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	<title>Immobilienwirtschaft &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Mar 2025 07:09:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: Viel Luft nach oben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elif]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 07:08:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Andreas Eberhardt, CEO und Co-Gründer von PIONIERKRAFT, begrüßt den neuen Leitfaden zur Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung (GGV). „Das gemeinsame Engagement für die Nutzung von Solarenergie in Mehrparteien-Gebäuden ist ein wichtiges Signal. In Deutschland gibt es hier noch erhebliches Potenzial. GGV ermöglicht es, vor Ort erzeugten Solarstrom direkt zu nutzen“, erklärt Eberhardt. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) und der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Andreas Eberhardt, CEO und Co-Gründer von PIONIERKRAFT, begrüßt den neuen Leitfaden zur Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung (GGV). „Das gemeinsame Engagement für die Nutzung von Solarenergie in Mehrparteien-Gebäuden ist ein wichtiges Signal. In Deutschland gibt es hier noch erhebliches Potenzial. GGV ermöglicht es, vor Ort erzeugten Solarstrom direkt zu nutzen“, erklärt Eberhardt. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) und der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) hatten den Leitfaden und eine begleitende Branchenbefragung in dieser Woche vorgestellt.</strong></p>



<p>Die Umfrage zeigt: 44 Prozent der befragten Vermieter planen bereits Projekte zur GGV, weitere 38 Prozent bekunden grundsätzliches Interesse. Dennoch bleibt das Potenzial bisher weitgehend ungenutzt. „Ein Hauptgrund für die zögerliche Umsetzung sind die technischen und administrativen Herausforderungen, insbesondere die Anforderungen an die Messinfrastruktur“, erklärt PIONIERKRAFT-CEO Eberhardt: „Genau hier setzen wir mit unserer innovativen Lösung an. PIONIERKRAFT ermöglicht durch die Kombination aus Hardware, Software und Dienstleistung eine effiziente und rentable Nutzung von Solarenergie in Mehrparteien-Gebäuden.“ Das dezentrale Messkonzept des jungen Technologieunternehmens erlaubt eine einfache Implementierung in verschiedenen Gebäudetypen, unabhängig von Netz- oder Messstellenbetreibern.</p>



<p><strong>Technische Herausforderungen und Lösungsansätze</strong><br>Die Integration von Photovoltaik in bestehende Mehrfamilienhäuser bringt häufig besondere Anforderungen mit sich. Begrenzte Dachflächen oder bestehende technische Installationen erschweren die Integration von PV-Anlagen. Zudem muss die vorhandene Elektroinfrastruktur häufig modernisiert werden, um eine sichere und effiziente Stromverteilung zu gewährleisten. Ein weiteres Hemmnis sind komplexe Eigentümerstrukturen, die insbesondere in WEG-Gemeinschaften oder bei gemischten Besitzverhältnissen eine Herausforderung für die Entscheidungsfindung darstellen.</p>



<p>Trotz dieser Hürden bietet PIONIERKRAFT mit seiner flexiblen Plug-and-Play-Lösung einen einfachen Weg, Bestandsimmobilien für Solarstromnutzung zu optimieren. Eigentümer profitieren von einer Reduktion der Betriebskosten und einer Wertsteigerung ihrer Immobilien, während Mieter günstigen und nachhaltigen Strom erhalten.</p>



<p><strong>Neubauten als ideale Grundlage für PV-Nutzung</strong><br>Während Bestandsgebäude oft Anpassungen benötigen, bieten Neubauten beste Voraussetzungen für die Integration von PV-Anlagen. Bereits in der Planungsphase können Dachflächen optimal für Photovoltaikanlagen ausgelegt werden. Zudem ermöglichen moderne Energieinfrastrukturen von Anfang an eine effiziente Nutzung des Eigenstroms. Durch den Wegfall kostenintensiver Nachrüstungen ist der Betrieb wirtschaftlicher und langfristig planbarer.</p>



<p><em>Bildnachweis: PIOIERKRAFT </em></p>



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		<title>Sanierung statt Neubau: DGNB-Studie zeigt großes Potenzial für den Klimaschutz</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/sanierung-statt-neubau-dgnb-studie-zeigt-grosses-potenzial-fuer-den-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 12:01:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine aktuelle Kurzstudie der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) bestätigt: Sanierungen sind klimaschonender als Neubauten. Die Untersuchung von 19 DGNB-zertifizierten Sanierungsprojekten zeigt, dass die CO₂-Emissionen über den gesamten Gebäudelebenszyklus bei Sanierungen geringer ausfallen als bei Neubauten. Konkret liegen die sogenannten grauen Emissionen, die während der Herstellung und Bauphase entstehen, bei Sanierungen im Schnitt um [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine aktuelle Kurzstudie der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) bestätigt: <strong>Sanierungen sind klimaschonender als Neubauten</strong>. Die Untersuchung von 19 DGNB-zertifizierten Sanierungsprojekten zeigt, dass die CO₂-Emissionen über den gesamten Gebäudelebenszyklus bei Sanierungen geringer ausfallen als bei Neubauten. Konkret liegen die sogenannten grauen Emissionen, die während der Herstellung und Bauphase entstehen, bei Sanierungen im Schnitt um den Faktor 2,4 niedriger als bei Neubauten. Diese Differenz kann auch durch eine effizientere Betriebsphase eines Neubaus nicht ausgeglichen werden.</strong></p>



<p><strong>Gebäudeökobilanzen von Sanierungsprojekten als Grundlage der Analyse</strong></p>



<p>Im Rahmen der Kurzstudie wurden die Gebäudeökobilanzen von 19 DGNB-zertifizierten Sanierungsprojekten ausgewertet. Neben dem Betriebsenergieverbrauch und dem Treibhausgasausstoß flossen auch weiche Faktoren wie der Sanierungstyp und die umgesetzten Sanierungsmaßnahmen in die Betrachtung mit ein.</p>



<p>Bei den Projekten handelte es sich weitgehend um Büro- und Verwaltungsgebäude. Jeweils zwei Hotelbauten und Mischnutzungen waren zusätzlich Teil der Erhebung. Elf der untersuchten Gebäude wurden zwischen 1951 und 1990 errichtet, drei davor und die übrigen fünf zwischen 1991 und 2020. Die zuletzt umgesetzten Sanierungsmaßnahmen erfolgten bei allen Projekten zwischen 2018 und 2023.</p>



<p><strong>Sanierungen als effektiver Klimaschutzhebel</strong><br>Besonders hervorzuheben ist die Bedeutung frühzeitiger Modernisierungen. Die Analyse zeigt, dass sich eine Sanierung umso mehr lohnt, je früher sie erfolgt. Die über die Jahre im Betrieb summierten CO₂-Emissionen können durch gezielte Sanierungsmaßnahmen erheblich reduziert werden. Dabei gibt es allerdings kein allgemeingültiges Konzept: Die optimale Sanierungsstrategie hängt vom jeweiligen Gebäude, den geplanten Maßnahmen und den gewählten Energieträgern ab.</p>



<p><strong>Umdenken in der Baupolitik gefordert</strong><br>Die Studienergebnisse untermauern die zunehmenden Forderungen, den Abriss von Bestandsgebäuden zugunsten von Neubauten zu überdenken. „Wir müssen dringend weg vom Prinzip ‚Abriss und Ersatzneubau‘. Der Fokus sollte stattdessen auf dem Erhalt und der klimagerechten Sanierung unserer Gebäude liegen“, betont Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand der DGNB. Auch politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sollten diesen Ansatz verstärkt in ihre Planungen und Förderprogramme einfließen lassen.</p>



<p>Die vollständige DGNB-Kurzstudie „Klimawirkungen von Sanierungen: Eine lebenszyklusbasierte Analyse“ bietet detaillierte Einblicke in die Methodik und Ergebnisse der Untersuchung und finden Sie unter <a href="www.dgnb.de/hintergrundinformationen">www.dgnb.de/hintergrundinformationen</a>.</p>



<p><em>Bildnachweis: GettyImages</em></p>



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		<title>Negativtrend setzt sich fort: Baugenehmigungen 2024 auf Tiefstand seit 2010</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/negativtrend-setzt-sich-fort-baugenehmigungen-2024-auf-tiefstand-seit-2010/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 11:51:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Baukrise in Deutschland spitzt sich weiter zu: Im Jahr 2024 wurden nur 215.900 Wohnungen genehmigt, 43.700 weniger als im Vorjahr. Damit geht die Zahl um 16,8 Prozent zurück und schrumpft bereits im dritten Jahr in Folge. Besonders betroffen sind Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser. Zudem gingen die Genehmigungen für Nichtwohngebäude deutlich zurück. Laut dem Statistischen Bundesamt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Baukrise in Deutschland spitzt sich weiter zu: Im Jahr 2024 wurden nur 215.900 Wohnungen genehmigt, 43.700 weniger als im Vorjahr. Damit geht die Zahl um 16,8 Prozent zurück und schrumpft bereits im dritten Jahr in Folge. Besonders betroffen sind Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser. Zudem gingen die Genehmigungen für Nichtwohngebäude deutlich zurück.</strong></p>



<p>Laut dem Statistischen Bundesamt setzte sich der Negativtrend im Bausektor auch 2024 fort. Mit 215.900 genehmigten Wohnungen wurde der niedrigste Stand seit 2010 erreicht – ein Rückgang von 16,8 Prozent (43.700 Wohnungen) gegenüber 2023. Damit schrumpft die Zahl der Baugenehmigungen bereits das dritte Jahr in Folge. Die Statistik umfasst Baugenehmigungen für Wohnungen sowohl in neuen als auch in bestehenden Gebäuden. Die Zahl der gemeldeten Baugenehmigungen ist ein wichtiger Frühindikator für die zukünftige Bauaktivität.</p>



<p>Nach einem Rückgang im ersten Halbjahr 2024 von insgesamt 21,1 Prozent, verlangsamte sich der Einbruch im zweiten Halbjahr auf 12,5 Prozent. Im Jahr 2023 lag der Rückgang der Baugenehmigungen im Vergleich zum Vorjahr noch bei 26,6 Prozent.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img title="IWM-Aktuell dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-emissionen-quelle-dgnb Negativtrend setzt sich fort: Baugenehmigungen 2024 auf Tiefstand seit 2010 Aktuelles Allgemein Aus der Branche Aus der Politik  Mieterstrom Immobilienwirtschaft Energie "fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="926" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-emissionen-quelle-dgnb.jpg" alt="IWM-Aktuell dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-emissionen-quelle-dgnb Negativtrend setzt sich fort: Baugenehmigungen 2024 auf Tiefstand seit 2010 Aktuelles Allgemein Aus der Branche Aus der Politik  Mieterstrom Immobilienwirtschaft Energie " class="wp-image-7933" style="width:552px;height:auto" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-emissionen-quelle-dgnb.jpg 1200w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-emissionen-quelle-dgnb-300x232.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-emissionen-quelle-dgnb-768x593.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><strong>Besonders deutlicher Rückgang im Neubau</strong></p>



<p>Von den genehmigten Wohnungen entfallen 172.100 auf Neubauten – ein Minus von 19,4 Prozent (41.500 Wohnungen) gegenüber dem Vorjahr. Rund 93 Prozent der Genehmigungen für Neubauwohnungen entfielen in Deutschland 2024 auf Unternehmen und Privatpersonen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unternehmen erhielten 21,6 Prozent weniger Genehmigungen (92.300 Wohnungen).</li>



<li>Privatpersonen verzeichneten einen Rückgang von 15,6 Prozent (68.400 Wohnungen).</li>



<li>Die öffentliche Hand genehmigte 19,8 Prozent weniger Bauprojekte (8.800 Wohnungen).</li>
</ul>



<p>Besonders betroffen sind Einfamilienhäuser (-20,3 Prozent) und Mehrfamilienhäuser (-19,7 Prozent). Zweifamilienhäuser weisen einen moderaten Rückgang von -11,3 Prozent) vor. Rund zwei Drittel (66,4 Prozent) der im Jahr 2024 genehmigten Neubauwohnungen in Deutschland entstehen in Mehrfamilienhäusern. Ein- und Zweifamilienhäuser werden im Allgemeinen von Privatpersonen errichtet und machen rund ein Drittel (29,4 Prozent) der im Jahr 2024 genehmigten Neubauwohnungen in Deutschland aus.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img title="IWM-Aktuell dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-vs-neubau-quelle-dgnb Negativtrend setzt sich fort: Baugenehmigungen 2024 auf Tiefstand seit 2010 Aktuelles Allgemein Aus der Branche Aus der Politik  Mieterstrom Immobilienwirtschaft Energie "decoding="async" width="1200" height="926" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-vs-neubau-quelle-dgnb.jpg" alt="IWM-Aktuell dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-vs-neubau-quelle-dgnb Negativtrend setzt sich fort: Baugenehmigungen 2024 auf Tiefstand seit 2010 Aktuelles Allgemein Aus der Branche Aus der Politik  Mieterstrom Immobilienwirtschaft Energie " class="wp-image-7934" style="width:561px;height:auto" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-vs-neubau-quelle-dgnb.jpg 1200w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-vs-neubau-quelle-dgnb-300x232.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-vs-neubau-quelle-dgnb-768x593.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><strong>Nichtwohngebäude ebenfalls rückläufig</strong></p>



<p>Auch der Bau von Nichtwohngebäuden ging zurück: Der umbaute Raum sank um 2,9 Prozent auf 193Millionen Kubikmeter, der niedrigsten Wert seit 2014. Besonders betroffen waren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Handelsgebäude (-17,5 Prozent)</li>



<li>Büro- und Verwaltungsgebäude (-13,5 Prozent)</li>



<li>Fabrik- und Werkstattgebäude (-7,7 Prozent)</li>
</ul>



<p>Demgegenüber konnten Warenlagergebäude mit einem Plus von 3,4 Prozent zulegen.</p>



<p><strong>Langfristiger Trend zeigt besorgniserregende Entwicklung</strong></p>



<p>Seit 2021 ist der umbaute Raum für Büro- und Verwaltungsgebäude um 43,0 Prozent gesunken – ein klares Zeichen für den anhaltenden Strukturwandel, der auch durch den verstärkten Homeoffice-Trend beeinflusst wird.</p>



<p>Die Baugenehmigungen gelten als Frühindikator für die zukünftige Bauaktivität. Die tatsächliche Entwicklung der Bautätigkeit wird sich in den Baufertigstellungen widerspiegeln, die das Statistische Bundesamt am 23. Mai 2025 veröffentlichen wird.</p>



<p><em>Bildnachweise: DGNB, iStock</em></p>



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			</item>
		<item>
		<title>„Auch moderne Fenster müssen regelmäßig gewartet werden“</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/auch-moderne-fenster-muessen-regelmaessig-gewartet-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elif]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 10:29:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Fachleute der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe spricht Dr. Christian Faden, Geschäftsführer der Service Friends über Chancen in Zeiten knapper Kassen und weshalb sich die Wartung top-moderner Fenster auch für den Geldbeutel lohnen kann. iwm-aktuell: Lieber Herr Faden, Ihr Unternehmen ist spezialisiert auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><em>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Fachleute der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe spricht Dr. Christian Faden, Geschäftsführer der Service Friends über Chancen in Zeiten knapper Kassen und weshalb sich die Wartung top-moderner Fenster auch für den Geldbeutel lohnen kann.</em></em></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img title="IWM-Aktuell Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends „Auch moderne Fenster müssen regelmäßig gewartet werden“ Aktuelles Aus der Branche  Zukunft Wohnungswirtschaft Immobilienwirtschaft "decoding="async" width="1200" height="757" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends.jpg" alt="IWM-Aktuell Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends „Auch moderne Fenster müssen regelmäßig gewartet werden“ Aktuelles Aus der Branche  Zukunft Wohnungswirtschaft Immobilienwirtschaft " class="wp-image-7939" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends.jpg 1200w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends-300x189.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends-768x484.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p></p>



<p><strong><strong><strong>iwm-aktuell: Lieber Herr Faden, Ihr Unternehmen ist spezialisiert auf die Sanierung, Reparatur, Erneuerung und Wartung von Fenstern und Türen. Wie bewerten Sie die aktuelle Marktlage?</strong></strong></strong><br>Dr. Christian Faden: Klar ist, dass die Krise im Neubau weiterhin eine große Herausforderung für alle Beteiligten ist. Im Sanierungsbereich zeigt sich ein differenziertes Bild: Unaufschiebbare Sanierungen – etwa aufgrund von Funktionseinbußen oder zur Verbesserung der Energieeffizienz – sind weiterhin stark nachgefragt. Hingegen werden Sanierungen aus ästhetischen Gründen derzeit eher zurückgestellt. Die allgemeine wirtschaftliche Lage und die Unsicherheiten rund um die Neuwahl des Bundestages haben die Konsumzurückhaltung verstärkt. Dadurch dauern Entscheidungsprozesse länger, oder geplante Projekte werden vorerst verschoben.</p>



<p></p>



<p></p>



<p><strong><strong>Welche Chancen ergeben sich hieraus?</strong></strong><br>In Zeiten knapper Kassen gewinnen Maßnahmen mit einem besonders attraktiven Kosten-Nutzen-Verhältnis an Bedeutung und das Thema Nachhaltigkeit bleibt wichtig. Wer beispielsweise die Energieeffizienz eines Gebäudes verbessern möchte, muss nicht zwangsläufig eine teure Kernsanierung vornehmen. Stattdessen können kostengünstige Maßnahmen wie die gezielte Modernisierung älterer Fenster erhebliche Einsparungen bei den Heizkosten ermöglichen. In diesem Bereich werden wir Service Friends unsere Dienstleistungen rund um Reparatur, Sanierung und Aufrüstung in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden weiterentwickeln.</p>



<p></p>



<p></p>



<p><strong><strong><strong><strong>Apropos Weiterentwicklung: Sie leiten die jüngste Division der Roto Frank Holding AG. Wie haben sich die Service Friends in den vergangenen Jahren entwickelt?</strong></strong></strong></strong><br>Wir konnten unseren Umsatz im vergangenen Jahr zum dritten Mal in Folge deutlich steigern, was unsere Strategie bestätigt. Die anhaltend positive Entwicklung zeigt, dass die Kompetenz der Service Friends stark gefragt ist und einen echten Mehrwert für unsere Kunden bietet. Das motiviert uns, unseren Wachstumskurs auch in diesem Jahr weiter fortzusetzen.</p>



<p></p>



<p></p>



<p><strong><strong><strong><strong><strong>Welche Rolle wird die energetische Sanierung in Zukunft spielen?</strong></strong></strong></strong></strong><br>Wir gehen davon aus, dass die energetische Sanierung auch weiterhin der größte Wachstumstreiber für die Service Friends sein wird. Die steigenden Energiekosten verstärken das Interesse an effizienten Maßnahmen kontinuierlich. Zudem sorgen die gesetzlichen Vorgaben zur nachhaltigen Nutzung und Ertüchtigung älterer Gebäude für eine extrem hohe Nachfrage nach Lösungen zur Optimierung der Dichtigkeit von Fenstern und Türen. Um die ambitionierten Klimaziele des Bundes und der EU zu erreichen, sind in den kommenden Jahren erhebliche Anstrengungen erforderlich. Derzeit liegt die energetische Sanierungsquote im deutschen Gebäudebestand bei lediglich 0,69 Prozent. Laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft müsste sie jedoch bei 2 Prozent liegen, um bis 2045 Klimaneutralität zu erreichen.</p>



<p></p>



<p></p>



<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Wie können die Dienstleistungen der Service Friends konkret zur CO₂-Reduktion beitragen?</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong><br>Unsere energetische Instandsetzung von älteren Fenstern und Türen bietet einen nachhaltigen und effizienten Nutzen für unsere Kunden. Durch gezielte Maßnahmen wie die Verbesserung von Dichtungen und Beschlägen lassen sich erhebliche Energieeinsparungen erzielen. Unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der CO₂-Emissionen im Gebäudesektor – einem zentralen gesellschaftlichen Anliegen unserer Zeit. Dies geschieht zum einen durch eine deutliche Verringerung der Emissionen im laufenden Betrieb. Zum anderen werden Emissionen bei der Herstellung eingespart. Denn wenn Fenster gewartet und nicht vollständig ersetzt werden müssen, müssen auch keine neuen Fenster produziert werden.</p>



<p></p>



<p></p>



<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Aktuell sorgen Sie mit einem Großprojekt in Berlin für Aufsehen: In einem erst drei Jahre alten Wohnquartier setzen Sie 2.000 Fenster gleichzeitig instand. Warum ist das notwendig?</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong><br>Auch moderne Fenster benötigen regelmäßige Wartung und Aufmerksamkeit. Die neue Fenstergeneration, oft bodentief und mit Mehrfachverglasung und technisch komplexen Beschlägen, erfordert deutlich mehr Pflege als frühere Modelle. Nur so lassen sich ihre Funktionalität und langfristig auch ihre energetische Effizienz erhalten. Ein entscheidender Faktor ist zudem die Gewährleistung: Kann die Verwaltung die vom Hersteller vorgeschriebene regelmäßige Wartung der Fenster nicht nachweisen oder informiert der Verwalter die WEG&nbsp; nicht über die Notwendigkeit der Wartung, kann das problematisch werden. Denn ohne regelmäßige Wartung verfällt der Gewährleistungsanspruch gegenüber den Fensterherstellern. Im Prinzip ist es bei modernen Fenstern nicht anders als bei einem Aufzug. Kein Mensch würde die Wartung eines Aufzuges über Jahre vor sich herschieben.</p>



<p></p>



<p></p>



<p><em>Bildquelle: Service Friends</em></p>



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			</item>
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		<title>Officium übernimmt EAD Region Mainz-Wiesbaden GmbH aus Mainz</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/officium-uebernimmt-ead-region-mainz-wiesbaden-gmbh-aus-mainz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 09:04:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Officium GmbH, ein führender Anbieter von Mess- und Energiedienstleistungen für die Wohnungswirtschaft, hat zum 30.01.2025 die EAD Region Mainz-Wiesbaden GmbH übernommen. Damit baut Officium den eigenen Marktanteil aus und setzt ihre Wachstumsstrategie aktiv fort. Die Portfoliogesellschaft zählt mittlerweile 15 Unternehmen unter ihrem Dach. Die EAD Region Mainz-Wiesbaden ist Spezialist für digitale Heizkostenabrechnung und Nebenkostenabrechnung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Officium GmbH, ein führender Anbieter von Mess- und Energiedienstleistungen für die Wohnungswirtschaft, hat zum 30.01.2025 die EAD Region Mainz-Wiesbaden GmbH übernommen. Damit baut Officium den eigenen Marktanteil aus und setzt ihre Wachstumsstrategie aktiv fort. Die Portfoliogesellschaft zählt mittlerweile 15 Unternehmen unter ihrem Dach.</strong></p>



<p>Die EAD Region Mainz-Wiesbaden ist Spezialist für digitale Heizkostenabrechnung und Nebenkostenabrechnung im Gebiet Mainz-Wiesbaden. Mit der Übernahme verstärkt Officium einerseits ihre Präsenz in der Region. Andererseits gewährleistet die fundierte und erfahrene Management-Aufstellung von Officium eine strukturierte und zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Unternehmens. Der bisherige Geschäftsführer der EAD Region Mainz-Wiesbaden, Jürgen Burbach, bleibt dem Unternehmen in seiner bisherigen Funktion erhalten. Sein umfassendes Know-how stellt eine wertvolle Bereicherung für die Officium-Gruppe dar.</p>



<p>Mathias Ritz, Chief Sales Officer bei Officium, dazu: „Ich freue mich außerordentlich, nach unserer erfolgreichen Zusammenarbeit in der Vergangenheit nun erneut mit Jürgen Burbach in einem gemeinsamen Unternehmen tätig zu sein. Sein umfassendes Fachwissen und seine langjährige Erfahrung in der Branche sind eine wertvolle Bereicherung für die gesamte Officium-Gruppe. Die Übernahme ist ein bedeutender strategischer Schritt, und ich bin dankbar, mit Herrn Burbach einen so versierten Geschäftsführer in unseren Reihen zu wissen.&#8221;</p>



<p>Jürgen Burbach ergänzt: „Seit der Gründung unseres Abrechnungsdienstes konnten wir dank hoher Kundenzufriedenheit ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichnen. Um diese erfolgreiche Entwicklung nachhaltig fortzuführen, habe ich mich entschieden, meine Geschäftsanteile an die Officium GmbH zu übertragen, die die erforderlichen finanziellen Mittel und strategischen Ressourcen bereitstellt. Officium überzeugte mich insbesondere durch ihre professionelle Management-Struktur sowie den reibungslosen und transparenten Transaktionsprozess. Darüber hinaus profitieren unsere Kunden künftig von der Expertise innerhalb der Officium-Gruppe sowie dem erweiterten Leistungsspektrum der Unternehmensgruppe.&#8221;</p>



<p><em>Bildnachweis: Officium GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/officium-uebernimmt-ead-region-mainz-wiesbaden-gmbh-aus-mainz/">Officium übernimmt EAD Region Mainz-Wiesbaden GmbH aus Mainz</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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