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	<title>Energiewende &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Oct 2023 08:59:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Eigenherd und Energieforen Leipzig vereinbaren Partnerschaft</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/eigenherd-und-energieforen-leipzig-vereinbaren-partnerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 08:58:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energiewende gemeinsam vorantreiben Hamburg, 13. Oktober 2023. Die Eigenherd GmbH, IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg, Berlin und Mannheim, und die Energieforen Leipzig GmbH gehen eine umfangreiche Partnerschaft ein. Ihr gemeinsames Ziel: Die Energiebranche dabei zu unterstützen, die Energiewende voranzutreiben. „Die Energiewende gelingt nur gemeinsam – was abgedroschen klingt, ist heute so wahr wie nie. Wir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 class="wp-block-heading">Energiewende gemeinsam vorantreiben<br></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hamburg, 13. Oktober 2023. Die Eigenherd GmbH, IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg, Berlin und Mannheim, und die Energieforen Leipzig GmbH gehen eine umfangreiche Partnerschaft ein. Ihr gemeinsames Ziel: Die Energiebranche dabei zu unterstützen, die Energiewende voranzutreiben. „Die Energiewende gelingt nur gemeinsam – was abgedroschen klingt, ist heute so wahr wie nie. Wir stellen uns unserer Verantwortung und bringen unsere Digitalisierungs-Expertise ein. Die Energieforen Leipzig als das Vernetzungs-Cluster der Branche sind dabei unser wichtiger Multiplikator und Partner“, so Mike Lange, Director Energy Industry Consulting bei Eigenherd.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Baustellen gibt es für Energieversorger und Netzbetreiber im Zuge der Energiewende zur Genüge. Um Herausforderungen wie politische Vorgaben, Portfolioerweiterung, Fachkräftemangel, verändertes Kundenverhalten und mehr zu begegnen, führt kein Weg an Digitalisierungs- und Automatisierungsmaßnahmen vorbei. Energieversorger und Netzbetreiber dabei zu unterstützen ist das Kerngeschäft des Geschäftsbereichs Energy Industry Consulting, einer von drei Unternehmenssparten der IT-Beratung Eigenherd. Für eine größere Reichweite bündelt das Unternehmen nun seine Kräfte mit den Energieforen Leipzig. Zu deren Netzwerk gehören mehr als 1.000 Unternehmen der Energie- und Versorgungswirtschaft, des Dienstleistungs- und Technologiesektors sowie Beteiligte aus der Wissenschaft. Zielgerichtete Beratungslösungen und Forschungstätigkeiten sollen dabei alle Akteure der Energiewirtschaft bei der Realisierung der Mammut-Aufgabe Energiewende unterstützen. Zu den vorrangigen Beratungsprojekten gehören die Themen Strategie &amp; New Business, Data Analytics, Organisation der Zukunft sowie Kundenmanagement.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>„Heutzutage stehen Stadtwerke unter einem enormen Digitalisierungsdruck. Sich verändernde Anforderungen sind dabei nicht das größte Problem: Flexibilität sowie eine effiziente und angemessen schnelle Reaktion werden häufig durch historisch gewachsene und festgefahrene Strukturen z. B. in der aktuellen IT- und Prozesslandschaft und dem Kundenbeziehungsmanagement ausgebremst“, weiß Lange. Als Salesforce Beratungspartner setzt das Unternehmen auf deren Energy &amp; Utilities Cloud. Sie beinhaltet branchenspezifische Anwendungen, die den Absatz und Service von Produkten und Dienstleistungen für B2B- und B2C-Kunden in den Segmenten Strom, Gas, Wasser, Wärme, Abfall und erneuerbare Energien ermöglicht und ergänzt werden kann um die weiteren Lösungen der Salesforce 360-Grad-Plattform wie beispielsweise Marketing Cloud, Sales Cloud, Service Cloud.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>„Die digitale Transformation von Geschäftsprozessen und die Fokussierung auf das Kundenbeziehungsmanagement als Steuerungsinstrument für Vertrieb, Service und Marketing zur Schaffung produktunabhängiger Kundenerlebnisse hilft, den beschriebenen Herausforderungen gerecht zu werden. Durch den Einsatz von Salesforce werden u. a. Kosten gesenkt, neue Geschäftsfelder identifiziert, bei der richtigen Zielgruppe zur richtigen Zeit platziert sowie Prozesse effizient implementiert und teilweise vollständig automatisiert“, so Lange weiter. Damit macht er klar: Die Lösungen von Salesforce lassen sich auf den individuellen Bedarf maßschneidern, sie unterstützen die Unternehmen der Energiebranche auch im Kundenservice und -kontakt. Viele Bausteine aus den täglichen Anwendungsbereichen werden somit strukturiert, automatisiert und digitalisiert abgebildet. Damit sind die Lösungen gerade auch für Netzbetreiber ein wichtiges Puzzlestück zur häufig geforderten stärkeren Kundenzentrierung. Eine Expertise, die nun auch dem Netzwerk der Energieforen Leipzig zur Verfügung steht.<br></p>



<h5 class="wp-block-heading">Veranstaltungs-Tipp</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Der Geschäftsbereich Energy Industry Consulting ist Aussteller bei der GO.DIGITAL in Leipzig am 7./8. November, dem Messekongress der Energieforen Leipzig. Weitere Informationen unter: eigenherd.com/go-digital-messekongress-2023<br></p>



<h5 class="wp-block-heading">Unternehmenskontakt:</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Eigenherd GmbH<br>Claudia Brandt<br>Mail: &#x63;&#108;a&#x75;&#100;i&#x61;&#46;b&#x72;&#97;n&#x64;&#116;&#64;&#x65;&#x69;g&#x65;&#x6e;&#104;&#x65;&#x72;&#100;&#x2e;&#x63;&#111;m<br>Mobil: 0151 / 68 84 16 09<br>URL: www.eigenherd.com<br></p>



<h5 class="wp-block-heading">Pressekontakt:</h5>



<p class="wp-block-paragraph">PresseCompany GmbH<br>Michaela Conrad<br>Mail: &#x6d;&#x69;&#99;&#104;a&#x65;&#x6c;&#x61;&#46;co&#x6e;&#x72;&#97;&#100;&#64;&#x70;&#x72;&#x65;&#115;se&#x63;&#x6f;&#109;&#112;a&#x6e;&#x79;&#x2e;&#100;e<br>Mobil: 0160 / 231 42 08<br>URL: www.pressecompany.de<br></p>



<h5 class="wp-block-heading">Über Eigenherd</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2017 gegründet von Oliver Böckmann und Paul Herrmann, gilt die inhabergeführte Eigenherd GmbH mit über 60 Mitarbeiter:innen als führende IT-Unternehmensberatung in Deutschland. Der Unternehmensvision – Digitale Zukunft gelingt – folgend, gestaltet die Eigenherd GmbH gemeinsam mit ihren Kund:innen aus Start-up, Kleinstunternehmen, Mittelstand, Konzern, dem öffentlichen Sektor oder Non-Profit-Organisationen, eine zukunftsorientierte digitale Unternehmensarchitektur und begleitet den ganzheitlichen Veränderungsprozess der digitalen Transformation in den Unternehmen. Dabei setzt die<br>Eigenherd GmbH mit ihren drei Geschäftsbereichen Salesforce Consulting, Energy Industry Consulting und Enterprise Integration ganzheitliche Digitalisierungsprojekte sowie IT-Architektur- und Integrationsprojekte mit individuellen, cloudbasierten Lösungen auf Basis des Salesforce- und MuleSoft-Portfolios zuverlässig, flexibel und nachhaltig um. Mit einem branchenübergreifenden, innovativen Beratungsansatz hat die Eigenherd GmbH in über 500 erfolgreichen Projekten ein breites Spektrum an Prozess-Know-how aufgebaut und berät ihre Kund:innen mit umfangreichem Branchenwissen und konkreten Best-Practice-Ansätzen für alle Geschäfts- und Unternehmensbereiche.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: www.eigenherd.com</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/eigenherd-und-energieforen-leipzig-vereinbaren-partnerschaft/">Eigenherd und Energieforen Leipzig vereinbaren Partnerschaft</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Digitale Netzanschlussplattform entlastet Verteilnetzbetreiber und Stadtwerke</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/digitale-netzanschlussplattform-entlastet-verteilnetzbetreiber-und-stadtwerke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 12:05:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln, 17.08.2023: Ohne Digitalisierung ist die Energiewende nicht zu schaffen – das spüren insbesondere Netzbetreiber. Dabei sind sie besonders unter Druck: Gemäß § 14e des Energiewirtschaftgesetzes (EnWG) sind ab dem 1. Januar 2024 alle Verteilnetzbetreiber verpflichtet, eine Internetplattform einzurichten und zu betreiben. Das Ziel: Die Digitalisierung soll das Datenmanagement und die Kommunikation mit dem Kunden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Köln, 17.08.2023: Ohne Digitalisierung ist die Energiewende nicht zu schaffen – das spüren insbesondere Netzbetreiber. Dabei sind sie besonders unter Druck: Gemäß § 14e des Energiewirtschaftgesetzes (EnWG) sind ab dem 1. Januar 2024 alle Verteilnetzbetreiber verpflichtet, eine Internetplattform einzurichten und zu betreiben. Das Ziel: Die Digitalisierung soll das Datenmanagement und die Kommunikation mit dem Kunden vereinfachen und optimieren und die Energiewende vorantreiben. Es besteht also dringender Handlungsbedarf im Bereich der Digitalisierung der Kundenkommunikation und der Abwicklung von Projekten. Die gute Nachricht: Die Cloud-Plattform des Software-as-a-Service-Anbieters epilot erfüllt alle notwendigen Voraussetzungen und ist innerhalb kürzester Zeit einsatzbereit.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deutschland auf dem Weg zur Klimaneutralität 2045: Das ist ein Kraftakt für alle Beteiligten. Damit aus strategischen Zielen Realität wird, ist insbesondere die Energiewirtschaft gefragt – und das erzeugt Druck: Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber stehen bereits jetzt vor der gewaltigen Aufgabe, die stark angestiegenen Netzanschlussbegehren für Solaranlagen, Ladeinfrastruktur, Wärmepumpen und andere Energieanlagen zu bearbeiten. Diese Nachfragesituation wird sich noch verstärken, wenn die sehr ambitionierten Zielvorgaben bis zum Jahr 2030 umgesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ohne digitale, skalierbare und von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme zu Ende gedachte Lösungen ist diese Herausforderung für Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber nicht zu meistern“, erklärt Michel Nicolai, CEO und Gründer von epilot.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was er konkret damit meint: Abwicklungsprozesse werden am besten komplett von der Anfrage, über die Kommunikation mit allen Beteiligten, bis hin zur Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur digitalisiert und somit skalierbar abgewickelt: „Das ist eine Notwendigkeit, um eine noch stärkere Belastung des gesamten Abwicklungssystems bei gestiegenen Netzanschlussbegehren zu vermeiden – und absolut ratsam, ganz unabhängig von den Vorgaben der Politik“, sagt Nicolai.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Vorsicht bei verkürzten Rückmeldefristen</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Verkürzte Rückmeldefristen haben nun den Druck zur effizienten, digitalen Bearbeitung von Anschlussbegehren erhöht: Zunächst bis Ende Juni 2024 befristet, ist es erlaubt, Solaranlagen bis 50 Kilowatt installierter Leistung bei ausreichender Kapazität des bestehenden Netzanschlusses an das Netz anzuschließen, wenn der Netzbetreiber auf ein Netzanschlussbegehren nicht innerhalb eines Monats reagiert. Diese neue Regelung könnte die Netzstabilität zusätzlich belasten.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>End-to-end: Alles im Blick</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Um dies zu vermeiden, brauchen Netzbetreiber eine digitale Plattform. Die Cloud-Plattform von epilot ist bei mittlerweile mehr als 120 Stadtwerken und Verteilnetzbetreibern erfolgreich im Einsatz. Ihr größter Vorteil für alle Netzbetreiber ohne Plattformlösung: Sie ist sofort einsatzbereit und braucht keine große Vorlaufzeit. Mit der digitalen Cloudlösung von epilot können Anschlussbegehren für Solaranlagen, Ladeinfrastruktur, Wärmepumpen etc. automatisiert, schnell und flexibel abgewickelt werden. Anschlussnehmer oder Installateure stellen über nutzerfreundliche digitale Klickstrecken eine Anfrage für den Hausanschluss oder die Inbetriebsetzung, Mitarbeitende bearbeiten diese strukturiert in einem Mitarbeiterportal. Für die effiziente Prozessabwicklung sind lokale Partner wie Installationsbetriebe an die Cloud-Plattform angebunden und kommunizieren darüber mit den Auftraggebern und den Anschlussnehmern. Individuelle Anpassungen an die jeweiligen Besonderheiten von Stadtwerken und Netzbetreibern sind durch die Bereitstellung von Blaupausen schnell und unkompliziert ohne Programmierkenntnisse auf No-Code-Basis möglich. Über ein Anschlussportal mit Login-Bereich für Anschlussnehmer lässt sich der aktuelle Bearbeitungsstatus jederzeit einsehen – somit werden zeitliche Aufwände für die Bearbeitung von Rückfragen per E-Mail, Telefon oder direkt im Kundenzentrum eingespart.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fazit: Verteilnetzbetreiber, die noch keine digitale Lösung haben, müssen nicht in Panik verfallen; an der Zeit, sich über die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben schlau zu machen, ist es allerdings.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">PresseCompany GmbH<br>Michaela Conrad<br><a href="mail&#116;&#111;&#58;&#109;&#105;&#x63;&#x68;&#x61;&#x65;&#x6c;&#x61;&#x2e;conr&#97;&#100;&#64;&#112;&#114;&#x65;&#x73;&#x73;&#x65;&#x63;&#x6f;&#x6d;&#x70;any&#46;&#100;&#101;">&#109;&#x69;&#x63;&#104;&#x61;&#x65;l&#x61;&#x2e;c&#111;&#x6e;r&#97;&#x64;&#64;&#112;&#x72;e&#115;&#x73;e&#99;&#x6f;&#x6d;&#112;&#x61;&#x6e;&#121;&#x2e;&#x64;e</a><br>Tel.: +49 160 2314208<br><a href="http://www.pressecompany.de">www.pressecompany.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">e.pilot GmbH<br>Marina Heinen<br><a href="&#109;&#x61;&#105;&#x6c;t&#111;&#x3a;&#109;&#x2e;h&#x65;i&#110;&#x65;&#110;&#x40;e&#x70;&#x69;&#108;&#x6f;t&#x2e;c&#108;&#x6f;&#117;&#x64;">&#x6d;&#x2e;&#104;&#101;&#105;n&#x65;&#x6e;&#x40;&#101;&#112;il&#x6f;&#x74;&#x2e;&#99;&#108;o&#x75;&#x64;</a><br>Tel.: +49 172 1638542<br>www.epilot.cloud</p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>Über epilot</strong></h6>



<p class="wp-block-paragraph">Die Software-as-a-Service Cloud-Plattform epilot ist das digitale Fundament für die Skalierung von Vertriebs-, Netz- und Implementierungsprozessen im Rahmen der Energiewende. epilot bringt mehr Transparenz für Lösungsanbieter, Energieversorger, Netzbetreiber sowie ihre Partner, B2C- und B2B-Kunden. Mehr als 120 Enterprise-Kunden unterstützt das Kölner Tech[1]Unternehmen mit modernen Kundenerlebnissen und effizientem Kollaborationsmanagement: An der Kundenschnittstelle werden mit epilot Anfragen digital aufgenommen oder Produkte und Services online verkauft. Das Management und die Implementierung der eingehenden Anfragen erfolgt mithilfe einer transparenten 360°-Sicht und eines automatisierten Workflow-Managements in Zusammenarbeit mit Partnern. Über ein modernes Kundenportal werden Kundenpotenziale ausgebaut. Weitere Informationen: <a href="http://www.epilot.cloud">www.epilot.cloud</a></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/digitale-netzanschlussplattform-entlastet-verteilnetzbetreiber-und-stadtwerke/">Digitale Netzanschlussplattform entlastet Verteilnetzbetreiber und Stadtwerke</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energiedaten- und Prozessmanagement ebnen den Weg zur Klimaneutralität</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/energiedaten-und-prozessmanagement-ebnen-den-weg-zur-klimaneutralitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[wowiconsult]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was können Wohnungsunternehmen tun, um ihren Bestand bis zum Jahr 2045 klimaneutral zu gestalten? Welche Stellgrößen gibt es und wie sind diese zu beeinflussen? Diese und weitere Fragen beschäftigen die Entscheider der Wohnungswirtschaft. Das intelligente Software-Tool des IT- und Dienstleistungsunternehmens wowiconsult kann weiterhelfen. Nur, wer die genauen Verbrauchsdaten seiner Liegenschaften und damit einhergehenden CO2-Emissionen kennt, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Was können Wohnungsunternehmen tun, um ihren Bestand bis zum Jahr 2045 klimaneutral zu gestalten? Welche Stellgrößen gibt es und wie sind diese zu beeinflussen? Diese und weitere Fragen beschäftigen die Entscheider der Wohnungswirtschaft. Das intelligente Software-Tool des IT- und Dienstleistungsunternehmens wowiconsult kann weiterhelfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur, wer die genauen Verbrauchsdaten seiner Liegenschaften und damit einhergehenden CO2-Emissionen kennt, kann Steuern und Energiekosten sparen und in die richtigen Maßnahmen investieren.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Erfassung der Verbräuche</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Erster Schritt auf dem Weg zu einer Energieeffizienzoptimierung ist die Erfassung der Verbrauchsdaten einzelner, mehrerer oder aller Gebäude eines Wohnungsunternehmens. Sind bereits funkgestützte Zählerstandsmesssysteme vorhanden, können die Verbräuche gleich über eine Zählerstands-App eingelesen und weiterverarbeitet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sollte noch keine digitale Zählerablesung möglich sein, werden die Verbrauchsdaten manuell in die Zählerstands-App eingegeben. Seit 1. Januar 2022 gilt zwar eine neue Heizkostenverordnung, wonach monatliche Verbrauchsinformationen an die Mieter oder Wohneigentümer zur Verfügung gestellt werden müssen. Allerdings wurde eine Übergangsfrist bis 2027 eingeräumt.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Bestandsdaten und Kennzahlen</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den Verbrauchsdaten sind auch die Bestandsdaten und Kennzahlen relevant. Dazu zählen gebäudespezifische Parameter wie Baujahr, U-Werte, Anlagentechnik oder Fassadenfläche. Diese Daten werden ebenfalls über das Softwareprogramm erfasst und verarbeitet. Schließlich ergibt sich aus allen eingegebenen Größen ein Ist-Zustand für jedes einzelne Gebäude.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Strategien entwickeln</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Alle erfassten Daten werden über einen Monitoring-Algorithmus verarbeitet und stehen für Analysen, Reporting- und Dokumentationszwecke zur Verfügung. Sie können über offene Schnittstellen in jedes beliebige ERP-System importiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Software errechnet unter anderem den Endenergieverbrauch und die Höhe der CO2-Emissionen. Auch ermöglicht sie eine umfassende und übersichtliche Darstellung aller Verbräuche und Einsparpotenziale, welche auf jedes einzelne Gebäude heruntergebrochen werden können.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Visualisierung der Verbrauchsentwicklung</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Langfristige Entwicklungen und strategische Maßnahmen bezüglich Energieverbrauch und Dekarbonisierung werden aufgezeigt und sind grafisch darstellbar. Auch staatliche Fördermöglichkeiten sind in das Programm integriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Somit wird eine verlässliche Grundlage für Budgetierung und Benchmarking – etwa zu den Richtlinien der GdW Arbeitshilfe 85 &#8211; geschaffen. Weiterer Vorteil der Software: Umfangreiche Excel-Listen und Papierdokumente sind nicht mehr nötig &#8211; das spart Personal und minimiert das Fehlerpotential.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Klima-Roadmaps erstellen</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Neben ausgearbeiteten Verbrauchsverläufen gehören Simulationsmodelle zum Output der neuen Software. Die technischen Leiter von Wohnungsunternehmen können somit selbst ausprobieren, wie sich Veränderungen in der Gebäudehülle oder der Energietechnik auf den Bestand auswirken: etwa, wenn die Fassade gedämmt oder eine Ölheizung durch eine Pellet-Anlage ersetzt wird. Die Software informiert zudem darüber, welche Kosten zu erwarten sind. „Solche Prognosen sind beispielsweise für die Jahresbudgetierung in den Controlling-Abteilungen relevant“, betont Gebäudeenergieberater (HWK) und wowiconsult-Projektleiter, Sacha Auwärter. Auf den verschiedenen Berechnungsgrundlagen – verbrauchs- oder budgetgetrieben &#8211; können die Wohnungsunternehmen individuelle Klima-Roadmaps erstellen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Mieterverhalten beeinflussen</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Wohnungsunternehmen sind zudem gut beraten, wenn sie ihre Bewohnerinnen und Bewohnern auf dem Weg zur Klimaneutralität mitnehmen und gut informieren: zum Beispiel wie sie sparsamer heizen, richtig lüften oder den Warmwasserverbrauch drosseln können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Mieterverhalten hat einen großen Einfluss auf den Gesamtenergieverbrauch von Gebäuden und ist auf dem Weg zur Klimaneutralität ein wichtiger Baustein“, erklärt Auwärter. „Von niedrigeren Energieverbräuchen profitieren letztendlich Mieter und Vermieter &#8211; durch niedrigere Nebenkosten beziehungsweise weniger CO2-Abgaben“.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Alles im Blick</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Als Eigentümer von Wohngebäuden ist es wichtig, den Überblick über sämtliche Gebäudedaten und Zählerstände zu behalten, um die Prozesse zu optimieren. Nur so können nachhaltige Maßnahmen geplant werden: etwa Sanierungen an der Gebäudehülle oder ein Upgrade der Gebäudetechnik. Indem die Spitzenzeiten der Verbräuche erfasst sind, kann auch die Energiebereitstellung entsprechend angepasst werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Aufwand lohnt sich, denn energetisch modernisierte Gebäude sorgen für eine signifikante Wertsteigerung. Auch Mieter bevorzugen Wohnungen mit niedrigen Nebenkosten und ökologischer Ausrichtung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen finden Sie auf: <a href="https://www.wowiconsult.eu/" target="_blank" rel="noopener" title="">wowiconsult.eu</a> </p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/energiedaten-und-prozessmanagement-ebnen-den-weg-zur-klimaneutralitaet/">Energiedaten- und Prozessmanagement ebnen den Weg zur Klimaneutralität</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohnungswirtschaft und Wirtschaftsrat legen 10-Punkte-Plan für eine sozialverträgliche Energie- und Klimapolitik im Gebäudebereich vor</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/wohnungswirtschaft-und-wirtschaftsrat-legen-10-punkte-plan-fuer-eine-sozialvertraegliche-energie-und-klimapolitik-im-gebaeudebereich-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 13:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und der Wirtschaftsrat der CDU haben einen gemeinsamen 10-Punkte-Plan zum Erreichen der Klimaziele im Gebäudebereich auf sozialverträgliche Weise vorgelegt. Das generelle Ziel ist dabei klar: Deutschland will bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand haben. Um das Pariser Klimaschutzabkommen zu erreichen, ist der Gebäudesektor besonders gefragt und sich der besonderen Verantwortung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und der Wirtschaftsrat der CDU haben einen gemeinsamen 10-Punkte-Plan zum Erreichen der Klimaziele im Gebäudebereich auf sozialverträgliche Weise vorgelegt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das generelle Ziel ist dabei klar: Deutschland will bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand haben. Um das Pariser Klimaschutzabkommen zu erreichen, ist der Gebäudesektor besonders gefragt und sich der besonderen Verantwortung bewusst. Denn rund 30 Prozent der bundesweiten CO2-Emissionen sind bilanztechnisch dem Gebäudebereich zuzuordnen. Es gilt, sowohl den Energiebedarf zu senken als auch die Energieerzeugung klimaneutral zu gestalten. Doch die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung reichen weder für die Zielmarke in 2050 aus, noch um das ambitionierte Klimaziel 2030 zu erreichen. Über die nächsten 30 Jahre sind zusätzliche Investitionssummen von jährlich 10 Mrd. Euro im Mietwohnungsbau – beziehungsweise 25 Mrd. Euro für den gesamten Wohngebäudebereich – notwendig, um den immensen Herausforderungen gerecht zu werden. GdW und Wirtschaftsrat fordern daher Instrumente, die helfen, Klimaschutz sozialverträglich zu gestalten und in die Breite zu tragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es sind Milliarden-Investitionen notwendig, um den Immobilienbestand hierzulande bis zur weitestgehenden Klimaneutralität zu modernisieren. Dies wird nur gelingen, wenn die aus dem Gebäudesektor generierten Einnahmen aus der CO<sub>2</sub>-Bepreisung zugunsten von Mietern und Selbstnutzern wieder in den Gebäudebereich reinvestiert werden“, sagt&nbsp;<strong>Wolfgang Steiger</strong>, Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU e.V. „Was wir dringend brauchen, ist ein geschlossener Finanzierungskreislauf für den Gebäudebereich – damit Wohnen in Deutschland bezahlbar bleibt. Konkret heißt das, die Mittel aus dem Energie- und Klimafondsin das &nbsp;bewährte CO<sub>2</sub>-Gebäudesanierungsprogramm zu lenken und es zum integralen Förderinstrument zu machen und daraus Gebäudesanierungen und die Optimierung von Heiztechnik zu unterstützen<strong>.</strong>&nbsp;Gleichzeitig steigt das CO<sub>2</sub>-Gebäudesanierungsprogramm &nbsp;in die Finanzierung der im Mietbestand umlegbaren Kosten ein und entlastet damit die Mieter hierzulande von der üblichen Modernisierungsumlage deutlich. Sanierungen wären so auch mit höherer Akzeptanz unterlegt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Damit Wohnen, ob in der Stadt oder auf dem Land, vor allem im Mietwohnbereich bezahlbar bleibt, muss Deutschland bei der Finanzierung der energetischen Sanierung völlig neue Wege gehen“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. „Denn Klimaschutz kann nicht gegen die Mieter hierzulande erzielt werden und diese finanziell überfordern. Klimaschutz aber kann genauso wenig erzielt werden, wenn sich die Investitionen der Eigentümer nicht refinanzieren. Um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen, müssen alle gemeinsam an einem Strang ziehen: Gebäudeeigentümer und Vermieter ebenso wie Bewohner bzw. Mieter. Unser gemeinsamer 10-Punkte-Plan zeigt Instrumente und Wege auf, die helfen, Klimaschutz sozialverträglich zu gestalten und in die Breite zu tragen und gleichzeitig das Nutzer-Investor-Dilemma aufzulösen. Um ihn in die Realität umzusetzen, braucht unser Land eine innovative, lösungsorientierte Bau- und Wohnungspolitik.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der 10-Punkte-Plan orientiert sich an den Grundprinzipien der Klima- und Energiepolitik – Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und intelligentes Anreizsystem:</p>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li><strong>Investitionskreislauf sicherstellen.</strong> Die Erlöse aus der CO2-Bepreisung des Gebäudebereichs müssen konsequent in den Gebäudebereich reinvestiert werden. Der Energie- und Klimafonds (EKF) muss zum zentralen Finanzierungsinstrument für die gebäudebezogenen Investitionen weiterentwickelt werden. Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der Staat, Unternehmen und Bürger gemeinsam Verantwortung übernehmen müssen. Nicht ausreichende Finanzmittel müssen deshalb aus dem allgemeinen Bundeshaushalt in den EKF bezuschusst werden.</li><li><strong>Haushaltsentlastungen ermöglichen.</strong> Die Akzeptanz von Klimaschutzmaßnahmen wird nur dann gegeben sein, wenn die Bürgerinnen und Bürger mitgenommen werden. Die Entlastung von der CO2-Bepreisung muss so gestaltet werden, dass sie dem Klimaschutz zugutekommt und nicht etwa einen negativen Rebound-Effekt, wie bei der Deckelung der EEG-Umlage, erzeugt. Hierzu sollten die EKF-Mittel genutzt werden, um die Mietenden im ersten Jahr vollständig von der Modernisierungsumlage zu entlasten. Über die nächsten 14 Jahre schmilzt diese Entlastung von der Modernisierungsumlage linear ab, sodass die Mietenden nur langsam in die Klimakosten hineinwachsen.</li><li><strong>Ausrichtung auf CO2 beschleunigen.</strong> Der Staat sollte aus der neuen Bundesförderung effiziente Gebäude Investitionszuschüsse mit klaren Anreizen zum Austausch veralteter Haustechnik und für das Energiecontracting auslösen. Investitionszuschüsse sollten konditioniert werden an den CO2-Emissionen einer Immobilie, um Technologieoffenheit und Wirtschaftlichkeit zu erhalten. Je stärker der Endenergiebedarf sinkt (und damit die Verursachung von CO2-Emissionen), desto höher sollten die Zuschüsse ausfallen, um ein höheres Klimaschutz- und Investitionsengagement anzureizen.</li><li><strong>Bonus-Malus-System einführen.</strong> Die Weiterverteilung der CO2-Kosten im Mietbestand sollte das Anreizmoment fortführen und diejenigen Vermieter belohnen, die sich im Sinne des Nutzers für eine verbesserte Energieeffizienz einsetzen. Konkret sollte der Grad der Umlegbarkeit von CO2-Kosten am energetischen Zustand der Wohneinheit festgemacht werden. Dort, wo der Eigentümer nachweislich für energetische Modernisierung gesorgt hat, soll der Anteil der umlegbaren Kosten höher sein als in einem Objekt, das beispielsweise gänzlich unsaniert ist. Der Nutzer wird über die niedrigere Betriebskostenabrechnung entlastet.</li><li><strong>Mieterstrommodelle fördern.</strong> Kernelement der Energiewende ist die dezentrale Energieversorgung, bei der es viele Potentiale noch zu heben gilt. Sowohl die Auslösung der Gewerbesteuerpflicht bei den Wohnungsunternehmen als auch die an die EEG-Umlage gekoppelte Mieterstrom-PV-Förderung müssen grundlegen neu überdacht werden. Mieterstrom muss insgesamt attraktiver gemacht werden.</li><li><strong>KWK-Ausbauziel definieren.</strong> Es braucht dringend eine Verlängerung des KWK-Gesetzes für alle Anlagengrößen bis 2030. Mit der geforderten und sinnvollen Verkürzung der geförderten Einsatzstunden auf 3.500 Stunden pro Jahr und den damit sinkenden tatsächlichen Einsatzstunden geht bei konstantem KWK-Anteil ein steigender Kapazitätsbedarf einher. Dieser kann nicht nur über die großen Fernwärmenetze gedeckt werden, sondern erfordert die Erschließung wesentlicher Teile des Wärmebedarfs in Bestandsgebäuden über kleinere Anlagen. Nach aktuellen Erkenntnissen ist die Bereitstellung von Stromerzeugungskapazitäten für die kalte Dunkelflaute mit KWK wirtschaftlicher und effizienter als jeder bekannte Speicher und P2X-Technologie.</li><li><strong>Gebot der Warmmietenneutralität flexibilisieren.</strong> Dem Ziel der Dekarbonisierung und der dezentralen Energieversorgung in Quartieren steht aktuell § 556c BGB entgegen. Die CO2-Kosten sind im Kostenvergleich der Wärmelieferverordnung angemessen und ausgewogen zu berücksichtigen. Im Sinne der Schaffung einer besseren Vergleichbarkeit und der gleichzeitigen Ausrichtung an den CO2-Emissionsreduktonszielen sowie die Kombination mit der „Efficiency First“-Strategie der Bundesregierung im Kostenvergleich der Wärmelieferverordnung sollten die „zusätzlichen Kosten“ Berücksichtigung finden. In jedem Fall muss sichergestellt werden, dass der CO2-Kostenbestandteil unschädlich für die Berechnung der Kostenneutralität ist.</li><li><strong>Vergütungs- und Energiepreissystem reformieren.</strong> Das Fördersystem orientiert sich schon lange nicht mehr an qualitativen und quantitativen Kriterien wie zum Beispiel CO2-Einsparung. Deutschland kann sich diese Nachlässigkeit nicht leisten. Alle Steuern, Abgaben, Umlagen und Gebühren im Energiesektor müssen deshalb dringend auf den Prüfstand und konsequent auf das Ziel der Dekarbonisierung ausgerichtet werden.</li><li><strong>Ausweitung des EU-Emissionshandels.</strong> Der staatlich-festgelegte Preispfad bis 2026 im nationalen Emissionshandel ist sowohl sachlogisch wie auch verfassungsrechtlich bedenklich. Der nationale Emissionshandel braucht deshalb eine langfristige Perspektive. Diese kann nur darin bestehen, dass der bewährte EU-ETS auf weitere Sektoren wie Verkehr und Gebäude ausgeweitet und mit einer grundlegenden Reform verknüpf wird. Diese muss eine an das CO2-Restbudget Europas angepasste Marktstabilitätsreserve beinhalten.</li><li><strong>EU-Beihilferecht entschlacken.</strong> Die von der EU-Kommission angestoßene Überarbeitung der Leitlinien für Umweltschutz- und Energiebeihilfen (UEBLL) muss einen besonderen Fokus auf Art. 38 Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) legen. Denn die Höhe der zulässigen Förderung reicht nicht aus, um eine warmmietenneutrale Sanierung von Gebäuden und Gebäudetechnik auf den geforderten Standard zu erreichen. Hier beißen sich Beihilferecht und Klimaschutz in der praktischen Umsetzung. Denn gleichzeitig muss verhindert werden, dass Energieeffizienzmaßnahmen zu einer starken Wohnkostenbelastung führen.</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/wohnungswirtschaft-und-wirtschaftsrat-legen-10-punkte-plan-fuer-eine-sozialvertraegliche-energie-und-klimapolitik-im-gebaeudebereich-vor/">Wohnungswirtschaft und Wirtschaftsrat legen 10-Punkte-Plan für eine sozialverträgliche Energie- und Klimapolitik im Gebäudebereich vor</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Energiewende im Gebäude</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2018 13:00:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Drittel der für den neuen Immo-Energiewende-Index von energate und ista befragten CEOs aus der Immobilien-, Energie- und IT-Wirtschaft bewerten die politischen Rahmenbedingungen für die Energiewende im Gebäudesektor negativ. Gleichzeitig glauben 57 Prozent der Befragten nicht daran, dass die Klimaschutzziele 2050 erreicht werden können. „Mit dem Immo-Energiewende-Index gibt es nun erstmals ein Stimmungsbild, das den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Drittel der für den neuen Immo-Energiewende-Index von energate und ista befragten CEOs aus der Immobilien-, Energie- und IT-Wirtschaft bewerten die politischen Rahmenbedingungen für die Energiewende im Gebäudesektor negativ. Gleichzeitig glauben 57 Prozent der Befragten nicht daran, dass die Klimaschutzziele 2050 erreicht werden können.</strong></p>
<p>„Mit dem Immo-Energiewende-Index gibt es nun erstmals ein Stimmungsbild, das den Fortschritt der Energiewende im Gebäudebereich transparent macht und der Politik Hinweise auf Handlungsbedarf gibt“, erklärt energate-Geschäftsführer Dirk Lindgens. Thomas Zinnöcker, CEO von ista, ergänzt: „Wenn Deutschland seine Klimaziele ernst nimmt, darf die Energiewende im Gebäude nicht weiter auf die lange Bank geschoben werden, sondern muss zurück auf die politische Agenda. Mit dem Index wollen wir den Anstoß für einen vertieften Austausch zwischen Wirtschaft und Politik geben.“ Die Ergebnisse der ersten Umfrage bilden die Basis für den Index, der künftig zwei Mal jährlich erscheinen wird:</p>
<p><strong>Negative Sicht überwiegt </strong></p>
<p>60 Prozent der im Rahmen des Immo-Energiewende-Index befragten Top-Manager bewerten den aktuellen Stand der Energiewende im Gebäude negativ, 30 Prozent positiv, 10 Prozent neutral.</p>
<p><strong>Politischer Rahmen in der Kritik</strong></p>
<p>Zwei Drittel der Umfrageteilnehmer kritisieren den politischen Rahmen für die Energiewende im Gebäude, lediglich 7 Prozent kommen zu einem positiven Urteil.</p>
<p><strong>Wenig Einfluss auf Geschäftsentwicklung</strong></p>
<p>Auf die Frage nach dem Einfluss der Energiewende auf das Geschäft ihres Unternehmens antworten rund 47 Prozent der Top-Manager mit „neutral“. 33 Prozent sehen einen positiven Einfluss, lediglich 20 Prozent einen negativen.</p>
<p><strong>Mehrheit glaubt nicht an Erreichen der Klimaschutzziele </strong></p>
<p>Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer (57 Prozent) halten die Klimaziele der Bundesregierung – also die Reduzierung der CO2-Emissionen im Gebäudesektor bis 2050 um 80 bis 95 Prozent – für nicht erreichbar. Immerhin 37 Prozent der Befragten sind hingegen der Ansicht, dass die Ziele tatsächlich erreicht werden können.</p>
<p>Bildnachweis: iStock</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/energiewende-im-gebaeude-top-manager-sehen-politischen-handlungsbedarf/">Energiewende im Gebäude</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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