Welzer, Geschäftsführer der W&amp;W brandpool GmbH.</p>
<p>Im April 2018 fiel der Startschuss für den kostenlosen Finanzierungsbegleiter, mit dem sich der Nutzer über Video- und Screen-Sharing modern und kompetent zum Immobilienkauf beraten lassen kann. Der digitale Assistent richtet sich insbesondere an eine Zielgruppe, die heute oftmals keine Hausbank mehr besitzt und viele der Finanzgeschäfte via Internet erledigen möchte. Laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom besucht in Deutschland bereits jeder dritte Nutzer von Online-Banking gar keine Bankfiliale mehr. Mit dem digitalen Finanzierungsassistenten reagiert die NIST GmbH auf das veränderte Nutzerverhalten und bedient sich der vielfältigen digitalen Möglichkeiten zur Kundenansprache und -gewinnung.</p>
<p>Die 100-Tage-Bilanz zeigt, dass die Erwartungen hinsichtlich der Kundengruppe erfüllt werden konnten: Es wurden primär Menschen in größeren Städten und in der erwarteten Altersgruppe angesprochen – ein junges und urbanes Publikum. „Unsere erwarteten Zahlen zu den Seitenaufrufen, den angemeldeten Nutzern und ausgestellten Finanzierungszertifikaten wurden erreicht und teilweise sogar übertroffen“, sagt Bernhard Mortensen, Geschäftsführer der NIST GmbH. Es konnten eine dreistellige Zahl an Nutzern gewonnen und zahlreiche Zertifikate erstellt werden. Insgesamt zählt das NIST-Team in Berlin mehr als 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Nur durch gezielte Orientierung am Kundennutzen lässt sich nachhaltiger Erfolg erzielen. So erfolgt im Zuge dessen in den nächsten Wochen der weitere Ausbau der Plattform. So werden beispielsweise Erweiterungen beim Finanzierungszertifikat vorgenommen und der geschützte Kundenbereich deutlich um Funktionalität ergänzt. Mortensen: „Damit stärken wir die Nutzung des Produkts und machen NIST zum digitalen Begleiter in die eigenen vier Wände.“</p>
<p>Bildnachweis: iStock</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/100-tage-nist/">100 Tage NIST</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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