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	<title>Digitalisierung &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Oct 2024 14:06:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>„Der Nutzen kleinerer energetischer Maßnahmen wird oft unterschätzt.“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elif]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 14:06:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In dieser Ausgabe der Interviewreihe „Im Fokus“ spricht Professor Dr.-Ing. Andreas Beck, Studiendekan an der Hochschule für Technik Stuttgart, Fakultät Bauingenieurwesen, Bauphysik und Wirtschaft, über die enormen energetischen Verluste in unsanierten Wohngebäuden. iwm-aktuell: Dr. Beck, Sie haben vor einigen Monaten untersucht, wie sich die Wärmeverluste bei 30 Jahre alten Holzfenstern verändern, wenn die Beschläge und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In dieser Ausgabe der Interviewreihe „Im Fokus“ spricht Professor Dr.-Ing. Andreas Beck, Studiendekan an der Hochschule für Technik Stuttgart, Fakultät Bauingenieurwesen, Bauphysik und Wirtschaft, über die enormen energetischen Verluste in unsanierten Wohngebäuden.</em></p>



<p><strong>iwm-aktuell:</strong> <strong>Dr. Beck, Sie haben vor einigen Monaten untersucht, wie sich die Wärmeverluste bei 30 Jahre alten Holzfenstern verändern, wenn die Beschläge und Dichtungen erneuert werden. Wie sind Sie bei Ihrer Forschung vorgegangen?</strong><br>Bei unserer Untersuchung haben wir uns auf die Auswirkungen abgenutzter Dichtungen und Beschläge konzentriert, die häufig dazu führen, dass Fenster nicht mehr richtig abdichten und es in den Räumen unangenehm zieht. Hierzu wurde ein 30 Jahre altes Holzfenster mit den Maßen 100 x 150 cm im Labor untersucht. Dabei haben wir festgestellt, dass sich die undichten Stellen im Fensterfalz auf eine Fläche von 5 cm² summierten. Diese undichten Stellen erlaubten es, dass erwärmte Raumluft ungehindert entweichen konnte, was zu der schlechtesten Dichtheitsklasse 1 gemäß DIN EN 12207 führte. Nachdem das Fenster von den Technikern der Service Friends mit neuen Dichtungen und Beschlägen ausgestattet wurde, reduzierte sich der Luftdurchgang auf schlanke 0,3 cm². Dadurch verbesserte sich die Luftdichtheit um das 15-fache. Das Fenster erreichte jetzt eine deutlich bessere Dichtheitsklasse, nämlich Klasse 3 bei hoher und sogar Klasse 4 bei normaler Windlast.</p>



<p><strong>Welches Fazit zogen sie aus den Ergebnissen Ihrer Untersuchung?</strong><br>Das 30 Jahre alte Fenster war nach der Modernisierung so dicht wie ein fabrikneues Fenster, das den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) für Neubauten entspricht. Unsanierte Fenster hingegen haben gravierenden Auswirkungen auf die Energieeffizienz und Heizkosten von Gebäuden. Ein gezieltes Fenster-Upgrade, das die Dichtigkeit wiederherstellt, kann die Heizkosten um bis zu 15 Prozent reduzieren. Dabei sollten nicht nur die Beschläge und Dichtungen, sondern gegebenenfalls auch das Glas ausgetauscht werden. Diese Ergebnisse machen deutlich, dass selbst kleine Modernisierungsmaßnahmen an alten Fenstern erheblich zur Energieeffizienz eines Gebäudes beitragen können.</p>



<p><strong>Was bedeuten die Erkenntnisse für Akteurinnen und Akteure der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft? Welche Maßnahmen sollten sie ergreifen?</strong><br>Um die europäischen Klimaziele zu erreichen, müssen wir nachhaltige, kostengünstige und effektive Sanierungsmaßnahmen ergreifen. Oft sind es bereits geringe Investitionen, die große Effekte erzielen können. Unsere wissenschaftliche Untersuchung belegt, dass durch die gezielte Modernisierung älterer Fenster die Energieeffizienz eines Gebäudes erheblich gesteigert und die Heizkosten drastisch gesenkt werden können. Ein solches Upgrade kann pro Jahr und Fenster etwa 300 kWh Energie einsparen, was etwa 30 m³ Erdgas entspricht. Natürlich wird aus einem 30 Jahre alten Fenster kein neues, aber die Reduzierung des Energiebedarfs im Gebäudebestand ist dennoch spürbar. Wenn der vollständige Austausch der Fenster aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen nicht infrage kommt, kann ein professionelles Upgrade den Energiebedarf einer älteren Immobilie signifikant senken. Vor dem Hintergrund dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse empfehle ich, ältere Fenster von Fachkräften überprüft zu lassen.</p>



<p><strong>Welche Herausforderungen oder Hindernisse sehen Sie bei der breiten Umsetzung solcher Modernisierungsmaßnahmen in der Wohnungswirtschaft?</strong><br>Eine der größten Herausforderungen besteht darin, das Bewusstsein für die langfristigen Vorteile solcher Maßnahmen zu schärfen. Der unmittelbare Nutzen von kleineren Investitionen, wie dem Austausch von Fensterdichtungen und -beschlägen, wird oft unterschätzt. Es gibt vielleicht auch Vorbehalte wegen der anfänglichen Kosten und des organisatorischen Aufwands. Hier ist es wichtig, die Kosteneffizienz und den positiven Einfluss auf die CO<sub>2</sub>-Bilanz klar zu kommunizieren, um diese Hindernisse zu überwinden. Darüber hinaus werden Komfort (weniger Zugerscheinungen) und Schallschutz erhöht.</p>



<p></p>



<p><em>Bildquelle: <a href="https://www.roto-professional-service.de/de" title="Service Friends">Service Friends</a></em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/der-nutzen-kleinerer-energetischer-massnahmen-wird-oft-unterschaetzt/">„Der Nutzen kleinerer energetischer Maßnahmen wird oft unterschätzt.“</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Prüfung und Optimierung von Heizungsanlagen: worauf Immobilienbesitzer und Verwalter ab dem 1. Oktober 2024 achten sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 09:22:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Expertinnen und Experten der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe berichtet Katja Gieseking, Geschäftsführerin der myWarm Deutschland GmbH, worauf die&#160; Immobilienbranche ab dem 1. Oktober mit der Inkrafttretung des §§ 60b und 60c des Gebäudeenergiegesetzes (GEG)&#160;achten sollten.&#160; Auf dem Weg zur Klimaneutralität steht die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Expertinnen und Experten der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe berichtet Katja Gieseking, Geschäftsführerin der myWarm Deutschland GmbH, worauf die&nbsp; Immobilienbranche ab dem 1. Oktober mit der Inkrafttretung des §§ 60b und 60c des Gebäudeenergiegesetzes (GEG)&nbsp;achten sollten.&nbsp;</em></p>



<p>Auf dem Weg zur Klimaneutralität steht die Immobilienwirtschaft vor einschneidenden Veränderungen. In den vergangenen Jahren ist eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen in Kraft getreten, die Eigentümer dazu verpflichtet, ihre Immobilien energetisch auf den aktuellen Stand zu bringen.</p>



<p><strong>iwm-aktuell: Liebe Frau Gieseking, warum ist der 1. Oktober 2024 ein wichtiger Termin für die Immobilienbranche?</strong></p>



<p>Katja Gieseking: Zu diesem Datum treten die §§ 60b und 60c des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) in Kraft. Diese befassen sich mit der Prüfung und Optimierung älterer Heizungsanlagen wie dem Hydraulischen Abgleich und dessen konkreter Umsetzung.</p>



<p><strong>Was genau ändert sich?</strong></p>



<p>Seit 01.10.2022 mussten Eigentümer großer Gebäude mit Gaszentralheizung nach §3 der EnSimiMaV (Mittelfristenergieversorgungssicherungsmaßnahmenverordnung) bereits einen hydraulischen Abgleich vornehmen – sofern dieser bisher nicht durchgeführt wurde. Dies betraf Gewerbeimmobilien ab 1.000 m² Nutzfläche sowie große Wohngebäude mit mindestens sechs Wohneinheiten.</p>



<p>Jetzt schreibt das GEG den hydraulischen Abgleich auch für große Liegenschaften mit anderen Brennstoffen vor, sofern Wasser als Wärmeträger verwendet wird. Dies gilt für a) die Inbetriebnahme einer Heizungsanlage im Neubau, b) den Heizungstausch im Bestand, wozu übrigens auch der Anschluss an die Fernwärme zählt, und c) die Heizungsprüfung in Bestandsgebäuden, bei der gemäß § 60b GEG festgestellt wurde, dass das Gebäude nicht hydraulisch abgeglichen ist.</p>



<p><strong>Welche Fristen sind zu beachten?</strong></p>



<p>Nicht abgeglichene Heizungsanlagen, die vor dem 01.10.2009 aufgestellt wurden, sind bis zum 30. September 2027 hydraulisch abzugleichen. Für Heizungsanlagen, die nach dem 01.10.2009 aufgestellt wurden, gilt, dass sie umgehend innerhalb eines Jahres abzugleichen sind, sofern die Aufstellung der Heizanlage 15 Jahre zurückliegt.</p>



<p><strong>Was bewirkt ein hydraulischer Abgleich?</strong></p>



<p>Mit dem hydraulischen Abgleich wird sichergestellt, dass in einer Heizungsanlage stets die richtige Wassermenge bei jeder Gesamtlast zur geforderten Zeit und an jedem Ort im Haus verfügbar ist. Und dies mit geringster Pumpenleistung, effizienzoptimierten Vor- und Rücklauftemperaturen sowie gleichen Raumtemperaturen in gleich gewidmeten Räumen.</p>



<p>Um einen hydraulischen Abgleich herzustellen, stehen grundsätzlich zwei Wege zur Verfügung: das gewöhnliche Berechnungsverfahren (zugelassen ist ausschließlich Verfahren B der VdZ-Fachregel) oder messtechnische Verfahren, zu denen auch das temperaturbasierte Verfahren der Firma myWarm – eine Unternehmenstochter der <a><strong>METRONA München </strong></a>– gehört.</p>



<p>Dieses patentierte Verfahren beruht auf der Erhebung einer Vielzahl von Temperaturdaten an jeder Heizfläche, in jedem Raum an Vor- und Rücklauf sowie der Außenumgebung. Die Analyse der über Sensoren kontinuierlich übermittelten Daten erfolgt über eine KI-gestützte Software, die sowohl die Raumheizlasten ermittelt, als auch die Ventileinstellungen automatisiert über eigens montierte Stellantriebe vornimmt.</p>



<p>Der große Vorteil: Zur Ermittlung der Heizlast sind weder Gebäude- oder raumweise Bauteilinformationen, noch Planungsleistungen nötig. Deswegen bietet sich das Verfahren gerade für größere Gebäude im Bestand an.</p>



<p>Im Vergleich zum Berechnungsverfahren erzielt das myWarm-Verfahren eine exaktere Einstellung der Gesamtheizungsanlage. Insgesamt sind damit Energie-Einsparpotenziale von bis zu 35 Prozent möglich – im Durchschnitt werden 18 Prozent erzielt. Das Verfahren entspricht den Anforderungen des GEG und ist bereits seit dem Jahr 2017 als gleichwertig zu Verfahren B durch das Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden zertifiziert.</p>



<p>myWarm bietet den hydraulischen Abgleich von der Mieterkommunikation bis zur Einstellung der Regelungsparameter am Wärmeerzeuger komplett aus einer Hand an, wodurch sich der Koordinierungsaufwand bei den Verantwortlichen auf ein Minimum reduziert.</p>



<p><strong>Was kommt auf uns in Zukunft zu?</strong></p>



<p>Die aktuellen Regelungen verpflichten Gebäudeeigentümer dazu, Gebäude verfahrenskonform hydraulisch abzugleichen. Alle bisher vom SHK-Handwerk eingesetzten Lösungen auf Basis von vereinfachten Berechnungsverfahren sind in größeren Liegenschaften nicht mehr erlaubt. Aber: Eine energieeffiziente Heizungsanlage spart wertvolle Primärenergie und senkt den CO<sub>2</sub>-Ausstoß, was sich positiv auf den Gebäudewert auswirkt.</p>



<p><em>Bildquelle: myWarm Deutschland GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/pruefung-und-optimierung-von-heizungsanlagen-worauf-immobilienbesitzer-und-verwalter-ab-dem-1-oktober-2024-achten-sollten/">Prüfung und Optimierung von Heizungsanlagen: worauf Immobilienbesitzer und Verwalter ab dem 1. Oktober 2024 achten sollten</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Smarte Thermostate: Großer Roll-out mit GWG-Gruppe gestartet.“</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/smarte-thermostate-grosser-roll-out-mit-gwg-gruppe-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 07:43:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Expertinnen und Experten der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe berichtet Frank Reschke, Geschäftsführer Vertrieb der KALORIMETA GmbH (KALO), über den großen Roll-out der smarten Thermostate bei der GWG-Gruppe. iwm-aktuell: Herr Reschke, im Interview im April haben Sie uns die Smart-Heating-Lösung vorgestellt, die die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Expertinnen und Experten der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe berichtet Frank Reschke, Geschäftsführer Vertrieb der KALORIMETA GmbH (KALO), über den großen Roll-out der smarten Thermostate bei der GWG-Gruppe.</em></p>



<p><strong>iwm-aktuell:</strong> <strong>Herr Reschke, im Interview im April haben Sie uns die Smart-Heating-Lösung vorgestellt, die die noventic group, zu der auch KALO gehört, für die Wohnungswirtschaft entwickelt hat. Nach einer Pilotphase geht es nun richtig los – und das im großen Stil.</strong></p>



<p>Frank Reschke: Das ist richtig. Wir haben einen der größten Roll-outs mit der GWG-Gruppe gestartet. Das bundesweit agierende Wohnungsunternehmen wird in den kommenden zwei Jahren alle Mehrparteienhäuser aus seinem Bestand, die über statische Heizkörper verfügen und technisch ausrüstbar sind, mit smarten Thermostaten und Gateways ausstatten. Auf Portfolioebene der GWG-Gruppe umfasst dies ca. 7.000 Wohnungen bundesweit.</p>



<p><strong>Warum gerade die GWG-Gruppe?</strong></p>



<p>Die GWG-Gruppe ist bekannt für ihre Offenheit gegenüber innovativen, digitalen Lösungen und begleitet uns seit Beginn unserer Entwicklung der Smart-Heating-Lösung für Mehrparteienhäuser. Im vergangenen Winter haben wir bereits gemeinsam eine Pilotphase mit rund 1.000 Wohnungen erfolgreich durchgeführt und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Zudem arbeiten wir seit einigen Jahren mit der GWG-Gruppe auch in anderen Bereichen der Digitalisierung zusammen. Das Unternehmen verfolgt eine konsequente ESG- und Digitalisierungsstrategie. Beim Roll-out der smarten Thermostate konzentriert es sich beispielsweise nicht nur auf Gasheizungen, sondern nimmt das gesamte Spektrum an Heizungsarten in den Blick, um in allen Quartieren Energie und Emissionen einzusparen. In meinen Augen ist die GWG-Gruppe hier ganz klar Vorreiter in der Branche.</p>



<p><strong>Welche Vorteile bietet die flächendeckende Ausstattung?</strong></p>



<p>Smarte Thermostate an sich bieten bereits einige Vorteile. Sie ermöglichen zum Beispiel eine digitale Regelung, über die Zieltemperaturen direkt und ohne übliche Schwankungen angesteuert werden können. Sie erkennen zudem, dass ein Fenster oder eine Balkontür geöffnet ist und fahren die Temperaturleistung automatisiert herunter. Die Bewohnerinnen und Bewohner können über eine App raumspezifische Heizpläne erstellen, sodass beispielsweise bei Abwesenheit nicht auf gleichem Niveau weitergeheizt wird. Sind smarte Thermostate allerdings nur in einzelnen Wohnungen installiert, kommt es häufig zu sogenannten Wärmesenken. Das heißt, dass Energie von benachbarten Wohnungen eingezogen wird. Mit Blick auf das Gesamtergebnis bringt das also nichts. Um tatsächlich weniger Energie für die Wärmeerzeugung zu verbrauchen und die CO<sub>2</sub>-Bilanz des Gebäudes zu verbessern, ist nur eine Vollausstattung zielführend. Zudem erfüllen unsere smarten Thermostate bei einer Vollausstattung die Pflicht für den hydraulischen Abgleich. Das stellt einen echten Mehrwert gegenüber herkömmlichen und auch anderen elektronischen Heizkörperthermostaten dar.</p>



<p><strong>Mit welchen messbaren Ergebnissen können die Unternehmen rechnen?</strong></p>



<p>Das pauschal zu beantworten, ist immer ein wenig schwierig, da die tatsächlichen Einsparungen von einigen Faktoren wie beispielsweise dem Zustand des Gebäudes und dem Verhalten der Bewohnenden abhängig sind. Wir haben die Wirksamkeit aber in eigenen Verfahren analysiert und auch Studien bestätigen unsere Annahme. Wir gehen davon aus, dass durch die Vollausstattung mit smarten Thermostaten durchschnittlich 15,5 Prozent weniger Energie in Mehrparteienhäusern benötigt wird. Das bedeutet klimaverträglichere Gebäude, eine bessere Energieeffizienzklasse und weniger Kosten für Treibhausgasemission nach dem Brennstoffemissionshandelsgesetz. Hinzu kommen noch die Aufwands- und Kosteneinsparungen durch den kontinuierlichen hydraulischen Abgleich.</p>



<p><em>Bildquelle: KALORIMETA GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/smarte-thermostate-grosser-roll-out-mit-gwg-gruppe-gestartet/">„Smarte Thermostate: Großer Roll-out mit GWG-Gruppe gestartet.“</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Werden Habeck beim Wort nehmen!“</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/werden-habeck-beim-wort-nehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elif]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 11:57:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Expertinnen und Experten der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe spricht wowiconsult-Chef Dr. Waldemar Müller über die anhaltende Planungsunsicherheit in Bezug auf politische Maßnahmen und über digitale Rathaus-Zwillinge. iwm-aktuell: Die Bundesregierung wird die Fördermittel zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden deutlich reduzieren. Was bedeutet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Expertinnen und Experten der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe spricht wowiconsult-Chef Dr. Waldemar Müller über die anhaltende Planungsunsicherheit in Bezug auf politische Maßnahmen und über digitale Rathaus-Zwillinge.</em></p>



<p><strong>iwm-aktuell:</strong> <strong>Die Bundesregierung wird die Fördermittel zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden deutlich reduzieren. Was bedeutet das für die Branche?</strong></p>



<p>Dr. Waldemar Müller: Wenn man den Berichten glauben darf, stehen für 2025 im Klima- und Transformationsfonds (KTF) nur noch 14,35 Milliarden Euro zur Verfügung. Das sind fast zweieinhalb Milliarden Euro weniger als in diesem Jahr. Das ist natürlich alles andere als das Zeichen, das mit Blick auf die gesetzlich vorgegebenen Klimaziele notwendig wäre. Und diese Entscheidung könnte fatale Folgen haben.</p>



<p><strong>Wie meinen Sie das? </strong></p>



<p>Im schlimmsten Fall droht im Laufe des kommenden Jahres ein Förderstopp. Das haben wir zum Beispiel beim Einfrieren der KfW-Gelder beim klimafreundlichen Bauen schon einmal schmerzlich erlebt. Oder denken Sie an die gestoppte Förderung von E-Autos vor einiger Zeit. Auch die BAFA-Sanierungsfahrplanförderung wurde eingeschränkt. Diese Planungsunsicherheit durch sich ständig verändernde politische Vorgaben ist ein echtes Problem, da es die Branche zunehmend verunsichert. Auf die laute Kritik nach der jüngsten Entscheidung, den Transformationsfonds zu kürzen, hat der Bundeswirtschaftsminister mittlerweile schon reagiert und versichert, dass die Förderung im Gebäudebereich ohne Abstriche fortgeführt wird. Da wird ihn die Branche beim Wort nehmen. Und zwar ebenfalls ohne Abstriche.</p>



<p><strong><strong>Mit Blick auf sich ständig ändernde Rahmenbedingungen und die zunehmende Verunsicherung: Wie sind die Klimaziele im Gebäudesektor zumindest annähernd noch zu erreichen?</strong></strong></p>



<p>Um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen, braucht es jetzt einen engen Schulterschluss zwischen Wirtschaft und öffentlicher Hand. Ein Beispiel: Seit kurzer Zeit nutzt wowiconsult sein gesammeltes Know-how aus knapp 20 Jahren Erfahrung in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, um Städte und Gemeinden bei der Dekarbonisierung des Gebäudebestandes zur Seite zu stehen. Im oberbayerischen Penzberg führen wir die Stadt derzeit in eine klimaneutrale Zukunft, indem wir den gesamten Gebäudebestand digitalisieren. Neben städtischen Mietwohnungen, Sport- und Stadthallen haben wir dazu selbst die Aussegnungshalle des Friedhofs und das Rathaus mit Drohnen und 3D-Scannern vermessen und digitalisiert.</p>



<p><strong>Welchen Nutzen hat das konkret?</strong></p>



<p>Zum einen lässt sich das Gebäudemanagement deutlich optimieren. Zum anderen kann die Energieeffizienz der Gebäude auf diese Weise extrem verbessert werden. Um bei unserem Beispiel zu bleiben: Die Stadt Penzberg unterhält eine Bruttogrundfläche von über 125.000 Quadratmetern. Das birgt ein großes Potential, um Energie und Kosten einzusparen. Andernorts hat man das im Übrigen schon besser begriffen. In den Niederlanden ist es gesetzlich festgelegt, dass alle Gebäude digital erfasst werden, um der Dekarbonisierung Herr zu werden. Dort wird quasi das ganze Land gescannt.</p>



<p><strong>Anfang des Jahres hatten Sie für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft eine zunehmende Dynamik im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung prognostiziert. Ist diese Entwicklung so eingetreten?</strong></p>



<p>Absolut. Das zeigt die steigende Kundenanzahl unserer Software mevivoECO, die auf Knopfdruck Nachhaltigkeitsreportings auswirft. In diesem Bereich hat sich wowiconsult als Marktführer etabliert. Das belegt eine kürzlich veröffentlichte Marktbefragung des GdW Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen zum Einsatz von Softwarelösungen in Wohnungsunternehmen. Und auch im Bereich der technischen ERP-Systeme ist kein Vorbeikommen an wowiconsult. Knapp 40 Prozent der befragten Unternehmen, die technische ERP-Systeme im Einsatz haben, nutzen unser Tool mevivo. Die vielen zufriedenen Nutzer unserer Softwarelösungen wissen eben, dass es manchmal die Nummer eins sein muss. Über diesen enormen Zuspruch freuen wir uns enorm.</p>



<p><em>Bildquelle: wowiconsult</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/werden-habeck-beim-wort-nehmen/">„Werden Habeck beim Wort nehmen!“</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer „Stadtwerke Impact Day“ Podcast zum Thema dynamische Tarife gestartet</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/neuer-stadtwerke-impact-day-podcast-zum-thema-dynamische-tarife-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 08:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleisterportal]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immomio]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Plattform „Stadtwerke Impact Day“ aus Lübeck startete diese Woche eine neue Podcast-Reihe „Bright Sights: Energiewende gemeinsam“ – zusammen mit Anna Gruner, Mitarbeiterin des Software-as-a-Service-Unternehmens Solarize aus Stuttgart. In der ersten Staffel dreht sich alles rund um das Thema dynamische Stromtarife. Die Hosts Anna Gruner (Solarize Energy Solutions GmbH) und Matthias „Metti“ Mett (make better [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Plattform „Stadtwerke Impact Day“ aus Lübeck startete diese Woche eine neue Podcast-Reihe „Bright Sights: Energiewende gemeinsam“ – zusammen mit Anna Gruner, Mitarbeiterin des Software-as-a-Service-Unternehmens Solarize aus Stuttgart. In der ersten Staffel dreht sich alles rund um das Thema dynamische Stromtarife. Die Hosts Anna Gruner (Solarize Energy Solutions GmbH) und Matthias „Metti“ Mett (make better GmbH) diskutieren in zehn Folgen mit Expertinnen und Experten der Branche zum Thema.</strong></p>



<p>In der ersten Staffel des Podcasts „Bright Sights: Energiewende gemeinsam“ tauchen die Protagonistinnen und Protagonisten tief in die Welt dynamischer Stromtarife ein und beleuchten ihre Bedeutung für die Energiewende und das Geschäftsmodell von Stadtwerken. In zehn Folgen diskutieren die Hosts mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen über Potenziale, Herausforderungen und rechtliche Aspekte dieser innovativen Tarifmodelle. „Wir betrachten die technischen Voraussetzungen wie Smart Meter und fotooptische Aufsätze und deren Einfluss auf die Produktentwicklung und den Vertrieb. Zudem erörtern wir die Flexibilisierung in der Energiebeschaffung und Abrechnung sowie die Rolle von Apps bei der Optimierung des Energieverbrauchs. Abschließend werfen wir einen Blick auf die Zukunft des Energiemarkts und die weiterführenden Entwicklungen nach der Einführung dynamischer Stromtarife“, erklärt Initiator Matthias „Metti“ Mett, der sich als Mitbegründer und Geschäftsführer der make better GmbH und Experte für digitale Transformation in der Branche einen Namen gemacht hat.</p>



<p><strong>Warum ein eigener Podcast zum Thema dynamische Tarife?</strong></p>



<p>Diese Frage klärt Anna Gruner auf, Marketing und Partner Managerin bei Solarize: „Wir haben uns in den vergangenen Monaten mit der Wertschöpfung rund um die Einführung dynamischer Stromtarife beschäftigt. Als Dienstleister, der nur je einen Teil der Wertschöpfung abdeckt, ist unsere Ambition, das Thema ganzheitlich zu verstehen und nicht nur unsere eigenen Lösungen zu präsentieren. Aktuell geht es in der Branche noch viel um die Umsetzung der regulatorischen Pflicht – vielerorts ist unklar, wie mit dem dynamischen Stromtarif Geld verdient werden kann. Auch gibt es noch sehr viele offene Fragen für die Einführung eines zukunftsfähigen Produkts: angefangen bei der Produktgestaltung, aber auch im Hinblick auf rechtliche und technische Fragestellungen. Es gibt spannende Ansätze und Ideen in der Branche, die wir gerne noch besser verstehen wollen. Die Erkenntnisse wollen wir nicht für uns behalten, sondern mit der Öffentlichkeit teilen.“</p>



<p><strong>Die Themen und Gäste der ersten Staffel</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Geschäftsmodell der Zukunft: Das Potenzial dynamischer Stromtarife (Klaus Kreutzer von Kreutzer Consulting)</li>



<li>Produkte gestalten: Dynamische Stromtarife als Motor der Produktinnovation und Kundenbindung (Linda Klümper von den Stadtwerken Münster)</li>



<li>Paragrafen-Rodeo: Dynamische Stromtarife im Labyrinth der Regulierung (Kristina Hunger von zerio°)</li>



<li>Zwischen Technik und Gesetz: Chancen dynamischer Stromtarife unabhängig vom Smart Meter (Janka Schwaibold und Victoria Boss von Schalast &amp; Partner Rechtsanwälte)</li>



<li>Fotooptische Zähler im Schatten der Smart Meter: Relevanz in der Ära dynamischer Tarife? (Raitschin Raitschew von ENIQO &amp; Steffen Heudtlaß von MeterPan)</li>



<li>Abrechnungs-Chaos ade: Revolutionierung der Energieabrechnung für dynamische Tarife (Frederik Pfisterer von Solarize)</li>



<li>Beschaffung im Wandel: Strategien und Risiken für Anbieter dynamischer Stromtarife (Marc Wiederhold, EEG Energie- Einkaufs- und Service GmbH)</li>



<li>Dynamik im Vertrieb: Wie Stadtwerke Verbraucher mit Stromprodukten der Zukunft begeistern (Michel Nicolai von epilot)</li>



<li>Von Tibber lernen: Kundennutzen durch smartes Energiemanagement (Uli Meyer von enytime green)</li>



<li>Den Wandel meistern: Flexibilitätsmanagement und weitere Trends für die Zukunft des Energiemarkts (Konstantin Schaller von SMP Strategy Consulting)</li>
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<p>Der Podcast ist ab sofort über die gängigen Plattformen verfügbar. Mehr erfahren: https://brightsights.de</p>



<p><strong>Über die Hosts</strong><br><em><strong>Anna Gruner</strong></em> ist bei Solarize verantwortlich für Marketing und Partnerschaften. In dieser Rolle beschäftigt sie sich intensiv mit dem Ökosystem rund um dynamische Stromtarife. Das Unternehmen wurde bekannt für seine Abrechnungssoftware für Mieterstrom und bietet ab sofort auch die Abrechnung dynamischer Tarife unabhängig von PV-Strom an. „Wir sehen darin großes Potenzial für die Energiewende. Allen voran: Verbraucherinnen und Verbraucher werden sensibilisiert, wann es günstig ist, Strom zu verbrauchen. Die zu erwartende Lastgangverschiebung trägt zur Entlastung der Netze bei und kann dadurch einen enormen Beitrag zur Energiewende leisten“, sagt Anna Gruner.<br><br><strong><em>Matthias Mett</em></strong> ist Mitgründer und Geschäftsführer der make better GmbH sowie Mitgründer der enytime green GmbH. Als leidenschaftlicher Netzwerker und Experte für digitale Transformation, Daten und Prozesse hat er in seiner über 30-jährigen Karriere vielseitige Erfahrungen gesammelt. Als Experte für digitale Transformation und Unterstützung im Umgang mit Daten und Prozessen ist er Host des „Digitale-Stadtwerke“-Podcasts und Teil des „Stadtwerke Impact Day“. Hier bringt er sein Wissen um Softwarelösungen zur digitalen Daseinsfürsorge, die Kundenschnittstelle und urbane Plattformen ein. enytime green GmbH gestaltet ein Whitelabel-Energiemanagement-System (EMS) für Stadtwerke, um Kunden bei der Optimierung ihres Stromverbrauchs in Zeiten dynamischer Stromtarife zu unterstützen.<br>Mehr Informationen zum Thema dynamische</p>



<p><em>Bildnachweis: </em>SiD Studios</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/neuer-stadtwerke-impact-day-podcast-zum-thema-dynamische-tarife-gestartet/">Neuer „Stadtwerke Impact Day“ Podcast zum Thema dynamische Tarife gestartet</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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