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	<title>Energiewirtschaft &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>Architektenwettbewerb für Neugestaltung des Ulmer Dichterviertels entschieden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 11:25:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Dichterviertel ist eines der wichtigsten innerstädtischen Entwicklungsgebiete der Stadt Ulm. Eingebunden in den Masterplan City-Bahnhof soll das Gebiet in Zukunft einen bedeutenden Beitrag zur Innenentwicklung leisten. Während der südliche Bereich des Dichterviertels bereits weitgehend intakte städtebauliche Strukturen aufweist, trifft das für den nördlichen Bereich nicht zu. Für die Neugestaltung dieses Bereichs wurde deshalb auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Dichterviertel ist eines der wichtigsten innerstädtischen Entwicklungsgebiete der Stadt Ulm. Eingebunden in den Masterplan City-Bahnhof soll das Gebiet in Zukunft einen bedeutenden Beitrag zur Innenentwicklung leisten. Während der südliche Bereich des Dichterviertels bereits weitgehend intakte städtebauliche Strukturen aufweist, trifft das für den nördlichen Bereich nicht zu. Für die Neugestaltung dieses Bereichs wurde deshalb auf Basis des Rahmenplans im September 2024 ein Architekturwettbewerb ausgelobt. Auslober des Verfahrens ist das Wohnungsunternehmen Vonovia, das mit der Abteilung Städtebau und Grundstücksmanagement in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Ulm und deren Sanierungstreuhand die Ziele der zukünftigen Bebauung abgestimmt hat. Fünf Architekturbüros, die mit ihrer Herkunft aus Ulm und München über Wien bis Kopenhagen/Berlin, die gesamte Bandbreite zeitgemäßen Wohnungsbaus abdecken, wurden für den Wettbewerb ausgewählt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 11. Februar fand nun die Preisgerichtssitzung statt und die Gewinner stehen fest: Die Wahl fiel auf Fink+Jocher Gesellschaft von Architekten und Stadtplanern mbH aus München.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Überzeugendes Zukunftsversprechen</strong><br>Der Gewinnerentwurf überzeugte das Preisgericht besonders da-hingehend, dass er sich intensiv mit den Rahmenbedingungen des Ortes auseinandersetzt und angemessen auf den vorhandenen Bestand reagiert. Außerdem honorierte die Jury, dass er an der richtigen Stelle einen markanten Hochpunkt setzt. Die Planung für den neuen Baublock schafft es damit, die Großstruktur in unterschiedliche Hauspersönlichkeiten zu gliedern und damit eindeutige Adressen im Übergang zum öffentlichen Raum zu schaffen. Prof. Christa Reicher, Architektin, Stadtplanerin und Vorsitzende des Preisgerichts fasst zusammen: „Vom Städtebau, über die vorgeschlagenen Nutzungen, das Wohnkonzept bis hin zum architektonischen Detail wurde von Fink+Jocher ein überzeugendes Zukunftsversprechen für den herausfordernden Ort formuliert.“ Siegfried Berg, Leiter Städtebau und Grundstücksmanagement bei der Vonovia-Tochter BUWOG Bauträger GmbH, ergänzt: „Der Entwurf führt die bereits entstandene Qualität im Dichterviertel fort und bildet zukünftigen einen gelungenen Quartiersabschluss zum Blaubeurer Tor. Wir sind froh, als Vonovia, diesen Baustein in der Stadt mitgestalten zu dürfen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Neuer Wohnraum ab 2030</strong><br>Aktuell stehen auf der Fläche noch die bereits leegezogenen Gebäude Mörikestraße 2-12. Die detaillierte Abbruchplanung ist bereits abgeschlossen und der Abbruch wird in den nächsten Monaten erfolgen, sodass die Fläche pünktlich für die Baustelleneinrichtung der Tunnelbaumaßnahme und anschließend als Teil des Ausstellungsgeländes Blaubeurer Tor für die Landesgartenschau 2030 in Ulm zur Verfügung steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Landesgartenschau erfolgt dann der Baustart für ca. 2.500 Quadratmeter Gewerbefläche und knapp 150 neue Wohnungen. „Im Dichterviertel entsteht ein lebendiges Quartier, das für verschiedene Zielgruppen attraktiv ist und vielen Menschen ein Zuhause bieten kann“, sagt Cornelia Koller, Regionalleiterin Ulm bei Vonovia. Der neue Wohnraum wird zum einen Teil aus freifinanzierten Wohnungen bestehen und zum anderen Teil aus kostengedämpfter, förderfähiger Wohnfläche gemäß des Landeswohnraumförderungsprogramms. Dieser Mix ist ein wichtiger Baustein für das zukünftige lebendige Quartier. Tim von Winning, Bürgermeister für Stadtentwicklung, Bau und Umwelt in Ulm sowie Jurymitglied des Preisgerichts dazu: „Das Dichterviertel liegt im gründerzeitlichen Erweiterungsring um die historische Innenstadt. Im Zuge der Neuordnung des Hauptbahnhofs und der an-schließenden Stadtfelder soll es künftig stärker in den Fokus gerückt werden. Die soziale Vielfalt spielt dabei eine wichtige Rolle, weshalb Wohnraumangebote für verschiedene Einkommensgruppen besonders wichtig sind.“</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img title="IWM-Aktuell PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-1-1 Architektenwettbewerb für Neugestaltung des Ulmer Dichterviertels entschieden Aktuelles Allgemein Aus der Branche  Immobilienwirtschaft Energiewirtschaft "fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="849" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/02/PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-1-1.jpg" alt="IWM-Aktuell PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-1-1 Architektenwettbewerb für Neugestaltung des Ulmer Dichterviertels entschieden Aktuelles Allgemein Aus der Branche  Immobilienwirtschaft Energiewirtschaft " class="wp-image-7853" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/02/PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-1-1.jpg 1200w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/02/PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-1-1-300x212.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/02/PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-1-1-768x543.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Jury honorierte, dass der Gewinnerentwurf an der richtigen Stelle einen markanten Hochpunkt setzt.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img title="IWM-Aktuell PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-2 Architektenwettbewerb für Neugestaltung des Ulmer Dichterviertels entschieden Aktuelles Allgemein Aus der Branche  Immobilienwirtschaft Energiewirtschaft "decoding="async" width="1200" height="715" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/02/PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-2.jpg" alt="IWM-Aktuell PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-2 Architektenwettbewerb für Neugestaltung des Ulmer Dichterviertels entschieden Aktuelles Allgemein Aus der Branche  Immobilienwirtschaft Energiewirtschaft " class="wp-image-7854" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/02/PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-2.jpg 1200w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/02/PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-2-300x179.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/02/PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-2-768x458.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Perspektivischer Lageplan des neuen Ulmer Dichterviertels.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img title="IWM-Aktuell PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-3 Architektenwettbewerb für Neugestaltung des Ulmer Dichterviertels entschieden Aktuelles Allgemein Aus der Branche  Immobilienwirtschaft Energiewirtschaft "decoding="async" width="1200" height="849" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/02/PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-3.jpg" alt="IWM-Aktuell PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-3 Architektenwettbewerb für Neugestaltung des Ulmer Dichterviertels entschieden Aktuelles Allgemein Aus der Branche  Immobilienwirtschaft Energiewirtschaft " class="wp-image-7856" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/02/PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-3.jpg 1200w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/02/PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-3-300x212.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/02/PM-Vonovia_Architektenwettbewerb-fuer-Neugestaltung-des-Ulmer-Dichterviertels-entschieden_Bild-3-768x543.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Gewinnerentwurf von Fink+Jocher überzeugt mit durchdachtem Wohn- und Nutzungskonzept sowie architektonischen Details.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: Fink+Jocher Gesellschaft von Architekten und Stadtplanern mbH, München.</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/architektenwettbewerb-fuer-neugestaltung-des-ulmer-dichterviertels-entschieden/">Architektenwettbewerb für Neugestaltung des Ulmer Dichterviertels entschieden</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>E-werk Mittelbaden setzt bei EDL auf epilot</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/e-werk-mittelbaden-setzt-bei-edl-auf-epilot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 13:10:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Elektrizitätswerk Mittelbaden AG &#38; Co. KG (E-Werk Mittelbaden) aus Lahr hat sich für eine umfassende Digitalisierung ihrer Energiedienstleistungen (EDL) entschieden. Das Unternehmen wechselt hierfür die Plattform und setzt künftig auf das energy XRM epilot. Mit diesem Schritt baut das Energieversorgungsunternehmen seine digitalen Kompetenzen weiter aus und optimiert seine Serviceprozesse für Kunden. Mit der Migration [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Elektrizitätswerk Mittelbaden AG &amp; Co. KG (E-Werk Mittelbaden) aus Lahr hat sich für eine umfassende Digitalisierung ihrer Energiedienstleistungen (EDL) entschieden. Das Unternehmen wechselt hierfür die Plattform und setzt künftig auf das energy XRM epilot. Mit diesem Schritt baut das Energieversorgungsunternehmen seine digitalen Kompetenzen weiter aus und optimiert seine Serviceprozesse für Kunden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Migration der Energiedienstleistungen von der bisherigen Lösung zum energy XRM von epilot möchte das Unternehmen erhebliche Vorteile bei der Lead-Generierung und -qualifizierung erzielen, insbesondere im Bereich von z. B. Wärmepumpen, Photovoltaik und Wallboxen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„epilot ermöglicht uns eine schnellere Time-to-Market“, erklärt Bernhard Palm, Vorstand E-Werk Mittelbaden. „Durch die vorgefertigten End-to-end Vorlagen, sog. Blueprints, können wir neue Angebote schneller am Markt platzieren und gleichzeitig individuelle Kundenanforderungen direkt eigenständig im Fachbereich anpassen.“ Die Blueprints bündeln Know-how und Expertise von über 160 epilot-Kundenunternehmen und vielen Branchenexpert:innen und ermöglichen eine sofortige Umsetzung von Geschäftsideen und Projekten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Neue Anwendungsfälle in Minuten live bringen</strong><br>„Mit unseren individualisierbaren Blueprints können Fachbereiche ganz ohne Programmierkenntnisse komplette Anwendungsfälle in Vertrieb, Service und Netz in Minuten implementieren – statt wie bisher in monatelanger oder gar jahrelanger Entwicklungszeit. Dies geschieht ohne aufwendige und kostspielige Projekt- und Entwicklungsprozesse“, unterstreicht Michel Nicolai, CEO und Gründer von epilot. Das Spektrum der verfügbaren Blueprints deckt vielfältige Anwendungsfälle für die gesamte Energiebranche ab: vom Vertrieb und der Installation von Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen, einschließlich transparenter Zusammenarbeit mit ausführenden Partnerbetrieben, über den Vertrieb von Strom, Gas, Wärmestrom und Ladestrom bis hin zur Anmeldung von EEG-Anlagen oder Hausanschlüssen. Die Blueprints setzen sich je nach Anwendungsfall aus verschiedenen Bausteinen zusammen. Dazu gehören kundenorientierte Klickstrecken von der Erstanfrage über die Nachqualifizierung bis zur digitalen Angebotsannahme, vorgefertigte Produktvorlagen, standardisierte Prozesse, automatisierte Abläufe, E-Mail- und Dokumentenvorlagen, Schnittstellen zur Partnereinbindung sowie ein integriertes Kundenportal. Sämtliche Attribute, Variablen und Verknüpfungen sind dabei bereits vollständig vorkonfiguriert, um eine schnelle Implementierung zu gewährleisten. Auf Wunsch werden die mit den Blueprints etablierten Prozesse im täglichen Betrieb durch die auf die Energiebranche spezialisierte KI von epilot unterstützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schrittweise Umsetzung</strong><br>Die Implementierung von epilot beim E-Werk Mittelbaden erfolgt schrittweise, wobei zunächst der EDL-Bereich umgestellt wird. Im Anschluss ist geplant, den Commodity-Bereich ebenfalls über epilot abzubilden. Im Hintergrund werden die beim Versorger eingesetzten weiteren Systeme einer Analyse unterzogen, um die Systemlandschaft weiter zu optimieren und zu konsolidieren und so eine zukunftsfähige und effiziente IT-Struktur zu schaffen. Im Netzbereich, wo epilot bereits seit 2022 im Einsatz ist, wurden dazu bereits die nachgelagerten SAP S/4HANA ERP-Systeme integriert.<br>Für das E-Werk Mittelbaden ist dies ein konsequenter Schritt in der Digitalisierungsstrategie. Bereits seit mehreren Jahren nutzt die Schwestergesellschaft Überlandwerk Mittelbaden GmbH &amp; Co. KG aus dem Netzbereich erfolgreich das energy XRM von epilot. Die aktuelle Implementierung beim Versorgungsunternehmen unterstreicht das Vertrauen in die Technologie und die langfristige Perspektive der Zusammenarbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/e-werk-mittelbaden-setzt-bei-edl-auf-epilot/">E-werk Mittelbaden setzt bei EDL auf epilot</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>FairNetz setzt auf innovative Cloudplattform für Netzprozesse</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/fairnetz-setzt-auf-innovative-cloudplattform-fuer-netzprozesse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 13:08:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten wachsender Herausforderungen für Netzbetreiber durch die Energiewende hat die FairNetz GmbH aus Reutlingen weitere wichtige Schritte zur Digitalisierung ihrer Netz- und Kundenprozesse unternommen. Der regionale Netzbetreiber implementiert die epilot Netzplattform als Antwort auf steigende Kundenanfragen, strengere regulatorische Anforderungen und das dadurch zunehmende Arbeitsvolumen. Das energy XRM (Any-Relationship-Management) von epilot ermöglicht dem Netzbetreiber eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Zeiten wachsender Herausforderungen für Netzbetreiber durch die Energiewende hat die FairNetz GmbH aus Reutlingen weitere wichtige Schritte zur Digitalisierung ihrer Netz- und Kundenprozesse unternommen. Der regionale Netzbetreiber implementiert die epilot Netzplattform als Antwort auf steigende Kundenanfragen, strengere regulatorische Anforderungen und das dadurch zunehmende Arbeitsvolumen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das energy XRM (Any-Relationship-Management) von epilot ermöglicht dem Netzbetreiber eine durchgängige End-to-End-Abbildung aller relevanten Prozesse: von der Verwaltung von Hausanschlüssen über die Anmeldung von EEG-Anlagen bis hin zur Integration steuerbarer Verbrauchseinrichtungen gemäß §14a EnWG. Ein besonderes Highlight ist die vollautomatische Schnittstelle zur „Intelligent Grid Plattform“ von envelio, die eine nahtlose Netzverträglichkeitsprüfung gewährleistet. Die Prüfergebnisse werden anschließend automatisch zur weiteren Bearbeitung an das epilot-System zurückgeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit dieser umfassenden Digitalisierungslösung setzen wir neue Maßstäbe in unseren Anschlussprozessen“, betont Mona Keller, Leiterin Netzentwicklung und Assetmangement FairNetz. „Die Plattform ermöglicht uns eine noch effizientere, transparentere und qualitativ hochwertigere Abwicklung aller Netzprozesse.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Speziell für Netzbetreiber entwickelt</strong><br>Die Netzplattform wurde als zentrale Lösung entwickelt, um die typischen Herausforderungen moderner Netzbetreiber zu bewältigen: die komplexe Zusammenarbeit mit Installateuren, der immer größer werdende Arbeitsaufwand durch steigende Anmeldungen von Kundenanlagen, die mangelnde Transparenz über Prozesse und der wachsende Druck zur Einhaltung gesetzlicher Fristen. Historisch gewachsene Teilprozesse in verschiedenen Systemen und papierbasierte Formulare werden bei FairNetz durch eine einheitliche digitale Lösung ersetzt, die eine gesetzeskonforme und strukturierte Datenerfassung garantiert. Dabei erfüllen u. a. digitale Klickstrecken oder vorgefertigte und anpassbare Vorlagen (sogenannte Blueprints) die Bedürfnisse der Netzbetreiber. Auch ein hohes Anfragevolumen wird so digital, transparent und ganzheitlich abgewickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Optimierung in der Kundenbetreuung</strong><br>Einen wesentlichen Fortschritt erzielt FairNetz im Kundenmanagement: Die vollständig digitalisierte Verwaltung der Handwerkspartner über das neue Installateursportal ermöglicht ein effizientes Management von Konzessionen im Installateursverzeichnis, eine transparente Übersicht über Projektfortschritte sowie den sicheren Dokumentenaustausch mit automatisierten Benachrichtigungen. Self-Service-Optionen für Endkunden und Installateure, etwa zur Nachreichung relevanter Daten und Unterlagen, entlasten die Teams und steigern zugleich die Kundenzufriedenheit.<br>„Die Implementierung unseres energy XRM unterstreicht die Ambition von FairNetz für Innovation und Kundenservice im Energiesektor. Die Lösung gewährleistet nicht nur die Erfüllung aller<br>gesetzlichen Anforderungen, sondern optimiert auch die Zusammenarbeit mit Partnern und Endkunden durch vollständig digitalisierte Prozesse. Damit ist FairNetz bestens für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Energiewende gerüstet“, unterstreicht Michel Nicolai, Gründer und CEO von epilot.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/fairnetz-setzt-auf-innovative-cloudplattform-fuer-netzprozesse/">FairNetz setzt auf innovative Cloudplattform für Netzprozesse</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Nach EuGH-Urteil: Zukunft von Mieterstrom ungewiss</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/nach-eugh-urteil-zukunft-von-mieterstrom-ungewiss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elif]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 07:09:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Auswirkungen des Urteils des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur &#8220;Kundenanlage&#8221; sind nach wie vor unklar. Betreiber solcher “Kundenanlagen“ müssen demnach künftig damit rechnen, als Verteilnetzbetreiber eingestuft zu werden – verbunden mit umfangreichen regulatorischen Anforderungen. Dadurch drohen Mieterstrom-Projekte in Zukunft durch die Erhebung von Netzentgelten deutlich teurer zu werden, was die Wirtschaftlichkeit vieler Projekte gefährdet und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Auswirkungen des Urteils des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur &#8220;Kundenanlage&#8221; sind nach wie vor unklar. Betreiber solcher “Kundenanlagen“ müssen demnach künftig damit rechnen, als Verteilnetzbetreiber eingestuft zu werden – verbunden mit umfangreichen regulatorischen Anforderungen. Dadurch drohen Mieterstrom-Projekte in Zukunft durch die Erhebung von Netzentgelten deutlich teurer zu werden, was die Wirtschaftlichkeit vieler Projekte gefährdet und Investitionen in diesem Bereich ausbremst.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 28. November 2024 hatte das oberste EU-Gericht entschieden, dass die deutsche Sonderregelung zur Kundenanlage nicht mit EU-Recht vereinbar ist. Bisher ermöglichte diese Regelung den Betrieb kleiner Stromnetze innerhalb bestimmter Grenzen, ohne als Verteilnetz zu gelten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>PIONIERKRAFT bleibt rechtskonform nutzbar</strong><br>Während viele Mieterstrom-Projekte nun rechtlich auf unsicherem Boden stehen, bleibt PIONIERKRAFT ein verlässlicher Partner für nachhaltige Energieversorgung. Im Gegensatz zu klassischen Mieterstrommodellen setzt PIONIERKRAFT auf Direktleitungen zwischen der Erzeugungsanlage und den Verbrauchern gemäß §3 Abs. 12 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Eine juristische Prüfung durch spezialisierte Rechtsanwälte für Energierecht hat bestätigt, dass das PIONIERKRAFTwerk nicht unter das EuGH-Urteil fällt. Damit bietet PIONIERKRAFT derzeit eine rechtssichere und zukunftsorientierte Lösung für die effiziente Verteilung von Solarenergie in Mehrfamilienhäusern – ohne netzartige Strukturen, die nun als Verteilnetze klassifiziert werden könnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Gründer und PIONIERKRAFT-CEO Andreas Eberhardt sieht im Urteil des EuGH eine große Herausforderung für die Energiewirtschaft in Deutschland: „Gleichzeitig zeigt sich, dass innovative Ansätze wie das PIONIERKRAFT-System gut aufgestellt sind, um den sich wandelnden rechtlichen Rahmen zu erfüllen. So bleibt die Energiewende in Mehrfamilienhäusern weiterhin möglich – mit den richtigen Technologien und Konzepten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: PIONIERKRAFT GMBH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/nach-eugh-urteil-zukunft-von-mieterstrom-ungewiss/">Nach EuGH-Urteil: Zukunft von Mieterstrom ungewiss</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Katharina Kruse ist neue Managerin Recruiting &#038; Talent Development</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/katharina-kruse-ist-neue-managerin-recruiting-talent-development/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 10:49:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Officium GmbH, ein führender Anbieter von Mess- und Energiedienstleistungen für die Wohnungswirtschaft, begrüßt Katharina Kruse als neue Managerin Recruiting &#38; Talent Development. Katharina Kruse hat die Position zum 01. Februar angetreten. Mit Katharina Kruse baut Officium das Personalwesen aus und unterstreicht die Ambitionen zum weiteren Auf- und Ausbau des Unternehmens sowie zur Weiterentwicklung der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Officium GmbH, ein führender Anbieter von Mess- und Energiedienstleistungen für die Wohnungswirtschaft, begrüßt Katharina Kruse als neue Managerin Recruiting &amp; Talent Development. Katharina Kruse hat die Position zum 01. Februar angetreten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Katharina Kruse baut Officium das Personalwesen aus und unterstreicht die Ambitionen zum weiteren Auf- und Ausbau des Unternehmens sowie zur Weiterentwicklung der Organisation. Katharina Kruse wird in ihrer Rolle im Bereich Recruiting aktiv daran arbeiten, die Initiativen für den Aufbau eines starken Employer Brandings des Unternehmens voranzubringen. Dabei wird sie gezielt Strategien entwickeln und umsetzen, um das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren und die Wahrnehmung auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig zu stärken. Kruse war zuletzt bei B&amp;O Service AG national tätig, wo sie den Bereich Recruiting leitete. In Ihrer Funktion berichtet Katharina Kruse an Birger Ohl, CEO der Officium GmbH.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Recruiting-Team der Officium GmbH den erfolgreichen Ausbau und die Zukunftsfähigkeit der Organisation aktiv mitzugestalten und dabei meine Erfahrungen und Expertise einbringen zu können“, sagt Katharina Kruse, neue Managerin Recruiting &amp; Talent Development der Officium GmbH, über die neue berufliche Herausforderung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit Katharina Kruse haben wir die perfekte Verstärkung für den Bereich Recruiting und Employer Branding gewonnen. Ihre Expertise und ihr Engagement werden maßgeblich dazu beitragen, unsere Arbeitgebermarke weiter zu stärken und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Unternehmens auf dem Arbeitsmarkt voranzutreiben“, erklärt Birger Ohl, CEO der Officium GmbH.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Officium GmbH ist in den letzten Jahren durch eine konsequente Wachstumsstrategie zu einem der führenden Anbieter von Messdienstleistungen in Deutschland geworden. Mit Katharina Kruse als neue Managerin Recruiting &amp; Talent Development wird das Unternehmen seinen Wachstumskurs weiter fortsetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: Officium GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/katharina-kruse-ist-neue-managerin-recruiting-talent-development/">Katharina Kruse ist neue Managerin Recruiting & Talent Development</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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