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	<title>epilot &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>epilot und Frequentum schließen Partnerschaft für Ladeinfrastruktur</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/epilot-und-frequentum-partnerschaft-fuer-ladeinfrastruktur-im-bereich-wohnungswirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 10:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Frequentum aus München erweitert der Software-as-a-Service-Anbieter epilot sein Partnerspektrum: Frequentum bietet an mehreren Standorten bundesweit Beratungs- und Planungs-Lösungen für den Aufbau von Ladeinfrastruktur in der Wohnungswirtschaft für die Energiebranche an, mit dem Ziel, die Mobilitäts- und Energiewende zu unterstützen. „Mit unseren Partnern möchten wir gemeinsam smarte und ausgereifte Lösungen für die Branche auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit der Frequentum aus München erweitert der Software-as-a-Service-Anbieter epilot sein Partnerspektrum: Frequentum bietet an mehreren Standorten bundesweit Beratungs- und Planungs-Lösungen für den Aufbau von Ladeinfrastruktur in der Wohnungswirtschaft für die Energiebranche an, mit dem Ziel, die Mobilitäts- und Energiewende zu unterstützen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit unseren Partnern möchten wir gemeinsam smarte und ausgereifte Lösungen für die Branche auf den Weg bringen. Und das effizient, schnell und nachhaltig für sämtliche Marktteilnehmer. Die Partnerschaft mit Frequentum bedient all das: Während wir mit unserer e-Commerce Lösung kundenfokussierte end-to-end Prozesse von der Lead-Generierung über die technische Umsetzung bis zum aktiven Kundenmanagement in den Bereichen (Non-), Commodity und Netz digital abbilden, übernimmt Frequentum nach einem Vor-Ort-Termin die Planung von Ladeinfrastruktur im Namen der Energieversorger. Mit einer abgeschlossenen Planung und Kostenermittlung können die Energieversorger dann mit regionalen Dienstleistern oder mit eigenen Ressourcen den Vertrieb und Bau der Basistechnik, der Ladestationen und den Betrieb der Ladetechnik gesteuert über epilot übernehmen“, erläutert Michel Nicolai, Gründer und CEO von epilot.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Michael König, CEO und Founder bei Frequentum, ergänzt: „Genau wie epilot wollen wir Energieversorger, Netzbetreiber und die Wohnungswirtschaft im Alltagsgeschäft entlasten und ihnen so neue Chancen im Wachstumsmarkt Elektromobilität ermöglichen. Das ist insbesondere für kleine und mittlere Energieversorger interessant, die mit begrenzten Ressourcen dennoch einen Großteil der lokalen Mehrfamilienhäuser bedienen möchten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möglicher Ablauf beim Aufbau von Ladeinfrastruktur für Energieversorger</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anfragen von Wohnungseigentümergemeinschaften und Vermietern werden über epilot digital eingesammelt. Danach startet ein dreistufiges Vorgehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Planung: Die Energieversorger bieten den anfragenden Hausverwaltungen einen ersten Gebäudecheck und die Angebotsabgabe über ihre Webseite mit epilot an. Die so entstehende digitale Anfrage wird über die Partnersteuerung von epilot an den Partner Frequentum gegeben. Frequentum übernimmt vor Ort den ersten Gebäudecheck und plant die mögliche Ladeinfrastruktur des Versorgers – über die Aktivitäten von Frequentum ist der Energieversorger jederzeit informiert, aufgrund der vollautomatisierten Verarbeitung von Anfragen inklusive Partnermanagement in der epilot Plattform.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Verkauf/Vermietung Basistechnik: Frequentum bereitet den Stadtwerken ein passendes Angebot vor, welches die Energieversorger in ihrem Namen an den Endkunden weiterleiten können. Das Angebot kann in Abstimmung mit allen beteiligten Partnern angepasst werden und mündet in einem Auftrag für die Basistechnik an den Energieversorger.</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Verkauf/Vermietung Ladestationen: Ergänzend verkauft/vermietet der Energieversorger den Privatkunden im Mehrfamilienhaus dann die passenden Ladestationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Auftrag für die Basistechnik und Ladestationen kann dann von dem Energieversorger mit seinen regionalen Partnerunternehmen ausgeführt werden. Die Partner werden in der Prozesskette an die jeweils richtige Schnittstelle integriert. Das garantiert eine korrekte Abarbeitung der einzelnen Arbeitsaufträge. Mit dem erweiterten epilot-Partnernetzwerk, das neben Service-Partnern zum Beispiel auch Beratungshäuser, Systemintegratoren oder Apps von Drittanbietern umfasst, kann die Energiewirtschaft mittlerweile auf ein breites Portfolio von über 30 Partnern im epilot Ökosystem bauen, um sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/epilot-und-frequentum-partnerschaft-fuer-ladeinfrastruktur-im-bereich-wohnungswirtschaft/">epilot und Frequentum schließen Partnerschaft für Ladeinfrastruktur</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>epilot-Cloud für die Energiewelt bietet Potenziale für die WOWI</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/epilot-die-ecommerce-cloud-fuer-die-energiewelt-bietet-potenziale-fuer-die-wohnungswirtschaft-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 07:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[epilot]]></category>
		<category><![CDATA[WBU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was seit mehr als drei Jahren erfolgreich in der Energiewirtschaft funktioniert, soll nun die Wohnungswirtschaft in die digitale Zukunft begleiten: Die Cloud-Lösung für die Energiewelt von epilot passt auch zu den Bedürfnissen der Wohnungs- und Immobilienbranche. Die beiden Branchen Energie und Wohnungswirtschaft haben große Schnittmengen. Beide tragen große Verantwortung, haben einen anspruchsvollen Kundenkreis und Nachholbedarf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was seit mehr als drei Jahren erfolgreich in der Energiewirtschaft funktioniert, soll nun die Wohnungswirtschaft in die digitale Zukunft begleiten: Die Cloud-Lösung für die Energiewelt von epilot passt auch zu den Bedürfnissen der Wohnungs- und Immobilienbranche.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Branchen Energie und Wohnungswirtschaft haben große Schnittmengen. Beide tragen große Verantwortung, haben einen anspruchsvollen Kundenkreis und Nachholbedarf beim Thema Digitalisierung, wie Michel Nicolai, Gründer und CEO von epilot unterstreicht: „Wir kennen komplexe Mechanismen und Herausforderungen, die mit einem digitalen Veränderungsprozess einhergehen bereits aus der Energiewirtschaft. Hier konnten wir bisher mehr als 90 Kunden zu einem vereinfachten, weil automatisierteren Arbeitsalltag verhelfen. Auch in der Wohnungswirtschaft findet ein Umdenken statt. Der Nutzen der Digitalisierung, der den Mieter in den Fokus stellt und zeitgleich Effizienzgewinne mit sich bringt, kristallisiert sich immer deutlicher heraus. Jetzt müssen sich die Unternehmen verstärkt an die Umsetzung machen – und dabei können wir helfen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Chancen für die Wohnungswirtschaft</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die komplett onlinebasierte Plattform von epilot erlaubt es, sämtliche Prozesse digital abzubilden – vom Anfrageeingang, über die sachliche Prüfung, die Abwicklung bis hin zur Stammdatenpflege und Buchhaltung über Drittsysteme: In der Praxis bedeutet das, dass zum Beispiel die Kommunikation mit dem Interessenten oder Mieter verstärkt online abgewickelt werden kann. So kann der erste Kontakt bei Mietgesuchen: Bonitätsprüfungen, Koordination von Besichtigungsterminen, die Erstellung von Mietverträgen sowie weitere Kommunikation hoch automatisiert über die Cloud erfolgen. Das gilt auch für die Verständigung mit externen Partnern wie Hausmeisterservices oder Handwerkern. Mitarbeiter von Wohnungsunternehmen werden so stark entlastet und können sich den Kernaufgaben des Tagesgeschäfts widmen.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Einsatz in der Praxis</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">So könnten beispielsweise Schadensmeldungen künftig ablaufen: Mieter melden einen vorhandenen Schaden, wie beispielsweise den defekten Aufzug oder den tropfenden Wasserhahn, oder auch die nicht funktionierende Heizung. Diese Meldung erfolgt über mit epilot erstellte Kontaktformulare oder Klickstrecken auf der Homepage des Wohnungsunternehmens oder über das von epilot bereitgestellte Kundenportal. Wohnungsunternehmen und Verwalter werden automatisch informiert und die ersten Schritte zur Behebung des Problems digital angestoßen. Das eröffnet insbesondere in der Kommunikation und Prozesstransparenz (Wann kommt der Handwerker? Ist das Problem bereits behoben? Kann abgerechnet werden?) neue Möglichkeiten. Die smarte Prozesskette sorgt immer dafür, dass jeder Beteiligte weiß, wer im Lead ist und was es zu tun gibt. Das kann Wohnungsunternehmen und Verwaltern viele Abstimmungsschritte ersparen. Selbstverständlich kann die Software-as-a-Service von epilot auch an das ERP-System oder die Mieter-App des Wohnungsunternehmens reibungslos angeschlossen werden. Auch die für die Jahresabrechnung der Nebenkosten notwendigen Informationen, wie Zählerstände, können übermittelt werden. Gleichzeitig ist aber auch ein Konzept denkbar, bei dem Mietern zum Beispiel weitere Dienstleistungen wie Smart Home, Versicherungen oder Mieterstromtarife im Paket angeboten werden – und sich Wohnungsunternehmen so neue Geschäftsfelder erschließen. So kann das EVU als Anbieter von Energieprodukten in enger Partnerschaft mit dem<br>Wohnungswirtschaftsunternehmen seine Commodity und Non-Commodity Produkte anbieten, oder diese dem Wohnungsunternehmen als Partner zur Drittvermarktung zur Verfügung stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erster Kunde bereits in den Startlöchern</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Modell, das auch die WBU Wohnungsbau-Bauträger GmbH aus Dortmund überzeugt hat. „Unser Ziel ist es, unsere Mitarbeiter zu entlasten und ihnen Freiräume für andere Aufgaben zu schaffen. Hierbei brauchen wir eine verlässliche Softwarelösung, um alltägliche Arbeitsprozesse zu digitalisieren – und die haben wir im Angebot von epilot gefunden. Letztlich erwarten unsere Mieter, sowie unsere Interessenten einen digitalen Service und schnelles Handeln von uns, weil sie es aus anderen Bereichen des Lebens kennen“, so Fabian Joncza, Innovationsmanager. Das Ziel von epilot ist es nicht, lediglich vorgeschriebene Strukturen digital umzusetzen, sondern der Wohnungswirtschaft überall da eine Stütze zu sein, wo das Kunden- und Prozessmanagement optimiert werden kann. Den Unternehmen wird Hilfe bei der Ideenentwicklung und der konkreten Umsetzung geboten. Und noch mehr: Denn wie es epilot in der Energiewirtschaft bereits vorgemacht hat, können auch Wohnungsunternehmen von weiterem Up- und Crossselling-Potenzial profitieren. Gerade bei Angeboten aus der Energiebranche kann die Wohnungswirtschaft vom epilot-Netzwerk profitieren und Energieversorger und Dienstleister als neue Partner gewinnen. Mehrwerte, die auch die Mieter sicherlich zu schätzen wissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Grundstein zur Digitalisierung von Prozessen in der Wohnungswirtschaft ist gelegt. Gemeinsam mit der WBU Wohnungsbau-Bauträger GmbH werden die nächsten Schritte ausgearbeitet. Interessierte Unternehmen aus der Branche können sich als Pilotgruppenpartner bei epilot melden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: https://www.wbu-wohnen.de/</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/epilot-die-ecommerce-cloud-fuer-die-energiewelt-bietet-potenziale-fuer-die-wohnungswirtschaft-2/">epilot-Cloud für die Energiewelt bietet Potenziale für die WOWI</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>epilot: die eCommerce-Cloud für die Energiewelt bietet Potenziale für die Wohnungswirtschaft</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/epilot-die-ecommerce-cloud-fuer-die-energiewelt-bietet-potenziale-fuer-die-wohnungswirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 08:01:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was seit mehr als drei Jahren erfolgreich in der Energiewirtschaft funktioniert, soll nun die Wohnungswirtschaft in die digitale Zukunft begleiten: Die Cloud-Lösung für die Energiewelt von epilot passt auch zu den Bedürfnissen der Wohnungs- und Immobilienbranche. Die beiden Branchen Energie und Wohnungswirtschaft haben große Schnittmengen. Beide tragen große Verantwortung, haben einen anspruchsvollen Kundenkreis und Nachholbedarf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was seit mehr als drei Jahren erfolgreich in der Energiewirtschaft funktioniert, soll nun die Wohnungswirtschaft in die digitale Zukunft begleiten: Die Cloud-Lösung für die Energiewelt von epilot passt auch zu den Bedürfnissen der Wohnungs- und Immobilienbranche.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Branchen Energie und Wohnungswirtschaft haben große Schnittmengen. Beide tragen große Verantwortung, haben einen anspruchsvollen Kundenkreis und Nachholbedarf beim Thema Digitalisierung, wie Michel Nicolai, Gründer und CEO von epilot unterstreicht: „Wir kennen komplexe Mechanismen und Herausforderungen, die mit einem digitalen Veränderungsprozess einhergehen bereits aus der Energiewirtschaft. Hier konnten wir bisher mehr als 90 Kunden zu einem vereinfachten, weil automatisierteren Arbeitsalltag verhelfen. Auch in der Wohnungswirtschaft findet ein Umdenken statt. Der Nutzen der Digitalisierung, der den Mieter in den Fokus stellt und zeitgleich Effizienzgewinne mit sich bringt, kristallisiert sich immer deutlicher heraus. Jetzt müssen sich die Unternehmen verstärkt an die Umsetzung machen – und dabei können wir helfen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Chancen für die Wohnungswirtschaft</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die komplett onlinebasierte Plattform von epilot erlaubt es, sämtliche Prozesse digital abzubilden – vom Anfrageeingang, über die sachliche Prüfung, die Abwicklung bis hin zur Stammdatenpflege und Buchhaltung über Drittsysteme: In der Praxis bedeutet das, dass zum Beispiel die Kommunikation mit dem Interessenten oder Mieter verstärkt online abgewickelt werden kann. So kann der erste Kontakt bei Mietgesuchen: Bonitätsprüfungen, Koordination von Besichtigungsterminen, die Erstellung von Mietverträgen sowie weitere Kommunikation hoch automatisiert über die Cloud erfolgen. Das gilt auch für die Verständigung mit externen Partnern wie Hausmeisterservices oder Handwerkern. Mitarbeiter von Wohnungsunternehmen werden so stark entlastet und können sich den Kernaufgaben des Tagesgeschäfts widmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einsatz in der Praxis</p>



<p class="wp-block-paragraph">So könnten beispielsweise Schadensmeldungen künftig ablaufen: Mieter melden einen vorhandenen Schaden, wie beispielsweise den defekten Aufzug oder den tropfenden Wasserhahn, oder auch die nicht funktionierende Heizung. Diese Meldung erfolgt über mit epilot erstellte Kontaktformulare oder Klickstrecken auf der Homepage des Wohnungsunternehmens oder über das von epilot bereitgestellte Kundenportal. Wohnungsunternehmen und Verwalter werden automatisch informiert und die ersten Schritte zur Behebung des Problems digital angestoßen. Das eröffnet insbesondere in der Kommunikation und Prozesstransparenz (Wann kommt der Handwerker? Ist das Problem bereits behoben? Kann abgerechnet werden?) neue Möglichkeiten. Die smarte Prozesskette sorgt immer dafür, dass jeder Beteiligte weiß, wer im Lead ist und was es zu tun gibt. Das kann Wohnungsunternehmen und Verwaltern viele Abstimmungsschritte ersparen. Selbstverständlich kann die Software-as-a-Service von epilot auch an das ERP-System oder die Mieter-App des Wohnungsunternehmens reibungslos angeschlossen werden. Auch die für die Jahresabrechnung der Nebenkosten notwendigen Informationen, wie Zählerstände, können übermittelt werden. Gleichzeitig ist aber auch ein Konzept denkbar, bei dem Mietern zum Beispiel weitere Dienstleistungen wie Smart Home, Versicherungen oder Mieterstromtarife im Paket angeboten werden – und sich Wohnungsunternehmen so neue Geschäftsfelder erschließen. So kann das EVU als Anbieter von Energieprodukten in enger Partnerschaft mit dem Wohnungswirtschaftsunternehmen seine Commodity und Non-Commodity Produkte anbieten, oder diese dem Wohnungsunternehmen als Partner zur Drittvermarktung zur Verfügung stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erster Kunde bereits in den Startlöchern</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Modell, das auch die WBU Wohnungsbau-Bauträger GmbH aus Dortmund überzeugt hat. „Unser Ziel ist es, unsere Mitarbeiter zu entlasten und ihnen Freiräume für andere Aufgaben zu schaffen. Hierbei brauchen wir eine verlässliche Softwarelösung, um alltägliche Arbeitsprozesse zu digitalisieren – und die haben wir im Angebot von epilot gefunden. Letztlich erwarten unsere Mieter, sowie unsere Interessenten einen digitalen Service und schnelles Handeln von uns, weil sie es aus anderen Bereichen des Lebens kennen“, so Fabian Joncza, Innovationsmanager. Das Ziel von epilot ist es nicht, lediglich vorgeschriebene Strukturen digital umzusetzen, sondern der Wohnungswirtschaft überall da eine Stütze zu sein, wo das Kunden- und Prozessmanagement optimiert werden kann. Den Unternehmen wird Hilfe bei der Ideenentwicklung und der konkreten Umsetzung geboten. Und noch mehr: Denn wie es epilot in der Energiewirtschaft bereits vorgemacht hat, können auch Wohnungsunternehmen von weiterem Up- und Crossselling-Potenzial profitieren. Gerade bei Angeboten aus der Energiebranche kann die Wohnungswirtschaft vom epilot-Netzwerk profitieren und Energieversorger und Dienstleister als neue Partner gewinnen. Mehrwerte, die auch die Mieter sicherlich zu schätzen wissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Grundstein zur Digitalisierung von Prozessen in der Wohnungswirtschaft ist gelegt. Gemeinsam mit der WBU Wohnungsbau-Bauträger GmbH werden die nächsten Schritte ausgearbeitet. Interessierte Unternehmen aus der Branche können sich als Pilotgruppenpartner bei epilot melden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: epilot</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/epilot-die-ecommerce-cloud-fuer-die-energiewelt-bietet-potenziale-fuer-die-wohnungswirtschaft/">epilot: die eCommerce-Cloud für die Energiewelt bietet Potenziale für die Wohnungswirtschaft</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Mit tetraeder.solar und epilot auf Knopfdruck Solaranlagen bestellen</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/mit-tetraeder-solar-und-epilot-auf-knopfdruck-solaranlagen-bestellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2020 08:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Sonne schickt uns keine Rechnung“ lautet der Titel eines populären Buchs zum Thema erneuerbare Energien. Bis Verbraucher aber Sonnenenergie für sich nutzen können, ist es aktuell noch ein komplexer Weg. Denn wer weiß schon über die Ausrichtung oder Neigung seines Daches Bescheid oder wie die Sonnenstrahlen einfallen? Das sind Angaben, die man in der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">„Die Sonne schickt uns keine Rechnung“ lautet der Titel eines populären Buchs zum Thema erneuerbare Energien. Bis Verbraucher aber Sonnenenergie für sich nutzen können, ist es aktuell noch ein komplexer Weg. Denn wer weiß schon über die Ausrichtung oder Neigung seines Daches Bescheid oder wie die Sonnenstrahlen einfallen? Das sind Angaben, die man in der Regel benötigt, wenn man ein Angebot über eine eigene Photovoltaikanlage haben möchte &#8211; ein Hindernis für Verbraucher. Einfacher macht es die neue Kooperation von epilot und tetraeder.solar, die es Versorgern auf Knopfdruck ermöglicht, ihren Kunden ein passendes Angebot samt Visualisierung zu unterbreiten.<br>Mit tetraeder.solar und epilot haben sich zwei Partner gefunden, die eine Vision eint: komplexe Produkte nutzerfreundlich zu vertreiben und somit die Potenziale der Energiewirtschaft auszuschöpfen. Beide bedienen sich dabei digitalen Tools. epilot fokussiert sich auf die digitale Steuerung von Kundenprozessen von Leadgenerierung über technische Umsetzung bis zum Bestandskundenmanagement in den Bereichen Commodity, Non-Commodity und Netz. Schwerpunkt von tetraeder.solar aus Dortmund ist die Entwicklung von Prognose- und Planungsinstrumenten im Bereich der erneuerbaren Energien, vor allem in der Photovoltaik, der Solarthermie, beim Einsatz von Speichern sowie Prognosen zum Photovoltaikausbau und der damit verbundenen Einspeisung in das Verteilnetz. Auf Basis komplexer Geodaten führt das Unternehmen detaiilierte Simulationen durch, wie die Sonnenstrahlen auf das Dach treffen, welchen Einfluss die Verschattung hat und wie hoch die nutzbare Solarstrahlung ist – on-demand, äußerst präzise und für jeden verfügbar.<br><br><strong>Visualisierung inklusive</strong><br>Das Solarpotenzialkataster ist eine Karte, auf der gezeigt wird, wie geeignet ein Gebäude für die Installation einer Photovoltaikanlage ist und welchen Nutzen ein Anwohner oder Betrieb dadurch hat. So kann die Photovotaikanlage inklusive der benötigten Anzahl der Module, ihrer Auslegung und weiterer wichtiger Komponenten vorgeplant werden, ohne dass ein Mitarbeiter überhaupt einmal vor Ort gewesen ist. Und das alles inklusive Visualisierung, sodass sich der künftige Solarstromproduzent ein Bild davon machen kann, wie die Lösung auf seinem Dach in der Umsetzung aussehen wird. epilot aus Köln bietet passende Bestellstrecken dazu für Versorger, mit denen diese ihre Kunden schnell und einfach abholen können. Hierbei werden sie mit einfach zu beantwortenden Fragen an die eigene Photovoltaikanlage herangeführt. Weiteres Plus: Von der Bestellstrecke gehen die wichtigen Kundendaten direkt ins Mitarbeiterportal, wo ein Auftrag zur weiteren Bearbeitung ausgelöst wird. Die Zusammenarbeit von tetraeder.solar und epilot bietet insbesondere für den PV-Vertrieb der Energieversorgungsunternehmen einen enormen Mehrwert im Vergleich zu herkömmlichen Photovoltaik-Rechnern: Es müssen zum einen in der Bestellstrecke keine Angaben zur Ausrichtung und Neigung des Daches mehr gemacht werden und zum anderen gehen alle Daten zusammen mit den gewonnenen Leads in ein Mitarbeiterportal ein und können dort einfach bis zum fertigen Angebot weiterverarbeitet werden.<br><br><strong>Zielgruppenorientierte Ansprache</strong><br>„Unser Ziel ist die Vertriebsunterstützung für die Energiewirtschaft, darüber hinaus bieten wir Ausbauprognosen für die Netzplanung sowie Forschungs- und Entwicklungskompetenz. Wir haben eineführende Position im Bereich der Analyse- und Prognosetechnologie, die wir gerne unterschiedlichen Sektoren zur Verfügung stellen.“, erläutert Stephan Wilforth, Geschäftsführer von tetraeder.solar, das Angebot. Hierzu werden verschiedene Datenquellen kombiniert, wie zum Beispiel regions- oder landesweite Solarpotenzialanalysen mit Milieustudien oder dem versorgereigenen CRM. Das Ziel lautet, eine zielgruppenorientierte Ansprache mit möglichst geringen Streuverlusten zu ermöglichen und passt damit perfekt in die epilot Vision, Energieversorger komplexe Produkte so einfach wie ein paar Schuhe online verkaufen zu lassen. Auch für die Netzplanung haben die Dortmunder eine Lösung im Gepäck: Für sie werden mit Ausbauprognosen in den Bereichen Photovoltaik und Elektromobilität zusätzliche Datenquellen erschlossen.<br><br><strong>Weiteres Potenzial: E-Mobility</strong><br>Laut Daten von tetraeder.solar werden allein durch die Elektromobilität in den nächsten fünf Jahren bis zu 3,25 Mio. Stromlieferverträge auf dem Prüfstand gestellt und ggfls. umverteilt. Anhand verschiedender Datenquellen wie Marktprognosen und Szenarien, registrierten Kraftfahrzeugen, soziodemografischen Daten, Algorithmen und weiteren Inputs analysiert das Unternehmen potenzielle Käufer von Elektroautos. Ihnen können Versorger zum Beispiel ein Angebot für Wallboxen oder Ladesäulen mit passendem Stromvertrag oder Batteriespeichern unterbreiten. Das Tool zur Kundenansprache stellt mit Bestellstrecken und Kundenportal wiederum epilot. Auch hierbei wird der Kunde mit einfach zu beantwortenden Fragen, wie zum Beispiel zur gewünschten Ladegeschwindigkeit, an sein Wunschprodukt herangeführt. Ordnung in die Anfragen bringt wiederum das Mitarbeiterportal von epilot: Jede Anfrage oder Bestellung wird als eigener Lead angelegt; auch die ausführenden Partnerunternehmen werden in der Prozesskette an die jeweils richtige Schnittstelle im Ausführungsprozess integriert. Das garantiert eine korrekte Abarbeitung der einzelnen Arbeitsaufträge.<br>Mit der neuen Kooperation wird das epilot-Angebot an Energiedienstleistungen um ein interessantes Tool erweitert – auch kleinere Versorger haben so die Möglichkeit, im Wettbewerb um Kunden mit einem attraktiven Angebot zu punkten.</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/mit-tetraeder-solar-und-epilot-auf-knopfdruck-solaranlagen-bestellen/">Mit tetraeder.solar und epilot auf Knopfdruck Solaranlagen bestellen</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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