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	<title>Immobilienpolitik &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>Wichtige Säule für bezahlbaren Wohnraum: Wiedereinführung der Wohngemeinnützigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 08:26:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Bundestag hat am 18. Oktober das Jahressteuergesetz 2024 verabschiedet und die Wiedereinführung der Wohngemeinnützigkeit ab dem 01. Januar 2025 beschlossen. Durch die Regelung soll langfristig mehr dauerhaft bezahlbarer Wohnraum in Deutschland gesichert und geschaffen werden. Unternehmen, die bezahlbaren Wohnraum bauen und vermieten, sollen steuerlich begünstigt und gefördert werden. Die Zustimmung des Bundesrats steht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Deutsche Bundestag hat am 18. Oktober das Jahressteuergesetz 2024 verabschiedet und die Wiedereinführung der Wohngemeinnützigkeit ab dem 01. Januar 2025 beschlossen. Durch die Regelung soll langfristig mehr dauerhaft bezahlbarer Wohnraum in Deutschland gesichert und geschaffen werden. Unternehmen, die bezahlbaren Wohnraum bauen und vermieten, sollen steuerlich begünstigt und gefördert werden. Die Zustimmung des Bundesrats steht noch aus.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahressteuergesetzt 2024 ist die „Förderung wohngemeinnütziger Zwecke“ in den Katalog der gemeinnützigen und die Allgemeinheit fördernden Zwecke in die Abgabenordnung aufgenommen worden. Von der Regelung profitieren sozial orientierte Körperschaften wie zum Beispiel Stiftungen und Vereine, aber auch kommunale Unternehmen oder Unternehmen der Sozialwirtschaft, die ihre Wohnungsbestände sichern und ausbauen wollen. Das bedeutet, wer bezahlbare Wohnungen baut und vermietet, erhält ab Januar 2025 eine Unterstützungsleistung. Die Angebotsmieten müssen jedoch dauerhaft unter der marktüblichen Miete angesetzt werden, andernfalls erfolgt keine Förderung. Die neue Wohngemeinnützigkeit beginnt am 01. Januar 2025.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bundesbauministerin Klara Geywitz erläutert: „Neben der Förderung des sozialen Wohnungsbaus, für das der Bund bis 2028 die Rekordsumme von 21,65 Milliarden Euro zur Verfügung stellt, sowie unseren zielgerichteten Förderprogrammen für bezahlbares Wohnen wird die Wohngemeinnützigkeit eine weitere starke Säule für bezahlbaren Wohnraum im freifinanzierten Wohnungsbau sein. Durch die festgelegten Einkommensgrenzen können rund 60% der Haushalte in Deutschland von der neuen Wohngemeinnützigkeit profitieren. Mit dem Wiedereinstieg in die Wohngemeinnützigkeit entsteht Wohnraum für kleine und mittlere Einkommen ohne zeitliche Befristung. Ich wünsche mir, dass möglichst viele Investoren diese Möglichkeit nutzen, langfristig und sinnvoll in Wohnraum zu investieren.&#8221;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund:</strong><br>• Die Förderung der neuen Wohngemeinnützigkeit in der Abgabenordnung liegt in der vergünstigten Vermietung, insbesondere an Personen, deren Einkommen das Fünf- bzw. (bei Alleinstehenden und Alleinerziehenden) das Sechsfache der Sozialhilfe nach SGB XII nicht übersteigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">• So kann ein alleinerziehendes Elternteil einem Kind unter 6 Jahren ein Bruttoeinkommen von bis zu 67.470 Euro (inkl. Kindergeld und Unterhalt) haben, um eine Wohnung im Rahmen der neuen Wohngemeinnützigkeit anzumieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Insgesamt ermöglicht diese Regelung eine steuerbefreite Vermietung an etwa 60 Prozent der Haushalte in Deutschland unter den Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit. Die Miete muss dabei dauerhaft unter dem marktüblichen Niveau bleiben; andernfalls entfällt die steuerliche Förderung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Die Neuregelung erweitert die Möglichkeiten der steuerbegünstigten Vermietung deutlich gegenüber den bisherigen mildtätigen Voraussetzungen des § 53 AO. Zudem erfolgt eine rechtliche Klarstellung für die Bildung von Rücklagen für langfristige Investitionsvorhaben (§ 62 Abs. 1 Nr. 1 AO), die besonders bei Investitionen in Wohnraum (zum Beispiel Sanierungen) langfristig zu planen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Perspektivisch könnten wohngemeinnützige Unternehmen durch gezielte Maßnahmen bei Investitionen zusätzlich gefördert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Ein Modell der Wohngemeinnützigkeit gab es in der Bundesrepublik bereits bis zu seiner Abschaffung im Jahr 1990.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildquelle: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/wichtige-saeule-fuer-bezahlbaren-wohnraum-wiedereinfuehrung-der-wohngemeinnuetzigkeit/">Wichtige Säule für bezahlbaren Wohnraum: Wiedereinführung der Wohngemeinnützigkeit</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Nachhaltig Wohnen neu gedacht: Windturbine wird zu Tiny House</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 10:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vattenfall stellt auf der „Dutch Design Week“, die derzeit in Eindhoven stattfindet, das erste Tiny House vor, das aus dem Maschinenhaus einer ausrangierten Windenergieanlage hergestellt wurde. Vattenfall will damit zeigen, dass innovative Lösungsansätze einen wichtigen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten können.&#160; Die Idee für diese unkonventionelle Art der Nachnutzung einer Gondel, wie man das Maschinenhaus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vattenfall stellt auf der „Dutch Design Week“, die derzeit in Eindhoven stattfindet, das erste Tiny House vor, das aus dem Maschinenhaus einer ausrangierten Windenergieanlage hergestellt wurde. Vattenfall will damit zeigen, dass innovative Lösungsansätze einen wichtigen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten können.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee für diese unkonventionelle Art der Nachnutzung einer Gondel, wie man das Maschinenhaus einer Windturbine nennt, wurde von Vattenfall gemeinsam mit niederländischen Designern entwickelt. Wo vorher die Technik der Windturbine im Inneren der Gondel Strom erzeugte, dort stehen jetzt durchaus komfortabel Küche, Bad und Wohnzimmer. Zudem wurde das Tiny House mit intelligenter Technik wie einer Wärmepumpe, einer Photovoltaikanlage und einem Solarkessel ausgestattet. Das vier Meter breite, zehn Meter lange und drei Meter hohe Gehäuse stammt ursprünglich von einer Windturbine, die zwanzig Jahre lang in Österreich erneuerbaren Strom produzierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tausende Windkraftanlagen werden in den kommenden Jahrzehnten am Ende ihrer Lebenszeit rückgebaut oder ersetzt. Die meisten Teile einer Windkraftanlage – Fundament, Turm, Getriebeteile und Generator – bestehen aus Metall oder Beton und sind recycelbar. Dennoch stellt sich die Frage, ob auch andere Wege der Nachnutzung denkbar sind. So lässt sich der Stahl zwar einschmelzen und wiederverwenden, was jedoch wie schon beim Herstellungsprozess der Anlagen selbst nochmals viel Energie erfordert und erneut Emissionen verursacht. Besser wäre es, wenn die Materialien mit möglichst wenigen Arbeitsgängen wiederverwendet werden könnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hierzu sagt&nbsp;Thomas Hjort, Direktor Innovation von Vattenfall: „Wir suchen nach innovativen Wegen, wie man Materialien aus gebrauchten Turbinen möglichst effektiv wiederverwenden kann. Machen Sie also mit möglichst wenigen Anpassungen etwas Neues daraus. Das spart Rohstoffe und Energieverbrauch und stellt sicher, dass diese Materialien noch viele Jahre nach ihrem ersten Einsatz weiterverwendet werden.“</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img title="IWM-Aktuell jlousberg_20241017_tiny_house_wohnzimmer_nr Nachhaltig Wohnen neu gedacht: Windturbine wird zu Tiny House Aktuelles Allgemein Aus der Branche  Zukunft Immobilienpolitik "fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="450" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/10/jlousberg_20241017_tiny_house_wohnzimmer_nr.jpg" alt="IWM-Aktuell jlousberg_20241017_tiny_house_wohnzimmer_nr Nachhaltig Wohnen neu gedacht: Windturbine wird zu Tiny House Aktuelles Allgemein Aus der Branche  Zukunft Immobilienpolitik " class="wp-image-7514" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/10/jlousberg_20241017_tiny_house_wohnzimmer_nr.jpg 800w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/10/jlousberg_20241017_tiny_house_wohnzimmer_nr-300x169.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/10/jlousberg_20241017_tiny_house_wohnzimmer_nr-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>(Bildquelle: J. Lousberg / Vattenfall)</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im vergangenen Jahr lud Vattenfall deshalb vier Designfirmen ein, über ein zweites Leben für Windkraftanlagen nachzudenken. Das Tiny House wurde von der Firma Superuse konzipiert und entworfen und von Blade-Made und Woodwave ausgeführt. Die ausführenden Unternehmen entschieden sich sogleich für die schwierigste Lösung: den Entwurf eines Hauses, das den Bauvorschriften entspricht, in einer möglichst kleinen Gondel. Die Wahl fiel auf eine V80 2MW-Turbine. Das ist das erste Modell, dessen Gondel groß genug für ein Tiny House ist. Gondeln neuerer Turbinen bieten oft deutlich mehr Platz. Trotz der begrenzten Abmessungen entspricht das Haus den Bauvorschriften und ist daher uneingeschränkt für Wohn- oder Ferienzwecke geeignet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tiny House wurde mit nachhaltig produzierten sowie gebrauchten Möbeln ausgestattet, darunter ein Tisch mit Material aus einem recycelten Rotorblatt. Die für den Bau verwendete Gondel stammt von einer Turbine aus dem österreichischen Windpark Gols. Während ihrer 20-jährigen Laufzeit lieferte die Turbine 73 GWh Strom, genug, um rechnerisch den Jahresbedarf von mehr als 29.000 Haushalten zu decken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Tiny House realisierte Vattenfall ein weiteres Projekt, bei dem die Rotorblätter einer Windkraftanlage eine tragende Rolle spielen. Unlängst hat Vattenfall im IJsselmeer bei Lelystad unweit von Amsterdam eine schwimmende Insel aus alten Rotorblättern testweise zu Wasser gelassen. Der Vorschlag, die Rotorblätter der Turbinen als Schwimmkörper zu nutzen, kam vom Architekturbüro cepezed. Aufgrund ihrer Länge, Festigkeit, Hohlform und ihres geringen Gewichts scheinen sie hierfür ideal geeignet zu sein. Kombiniert man mehrere Blätter, können sie eine Insel bilden, die sich für Wohnhäuser, landwirtschaftliche Flächen oder Solarparks eignet – kurz: neuen Raum in Gebieten, in denen Land knapp ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img title="IWM-Aktuell jlousberg_241008_vf_schwimmende_rotorblatter_nr Nachhaltig Wohnen neu gedacht: Windturbine wird zu Tiny House Aktuelles Allgemein Aus der Branche  Zukunft Immobilienpolitik "decoding="async" width="800" height="450" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/10/jlousberg_241008_vf_schwimmende_rotorblatter_nr.jpg" alt="IWM-Aktuell jlousberg_241008_vf_schwimmende_rotorblatter_nr Nachhaltig Wohnen neu gedacht: Windturbine wird zu Tiny House Aktuelles Allgemein Aus der Branche  Zukunft Immobilienpolitik " class="wp-image-7513" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/10/jlousberg_241008_vf_schwimmende_rotorblatter_nr.jpg 800w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/10/jlousberg_241008_vf_schwimmende_rotorblatter_nr-300x169.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/10/jlousberg_241008_vf_schwimmende_rotorblatter_nr-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>(Bildquelle: J. Lousberg / Vattenfall)</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Test mit den beiden Rotorblättern sollte vor allem prüfen, ob das Konzept umsetzbar ist. Die 33 Meter langen Rotorblätter stammen von einer alten V66 Vestas-Turbine. Sie wurden zunächst wasserdicht verschlossen und dann aneinander befestigt. Der Test wurde erfolgreich abgeschlossen: Die Rotorblätter schwammen stabil im Wasser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thomas Hjort sagt hierzu: „Die Tatsache, dass alte Rotorblätter zu schwimmenden Inseln werden können, auf denen wir leben, arbeiten oder uns erholen können, ist ein schönes Beispiel für unkonventionelles Denken. Mit diesem ersten Test zeigen wir, dass dieses Konzept Möglichkeiten bietet, die wir bisher nicht in Betracht gezogen haben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>(Bildquelle: J. Lousberg / Vattenfall)</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/nachhaltig-wohnen-neu-gedacht-windturbine-wird-zu-tiny-house/">Nachhaltig Wohnen neu gedacht: Windturbine wird zu Tiny House</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Installation von Photovoltaikanlagen: Die möglichen Fördersummen in deutschen Städten</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/installation-von-photovoltaikanlagen-die-moeglichen-foerdersummen-in-deutschen-staedten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 14:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Hausbesitzerinnen und -besitzer interessieren sich für die Installation von Photovoltaikanlagen, um zur Energiewende beizutragen und langfristig Kosten zu sparen. Attraktive Fördermöglichkeiten, insbesondere auf regionaler und kommunaler Ebene, können dabei bis zu einem Drittel der Gesamtkosten abdecken. Eine Studie gibt einen Überblick über aktuelle finanzielle Anreize. In einer Marktanalyse wertete der ADAC Solar mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Immer mehr Hausbesitzerinnen und -besitzer interessieren sich für die Installation von Photovoltaikanlagen, um zur Energiewende beizutragen und langfristig Kosten zu sparen. Attraktive Fördermöglichkeiten, insbesondere auf regionaler und kommunaler Ebene, können dabei bis zu einem Drittel der Gesamtkosten abdecken. Eine Studie gibt einen Überblick über aktuelle finanzielle Anreize.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer Marktanalyse wertete der ADAC Solar mit der Unterstützung von Zolar die Förderprogramme für Solarsysteme in den verschiedenen Bundesländern aus. Basis für die Analyse bildeten online verfügbare Informationen zu Fördersummen von Bund, Ländern und Gemeinden. Betrachtet wurden integrierte Systeme, wie sie beispielsweise für eine vierköpfige Familie erforderlich sind: Eine 15-kWp-Solaranlage, ein 16-kWh-Batteriespeicher, eine 11-kW-Wallbox und eine 10-kW-Wärmepumpe, einschließlich Zählerschrankarbeiten. Das Ergebnis zeigt, dass die Förderungen deutlich unterschiedlich ausfallen können. In insgesamt 80 Städten Deutschlands wurden die Förderzusagen betrachtet – daraus entstanden ist ein „Förder-Ranking“. Gemessen wurden die Daten an einem Referenzprojekt, das die Kosten einer Installation veranschaulicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die höchsten Fördersummen für eine typische Solaranlage mit Batteriespeicher, Wallbox und Wärmepumpe sind nach genannter Reihenfolge in Düsseldorf, Stuttgart, München, Recklinghausen-Hillerheide, Bremen und Mannheim möglich. An der Spitze steht Düsseldorf mit 20.500 Euro an staatlicher Förderung. Stuttgart folgt mit 18.000 Euro. Die maximalen Fördersummen auf den Rängen von drei bis sechs liegen zwischen 15.248 Euro (München) und 10.550 Euro (Mannheim). Laut den Ergebnissen des ADAC Solar und Zolar werden von den beiden Metropolen Düsseldorf und Stuttgart mehr als ein Drittel der Kosten des Referenzprojektes abgedeckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Informationen zur Solarförderung in vielen weiteren Städten stellt der ADAC auf folgender Seite bereit: <a href="https://www.adac.de/fahrzeugwelt/solar/foerderung-solaranlage/">https://www.adac.de/fahrzeugwelt/solar/foerderung-solaranlage/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: iStock getty</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/installation-von-photovoltaikanlagen-die-moeglichen-foerdersummen-in-deutschen-staedten/">Installation von Photovoltaikanlagen: Die möglichen Fördersummen in deutschen Städten</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Däne Dan Jørgensen wird erster EU-Kommissar für die Themen Energie und Wohnraum</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/daene-dan-jorgensen-wird-erster-eu-kommissar-fuer-die-themen-energie-und-wohnraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elif]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 09:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Union verstärkt ihre Anstrengungen zurBewältigung der Wohnungskrise. Zum ersten Mal wird ein EU-Kommissar für dieThemen Energie und Wohnraum zuständig sein. Der Däne Dan Jørgensen, der zuvorMinisterämter in Dänemark bekleidet hat, wurde für diesen neu geschaffenenPosten nominiert. Seine Aufgaben werden sein, einen europäischen Plan fürerschwinglichen Wohnraum zu entwickeln und die Energiekosten für Haushalte zusenken. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Europäische Union verstärkt ihre Anstrengungen zur<br>Bewältigung der Wohnungskrise. Zum ersten Mal wird ein EU-Kommissar für die<br>Themen Energie und Wohnraum zuständig sein. Der Däne Dan Jørgensen, der zuvor<br>Ministerämter in Dänemark bekleidet hat, wurde für diesen neu geschaffenen<br>Posten nominiert. Seine Aufgaben werden sein, einen europäischen Plan für<br>erschwinglichen Wohnraum zu entwickeln und die Energiekosten für Haushalte zu<br>senken. Damit reagiert die EU auf die in vielen Mitgliedsstaaten drängende<br>Wohnungsnot, die sich durch steigende Mieten, unzureichenden Neubau und den<br>anhaltenden Zuzug in Ballungsräume immer weiter verschärft.<br></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), begrüßt die Schaffung dieses neuen Verantwortungsbereichs. Er sagt gegenüber dem Handelsblatt: „Es ist sinnvoll, die Koordinierung einem bestehenden Kommissionsmitglied zuzuordnen.“ Gleichzeitig wies Gedaschko auf die Herausforderungen hin, insbesondere auf die EU-Taxonomie, die durch ihre Komplexität ungünstige Kreditkonditionen für Gebäude mit schlechter Qualität hervorrufen könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Stärkung der Wohnraumförderung steht Jørgensen vor der Herausforderung, die administrative Last in der Bauwirtschaft zu verringern. Ein weiterer, zentraler Bestandteil seiner Agenda wird die Senkung der Berichtspflichten um bis zu 25 Prozent sein, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen. Gedaschko sieht in Jørgensen die Chance, die europäische Wohnungspolitik neu auszurichten und nachhaltige Lösungen für die drängende Wohnungsnot zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: iStock getty</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/daene-dan-jorgensen-wird-erster-eu-kommissar-fuer-die-themen-energie-und-wohnraum/">Däne Dan Jørgensen wird erster EU-Kommissar für die Themen Energie und Wohnraum</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Serielles und modulares Bauen 2.0: Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW legt neue Rahmenvereinbarung vor</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/serielles-und-modulares-bauen-2-0-spitzenverband-der-wohnungswirtschaft-gdw-legt-neue-rahmenvereinbarung-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 13:34:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Europaweiter Wettbewerb liefert 25 zukunftsweisende Konzepte für schnellen, kostengünstigen Wohnungsbau in hoher Qualität Berlin –&#160;Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hat mit Unterstützung des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie nach dem großen Erfolg der ersten Rahmenvereinbarung für serielles und modulares Bauen eine neue Rahmenvereinbarung 2.0, wieder im Rahmen eines europaweiten vergaberechtlichen Ausschreibungsverfahrens, an den Start gebracht. 20 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 class="wp-block-heading"><strong>Europaweiter Wettbewerb liefert 25 zukunftsweisende Konzepte für schnellen, kostengünstigen Wohnungsbau in hoher Qualität</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Berlin –&nbsp;</strong>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hat mit Unterstützung des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie nach dem großen Erfolg der ersten Rahmenvereinbarung für serielles und modulares Bauen eine neue Rahmenvereinbarung 2.0, wieder im Rahmen eines europaweiten vergaberechtlichen Ausschreibungsverfahrens, an den Start gebracht. 20 Bieter erhielten heute den Zuschlag für insgesamt 25 innovative Wohnungsbaukonzepte, die Mitgliedsunternehmen des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW künftig realisieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem siebenmonatigen, komplexen und kostenintensiven Verfahren wurden von einer fachkundigen Jury unter Einbeziehung der Partner Bundesbauministerium und Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und unter Mitwirkung der Bundesarchitektenkammer die 25 besten seriellen und modularen Konzepte zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ausgewählt. Der GdW führt damit nach seiner Pionierleistung von 2018 das serielle und modulare Bauen jetzt in die nächste Generation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein großer Vorteil des seriellen und modularen Wohnungsbaus ist die Zeitersparnis. Sie ergibt sich insbesondere dadurch, dass Teile der Projektausschreibung und -vergabe sowie der Planung eines vorgesehenen Wohnungsbaus durch die Rahmenvereinbarung und die darin angebotenen, durchgeplanten Konzepte vorweggenommen werden. Kürzere, effizientere Bauphasen dank der Vorfertigung von Bauteilen und ganzer Module bringen beim seriellen und modularen Bauen weitere wesentliche Zeitvorteile.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rahmenvereinbarung gibt ein starkes Preissignal in den Markt, da die Baukosten bei rund der Hälfte der Angebote unter dem Medianwert von rund 3.200 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche und damit deutlich unter den durchschnittlichen Preisen für Mehrfamilienhäuser in Deutschland aus 2022 liegen. Aufgrund der Vielfältigkeit der Angebote, die von Holzbau über Stahlbeton bis hin zu Hybridbauweisen reichen, liegt die Spanne der Angebotspreise für die innovativen Modellgebäude insgesamt zwischen 2.370 und 4.370 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Weitere Preisvorteile können zusätzlich durch Mengeneffekte generiert werden. Angesichts stark gestiegener und kurzfristig stark schwankender Baukosten garantiert die Rahmenvereinbarung zudem dringend notwendige Preissicherheit. Die in der neuen Vereinbarung für fünf Jahre festgeschriebenen Preise können nur auf Grundlage festgelegter Material- beziehungsweise Baupreisindizes angepasst werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auswahl der Rahmenvertragspartner erfolgte nach ökonomischen Kriterien, wie Angebotspreis, Skaleneffekte, Liefergebiet, Lieferkosten und gleichgewichtet nach Kriterien der Kategorie Qualität und Innovation. Hier wurden Punkte für städtebauliche und gestalterische Qualität, funktionale und technische Qualität sowie die ökologische Qualität vergeben. Die ökologische Qualität der Angebote ging mit einem Anteil von einem Drittel nun deutlich gewichtiger in die Bewertung ein. Damit orientieren sich die Angebote auch an künftigen Förderkulissen und Nachhaltigkeitsanforderungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bewertung der Angebote erfolgte auch mit Unterstützung der Bundesarchitektenkammer. Mit der Rahmenvereinbarung setzt der GdW eine konkrete Maßnahme aus dem ersten Bündnis bezahlbarer Wohnraum von 2017 um und entwickelt sie konsequent weiter.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesbauministerin Klara Geywitz:</strong>&nbsp;„Wir brauchen Tempo beim Wohnungsbau. Mit dieser neuen Rahmenvereinbarung kommen wir jetzt gemeinsam einen Schritt weiter, um beim Planen und Bauen der dringend benötigten Wohnungen schneller zu werden. Sie hilft den Wohnungsunternehmen im ganzen Land dabei, ihre Projekte unkomplizierter und kostengünstiger umzusetzen – und das bei gleichbleibend hoher Qualität. Denn durch Vorfertigung, durch serielles und modulares Bauen kommen Zeitersparnis und Effizienz zustande. Mit zahlreichen Maßnahmen beschleunigen wir das Planen und Bauen. Die Einrichtung einer Geschäftsstelle und eines runden Tisches für das serielle, modulare und systemische Bauen zählt dazu, ebenso die Einführung des digitalen Bauantrages und die Beschleunigung der Genehmigungsverfahren. Und weitere Maßnahmen werden folgen, mit denen wir dafür sorgen, dass in kürzerer Zeit mehr und schneller Wohnraum entsteht.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Axel Gedaschko</strong><strong>, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW:</strong>&nbsp;„Gerade angesichts der stark gestiegenen Kosten für das Bauen liefert unsere Rahmenvereinbarung ein wichtiges Preissignal in den Markt. Darüber hinaus garantiert sie Preisstabilität und damit dringend notwendige Planungssicherheit für die Wohnungsunternehmen. Das serielle und modulare Bauen 2.0 ist damit ein wichtiger Baustein, um dank moderater Baukosten neue Wohnungen zu bezahlbaren Mieten errichten zu können. Neu geschaffene Baukapazitäten dank industrieller Vorfertigung können wirksam dabei helfen, dass sich Deutschland seinen Wohnungsbauzielen langsam nähert, statt sich immer weiter von ihnen zu entfernen. Dafür müssen aber auch die weiteren Rahmenbedingungen deutlich verbessert werden: Die Regulatorik rund ums Bauen muss konsequent vereinfacht, Grundstücke dürfen nicht zum Höchstpreis vergeben und die Typengenehmigung muss in allen Landesbauordnungen mit Leben erfüllt werden. Wir brauchen in Deutschland ein neues, wahrhaftiges Versprechen für bezahlbares Wohnen. Mit der gebotenen Unterstützung vonseiten der Regierung kann der serielle und modulare Wohnungsbau ein Teil dieses Versprechens sein.“&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Peter Hübner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB):&nbsp;</strong>„Die Rahmenvereinbarung ist ein deutliches Bekenntnis zum seriellen und modularen Bauen und für unsere Branche von großer Bedeutung. Denn das serielle Bauen ist ein ideales Beispiel, wie durch industrielle Prozesse noch effektiver und integrierter geplant und gebaut werden kann. Durch eine durchgehende und auf die Bauausführung abgestimmte, voll digitalisierte Planung können Prozesse optimiert, Schnittstellen reduziert und die Fehleranfälligkeit minimiert werden. Gleichzeitig können durch industrielle Vorfertigung oder hohe Wiederholungseffekte Kosten und Bauzeiten bei gleichbleibender Qualität reduziert werden. Diese wirtschaftlichen Effekte zahlen am Ende auch auf die Nachhaltigkeit ein, da Ressourceneinsatz optimiert und damit CO<sub>2</sub>-Emissionen reduziert werden. Auch für unser Personal ist weniger Zeit bei Wind und Wetter auf der Baustelle ein großes Plus und erhöht die Attraktivität unserer Branche angesichts des Fachkräftemangels. Denn eines ist klar: Wir müssen künftig mit weniger Menschen mehr bauen. Der serielle und modulare Wohnungsbau ist daher in den Dimensionen Produktivität, Kosten-Nutzen und Arbeitgeberattraktivität ein Win-Win-Win-Thema.“</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Vorteile des seriellen und modularen Wohnungsbaus</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Für Wohnungsunternehmen bietet die Rahmenvereinbarung den großen Vorteil, dass Angebote aus der Vereinbarung mit vergleichsweise geringerem Aufwand lokal angepasst realisiert werden können. Das bringt vor allem für öffentliche Unternehmen einen deutlichen Zeitgewinn, da nicht einzeln in jedem Unternehmen und für jedes Projekt erneut europaweit ausgeschrieben werden muss. Die Vorlaufzeiten für Bauvorhaben werden dadurch wesentlich verkürzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das serielle und modulare Bauen vereint darüber hinaus weitere Pluspunkte: Durch Vorfertigung von Bauteilen im Werk wird die Baustellenzeit vor Ort im Schnitt auf rund sechs Monate verkürzt, was den Nachbarschaften zugutekommt. Der Einsatz maschineller Vorproduktion ist eine Antwort auf den massiven Fachkräftemangel. Damit nur Angebote mit einer grundsätzlich hohen städtebaulichen und gestalterischen Qualität den Zuschlag erhalten, hat die Bundesarchitektenkammer im Auswahlgremium mitgewirkt. In der konkreten Umsetzung vor Ort sorgen darüber hinaus Planerinnen und Planer in Zusammenarbeit mit den Bauunternehmen für eine hohe Planungs- und Bauqualität. Ein ganz wesentlicher Vorteil bei Nutzung der Rahmenvereinbarung für alle Beteiligten ist die Planungssicherheit, Kalkulierbarkeit und Kostenstabilität über die gesamte Projektlaufzeit, die bei klassischer Vorgehensweise häufig Fehlanzeige ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Liste der ausgewählten Bieter finden Sie <a href="https://www.gdw.de/media/2023/10/pm-29-23_anhang_liste-bieter_serieller-und-modularer-wohnungsbau-2.0_rahmenvereinbarung.pdf">hier</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Infos zum Ausschreibungsverfahren und den Weg zu den Vergabeunterlagen finden Sie unter <a href="http://www.gdw.de/seriellesbauen2-0"><strong>www.gdw.de/seriellesbauen2-0</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bild</strong>: Serielles und modulares Bauen 2.0: Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW legt neue Rahmenvereinbarung vor (Foto: Henning Schacht/BMWSB)</p>



<h5 class="wp-block-heading">Über den GdW</h5>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen vertritt als größter deutscher Branchendachverband bundesweit und auf europäischer Ebene rund 3.000 kommunale, genossenschaftliche, kirchliche, privatwirtschaftliche, landes- und bundeseigene Wohnungsunternehmen. Sie bewirtschaften rd. 6 Mio. Wohnungen, in denen über 13 Mio. Menschen wohnen. Der GdW repräsentiert damit Wohnungsunternehmen, die fast 30 Prozent aller Mietwohnungen in Deutschland bewirtschaften.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie ist der Arbeitgeberverband der industriellen Bauunternehmen der Bundesrepublik Deutschland. Er versteht sich als Wirtschaftsverband und Fachverband für Bautechnik. Er vertritt große und mittelständische, häufig familiengeführte Unternehmen des Bauhauptgewerbes. Der Hauptverband umfasst zehn Landes- und sieben Fachverbände. Der Branchenumsatz im Jahr 2022 lag bei 160,4 Milliarden Euro, die Zahl der Beschäftigten bei 926.660. Als Wirtschaftsverband vertritt der HDB die Interessen der deutschen Bauindustrie gegenüber Gesetzgeber, Regierung und Verwaltung. Als Arbeitgeberverband ist er Partner bei Tarifverhandlungen und engagiert sich im Bereich der betrieblichen und überbetrieblichen Ausbildung.</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/serielles-und-modulares-bauen-2-0-spitzenverband-der-wohnungswirtschaft-gdw-legt-neue-rahmenvereinbarung-vor/">Serielles und modulares Bauen 2.0: Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW legt neue Rahmenvereinbarung vor</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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