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	<title>Immobilien &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>Partnerschaft gegen Wohnungslosigkeit in Stuttgart zeigt Wirkung</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/partnerschaft-gegen-wohnungslosigkeit-in-stuttgart-zeigt-wirkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 12:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wohnungsunternehmen Vonovia und Housing First Stuttgart blicken neun Monate nach Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung auf einen erfolgreichen Start ihrer Partnerschaft zurück. Bisher konnte Vonovia neun zuvor wohnungslosen Stuttgarter:innen ein neues Zuhause in der Landeshauptstadt geben. „Housing First ermöglicht es Menschen, die von Obdachlosigkeit betroffen sind, in einer eigenen Wohnung selbstbestimmt zu leben. Wir sind froh, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Wohnungsunternehmen Vonovia und Housing First Stuttgart blicken neun Monate nach Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung auf einen erfolgreichen Start ihrer Partnerschaft zurück. Bisher konnte Vonovia neun zuvor wohnungslosen Stuttgarter:innen ein neues Zuhause in der Landeshauptstadt geben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Housing First ermöglicht es Menschen, die von Obdachlosigkeit betroffen sind, in einer eigenen Wohnung selbstbestimmt zu leben. Wir sind froh, dass uns Vonovia dabei unterstützt und Wohnraum zur Verfügung stellt“, so Katharina Rudel vom Modellprojekt in Stuttgart. Für die Betroffenen sei es aufgrund von Vorurteilen aufseiten vieler Vermieter:innen nahezu unmöglich, ohne Unterstützung eine eigene Wohnung zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mutter und Sohn wieder vereint</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuletzt vermittelten die Kooperationspartner einer obdachlosen Mutter eine Zwei-Zimmer-Wohnung von Vonovia, wie Rudel berichtet: „Die Frau ist schon bestens in ihrer neuen Nachbarschaft integriert. Sie darf jetzt wieder regelmäßig ihren Sohn sehen, der aufgrund ihrer Wohnungslosigkeit in der Jugendhilfe und getrennt von ihr lebte.“ Womöglich dürfe er bald sogar wieder zur Mutter in die neue Wohnung ziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Silke Blankenhaus, Regionalleiterin Stuttgart bei Vonovia, sind es diese Geschichten, für die sich eine Unterstützung von Housing First lohne: „Mich begeistert der Ansatz so sehr, dass ich mich mittlerweile auch einmal im Jahr als Beirätin für das Projekt in Stuttgart engagiere.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vonovia unterstützt zusätzlich mit Geldspende</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Housing First ist auf Spenden angewiesen, um beispielsweise Möbel und Haushaltsgegenstände für die von Obdachlosigkeit bedrohten Menschen zu kaufen<a>. Zusätzlich sollen private Vermieter:innen über das Projekt informiert und für ein Engagement gewonnen werden. </a>Aus diesem Grund überreichte Blankenhaus dem Projektteam in der Geschäftsstelle von Housing First eine Geldspende über 1.500 Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Modellprojekt unterscheidet sich von der bisherigen Praxis der Stuttgarter Wohnungsnotfallhilfe, die nach einer Erstberatung verschiedene Formen der Unterbringung, des Fallclearings oder betreuten Wohnens vorsieht. Diese Unterstützungsformen variieren je nach individueller Situation. So durchlaufen Betroffene eine Hilfekette, bevor sie in eine eigene Wohnung ziehen können. Aufgrund des angespannten Wohnungsmarkts fehlt jedoch oft der Anschlusswohnraum, wodurch Betroffene deutlich länger als eigentlich notwendig im Hilfesystem der Wohnungsnotfallhilfe verweilen müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Selbstbestimmt im eigenen Zuhause</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Housing First setzt den Hilfeprozess andersrum an. Der erste Schritt ist die Vermittlung einer eigenen Mietwohnung mit einem unbefristeten Mietvertrag. Anschließend werden die Teilnehmenden von Sozialarbeiter: innen und Wohnhelfer: innen begleitet und unterstützt. Housing First Stuttgart wurde im Mai 2022 von einem Trägerverbund aus der Ambulanten Hilfe e.V., der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart e.V., der Sozialberatung Stuttgart e.V. und dem Caritasverband für Stuttgart e.V. ins Leben gerufen. Die Landeshauptstadt Stuttgart ist Hauptmittelgeber für die Finanzierung des Projekts.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: Vonovia/Eidenmüller</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/partnerschaft-gegen-wohnungslosigkeit-in-stuttgart-zeigt-wirkung/">Partnerschaft gegen Wohnungslosigkeit in Stuttgart zeigt Wirkung</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Das neue Heizungsgesetz ab 2024 &#8211; Was gilt? Ein Überblick</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/das-neue-heizungsgesetz-ab-2024-was-gilt-ein-ueberblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 07:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gebäudeenergiegesetz wurde bereits am 8. September 2023 vom Bundestag beschlossen. Dem Gesetzesentwurf stimmte anschließend der Bundesrat zu. Dementsprechend tritt das GEG am 1. Januar 2024 in Kraft, wodurch fortan in den meisten Neubauten Heizungen mit 65 Prozent erneuerbarer Energie eingebaut werden müssen. Für alle anderen Gebäude gelten zunächst großzügige Übergangsfristen. Zusätzlich dazu gibt es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Das Gebäudeenergiegesetz wurde bereits am 8. September 2023 vom Bundestag beschlossen. Dem Gesetzesentwurf stimmte anschließend der Bundesrat zu.  Dementsprechend tritt das GEG am 1. Januar 2024 in Kraft, wodurch fortan in den meisten Neubauten Heizungen mit 65 Prozent erneuerbarer Energie eingebaut werden müssen. Für alle anderen Gebäude gelten zunächst großzügige Übergangsfristen. Zusätzlich dazu gibt es eine umfangreiche Förderung, die stärker sozial ausgerichtet ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit wird schrittweise eine klimafreundliche Wärmeversorgung umgesetzt. Ziel ist es, spätestens bis zum Jahr 2045 die Nutzung von fossilen Energieträgern im Gebäudebereich zu beenden. Das bedeutet, dass bis zu diesem Zeitpunkt alle Heizungen vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was regelt das GEG?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gebäudeenergiegesetz regelt bereits seit 2020 die Anforderungen an die Heizungstechnik und den Wärmedämmstandard einer Immobilie. Hauptziel des GEG ist, dass in Zukunft nur noch Heizsysteme installiert werden dürfen, die langfristig zu mindestens 65 Prozent aus erneuerbaren Energien gespeist werden. Dies gilt zunächst allerdings nur für Neubauten. In vielen Neubauten werden bereits umweltfreundliche Lösungen, die die Vorgaben des Heizungsgesetzes erfüllen, eingesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für bestehende Gebäude gilt die 65-Prozent-Vorgabe erst, wenn die Städte und Gemeinden die kommunale Wärmeplanung für nächsten Jahre ausgearbeitet und vorgelegt hat. Bis wann diese Planung vorgelegt werden muss, hängt von der Größe der Kommune ab. So müssen Kommunen mit über 100.000 Einwohnern diese bis zum 30. Juni 2026 vorlegen, kleinere Kommunen haben hierfür Zeit bis zum 30. Juni 2028. Hauseigentümer müssen erst reagieren, wenn sie wissen, mit welchen Energieträger und welcher Versorgung sie rechnen können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img title="IWM-Aktuell Neubau-1-1024x576 Das neue Heizungsgesetz ab 2024 - Was gilt? Ein Überblick Aktuelles Allgemein Aus der Branche Aus der Politik  Zukunft Wohnungswirtschaft Wohnungsbau Wohnen Immobilienwirtschaft Immobilien Heizungsgesetz GEG "decoding="async" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2023/11/Neubau-1-1024x576.png" alt="IWM-Aktuell Neubau-1-1024x576 Das neue Heizungsgesetz ab 2024 - Was gilt? Ein Überblick Aktuelles Allgemein Aus der Branche Aus der Politik  Zukunft Wohnungswirtschaft Wohnungsbau Wohnen Immobilienwirtschaft Immobilien Heizungsgesetz GEG " class="wp-image-6393"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gesetzesbeschluss wirft weiterhin viele Fragen auf: Welche Fristen gelten, welche Heizung darf ab 2024 noch eingebaut werden und welche Förderungen gibt es. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Seite der Bundesregierung gibt es einen Überblick, was nun beachtet werden muss und wo eine neue Heizung zwingend erforderlich ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.energiewechsel.de/KAENEF/Redaktion/DE/Dossier/geg-gesetz-fuer-erneuerbares-heizen.html" target="_blank" rel="noopener" title="">Zur Website</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/das-neue-heizungsgesetz-ab-2024-was-gilt-ein-ueberblick/">Das neue Heizungsgesetz ab 2024 – Was gilt? Ein Überblick</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Kermi erweitert Funktionen der x-change dynamic pro Wärmepumpen</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/kermi-erweitert-funktionen-der-x-change-dynamic-pro-waermepumpen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 13:17:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die x-change dynamic pro Luft/Wasser-Wärmepumpen zur Außenaufstellung decken dank verschiedener Modellvarianten und passenden intelligenten Speicherlösungen vielfältige Anforderungen ab. Mit erweiterter Leistungsklasse sowie Programmergänzungen in Richtung des Trendthemas Kühlen wurde das Anwendungsspektrum aktuell praxisgerecht ausgebaut. Mit der x-change dynamic pro ac 16 AW E erweitert Kermi seine modulierende Luft/Wasser-Wärmepumpen-Familie: Die neue Leistungsstufe mit bis zu 19 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die x-change dynamic pro Luft/Wasser-Wärmepumpen zur Außenaufstellung decken dank verschiedener Modellvarianten und passenden intelligenten Speicherlösungen vielfältige Anforderungen ab. Mit erweiterter Leistungsklasse sowie Programmergänzungen in Richtung des Trendthemas Kühlen wurde das Anwendungsspektrum aktuell praxisgerecht ausgebaut.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der x-change dynamic pro ac 16 AW E erweitert Kermi seine modulierende <a href="https://www.kermi.de/raumklima/produkte/waermepumpe-und-speicher/x-change-waermepumpen/luftwasser-waermepumpen/">Luft/Wasser-Wärmepumpen-Familie</a>: Die neue Leistungsstufe mit bis zu 19 kW (A-7/W35) ergänzt die bisherigen Modelle – beginnend bei 3,5 kW (A-7/W35) – und bietet nun somit eine effiziente Lösung für Gebäude mit höherem Wärmebedarf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Mehrfamilienhäusern sorgt die Möglichkeit zur Kaskadenschaltung von bis zu drei x-change dynamic pro-Geräten für eine flexible Anpassung. Geeignet für Neubau und Sanierung, punkten die „pro“-Wärmepumpen hinsichtlich Effizienz und Nachhaltigkeit mit einem COP von bis zu 4,80 (A2/W35), der Energieeffizienzklasse A+++ und dem umweltfreundlichen Kältemittel R32. Ein weiterer Pluspunkt: Die serienmäßig integrierte aktive Kühlfunktion – der steigenden Anfrage im Bereich der Gebäudekühlung entsprechend.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Montagevorteile: Vorkonfektionierung und integrierte Regelung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Modell für die Außenaufstellung ist die x-change dynamic pro einfach zu installieren und mit pulverbeschichtetem Stahlblech sowie einer robusten Edelstahlabdeckung langfristig für jede Witterung gerüstet. Bereits im Gerät integriert ist eine Schwingungsentkopplung, der Mikroblasenabscheider sowie ein Sicherheitsventil (2,5 bar).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der hohe Vorkonfektionierungsgrad und die Abstimmung innerhalb weiterer Komponenten der „pro“-Familie sorgen für eine einfache Implementierung. Die Wärmepumpen-Regelung ist nicht nur als separate Einheit verfügbar, sondern auch bereits installiert in den beiden <a href="https://www.kermi.de/raumklima/produkte/waermepumpe-und-speicher/x-buffer-waermespeicher/x-buffer-ausfuehrungen/">„pro“-Wärmespeichern</a>. So müssen weniger Einzelkomponenten miteinander verbunden werden – das spart Zeit bei der Montage. Darüber hinaus wird weniger Platz benötigt, weil kein zusätzliches Reglergehäuse an der Wand notwendig ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bedient wird die Regelung über ein 7-Zoll-Touch-Display. Auch per App oder webbasiert kann auf das Wärmepumpensystem zugegriffen werden – optional nutzbar z. B. für eine komfortable Fernwartung durch den Fachhandwerker oder Kermi-Service. Dafür lässt sich die Regelung ohne weiteres Zubehör mit dem Internet verbinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Trendthema Kühlen: Weitere Neuheiten im Raumklima-Programm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Anforderungen aus der Praxis zu erfüllen, wird nicht nur das Portfolio an Wärmepumpen für unterschiedliche Einsatzzwecke ausgebaut. So reagiert Kermi z. B. auf das Trendthema Kühlen auch mit Programmoptimierungen bei weiteren Komponenten:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Passend zur serienmäßig integrierten aktiven Kühlfunktion der x-change dynamic pro bietet das Sortiment schon lange optimal passende und einfach zu installierende Speicherlösungen. Hier sind für den Schichtenpufferspeicher x-buffer flex mit Hydromodul (pro) nun Nachrüstsätze zur Aktiv- und Passivkühlung erhältlich. Als idealer Partner für die Wärmepumpe ist – ergänzend zum Programm der <a href="https://www.kermi.de/raumklima/produkte/flaechenheizung-und-kuehlung/">x-net Flächenheizung/-kühlung</a> – ab sofort auch der <a href="https://www.kermi.de/raumklima/produkte/flachheizkoerper/x-flair/">Wärmepumpenheizkörper x-flair</a> für den Kühlbetrieb nutzbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bildquelle: Kermi GmbH</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/kermi-erweitert-funktionen-der-x-change-dynamic-pro-waermepumpen/">Kermi erweitert Funktionen der x-change dynamic pro Wärmepumpen</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Officium übernimmt CalMess GmbH Wärmemeßdienst aus Neuenhagen bei Berlin</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/officium-uebernimmt-calmess-gmbh-waermemessdienst-aus-neuenhagen-bei-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 09:08:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pegnitz/Neuenhagen bei Berlin, 29.06.2023: Zuwachs bei der Officium GmbH, Partner für Mess- und Energiedienstleistungen für die Wohnungswirtschaft: Zum 22. Juni 2023 hat die Portfoliogesellschaft die CalMess GmbH Wärmemeßdienst aus dem brandenburgischen Neuenhagen bei Berlin übernommen. Mittlerweile vereint die Officium 12 selbstständig tätige Messdienstleister unter ihrem Dach. Die CalMess GmbH Wärmemeßdienst ist Spezialist für den Vertrieb, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pegnitz/Neuenhagen bei Berlin, 29.06.2023: Zuwachs bei der Officium GmbH, Partner für Mess- und Energiedienstleistungen für die Wohnungswirtschaft: Zum 22. Juni 2023 hat die Portfoliogesellschaft die CalMess GmbH Wärmemeßdienst aus dem brandenburgischen Neuenhagen bei Berlin übernommen. Mittlerweile vereint die Officium 12 selbstständig tätige Messdienstleister<a> </a>unter ihrem Dach.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die CalMess GmbH Wärmemeßdienst ist Spezialist für den Vertrieb, die Ablesung und Abrechnung von Wasser- und Wärmemessgeräten in der Region Berlin/Brandenburg, vor allem im Bereich privater Vermieter und in der mittelständischen Wohnungswirtschaft. CalMess betreut mehr als 350.000 installierte Geräte in über 44.000 Nutzeinheiten. Dazu kommen ein Vertriebsbüro in Sachsen-Anhalt sowie weitere Partner in Dessau, Magdeburg und Rathenow. Die 1991 von Jörg Brätsch, Frank Giebelmann und Jens Siemoneit gegründete Gesellschaft zeichnet sich vor allem durch eine hohe Qualität in Verbindung mit digitaler Arbeitsweise aus: z. B. in Form von fernauslesbaren OMS-fähigen Geräten und modernster Datenverarbeitungstechnik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">CalMess-Geschäftsführer Jörg Brätsch über das neue Potenzial: „Officium erlaubt uns ein neues Level an Optimierungsmöglichkeiten. So können wir dank der neuen Gruppenzugehörigkeit von wertvollen Synergieeffekten profitieren und unseren Kunden ein breiteres und noch professioneller aufgestelltes Portfolio an Produkten und Dienstleistungen anbieten. Gerade die digitalen Aspekte sind dabei hoch interessant.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer von Officium: „Mit der CalMess erhöhen wir unsere Präsenz in der Region Berlin/Brandenburg, in der wir bereits mit einem Unternehmen, der Systeme &amp; Service Abrechnungsgesellschaft mbH, vertreten sind. Damit können wir unser Betreuungsnetz in den Regionen Berlin und Brandenburg noch weiter verbessern und das besonders hohe Qualitätslevel halten. Wir sind auf unser Wachstum mit fünf integrierten, aber selbstständig tätigen Unternehmen innerhalb eines Jahres sehr stolz, weil es für uns völlig neue Perspektiven im Bereich der Mess- und Energiedienstleistungen eröffnet.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stefano Brugnolo, Partner bei der Arcus Infrastructure Partners LLP, zu der Officium gehört: „Unser Ziel ist es, mit Officium Mess- und Energiedienstleistungen neu zu denken. Dazu gehören u. a. eine nachhaltige Digitalisierungsstrategie und eine weitere Professionalisierung. Wir wollen allen Kunden größtmöglichen Komfort in diesem Segment anbieten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über den Verkaufspreis der CalMess wurde Stillschweigen vereinbart.</p>



<p class="wp-block-paragraph">   </p>



<p class="wp-block-paragraph">                   </p>



<h5 class="wp-block-heading">Über Officium</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die Officium GmbH ist einer der führenden, unabhängigen Mess- und Energiedienstleister für die verbrauchsabhängige Erfassung und Abrechnung von Wasser und Wärme für die Wohnungswirtschaft. Die Portfoliogesellschaft ist vor allem in Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen (beispielsweise Düsseldorf und Duisburg), Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt (Dessau-Roßlau) und Sachsen (Dresden und Chemnitz), Thüringen sowie Bayern (Ober- und Unterfranken sowie München) präsent. Kunden sind in erster Linie kleine und mittelgroße Hausverwaltungen und private Vermieter. Mittlerweile werden mehr als eine Million Messeinheiten versorgt. Als Dachgesellschaft führt Officium 12 Messdienstleister (Stand 06/2023). Weitere Informationen: <a href="http://www.officium.gmbh">www.officium.gmbh</a></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/officium-uebernimmt-calmess-gmbh-waermemessdienst-aus-neuenhagen-bei-berlin/">Officium übernimmt CalMess GmbH Wärmemeßdienst aus Neuenhagen bei Berlin</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Genaue Analyse zeigt: Trendwende ist nicht in Sicht</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/genaue-analyse-zeigt-trendwende-ist-nicht-in-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 06:52:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung: Baufertigstellungszahlen 2022 Stuttgart, 06.06.2023: Der BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Baden-Württemberg warnt davor, die aktuellen Baufertigstellungszahlen als Zeichen einer Erholung zu interpretieren. „Der minimale Anstieg von 0,6 Prozent bei den bundesweiten Baufertigstellungen im Jahr 2022 ist absolut irreführend“, erklärte Gerald Lipka, Geschäftsführer des BFW Landesverband Baden-Württemberg. „Die Zahlen bilden den Stand von vor [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Pressemitteilung: Baufertigstellungszahlen 2022</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Stuttgart, 06.06.2023: Der BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Baden-Württemberg warnt davor, die aktuellen Baufertigstellungszahlen als Zeichen einer Erholung zu interpretieren. „Der minimale Anstieg von 0,6 Prozent bei den bundesweiten Baufertigstellungen im Jahr 2022 ist absolut irreführend“, erklärte Gerald Lipka, Geschäftsführer des BFW Landesverband Baden-Württemberg. „Die Zahlen bilden den Stand von vor der Krise ab, denn da wurden die Genehmigungen erteilt.“ </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo die Reise hingehe, zeige der Blick auf die Zahl der aktuellen Baugenehmigungen und Bauüberhänge. Und die sei dramatisch! „Wenn die Politik hier nicht endlich gegensteuert, ist eine Trendwende noch lange nicht in Sicht“, prognostiziert Lipka. „Denn: Was heute nicht genehmigt wird, kann 2024 und 2025 nicht gebaut werden!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders düster sieht es in Sachen Baugenehmigungen und Bauüberhang in Baden-Württemberg aus: Wie der kürzlich vom BFW Landesverband Baden-Württemberg vorgestellte Konjunkturbericht zeigt, wurden hierzulande im Januar und Februar 2023 nur 7.879 Wohnungen genehmigt. Das sind elf Prozent weniger als im selben Zeitraum 2022 mit 8.849 Wohnungen. Bei Einfamilienhäusern waren es 45 Prozent, bei Mehrfamilienhäusern 34 Prozent und bei Wohnungen in Bestandsgebäuden 20 Prozent weniger. Insgesamt wurden 2022 damit in Baden-Württemberg mit 50.823 Wohnungen, 8,2 Prozent Wohnungen weniger als 2021 genehmigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Besonders problematisch ist, dass von den ohnehin weniger genehmigten Wohnungen zusätzlich auch noch immer weniger gebaut werden“, so Lipka. So hat sich der sogenannte Bauüberhang in Baden-Württemberg zum 31. Dezember 2021 um 10,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 113.898 Wohnungen vergrößert (31.12.2020: 102.944). „Wenn die Politik jetzt nicht Weitsicht beweist und endlich gegensteuert, dann wird es auch in den nächsten Jahren keine Erholung in der Immobilien- und Wohnungsbaubranche geben, denn was heute nicht genehmigt oder gebaut wird, kann auch in den kommenden beiden Jahren nicht bezogen werden und damit zur Entspannung der Lage beitragen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Konkret fordert Lipka von der Politik mehr bebaubare Grundstücke, eine Reduzierung der Grunderwerbsteuer für Selbstnutzer und verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten. „Im Bausektor mit einem Planungszeitraum von mehreren Jahren brauchen wir langfristig verlässliche Rahmenbedingungen und Förderstrukturen, die Wohnungsbau auch in herausfordernden Zeiten wie heute ermöglicht“, betont Lipka. Außerdem müsse die Zielgruppe der privaten Bauinvestoren stärker unterstützt und ermutigt werden: „Baden-Württemberg ist ein Beispiel für die große Bedeutung privater Bauinvestoren beim Wohnungsneubau. Neben steigenden Baukosten und Hypothekenzinsen setzen noch immer hohe Grundstückskosten und die Kosten für die Energiewende dieser Gruppe massiv zu“, schlussfolgert Lipka. „Die Politik fordert beim Wohnungsbau von den privaten Bauinvestoren immer mehr, will zu viel gleichzeitig und ignoriert dabei die veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Außerdem sorgt sie nur unzureichend für Entlastung“, so Lipka weiter. Besser wäre es, sich – zum Beispiel bei der Energiewende – auf die effizientesten Maßnahmen zur CO2 Einsparung zu beschränken, um die Bauwilligen nicht zu überlasten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h5 class="wp-block-heading">Über den BFW Landesverband Baden-Württemberg</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Im BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Baden-Württemberg sind überwiegend Bauträger und Projektentwickler organisiert, die sich meist mit dem Wohnungsneubau beschäftigen und oft keine oder nur kleinere eigene Wohnungsbestände halten. Mit dem Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern tragen sie wesentlich zur Versorgung der Bevölkerung mit Wohnraum bei. Dies gilt sowohl für Wohneigentum als auch für Mietwohnungen, da etwa die Hälfte der neu gebauten Eigentumswohnungen vermietet wird. Die bundesweit im BFW organisierten Unternehmen errichten mehr als 50 Prozent der neuen Wohnungen in Deutschland und 30 Prozent der Gewerbeimmobilien. www.bfw-bw.de</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt</strong>: Gerald Lipka, Geschäftsführer des BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Baden-Württemberg e.V. 0711/870 380-0, info&#64;b&#102;&#119;&#45;&#98;&#119;&#46;&#100;&#x65;</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/genaue-analyse-zeigt-trendwende-ist-nicht-in-sicht/">Genaue Analyse zeigt: Trendwende ist nicht in Sicht</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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