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	<title>Immobilienbranche &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>ALVA und Solarize vereinbaren Kooperationspartnerschaft: Mieterstrom für alle</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/alva-und-solarize-vereinbaren-kooperationspartnerschaft-mieterstrom-fuer-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 10:16:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Software-as-a-Service-Unternehmen Solarize aus Stuttgart und der Mieterstrom-Projektentwickler ALVA Energie aus Berlin haben eine umfassende Partnerschaft vereinbart. Während ALVA sich um den gesamten Projektverlauf bei Mieterstromprojekten kümmert, übernimmt die Software von Solarize die Abrechnung. Eines der ersten gemeinsamen Projekte, die in Betrieb genommen wurden, ist eine Wohnanlage in Leipzig. ALVA übernimmt gegenüber Immobilieneigentümern sowie Mietern [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Software-as-a-Service-Unternehmen Solarize aus Stuttgart und der Mieterstrom-Projektentwickler ALVA Energie aus Berlin haben eine umfassende Partnerschaft vereinbart. Während ALVA sich um den gesamten Projektverlauf bei Mieterstromprojekten kümmert, übernimmt die Software von Solarize die Abrechnung. Eines der ersten gemeinsamen Projekte, die in Betrieb genommen wurden, ist eine Wohnanlage in Leipzig.</strong></p>



<p>ALVA übernimmt gegenüber Immobilieneigentümern sowie Mietern und Letztverbrauchern die Rolle des 360°-Partners für Mieterstrom: von der Planung über die Umsetzung bis zur Verwaltung. Im Fokus stehen rentable (Mieterstrom-)Geschäftsmodelle für Wohn- oder Gewerbeimmobilien – in den drei Betreibermodellen Dach- und Anlagenpacht sowie Lieferkettenmodell; quasi dezentrale Energielösungen für alle.</p>



<p>Die Wertschöpfungstiefe von ALVA ist abhängig vom Bedarf des Immobilieneigentümers: Im Dachpachtmodell werden PV-Anlagen von ALVA vollständig finanziert und betrieben; Immobilienbesitzer erhalten eine Pachtvergütung. Beim Modell Anlagenpacht investiert der Immobilieneigentümer in die PV-Anlage auf dem Dach; ALVA übernimmt die Installation und den Betrieb gegen eine Pachtgebühr und eine variable Gewinnbeteiligung. Im Lieferkettenmodell errichtet ALVA nach Wunsch die Anlage im Auftrag des Eigentümers, dieser tritt als Anlagenbesitzer und -betreiber auf. ALVA kauft den Strom der PV-Anlage vom Immobilieneigentümer ab und übernimmt die komplette Abwicklung des Mieterstromprozesses als Dienstleistung. In allen drei Betreibermodellen werden die Mietparteien mit günstigem Mieterstrom versorgt. Bei der Abrechnung vertraut ALVA auf die Expertise von Solarize.</p>



<p>Die Besonderheit: Ein Unternehmen, zwei Kundengruppen – zwei Marken: Alva &amp; Karlssonn.<br>Mit der Strommarke „Karlssonn – Dachstrom“ hat Alva eine Marke geschaffen, die gezielt Mieter<br>anspricht und die zur Steigerung der Teilnahmequote beiträgt – ein entscheidender Faktor für die Rentabilität der Projekte. Karlssonn bietet Letztverbrauchern eine rein digitale, automatisierte Anmeldestrecke inklusive kostenfreiem Wechselservice, wodurch der Zugang zu nachhaltigem Strom besonders einfach und unkompliziert wird.</p>



<p><strong>Immobilieneigentümer bestimmen selbst, wie stark sie sich involvieren wollen</strong><br>„Wir sind der Überzeugung, dass Energietransformation nicht nur unserer Umwelt gut tun muss, sondern sich auch wirtschaftlich lohnen soll: Eigentümer können eine Rendite von bis zu 20 % erwarten“, erklärt ALVA-Geschäftsführer Cecil Croy. „Zudem war es uns wichtig, dass wir für alle Marktteilnehmer ein attraktives Angebot unterbreiten können. Immobilieneigentümer können dabei das Komplettangebot in Anspruch nehmen oder sich für eine teilweise Unterstützung entscheiden – je nachdem, wie stark sie sich selbst engagieren wollen.“ Dieses Baukastenprinzip eröffnet interessierten Immobilieneigentümern weitere Vorteile: Sie erfüllen etwaige PV-Pflichten bei Neubauten und Dachsanierungen und ermöglichen ihren Mietern den Zugang zu günstigem Mieterstrom, ohne selbst Know-how aufbauen zu müssen und Ressourcen zu investieren.</p>



<p><strong>Virtuelles Summenzählerkonzept beim Piloten in Leipzig</strong><br>Bei einem der ersten gemeinsam realisierten Projekte in der Hoferstraße in Leipzig mit fast 120 Parteien setzen die Partner ein virtuelles Summenzählerkonzept um, welches die Umsetzung von Mieterstrom ohne teure Hardware und Umbaumaßnahmen ermöglicht.</p>



<p>Frederik Pfisterer, Co-Gründer und Geschäftsführer von Solarize: „ALVA bietet Immobilieneigentümern, die nicht selbst als Mieterstrombetreiber aktiv werden wollen, attraktive Alternativen. Wir sind stolz darauf, dass ALVA sich für Solarize als Partner entschieden hat. Das Konzept ist skalierbar und bietet somit eine attraktive und einfach umzusetzende Lösung für die dezentrale Energieversorgung von großen Wohnanlagen.“</p>



<p>Die nächsten gemeinsamen Projekte stehen bereits in den Startlöchern: Bis Jahresende werden 5 weitere Gebäude mit Strom vom eigenen Dach versorgt.</p>



<p><em>Bildquelle: Solarize</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/alva-und-solarize-vereinbaren-kooperationspartnerschaft-mieterstrom-fuer-alle/">ALVA und Solarize vereinbaren Kooperationspartnerschaft: Mieterstrom für alle</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Nachhaltigkeitsberichte: Berichtspflichten im Überblick</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/nachhaltigkeitsberichte-berichtspflichten-im-ueberblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 09:46:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen tragen für den Klimaschutz eine ebenso große Verantwortung wie für die Einhaltung rechtlicher und sozialer Standards. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, verpflichtet die Corporate Sustainability Reporting Directive der EU (kurz: CSRD) Unternehmen, über ihren Umgang mit sozialen und ökologischen Herausforderungen umfassend zu berichten. Diese Richtlinie erweitert die bestehenden Anforderungen an die „nicht-finanzielle“ Berichterstattung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmen tragen für den Klimaschutz eine ebenso große Verantwortung wie für die Einhaltung rechtlicher und sozialer Standards. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, verpflichtet die Corporate Sustainability Reporting Directive der EU (kurz: CSRD) Unternehmen, über ihren Umgang mit sozialen und ökologischen Herausforderungen umfassend zu berichten. Diese Richtlinie erweitert die bestehenden Anforderungen an die „nicht-finanzielle“ Berichterstattung und soll Stakeholdern verlässliche und vergleichbare Informationen zu verschiedenen Aspekten der Nachhaltigkeit liefern. Durch die gesteigerte Transparenz sollen Investitionen in nachhaltige Technologien und Unternehmen mit einer entsprechenden Nachhaltigkeitsagenda gezielt gefördert werden. Mit Inkrafttreten der neuen Regelung ab dem Geschäftsjahr 2024 wächst die Zahl der deutschen Unternehmen, die einen Nachhaltigkeitsberichtvorlegen müssen, erheblich.</strong></p>



<p><strong>Ziele der neuen Nachhaltigkeitsberichterstattung</strong></p>



<p>Die Zahl der Unternehmen, für die die neue Regelung gilt, steigt ab dem Geschäftsjahr 2024 auf circa 15.000, zuvor waren es lediglich circa 500. Die Berichtspflicht erfordert von den betroffenen Unternehmen die Erfassung und Offenlegung einer Vielzahl an Daten in den Bereichen Umwelt (Environment), Soziales (Social) und innerer Unternehmensführung (Governance). Die umfassende Betrachtung im Rahmen der EU-Taxonomie stellt Unternehmen teils vor große Herausforderungen. Auch für viele Unternehmen der Immobilienwirtschaft wird das ESG-Reporting bald gelten, die dann deutlich mehr über ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten berichten müssen. Dies birgt aber auch Chancen für die strategische Ausrichtung von Unternehmen und die Optimierung von Prozessen, beispielsweise die Ermittlung von Verbesserungspotenzialen, eine konkrete Grundlage für Dekarbonisierungsmaßnahmen oder etwa die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in der Branche. Daher lohnt es sich, frühzeitig mit der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu beginnen – auch ohne bereits bestehende Pflicht.</p>



<p><strong>Für wen gilt die Berichtspflicht – in welchem Umfang und ab wann?</strong></p>



<p><strong>• Ab dem Geschäftsjahr 2024:</strong> Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitenden, die bereits jetzt einen CSR-Bericht erstellen müssen, sind zu dem erweiterten Nachhaltigkeitsbericht nach der neuen CSRD und den festgelegten Richtlinien gemäß der EU-Taxonomie verpflichtet.</p>



<p><strong>• Ab dem Geschäftsjahr 2025:</strong> Kapitalgesellschaften oder gleichgestellte Gesellschaften, die bislang noch nicht berichtspflichtig sind, müssen dann erstmalig einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen. Dazu zählen Unternehmen, die mindestens zwei der folgenden Kriterien erfüllen: Umsatz von mehr als 40 Mio. Euro, Bilanzsumme von mehr als 20 Mio. Euro, mehr als 250 Beschäftigte.</p>



<p><strong>• Ab dem Geschäftsjahr 2026:</strong> Kapitalmarktorientierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die in der EU ansässig sind, müssen dann der Berichtspflicht nachkommen. Unter bestimmten Vorrausetzungen kann die Berichterstattung für KMUs jedoch bis 2028 aufgeschoben werden.</p>



<p><strong>• Ab dem Geschäftsjahr 2028: </strong>Nicht-europäische Unternehmen mit Niederlassungen in der EU und Nettoumsatzerlösen von mehr als 40 Millionen Euro müssen einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen.</p>



<p><em>Bildquelle: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/nachhaltigkeitsberichte-berichtspflichten-im-ueberblick/">Nachhaltigkeitsberichte: Berichtspflichten im Überblick</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Solarize Energy Solutions neuer SAP-Partner</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/solarize-energy-solutions-neuer-sap-partner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elif]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 13:45:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Solarize ist neuer SAP-Partner. Durch die Integration der Software in die SAP Business Technology Platform (BTP) können SAP-Kunden ab sofort das Solarize-Lösungsportfolio für Mieterstrom und dynamische Tarife noch einfacher nutzen. Damit ermöglichen die beiden Unternehmen, die digitale Transformation in der Energiebranche voranzutreiben und Marktteilnehmer bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen niedrigschwellig und kostenschonend zu unterstützen. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Solarize ist neuer SAP-Partner. Durch die Integration der Software in die SAP Business Technology Platform (BTP) können SAP-Kunden ab sofort das Solarize-Lösungsportfolio für Mieterstrom und dynamische Tarife noch einfacher nutzen. Damit ermöglichen die beiden Unternehmen, die digitale Transformation in der Energiebranche voranzutreiben und Marktteilnehmer bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen niedrigschwellig und kostenschonend zu unterstützen.</strong></p>



<p>Die Energiebranche steht vor neuen Herausforderungen bei der Abrechnung: Während traditionelle Systeme auf einer einfachen Formel basieren – jährlicher Verbrauch in kWh multipliziert mit einem festen Preis – erfordern Mieterstrom und dynamische Tarife einen anderen Ansatz. Mit der zunehmenden Relevanz der monatlich verbrauchsgenauen Stromabrechnung steigt die Komplexität. Solche Abrechnungen basieren zunehmend auf Zeitreihen in 15-Minuten-Intervallen, die den aktuellen Strompreis mit dem tatsächlichen Verbrauch verknüpfen. Dies gilt zukünftig auch für dynamische Netzentgelte. Diese Methode – Zeitreihe Preis multipliziert mit Zeitreihe Verbrauch – ist mit SAP ERP-Systemen langjährig, verlässlich geübte Praxis: Eine direkte Implementierung dieser Abrechnungsart in den sehr flexiblen SAP-Lösungen erfordert jedoch spezielles Expertenwissen. Die Partnerschaft zwischen SAP und Solarize bietet hierfür eine einfache und effiziente Alternative.</p>



<p><br>Alexander Neuhaus, VP Customer Advisory Energy &amp; Healthcare bei SAP: „Wir schaffen auf Basis der SAP Business Technology Platform ein dynamisches und integriertes Ökosystem für unsere Kunden. Die Partnerschaft mit Solarize stärkt nicht nur unser Produktportfolio, sondern unterstützt auch unsere Kunden dabei, den Herausforderungen des sich wandelnden Energiemarktes erfolgreich zu begegnen.“</p>



<p><br>Frederik Pfisterer, Gründer und Geschäftsführer von Solarize: „In einer sich rasant entwickelnden IT-Landschaft sind Innovationen Ausgangspunkt, Katalysator und Wegbereiter der Energiewende, bei der Agilität und Flexibilität gefragt sind. Die Zukunft gehört daher flexiblen, offenen Architekturen. Wir freuen uns, dass die SAP BTP es uns ermöglicht, unsere Software vergleichsweise einfach zu integrieren. So unterstützen wir Energieunternehmen dabei, effizienter zu arbeiten und sich besser auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten.“</p>



<p><br>Durch die Partnerschaft mit SAP und die Integration in die SAP BTP können Energieversorger schnell und kostengünstig auf die Anforderungen des modernen Energiemarktes reagieren, ohne ihre bestehenden SAP-Systeme grundlegend umstrukturieren zu müssen.</p>



<p></p>



<p><em>Bildquelle: Getty Images</em></p>



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		<title>Gehen Klimaschutz und bezahlbares Wohnen zusammen?</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/gehen-klimaschutz-und-bezahlbares-wohnen-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 09:48:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Filderstadt, 16.05.2024: In der FILharmonie Filderstadt sind knapp 200 Expertinnen und Experten der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zusammengekommen, um über die Zukunft der Branche zu diskutieren. Im Fokus stand dabei die Frage, wie die gesetzlich vorgeschriebenen Klimaziele noch erreicht werden können und was das für die Wohnkosten im Land bedeutet. In dieser Woche hat das Software- [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Filderstadt, 16.05.2024: In der FILharmonie Filderstadt sind knapp 200 Expertinnen und Experten der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zusammengekommen, um über die Zukunft der Branche zu diskutieren. Im Fokus stand dabei die Frage, wie die gesetzlich vorgeschriebenen Klimaziele noch erreicht werden können und was das für die Wohnkosten im Land bedeutet.</strong></p>



<p><br>In dieser Woche hat das Software- &amp; Dienstleistungsunternehmen wowiconsult GmbH unterschiedliche Akteure der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Stuttgart zusammengebracht. Der Kongress in der FILharmonie Filderstadt markiert den Auftakt der deutschlandweiten Veranstaltungsreihe FORUM Wohnungswirtschaft. Im Rahmen von insgesamt drei Fachforen suchen Vertreterinnen und Vertreter der Branche von Mai bis Juli gemeinsam nach Lösungen für wirksamen Klimaschutz und Maßnahmen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.</p>



<p><br>Trotz der angespannten Wirtschaftslage versprühten die Gastgeber des Branchentreffs in Stuttgart, Dr. Waldemar Müller und Oliver Häcker, Optimismus: „Es tut der Wohnungswirtschaft gut, wenn Unternehmerinnen und Unternehmer wieder positiver in die Zukunft blicken. Der Fokus muss weg von der Angst und dem Ärger darüber, was alles nicht funktioniert im Land hin zur Frage: Was können wir umsetzen?“</p>



<p><br>Dr. Iris Beuerle, Verbandsdirektorin des vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen, sieht dabei die Politik im Bund und Land in der Pflicht. Forderungen, etwa nach einer stärkeren Förderung zur Erreichung der Klimaziele im Gebäudesektor, seien bekannt. Politisch umgesetzt würde von diesen Maßnahmen jedoch nichts. „Dabei ist Wohnen in der Öffentlichkeit so präsent wie nie zuvor. Im Kommunalwahlkampf ist es das zentrale Thema, vor den Parlamenten demonstriert das Bauhandwerk und in Berlin und Stuttgart gibt es mittlerweile eigene Ministerien dafür. Und dennoch tut sich politisch nichts“, so Beuerle.</p>



<p><br>Der vbw-Nachhaltigkeitsexperte Robert Bechtloff sieht einen grundsätzlichen Zielkonflikt zwischen Klimaschutz und bezahlbarem Wohnraum: „Alleine einen Neubau zu finanzieren und den Klimapfad einzuhalten, ist für einige Wohnungsunternehmen in der Form nicht leistbar. Die Wohnungswirtschaft kann das nicht allein lösen.“ Es brauche nicht nur eine stärkere Förderung, sondern beispielsweise auch das Engagement großer Firmen beim Bau von Mitarbeiterwohnungen. GdW-Energieexpertin Dr. Ingrid Vogler ergänzte: „Wirklich nachhaltig sind wir erst, wenn wir alles bezahlen können und die Leute in ihren Wohnungen die Miete weiterhin bezahlen können.“</p>



<p><br>Aus Sicht von Prof. Viktor Grinewitschus von der EBZ Business School braucht es hierbei eine gesamtgesellschaftliche Kraftanstrengung. Der Weg zur Klimaneutralität sei eine riesige Herausforderung: „Das wird nicht zum Nulltarif gehen. Wir müssen hinschauen, wo erreichen wir mit unserem Einsatz der Mittel die maximale Wirkung?“ Moderator Joachim R. Kaiser ergänzte mit einem Augenzwinkern: „Aktuell heißt es in der Branche noch zu oft: Am Ende des Geldes ist noch so viel CO2 übrig.“ Daher seien Softwaretools wie mevivoECO zur Steigerung der Energieeffizienz ein entscheidender Hebel und unerlässlich für Wohnungs- und Immobilienunternehmen.</p>



<p><br>Neben spannenden Diskussionen und interessanten Fachvorträgen stand der direkte Austausch der FORUM-Gäste im Vordergrund der Veranstaltung. An den Ständen der Sponsoren &#8211; Bosch, Dr. Klein Wowi, Ei Electronics, EnBW, GETEC, ista, Kömmerling, objectflor und Sto &#8211; fachsimpelten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und informierten sich über neue Techniken, Sanierungsoptionen und Praxisbeispiele aus der Branche.</p>



<p>Nach dem Auftakt der Veranstaltungsreihe in Stuttgart folgt am 19. Juni der Fachkongress in Nordrhein-Westfalen. Im EBZ Bochum diskutieren Expertinnen und Experten über die Herausforderungen der Branche. Den Abschluss bildet das FORUM Wohnungswirtschaft Hamburg am 10. Juli im Design-Hotel Gastwerk. Insgesamt werden in diesem Jahr mehr als 300 Gäste zur Veranstaltungsreihe „FORUM Wohnungswirtschaft“ erwartet.</p>



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<p>Bild: „Pressefoto wowiconsult – Forum Stuttgart_1“ BU: Das Software- &amp; Dienstleistungsunternehmen wowiconsult hat Expertinnen und Experten der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Stuttgart zusammengebracht.<br>Quelle: wowiconsult</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img title="IWM-Aktuell Pressefoto-wowiconsult-–-Forum-Stuttgart_2 Gehen Klimaschutz und bezahlbares Wohnen zusammen? Aktuelles Allgemein Aus der Branche  Wohnungswirtschaft Wohnen Immobilienwirtschaft Immobilienbranche "decoding="async" width="1200" height="800" data-id="6997" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/05/Pressefoto-wowiconsult-–-Forum-Stuttgart_2.jpg" alt="IWM-Aktuell Pressefoto-wowiconsult-–-Forum-Stuttgart_2 Gehen Klimaschutz und bezahlbares Wohnen zusammen? Aktuelles Allgemein Aus der Branche  Wohnungswirtschaft Wohnen Immobilienwirtschaft Immobilienbranche " class="wp-image-6997" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/05/Pressefoto-wowiconsult-–-Forum-Stuttgart_2.jpg 1200w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/05/Pressefoto-wowiconsult-–-Forum-Stuttgart_2-300x200.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/05/Pressefoto-wowiconsult-–-Forum-Stuttgart_2-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>
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<p>Bild: „Pressefoto wowiconsult – Forum Stuttgart_2“ BU: Das FORUM Wohnungswirtschaft bietet ideale Möglichkeiten, um mit unterschiedlichen Akteuren der Branche ins Gespräch zu kommen.<br>Quelle: wowiconsult</p>



<p>Über wowiconsult:<br>Die wowiconsult GmbH mit Sitz in Mühlhausen im Täle bei Stuttgart ist ein Software- &amp; Dienstleistungsunternehmen für das technische Bestandsmanagement in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Die digitale Transformation und Bündelung von Prozessen bildet den Fokus im Leistungsspektrum des 2007 gegründeten Unternehmens mit rund 100 Mitarbeitern. Neben individuellem Consulting liefert wowiconsult mit der Software mevivo passende Lösungen für ein effizientes Gebäudemanagement und eine transparente Bestandspflege. Mit der Software mevivoECO können zudem Energieeffizienzpotenziale für Liegenschaften ermittelt und individuelle Roadmaps zur Dekarbonisierung von Beständen erstellt werden.<br>Über die Veranstaltungsreihe „FORUM Wohnungswirtschaft“:<br>Die Immobilienwirtschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen. Sie reichen von der Bewältigung des Klimawandels über die Digitalisierung bis hin zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums. Angesichts dieser komplexen Dynamik werden der Austausch und die Zusammenarbeit innerhalb der Branche immer wichtiger. Das FORUM Wohnungswirtschaft hat sich hierbei in den vergangenen Jahren zum Pflichttermin etabliert.<br>Pressekontakt wowiconsult: Tina Schnabel, Leitung Marketing/Vertriebsinnendienst, Tel. 07335 / 163 33 – 60, E-Mail: &#116;&#x2e;&#x73;&#99;&#x68;&#x6e;&#97;&#x62;&#x65;&#108;&#x40;&#x77;&#111;&#x77;&#x69;&#99;&#x6f;&#x6e;&#115;&#x75;&#x6c;&#116;&#x2e;&#x65;&#117;</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/gehen-klimaschutz-und-bezahlbares-wohnen-zusammen/">Gehen Klimaschutz und bezahlbares Wohnen zusammen?</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>BayWa r.e. Solar Solutions bietet EnergieversorgernPV-Fulfillment in epilot an</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/baywa-r-e-solar-solutions-bietet-energieversorgernpv-fulfillment-in-epilot-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 09:42:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln, 02.05.2024: Ab sofort ergänzt die BayWa r.e. Solar Solutions GmbH das epilot Partner-Ökosystem. Das Unternehmen mit Sitz im schwäbischen Tübingen ist der richtige Ansprechpartner für epilot-Kund:innen, wenn es um die Planung und Installation von PV-Anlagen geht. „Als Generalunternehmer planen und bauen wir für B2B-Kunden schlüsselfertige Photovoltaikanlagen im Privat- und Gewerbesegment. Dabei unterstützen wir unsere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln, 02.05.2024: Ab sofort ergänzt die BayWa r.e. Solar Solutions GmbH das epilot Partner-Ökosystem. Das Unternehmen mit Sitz im schwäbischen Tübingen ist der richtige Ansprechpartner für epilot-Kund:innen, wenn es um die Planung und Installation von PV-Anlagen geht.</strong></p>



<p>„Als Generalunternehmer planen und bauen wir für B2B-Kunden schlüsselfertige Photovoltaikanlagen im Privat- und Gewerbesegment. Dabei unterstützen wir unsere Kunden entlang der kompletten Prozesskette und bieten alles aus einer Hand: ein umfassendes Produktangebot, eine hohe Warenverfügbarkeit, kompetente Beratung, eine zuverlässige Bauabwicklung und partnerschaftlichen Service“, so Tobias Ruff, Leitung Vertrieb und Prokurist der BayWa r.e. Solar Solutions. „Wir sind mit der epilot-Software vertraut und können so eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen Energieversorgern, den Kunden und der BayWa r.e. Solar Solutions als Installationspartner gewährleisten.“<br>„Aus Gesprächen mit unseren Kund:innen wissen wir, dass das Fulfillment in Zeiten des Handwerkermangels ein besonderes Hindernis darstellt. Oftmals stehen Energieversorgern und Stadtwerken keine eigenen Solarteur:innen zur Verfügung oder diese haben zu wenige Kapazitäten“, erklärt epilot-Gründer und CEO Michel Nicolai. Das soll sich fortan ändern: „Gemeinsam mit der BayWa r.e. Solar Solutions ermöglichen wir Kund:innen, die Energiedienstleistungen in ihrem Portfolio haben oder sie anbieten möchten, den reibungslosen Eintritt in den Markt – und das, ohne eigene Ressourcen für Planung, Logistik und Bauabwicklung aufbauen zu müssen.“ Darüber hinaus geht es bei der Zusammenarbeit um weit mehr als die reine Vermittlung von Produkten und Kapazitäten: Auch nach der Installation steht die BayWa r.e. Solar Solutions für das Gewährleistungsmanagement zur Verfügung.<br>Die Zusammenarbeit kann dabei digital in der epilot-Vertriebsplattform abgebildet werden. Von der Produkt- und Preiskonfiguration über die Einsammlung von Leads mit intuitiven Klickstrecken bis zur Abbildung der Fulfillment-Prozesse entsteht so ein digitaler End-to-end-Prozess. Auch Serviceprozesse, wie z. B. Wartung, werden über das epilot-Kundenportal nutzerfreundlich und effizient organisiert.</p>



<p>Transparenz für Lösungsanbieter, Energieversorger, Netzbetreiber sowie ihre Partner, B2C- und B2B-Kunden. Mehr als 130 Enterprise-Kunden unterstützt das Kölner Tech-Unternehmen mit modernen Kundenerlebnissen und effizientem Kollaborationsmanagement: An der Kundenschnittstelle werden mit epilot Anfragen digital aufgenommen oder Produkte und Services online verkauft. Das Management und die Implementierung der eingehenden Anfragen erfolgen mithilfe einer transparenten 360°-Sicht und eines automatisierten Workflow-Managements in Zusammenarbeit mit Partnern. Über ein modernes Kundenportal werden Kundenpotenziale ausgebaut. Weitere Informationen:<br>www.epilot.cloud</p>



<p><br>Über BayWa r.e. Solar Solutions GmbH<br>Mit Niederlassungen in 34 Ländern und einem Umsatz von ca. 5,8 Milliarden Euro ist BayWa r.e ein weltweit führender Entwickler, Dienstleister, PV-Großhändler und Anbieter von Energielösungen im Bereich der Erneuerbaren Energien und gestaltet die Zukunft der Energiebranche aktiv mit.<br>BayWa r.e. Solar Solutions GmbH mit Sitz in Tübingen ist eine Tochtergesellschaft der BayWa r.e. und Teil des BayWa AG Konzerns in München.<br>Als B2B Dienstleister plant und baut das Unternehmen schlüsselfertige PV-Systeme und unterstützt Kunden entlang der kompletten Prozesskette. Dabei greift es auf eine langjährige Expertise im PV-Markt sowie 17 eigene Montageteams in 12 Standorten deutschlandweit zurück.<br>Weitere Informationen: Das perfekte PV-System für Ihre Kund:innen (baywa-re.de)</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/baywa-r-e-solar-solutions-bietet-energieversorgernpv-fulfillment-in-epilot-an/">BayWa r.e. Solar Solutions bietet EnergieversorgernPV-Fulfillment in epilot an</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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