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	<title>GdW &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Feb 2021 13:25:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wohnungswirtschaft und Wirtschaftsrat legen 10-Punkte-Plan für eine sozialverträgliche Energie- und Klimapolitik im Gebäudebereich vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 13:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und der Wirtschaftsrat der CDU haben einen gemeinsamen 10-Punkte-Plan zum Erreichen der Klimaziele im Gebäudebereich auf sozialverträgliche Weise vorgelegt. Das generelle Ziel ist dabei klar: Deutschland will bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand haben. Um das Pariser Klimaschutzabkommen zu erreichen, ist der Gebäudesektor besonders gefragt und sich der besonderen Verantwortung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und der Wirtschaftsrat der CDU haben einen gemeinsamen 10-Punkte-Plan zum Erreichen der Klimaziele im Gebäudebereich auf sozialverträgliche Weise vorgelegt.</strong></p>



<p>Das generelle Ziel ist dabei klar: Deutschland will bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand haben. Um das Pariser Klimaschutzabkommen zu erreichen, ist der Gebäudesektor besonders gefragt und sich der besonderen Verantwortung bewusst. Denn rund 30 Prozent der bundesweiten CO2-Emissionen sind bilanztechnisch dem Gebäudebereich zuzuordnen. Es gilt, sowohl den Energiebedarf zu senken als auch die Energieerzeugung klimaneutral zu gestalten. Doch die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung reichen weder für die Zielmarke in 2050 aus, noch um das ambitionierte Klimaziel 2030 zu erreichen. Über die nächsten 30 Jahre sind zusätzliche Investitionssummen von jährlich 10 Mrd. Euro im Mietwohnungsbau – beziehungsweise 25 Mrd. Euro für den gesamten Wohngebäudebereich – notwendig, um den immensen Herausforderungen gerecht zu werden. GdW und Wirtschaftsrat fordern daher Instrumente, die helfen, Klimaschutz sozialverträglich zu gestalten und in die Breite zu tragen.</p>



<p>„Es sind Milliarden-Investitionen notwendig, um den Immobilienbestand hierzulande bis zur weitestgehenden Klimaneutralität zu modernisieren. Dies wird nur gelingen, wenn die aus dem Gebäudesektor generierten Einnahmen aus der CO<sub>2</sub>-Bepreisung zugunsten von Mietern und Selbstnutzern wieder in den Gebäudebereich reinvestiert werden“, sagt&nbsp;<strong>Wolfgang Steiger</strong>, Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU e.V. „Was wir dringend brauchen, ist ein geschlossener Finanzierungskreislauf für den Gebäudebereich – damit Wohnen in Deutschland bezahlbar bleibt. Konkret heißt das, die Mittel aus dem Energie- und Klimafondsin das &nbsp;bewährte CO<sub>2</sub>-Gebäudesanierungsprogramm zu lenken und es zum integralen Förderinstrument zu machen und daraus Gebäudesanierungen und die Optimierung von Heiztechnik zu unterstützen<strong>.</strong>&nbsp;Gleichzeitig steigt das CO<sub>2</sub>-Gebäudesanierungsprogramm &nbsp;in die Finanzierung der im Mietbestand umlegbaren Kosten ein und entlastet damit die Mieter hierzulande von der üblichen Modernisierungsumlage deutlich. Sanierungen wären so auch mit höherer Akzeptanz unterlegt.“</p>



<p>„Damit Wohnen, ob in der Stadt oder auf dem Land, vor allem im Mietwohnbereich bezahlbar bleibt, muss Deutschland bei der Finanzierung der energetischen Sanierung völlig neue Wege gehen“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. „Denn Klimaschutz kann nicht gegen die Mieter hierzulande erzielt werden und diese finanziell überfordern. Klimaschutz aber kann genauso wenig erzielt werden, wenn sich die Investitionen der Eigentümer nicht refinanzieren. Um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen, müssen alle gemeinsam an einem Strang ziehen: Gebäudeeigentümer und Vermieter ebenso wie Bewohner bzw. Mieter. Unser gemeinsamer 10-Punkte-Plan zeigt Instrumente und Wege auf, die helfen, Klimaschutz sozialverträglich zu gestalten und in die Breite zu tragen und gleichzeitig das Nutzer-Investor-Dilemma aufzulösen. Um ihn in die Realität umzusetzen, braucht unser Land eine innovative, lösungsorientierte Bau- und Wohnungspolitik.“</p>



<p>Der 10-Punkte-Plan orientiert sich an den Grundprinzipien der Klima- und Energiepolitik – Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und intelligentes Anreizsystem:</p>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li><strong>Investitionskreislauf sicherstellen.</strong> Die Erlöse aus der CO2-Bepreisung des Gebäudebereichs müssen konsequent in den Gebäudebereich reinvestiert werden. Der Energie- und Klimafonds (EKF) muss zum zentralen Finanzierungsinstrument für die gebäudebezogenen Investitionen weiterentwickelt werden. Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der Staat, Unternehmen und Bürger gemeinsam Verantwortung übernehmen müssen. Nicht ausreichende Finanzmittel müssen deshalb aus dem allgemeinen Bundeshaushalt in den EKF bezuschusst werden.</li><li><strong>Haushaltsentlastungen ermöglichen.</strong> Die Akzeptanz von Klimaschutzmaßnahmen wird nur dann gegeben sein, wenn die Bürgerinnen und Bürger mitgenommen werden. Die Entlastung von der CO2-Bepreisung muss so gestaltet werden, dass sie dem Klimaschutz zugutekommt und nicht etwa einen negativen Rebound-Effekt, wie bei der Deckelung der EEG-Umlage, erzeugt. Hierzu sollten die EKF-Mittel genutzt werden, um die Mietenden im ersten Jahr vollständig von der Modernisierungsumlage zu entlasten. Über die nächsten 14 Jahre schmilzt diese Entlastung von der Modernisierungsumlage linear ab, sodass die Mietenden nur langsam in die Klimakosten hineinwachsen.</li><li><strong>Ausrichtung auf CO2 beschleunigen.</strong> Der Staat sollte aus der neuen Bundesförderung effiziente Gebäude Investitionszuschüsse mit klaren Anreizen zum Austausch veralteter Haustechnik und für das Energiecontracting auslösen. Investitionszuschüsse sollten konditioniert werden an den CO2-Emissionen einer Immobilie, um Technologieoffenheit und Wirtschaftlichkeit zu erhalten. Je stärker der Endenergiebedarf sinkt (und damit die Verursachung von CO2-Emissionen), desto höher sollten die Zuschüsse ausfallen, um ein höheres Klimaschutz- und Investitionsengagement anzureizen.</li><li><strong>Bonus-Malus-System einführen.</strong> Die Weiterverteilung der CO2-Kosten im Mietbestand sollte das Anreizmoment fortführen und diejenigen Vermieter belohnen, die sich im Sinne des Nutzers für eine verbesserte Energieeffizienz einsetzen. Konkret sollte der Grad der Umlegbarkeit von CO2-Kosten am energetischen Zustand der Wohneinheit festgemacht werden. Dort, wo der Eigentümer nachweislich für energetische Modernisierung gesorgt hat, soll der Anteil der umlegbaren Kosten höher sein als in einem Objekt, das beispielsweise gänzlich unsaniert ist. Der Nutzer wird über die niedrigere Betriebskostenabrechnung entlastet.</li><li><strong>Mieterstrommodelle fördern.</strong> Kernelement der Energiewende ist die dezentrale Energieversorgung, bei der es viele Potentiale noch zu heben gilt. Sowohl die Auslösung der Gewerbesteuerpflicht bei den Wohnungsunternehmen als auch die an die EEG-Umlage gekoppelte Mieterstrom-PV-Förderung müssen grundlegen neu überdacht werden. Mieterstrom muss insgesamt attraktiver gemacht werden.</li><li><strong>KWK-Ausbauziel definieren.</strong> Es braucht dringend eine Verlängerung des KWK-Gesetzes für alle Anlagengrößen bis 2030. Mit der geforderten und sinnvollen Verkürzung der geförderten Einsatzstunden auf 3.500 Stunden pro Jahr und den damit sinkenden tatsächlichen Einsatzstunden geht bei konstantem KWK-Anteil ein steigender Kapazitätsbedarf einher. Dieser kann nicht nur über die großen Fernwärmenetze gedeckt werden, sondern erfordert die Erschließung wesentlicher Teile des Wärmebedarfs in Bestandsgebäuden über kleinere Anlagen. Nach aktuellen Erkenntnissen ist die Bereitstellung von Stromerzeugungskapazitäten für die kalte Dunkelflaute mit KWK wirtschaftlicher und effizienter als jeder bekannte Speicher und P2X-Technologie.</li><li><strong>Gebot der Warmmietenneutralität flexibilisieren.</strong> Dem Ziel der Dekarbonisierung und der dezentralen Energieversorgung in Quartieren steht aktuell § 556c BGB entgegen. Die CO2-Kosten sind im Kostenvergleich der Wärmelieferverordnung angemessen und ausgewogen zu berücksichtigen. Im Sinne der Schaffung einer besseren Vergleichbarkeit und der gleichzeitigen Ausrichtung an den CO2-Emissionsreduktonszielen sowie die Kombination mit der „Efficiency First“-Strategie der Bundesregierung im Kostenvergleich der Wärmelieferverordnung sollten die „zusätzlichen Kosten“ Berücksichtigung finden. In jedem Fall muss sichergestellt werden, dass der CO2-Kostenbestandteil unschädlich für die Berechnung der Kostenneutralität ist.</li><li><strong>Vergütungs- und Energiepreissystem reformieren.</strong> Das Fördersystem orientiert sich schon lange nicht mehr an qualitativen und quantitativen Kriterien wie zum Beispiel CO2-Einsparung. Deutschland kann sich diese Nachlässigkeit nicht leisten. Alle Steuern, Abgaben, Umlagen und Gebühren im Energiesektor müssen deshalb dringend auf den Prüfstand und konsequent auf das Ziel der Dekarbonisierung ausgerichtet werden.</li><li><strong>Ausweitung des EU-Emissionshandels.</strong> Der staatlich-festgelegte Preispfad bis 2026 im nationalen Emissionshandel ist sowohl sachlogisch wie auch verfassungsrechtlich bedenklich. Der nationale Emissionshandel braucht deshalb eine langfristige Perspektive. Diese kann nur darin bestehen, dass der bewährte EU-ETS auf weitere Sektoren wie Verkehr und Gebäude ausgeweitet und mit einer grundlegenden Reform verknüpf wird. Diese muss eine an das CO2-Restbudget Europas angepasste Marktstabilitätsreserve beinhalten.</li><li><strong>EU-Beihilferecht entschlacken.</strong> Die von der EU-Kommission angestoßene Überarbeitung der Leitlinien für Umweltschutz- und Energiebeihilfen (UEBLL) muss einen besonderen Fokus auf Art. 38 Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) legen. Denn die Höhe der zulässigen Förderung reicht nicht aus, um eine warmmietenneutrale Sanierung von Gebäuden und Gebäudetechnik auf den geforderten Standard zu erreichen. Hier beißen sich Beihilferecht und Klimaschutz in der praktischen Umsetzung. Denn gleichzeitig muss verhindert werden, dass Energieeffizienzmaßnahmen zu einer starken Wohnkostenbelastung führen.</li></ol>



<p><em>Bildnachweis: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/wohnungswirtschaft-und-wirtschaftsrat-legen-10-punkte-plan-fuer-eine-sozialvertraegliche-energie-und-klimapolitik-im-gebaeudebereich-vor/">Wohnungswirtschaft und Wirtschaftsrat legen 10-Punkte-Plan für eine sozialverträgliche Energie- und Klimapolitik im Gebäudebereich vor</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Hager Group positioniert sich als Partner des GdW</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/hager-group-positioniert-sich-als-partner-des-gdw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2020 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hager Group, führender Anbieter elektrotechnischer Installationen und Dienstleistungen für den Wohnungs-, Industrie- und Gewerbebau, wird Fördermitglied beim Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW). Als branchenverwandter Spezialist wird die Hager Group den GdW und seine Mitglieder im Bereich Energiemanagement und elektronische Lösungen unterstützen. Der GdW vertritt gegenüber Politik, Wirtschaft und Medien die Interessen von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hager Group, führender Anbieter elektrotechnischer Installationen und Dienstleistungen für den Wohnungs-, Industrie- und Gewerbebau, wird Fördermitglied beim Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW). Als branchenverwandter Spezialist wird die Hager Group den GdW und seine Mitglieder im Bereich Energiemanagement und elektronische Lösungen unterstützen. </strong></p>



<p>Der GdW vertritt gegenüber Politik, Wirtschaft und Medien die Interessen von ca. 3.000 Wohnungs- und Immobilienunternehmen in ganz Deutschland. Zum Kompetenznetzwerk des Spitzenverbandes gehören über 30 Fördermitglieder. Ab sofort wird dieser Kreis um die Hager Group erweitert, die ihr Know-how in den Bereichen Energiemanagement und elektronische Systeme einbringen wird. „Energiemanagement in Mehrfamilienhäusern ist eine der großen Herausforderungen des Wohnens der Zukunft. Dazu gehört auch Energie zu produzieren, zu speichern und möglicherweise zu verkaufen. Wir wollen als fachkundiger Partner und Berater die Wohnungswirtschaft dabei unterstützen“, erklärt Johannes Hauck, Corporate Strategy &amp; Innovation Hager Group. </p>



<p>Energiemanagement und elektronische Systeme sind derzeit unbesetzte Kompetenzfelder im Kreis der Fördermitglieder. Axel Gedaschko, Präsident des GdW, sieht darin eine große Chance: „Mit dieser Partnerschaft haben wir unser Netzwerk sinnvoll erweitert. Wir erwarten von der Hager Group als Experte für elektronische Installationen und Dienstleistungen spannende Impulse für unsere Verbandsarbeit.“ </p>



<p>Im Rahmen der Fördermitgliedschaft will die Hager Group die Wohnungswirtschaft auch auf zukunftsweisende, klimafreundliche und nachhaltige Technologien aufmerksam machen und bei der Implementierung der Technik zur Seite stehen. Gerade für die Digitalisierung von Gebäuden kann die Hager Group umfassendes Know-how und eine spezialisierte Produktpalette anbieten. Dazu zählt unter anderem die Gebäudesteuerung domovea. Die Technik verbindet, steuert und visualisiert vernetzte Anwendungen im Smart Home. Weiterhin lassen sich dank innovativer 2Draht Technik von Elcom bis zu 256 Wohneinheiten mit einer Außenstation verknüpfen. </p>



<p>Darüber hinaus soll die bundesweite Plattform des GdW dazu genutzt werden, Kompetenzen auszutauschen und Bedarfe für den Wohnungsbau zu ermitteln. Impulse seitens der Wohnungsunternehmen sollen dabei nachhaltig in die Entwicklungen und Lösungsangebote der Hager Group einfließen.</p>



<p><em>Bildnachweis: Hager Group</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/hager-group-positioniert-sich-als-partner-des-gdw/">Hager Group positioniert sich als Partner des GdW</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>GdW nimmt Datatrain auf</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/gdw-nimmt-datatrain-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Grill]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 07:51:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Datatrain]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Aufnahme des Berliner Digitalisierungspartners unterstreicht der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW die zentrale Herausforderung, neue Strategien und Geschäftsmodelle für die Wohnungswirtschaft zu entwickeln. Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. nimmt die Berliner Datatrain GmbH als 30. Fördermitglied auf. Schon beim WohnZukunftsTag, dem Innovationskongress des GdW am 18. und 19. Juni in Berlin, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Aufnahme des Berliner Digitalisierungspartners
unterstreicht der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW die zentrale
Herausforderung, neue Strategien und Geschäftsmodelle für die
Wohnungswirtschaft zu entwickeln.</strong></p>



<p>Der GdW
Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. nimmt die
Berliner Datatrain GmbH als 30. Fördermitglied auf. Schon beim WohnZukunftsTag,
dem Innovationskongress des GdW am 18. und 19. Juni in Berlin, wird Datatrain
mit einem Beitrag zum Panel „Digitale Prozesse“ vertreten sein, um sich selbst
und zukunftsorientierte Strategien vorzustellen.</p>



<p>Der GdW
vertritt gegenüber Politik, Wirtschaft und Medien die Interessen seiner
Regionalverbände, in denen ca. 3000 Wohnungs- und Immobilienunternehmen
Deutschlands organisiert sind. Daneben erforscht der wohnungswirtschaftliche
Spitzenverband Zukunftsthemen und wertet diese für die Branche aus. Die
Digitalisierung und ihre Potenziale für Wohnungsanbieter bilden einen zentralen
Aspekt.</p>



<p>Ein
inspirierender Austausch zwischen Vertretern des Verbands und dem neuen
Berliner Mitglied besteht schon seit einiger Zeit. So konnte Datatrain einen
hochkarätigen Redner des GdW für sein im Mai geplantes Anwendertreffen
gewinnen: Christian Gebhardt, Leiter des Referats Betriebswirtschaft,
Standardsetting, Rechnungslegung und Prüfung, Förderung wird einen Vortrag zum
Thema Trends in der Wohnungswirtschaft halten.</p>



<p>Mit der
Mitgliedschaft erreicht der Dialog eine neue Stufe. „Wir erwarten von Datatrain
als Innovationsführer und Digitalisierungspartner spannende Impulse für die
Verbandsarbeit“, erklärt GdW-Präsident Axel Gedaschko. Umgekehrt verspricht
sich das Berliner Unternehmen wertvollen Input durch die
GdW-Forschungsergebnisse und den Austausch mit Spitzenfachkräften. Andreas
Lerchner, Leiter Kommunikation und Produktdesign sowie Mitglied der
Geschäftsleitung bei Datatrain, führt aus: „Wir sind durch die Mitgliedschaft
jetzt noch dichter am Puls der Wohnungswirtschaft und können unsere Lösungen so
noch zielgenauer und schneller ausrichten und ausgestalten.“</p>



<p>Datatrain berät und begleitet seit 20 Jahren vorwiegend große Unternehmen der Wohnungswirtschaft, die auf eine SAP-Systemlandschaft bauen. Die intuitiv bedienbaren Datatrain-Cockpits, die mobil und stationär im Einsatz sind, werden über die SAP Cloud Platform in bestehende SAP-ERP-Systeme integriert und ermöglichen damit den Königsweg in die Digitalisierung.</p>



<p><em>Bildnachweis: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/gdw-nimmt-datatrain-auf/">GdW nimmt Datatrain auf</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>80.000 neue Sozialwohnungen nötig</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/80-000-neue-sozialwohnungen-noetig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 12:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Wir brauchen jährlich 80.000 neue Sozialwohnungen in Deutschland. Das schaffen wir nur, wenn der Bund die Länder auch weiterhin finanziell beim sozialen Wohnungsbau unterstützt&#8221;, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der öffentlichen Anhörung im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages zur Änderung des Grundgesetzes. Der GdW ist als einziger Interessenvertreter für die Wohnungs- [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Wir brauchen jährlich 80.000 neue Sozialwohnungen in Deutschland. Das schaffen wir nur, wenn der Bund die Länder auch weiterhin finanziell beim sozialen Wohnungsbau unterstützt&#8221;, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der öffentlichen Anhörung im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages zur Änderung des Grundgesetzes. Der GdW ist als einziger Interessenvertreter für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bei dieser Anhörung geladen.</strong></p>
<p>Bisher unterstützt der Bund die Länder mit Geld, das diese für den sozialen Wohnungsbau nutzen können. Diese Kompensationszahlungen laufen aber Ende 2019 aus. Damit der Bund sich weiter am sozialen Wohnungsbau beteiligen kann, ist eine Änderung des Grundgesetzes notwendig. &#8220;Diese Neuregelung könnte eine drohende wohnungspolitische Spaltung zwischen armen und reichen Ländern verhindern&#8221;, begrüßte Gedaschko die Pläne von Bundesfinanzminister Scholz, dem Bund weiter eine Finanzspritze für die Länder zu ermöglichen. &#8220;Denn aufgrund der Schuldenbremse wäre es den Ländern allein kaum möglich, genügend Mittel für den sozialen Wohnungsbau oder auch die notwendigen altersgerechten Sanierungen aufzubringen. Gleichzeitig erwartet die Wohnungswirtschaft aber von den Ländern, dass sie die Bundesmittel in gleicher Höhe gegenfinanzieren.&#8221;</p>
<p>Mit Blick auf die Kritik des Bundesrechnungshofes am Fortbestand der Beteiligung des Bundes an der Wohnraumförderung entgegnet Gedaschko: &#8220;Bezahlbarer Wohnraum in Deutschland ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die in der aktuellen Marktlage extrem wichtig ist. Wir alle setzen uns für gleichwertige Lebensverhältnisse ein. Es ist daher völlig richtig, dass sich der Bund hier weiter engagieren will. Bei der sozialen Wohnraumförderung kann durch Förderrichtlinien sichergestellt werden, dass das Geld von den Ländern zweckgebunden für den Bau von Sozialwohnungen eingesetzt werden muss. Dies ist mit der Regelung, bei der die Länder zur Erledigung verschiedener Aufgaben einen höheren Anteil am Umsatzsteueraufkommen erhalten, nicht gewährleistet. &#8221;</p>
<p>&#8220;Die soziale Wohnraumförderung ist ein integrativer Teil der Sozialpolitik&#8221;, so Gedaschko. In der momentanen Phase des Wohnungsmangels in den Großstädten ist es dringend notwendig, dass Bund und Länder hier gemeinsam finanzielle Anstrengungen unternehmen, um mehr bezahlbare Wohnungen zu schaffen.</p>
<p>Bildnachweis: iStock</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/80-000-neue-sozialwohnungen-noetig/">80.000 neue Sozialwohnungen nötig</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohnungswirtschaft: Neue deutsche Einheit in Stadt und Land</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/wohnungswirtschaft-neue-deutsche-einheit-in-stadt-und-land/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2018 07:00:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor dem Tag der Deutschen Einheit bewegen gleich zwei wichtige Termine das politische Berlin. &#8220;Wir brauchen eine neue Deutsche Einheit in Deutschland – und zwar sowohl von Ost und West, aber auch von Stadt und Land&#8221;, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft anlässlich der heute startenden Kommission &#8216;Gleichwertige Lebensverhältnisse&#8217; und des &#8216;Jahresberichts der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Tag der Deutschen Einheit bewegen gleich zwei wichtige Termine das politische Berlin. &#8220;Wir brauchen eine neue Deutsche Einheit in Deutschland – und zwar sowohl von Ost und West, aber auch von Stadt und Land&#8221;, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft anlässlich der heute startenden Kommission &#8216;Gleichwertige Lebensverhältnisse&#8217; und des &#8216;Jahresberichts der Deutschen Einheit&#8217;. &#8220;Die ländlichen Räume müssen wieder stärker in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Denn Politik muss den Menschen gegenüber ehrlich sein: Bei aller Anstrengung wird man das Problem der Wohnungsknappheit nicht allein in den großen Städten in Deutschland lösen können.&#8221;</p>
<p>&#8220;Unser Land steht fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung vor großen regionalen Unterschieden: In den beliebten Großstädten wird Bauen und Wohnen für Normalverdiener unerschwinglich, während viele ländliche Regionen aufgrund von mangelnder Infrastruktur und immer weniger Dienstleistungen unattraktiver werden&#8221;, erklärte der GdW-Chef. Um eine Spaltung Deutschlands in Boomtowns und Geisterstädte zu verhindern, brauche es zielführende Lösungen, um zu annähernd gleichen Lebensverhältnissen in ganz Deutschland zu kommen, so Gedaschko. Er begrüßte, dass dieses so wichtige Thema auch auf dem Wohngipfel der Bundesregierung in der letzten Woche eine große Rolle gespielt hat und forderte die Kommission auf, auch jenseits der eingetretenen gesetzlichen Pfade zu denken. &#8220;Vielfach wird man nur mit sehr verschiedenen Lösungen annähernd gleichwertige Lebensverhältnisse erreichen. Daher werden wir mehr Unterschiede zulassen müssen. Dies geht nur, wenn dafür entsprechende Öffnungsklauseln in den Gesetzen eingebaut werden&#8221;, erklärte Gedaschko.</p>
<p>Insgesamt leben 60 Prozent und damit mehr als die Hälfte der Deutschen in Landgemeinden, Kleinstädten und kleineren Mittelstädten bis zu 50.000 Einwohner. 93 Prozent der Fläche Deutschlands werden von diesen Gemeinden jenseits der großen Metropolen eingenommen. &#8220;In vielen Kleinstädten und Dörfern besteht jedoch die Sorge, zurückgelassen zu werden. Junge Leute ziehen weg, viele Unternehmen kämpfen mit einem Fachkräftemangel. Die Versorgung mit Einzelhandelsgeschäften und Arztpraxen wird immer dünner. Es geht jetzt darum, gesellschaftlichen Zusammenhalt auch jenseits der Metropolen durch eine Steigerung der Attraktivität wie einen verbesserten und bezahlbaren öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), den Ausbau der digitalen Infrastruktur und die gesellschaftliche Aufwertung schrumpfender peripherer Räume zu sichern“, so der GdW-Präsident. Gleichzeitig appellierte er auch an die Kommunen, die vorhandenen Möglichkeiten zu nutzen und die Menschen, die in die Schwarm- und Mittelstädte ziehen möchten, durch eine attraktive Umgebung zu unterstützen. Nicht zuletzt müssen auch ausreichend Flächen ausgewiesen werden.</p>
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<p>Bildnachweis: iStock</p>
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