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	<title>KALO &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 Sep 2023 11:45:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Smarte Thermostate für hydraulischen Abgleich zertifiziert</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/smarte-thermostate-fuer-hydraulischen-abgleich-zertifiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 11:45:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzughelden]]></category>
		<category><![CDATA[Hydraulischer Abgleich]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KALO bringt als erster wohnungswirtschaftlicher Dienstleister eine Smart‑Heating-Lösung an den Markt, die nicht nur mittels intelligenter Raumtemperatursteuerung Heizenergie einspart. Der flächendeckende Einsatz smarter Thermostate in Mehrparteienhäusern ermöglicht zugleich auch den gesetzlich geforderten hydraulischen Abgleich der Heizanlage. Das durch den TÜV Rheinland bestätigte und zertifizierte Verfahren ist deutlich einfacher und kostengünstiger als herkömmliche Methoden. Neben dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>KALO bringt als erster wohnungswirtschaftlicher Dienstleister eine Smart‑Heating-Lösung an den Markt, die nicht nur mittels intelligenter Raumtemperatursteuerung Heizenergie einspart. Der flächendeckende Einsatz smarter Thermostate in Mehrparteienhäusern ermöglicht zugleich auch den gesetzlich geforderten hydraulischen Abgleich der Heizanlage. Das durch den TÜV Rheinland bestätigte und zertifizierte Verfahren ist deutlich einfacher und kostengünstiger als herkömmliche Methoden. Neben dem Thermostat-Know-how des Münchner Startups tado° fußt die noventic-Lösung* auf umfassenden wohnungswirtschaftlichen Montage- und Serviceleistungen der KALO.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eigentümer von Wohngebäuden haben laut § 3 EnSimiMaV sowie nach §&nbsp;60c des neuen Gebäudeenergiegesetzes einen hydraulischen Abgleich ihrer Heizanlage vorzunehmen. Die Maßnahme dient dazu, fehlerhafte Volumenströme und Druckverhältnisse im Heizkreislauf zu vermeiden und so Energie einzusparen und CO<sub>2</sub>‑Emissionen zu senken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herkömmliche Verfahren zum hydraulischen Abgleich sehen vor, dass ein Fachhandwerker vor Ort die Vorlauftemperatur, die Pumpenleistung sowie Widerstände im Heizkreislauf prüft. Der aufwändige Vorgang erfordert, dass die Heizanlage ausgeschaltet, entwässert sowie alle Ventile ausgetauscht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den smarten Thermostaten, die KALO speziell für die Zielgruppe der professionellen Wohnungswirtschaft und die Vollausstattung von Mehrparteienhäusern anbietet, lässt sich der hydraulische Abgleich ebenfalls gesetzeskonform und wirksam durchführen. Dies hat der TÜV Rheinland nun bestätigt und zertifiziert. Das Alternativverfahren mit smarten Thermostaten fällt dabei deutlich kostengünstiger aus, als die üblichen Verfahren und ist unabhängig von der Verfügbarkeit von Fachhandwerkern. Darüber hinaus ist es deutlich weniger aufwändig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr.&nbsp;Bardia Rostami, Leiter Business Development bei KALO, erklärt: „Im Gegensatz zum herkömmlichen Vorgehen ist eine Ausschaltung der Heizanlage bei der noventic-Lösung nicht erforderlich – ebenso wenig wie die Entwässerung und der Ventilaustausch. Zudem ist das Verfahren adaptiv, das heißt der hydraulische Abgleich wird nicht nur einmalig vorgenommen, sondern findet kontinuierlich statt. Zugleich ist die Sicherstellung des hydraulischen Abgleichs nur ein kleiner Teil des energieeffizienten Funktionsumfangs der smarten Geräte.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Intelligente Technik hilft Effizienz zu steigern und Kosten zu senken</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der alltäglichen Anwendung durch die Bewohner helfen die mit allen gängigen Ventilgewinden kompatiblen, smarten Thermostate Raumtemperaturen intelligent zu steuern und damit ohne Verlust von Wohnkomfort Heizenergie und ‑kosten deutlich zu reduzieren. Möglich wird dies mit intelligenten Funktionen wie individuellen Heizzeitplänen, automatischer Fenster-offen-Erkennung oder der gradgenauen Einstellung der Raumtemperatur. Gebäudeeigentümer können so im Zusammenspiel mit den Bewohnern die CO<sub>2</sub>‑Emissionen und ‑kosten ihrer Immobilie wirksam verringern. Im Schnitt um 15,5 Prozent wie das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in einem wissenschaftlich begleiteten Praxistest im Frühjahr bestätigt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Smarte Thermostate als Modernisierungsmaßnahme qualifiziert und abschreibbar</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für viele Wohnungsunternehmen dürfte ein weiterer Punkt von Interesse sein: Der Austausch herkömmlicher Heizkörperthermostate durch smarte Geräte stellt eine Modernisierungsmaßnahme dar und ist als solche über die Nutzungsdauer von sechs Jahren abschreibbar. Die Kosten für herkömmliche Maßnahmen zum hydraulischen Abgleich wirken sich hingegen unmittelbar gewinnmindernd aus. Darüber hinaus steht der Investition in smarte Thermostate nicht nur die Funktion des kontinuierlichen hydraulischen Abgleichs, sondern die dauerhafte Senkung des Heizenergieverbrauchs in der Immobilie gegenüber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Dirk Then, Geschäftsführer der KALO, zeigt sich erfreut: „Wir sind die Ersten in der Branche mit einer auf die Wohnungswirtschaft zugeschnittenen Lösung, die nicht nur unmittelbar zu Dekarbonisierung der Wohnimmobilie und des Gebäudebestandes beiträgt, sondern zugleich den gesetzlich erforderlichen hydraulischen Abgleich auf komfortablem Weg ermöglicht – und das als kontinuierliche statt punktuelle Effizienzsteuerungsmaßnahme.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur smarten Heizungssteuerung finden Sie unter <a href="http://www.kalo.de/smartgeregelt">www.kalo.de/smartgeregelt</a>. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">*noventic bietet europaweit Lösungen im Bereich klimaintelligenter Immobiliendigitalisierung und hält eine strategische Beteiligung an tado°. KALO ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der noventic.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: KALORIMETA GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/smarte-thermostate-fuer-hydraulischen-abgleich-zertifiziert/">Smarte Thermostate für hydraulischen Abgleich zertifiziert</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>KIT bestätigt deutliche Verbrauchssenkung durch Smart-Heating-Lösung von KALO</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/kit-bestaetigt-deutliche-verbrauchssenkung-durch-smart-heating-loesung-von-kalo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 12:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Münchener PropTech tado hat KALO in den vergangenen Monaten eine wohnungswirtschaftliche Smart-Heating-Lösung basierend auf smarten Heizkörperthermostaten entwickelt. Deren Wirksamkeit im Mehrparteienhaus wurde nun durch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in einem wissenschaftlich begleiteten Feldversuch bestätigt. 15,5 Prozent Energieeinsparungen konnten hiernach Haushalte mit smarten Thermostaten gegenüber nicht ausgestatten Wohnungen erreichen. Dass der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gemeinsam mit dem Münchener PropTech tado hat KALO in den vergangenen Monaten eine wohnungswirtschaftliche Smart-Heating-Lösung basierend auf smarten Heizkörperthermostaten entwickelt. Deren Wirksamkeit im Mehrparteienhaus wurde nun durch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in einem wissenschaftlich begleiteten Feldversuch bestätigt. 15,5 Prozent Energieeinsparungen konnten hiernach Haushalte mit smarten Thermostaten gegenüber nicht ausgestatten Wohnungen erreichen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass der Energieverbrauch und die damit einhergehende CO<sub>2</sub>-Emission im Gebäudesektor verringert werden und sich die Wohnungswirtschaft auf den Weg zur Klimaneutralität machen muss, ist längst kein Geheimnis mehr. Der politische Druck vonseiten der Bundesregierung sowie der Europäischen Union steigt stetig. Doch die bisher in den Fokus genommenen Maßnahmen erfordern nicht nur hohe Investitionen für Gebäudeeigentümer, die Umsetzbarkeit wird zudem durch begrenzte Materialverfügbarkeit und Fachkräftemangel sowie die Auslastung des Handwerks zunehmend beschränkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt allerdings Ansätze zur Verbrauchsreduktion, die mit geringeren Investitionen verbunden und zugleich verfügbarer sind: Smarte Heizkörperthermostate nutzen die Möglichkeiten intelligenter IoT-Technik, beziehen den Bewohner mit ein und erreichen eine deutliche Verbrauchssenkung, ohne den Wohnkomfort einzuschränken. Die intelligenten Helfer werden von der Wohnungswirtschaft aktuell noch wenig wahrgenommen. Die Anbieterseite konzentrierte sich bislang hauptsächlich auf den Endkundenmarkt. So kommen die Geräte im Kontext von Mehrparteienhäusern bisher nur vereinzelt in Miet- oder Eigentumswohnungen zum Einsatz, wenn sich der Wohnungsnutzer für den Kauf entscheidet – vorwiegend werden sie im Segment der Einfamilienhäuser genutzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Führend in diesem Endkundenmarkt ist das Unternehmen tado, mit europaweit rund 450.000 ausgestatteten Haushalten. Gemeinsam mit dem Münchener IoT‑Experten hat sich KALO unter dem Dach der noventic group – Management-Holding von KALO und seit 2021 an tado beteiligt – zusammengetan, um die smarte Technik in die Wohnungswirtschaft und in die Vollausstattung von Mehrparteienhäusern zu bringen. Eigentümer von Mehrparteienhäusern erhalten so eine intelligente Möglichkeit, um mit überschaubaren Investitionen CO<sub>2</sub>-Emissionen zu senken. KALO nutzt seine wohnungswirtschaftliche Expertise, um den Prozess Ende-zu-Ende zu begleiten – von der Gerätebeschaffung über die Installation bis zur Einführung der Bewohner in die Nutzung der Geräte. In 40 Gebäuden deutschlandweit haben die Unternehmen den Prozess bereits erfolgreich einem Praxistest unterzogen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die mit allen gängigen Ventilgewinden kompatiblen smarten Thermostate lassen sich per App mobil steuern. Sie ermöglichen eine Grad-genaue Einstellung der Raumtemperatur – im Gegensatz zu herkömmlichen Thermostaten mit den für Nutzer nur wenig aussagekräftigen Stufen 0 bis 5. Individuell durch die Bewohner einstellbare Zeitpläne sorgen dafür, dass Räume nur dann Wohlfühltemperaturen erreichen, wenn sie tatsächlich in Gebrauch sind. So muss z. B. das Badezimmer außerhalb der üblichen Nutzung morgens und abends nicht durchgängig auf 21 Grad geheizt sein. Eine integrierte Fenster-offen-Erkennung bemerkt, wenn ein Fenster oder die Balkontür zum Lüften geöffnet wird und fährt die Temperatureinstellung automatisch herunter, um einen erhöhten Energieverbrauch zu vermeiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz zur Endkunden-Variante der smarten Thermostate von tado wurde die neue Lösung den spezifischen wohnungswirtschaftlichen Anforderungen angepasst. Die Hardware ist besonders robust designt. Überdies wurde die Batterielaufzeit deutlich verlängert und damit besser auf die Austauschzyklen der Wohnungswirtschaft abgestimmt. Die Anbindung erfolgt auch nicht, wie beim Endkundenprodukt, über das private WLAN der Bewohner, sondern über eine zentrale Long-Range-Funkinfrastruktur. Zudem ist die Verwendung der begleitenden App keine Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit. Auch weniger technikaffine Menschen können so einbezogen werden und Einsparungen erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie viel Energie durch die intelligenten Funktionen der smarten Thermostate eingespart werden kann, hat eine Vergleichsstudie des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) jüngst wissenschaftlich bestätigt [<a href="https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000157856">Link zur Studie</a>]. In einem Zeitraum von drei Monaten innerhalb der letzten Heizperiode wurden zwei mit smarten Thermostaten teilausgestattete Mehrparteienhäuser mit einem nicht ausgestatteten Mehrparteienhaus – alle drei aus der Energieeffizienzklasse D – verglichen. Die teilausgestatteten Häuser erzielten im Versuchszeitraum eine Heizenergieeinsparung von 21 Prozent gegenüber dem Referenzobjekt. Bereinigt um Wettereinflussfaktoren sowie die besonderen Umstände der Energiekrise in der Heizperiode 2022/23 und des damit einhergehenden geänderten Heizverhaltens, weist die Studie für ausgestattete Wohnungen eine Einsparung von 15,5 Prozent gegenüber nicht ausgestatteten Haushalten aus. Eine hohe Wirksamkeit auch in Mehrparteienhäusern wurde damit bestätigt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur smarten Heizungssteuerung finden Sie unter <a href="http://www.kalo.de/smartgeregelt">www.kalo.de/smartgeregelt</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: KALORIMETA GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/kit-bestaetigt-deutliche-verbrauchssenkung-durch-smart-heating-loesung-von-kalo/">KIT bestätigt deutliche Verbrauchssenkung durch Smart-Heating-Lösung von KALO</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>KALO steigt in die smarte Heizungssteuerung ein</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/kalo-steigt-in-die-smarte-heizungssteuerung-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 06:35:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Heizungssteuerung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hamburger Immobiliendigitalisierer KALO steigt in die smarte Heizungssteuerung ein: Mit intelligenten Thermostaten des Marktführers tado°. Damit erhalten Gebäudeeigentümer und Bewohner ein einfaches, wirksames und kostengünstiges Werkzeug an die Hand, um die Energiekosten sowie die CO2-Bilanz von Wohnimmobilien deutlich zu senken. Anfang September hat KALO seinen Corporate Purpose „Ein besseres Klima beginnt zuhause“ auf seinen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Hamburger Immobiliendigitalisierer KALO steigt in die smarte Heizungssteuerung ein: Mit intelligenten Thermostaten des Marktführers tado</strong><strong>°</strong><strong>. Damit erhalten Gebäudeeigentümer und Bewohner ein einfaches, wirksames und kostengünstiges Werkzeug an die Hand, um die Energiekosten sowie die CO<sub>2</sub>-Bilanz von Wohnimmobilien deutlich zu senken.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Anfang September hat KALO seinen Corporate Purpose „Ein besseres Klima beginnt zuhause“ auf seinen Social-Media-Kanälen sowie seiner Website (www.kalo.de) veröffentlicht, nun kündigt das Unternehmen einen weiteren Baustein im Produkt-portfolio an, der zu dem Ziel möglichst energieeffizienter Wohngebäude einen wesentlichen Beitrag leisten soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Reduzierung der Energieverbräuche im Gebäudesektor gilt die Einbeziehung des Bewohners. Darauf baut auch die Heizkosten-verordnung (HKVO). Durch die verbrauchsabhängige Abrechnung von Energie und Warmwasser in Mehrparteienhäusern wird der Bewohner zu einem sparsamen Ressourcenverbrauch angeregt. Laut Arbeitsgemeinschaft Heiz- und Wasserkosten-verteilung e.V. werden so im Mittel Einsparungen von rund 20 % erreicht. Mit der unterjährigen Verbrauchsinformation (UVI), die mit der Novellierung der HKVO Ende letzten Jahres eingeführt wurde, wird dem Bewohner der eigene Verbrauch sogar monatlich vor Augen geführt. Das soll den Einspareffekt noch einmal steigern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun geht KALO noch einen Schritt weiter: Ergänzend zur Verbrauchsvisualisierung möchte KALO der Wohnungswirtschaft sowie den Bewohnern von Wohnimmobilien künftig ein einfaches, digitales Werkzeug an die Hand geben, mit dem der Energie-verbrauch aktiv und nachhaltig gesenkt werden kann. Solche Lösungen werden nicht nur mit Blick auf den Klimawandel und ESG-Ratings, sondern auch angesichts der steigenden Gaspreise aktuell dringend benötigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit dem Münchener Unternehmen tado°, das mit seinen Smart-Heating-Produkten europäischer Marktführer und bereits in 450.000 Privathaushalten vertreten ist, entwickelt KALO ein Produkt für die Wohnungswirtschaft, das eine smarte Heizungssteuerung ermöglicht. Die noventic group, zu der KALO gehört, hat sich bereits 2021 an dem PropTech beteiligt, mit dem Ziel das Produktportfolio der KALO im Bereich Effizienzlösungen zu erweitern. Mit dem Einsatz smarter Thermostate und einer begleitenden App erhalten Bewohner einen wirksamen Hebel, um ihren Energie-verbrauch zu senken, ohne den eigenen Wohnkomfort zu mindern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die smarten Thermostate sind kompatibel mit allen gängigen Ventilgewinden. Nach erfolgtem Einbau durch KALO, kann der Bewohner seine Wunschtemperatur nicht nur per App von unterwegs steuern, sondern auch Zeitpläne hinterlegen, die dafür sorgen, dass die Räume bedarfsgerecht geheizt werden. So kann beispielsweise festgelegt werden, dass die Heizung herunterfährt, wenn der Bewohner seine Wohnung verlässt und rechtzeitig wieder hochfährt, sobald er nach Hause kommt. In der Zwischenzeit wird keine wertvolle Wärmenergie verbraucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daneben sorgt eine Fenster-offen-Erkennung dafür, dass während des Lüftens in einem Raum die Heizkörper vorübergehend herunterfahren und so ein erhöhter Energie-verbrauch verhindert wird. Die smarten Thermostate lassen zudem eine temperatur-genaue Einstellung zu. Herkömmliche Thermostate sehen lediglich eine Stufenregelung ohne direkten Temperaturbezug vor, die die Einstellung dem persönlichen Wärme-empfinden überlässt. All diese und weiter Funktionen sorgen für ein erhebliches Einsparpotential.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Dirk Then, Geschäftsführer der KALO, ist begeistert von der smarten Technik: <em>„Mit unseren smarten Thermostaten erreichen wir im Mittel eine Einsparung von 20 % und das mit einer geringinvestiven Maßnahme, die den Wohnkomfort sogar noch erhöht. Ein durchschnittlicher Mieterhaushalt kann so beim aktuellen Preisniveau rund 300 Euro pro Jahr und mehr an Heizkosten sparen.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz zum aktuellen Privatkunden-Produkt der tado° ist die neue Produktlösung auf wohnungswirtschaftliche Anforderungen und Prozesse zugeschnitten. Die Batterie-laufzeit ist deutlich verlängert und berücksichtigt damit die Austauschzyklen der Submetering-Messgeräte (6 Jahre). Die Anbindung der smarten Thermostate erfolgt zudem nicht über das private WLAN der Bewohner, sondern eine zentrale Long-Range-Funkinfrastruktur. Zudem ist die wohnungswirtschaftliche Produktvariante besonders robust und auch ohne Smartphone-App funktionsfähig – auch der Datenschutz ist sichergestellt. Damit steht einer Vollausstattung von Liegenschaften nichts im Wege. Die Einführung des neuen Produkts wird zur Heizsaison 2023/24 erfolgen. Für diejenigen Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter, die nicht bis zur nächsten Heizsaison warten wollen, bietet KALO zudem ein „Early-Bird-Paket“ auf Basis der bereits verfügbaren Privatkunden-Lösung von tado° an. Mehr Informationen zur smarten Thermostatsteuerung finden Sie unter <a href="http://www.kalo.de/dienstleistungen/smarte-thermostatsteuerung/">www.kalo.de/dienstleistungen/smarte-thermostatsteuerung/</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: KALORIMETA GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/kalo-steigt-in-die-smarte-heizungssteuerung-ein/">KALO steigt in die smarte Heizungssteuerung ein</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundeskabinett stimmt Änderungsantrag zur neuen HKVO zu</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/bundeskabinett-stimmt-aenderungsantrag-zur-neuen-heizkostenverordnung-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 10:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[HKVO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die geschäftsführende Bundesregierung hat in ihrer Kabinettssitzung vom 24.11.2021 dem Änderungsantrag zur novellierten Heizkostenverordnung (HKVO) zugestimmt. Dieser sieht eine Evaluierung der Auswirkungen der Neuregelungen auf Mieter nach 3 Jahren vor. Der Bundesrat hatte den Änderungsantrag gemeinsam mit seiner Zustimmung zur neuen HKVO am 05.11.2021 beschlossen. Somit war eine erneute Zustimmung des Bundeskabinetts erforderlich. Mit Veröffentlichung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die geschäftsführende Bundesregierung hat in ihrer Kabinettssitzung vom 24.11.2021 dem Änderungsantrag zur novellierten Heizkostenverordnung (HKVO) zugestimmt. Dieser sieht eine Evaluierung der Auswirkungen der Neuregelungen auf Mieter nach 3 Jahren vor. Der Bundesrat hatte den Änderungsantrag gemeinsam mit seiner Zustimmung zur neuen HKVO am 05.11.2021 beschlossen. Somit war eine erneute Zustimmung des Bundeskabinetts erforderlich. Mit Veröffentlichung und Inkrafttreten der neuen HKVO ist damit noch in diesem Jahr zu rechnen. Ab Januar 2022 würde die monatliche unterjährige Verbrauchsinformation (UVI) dann wie geplant zur Pflicht.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neue HKVO setzt die Vorgaben der EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) für mehr Klimaschutz im Gebäudesektor in deutsches Recht um. Die UVI ermöglicht es Bewohnern, ihren eigenen Energieverbrauch zu verfolgen, Einsparpotenziale zu identifizieren und ihr Verbrauchsverhalten entsprechend anzupassen. Das schont den Geldbeutel und schützt nachhaltig das Klima. In Deutschland ist der Gebäudesektor für rund ein Drittel des Gesamtenergieverbrauchs verantwortlich. Rund 85 Prozent hiervon werden allein für die Erzeugung von Wärme und Warmwasser eingesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>KALO-Geschäftsführer Dr. Dirk Then</strong>: „Wir freuen uns, dass die geschäftsführende Bundesregierung dem Änderungsantrag zur neuen HKVO so zügig zugestimmt hat. Das stellt in Aussicht, dass die neue Verordnung noch in diesem Jahr in Kraft treten kann und der Weg für die monatliche UVI zum Jahresbeginn frei wird. Je schneller Wohnungsunternehmen, Verwalter und Privateigentümer funkauslesbare Technologie einsetzen und ihren Bewohnern die UVI anbieten, desto eher können die in der EED formulierten klimawirksamen Einsparziele erreicht werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vermieter und Verwalter sind durch Inkrafttreten der HKVO ab Januar 2022 verpflichtet, Bewohnern, die in einer mit funkauslesbaren Geräten ausgestatteten Wohnung leben, monatliche Verbrauchsinformationen für die Bereiche Wärme und Warmwasser zur Verfügung zu stellen. Die neue Heizkostenverordnung sieht außerdem vor, dass bei Neuinstallation oder Geräteaustausch nur noch fernauslesbare Erfassungstechnik eingebaut werden darf. Liegenschaften mit konventionellen Erfassungsgeräten müssen – unabhängig von der individuellen Gerätelaufzeit – bis Ende 2026 vollständig auf Fernauslesung umgerüstet sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>KALO-Geschäftsführer Dr. Dirk Then:</strong> „KALO unterstützt Eigentümer und Verwalter mit zuverlässigen technischen Lösungen, die sämtliche Anforderungen der neuen Heizkostenverordnung erfüllen und zudem für mehr Komfort für Eigentümer und Bewohner sorgen. Auch für die UVI stehen bereits intelligente Portal- und App-Lösungen bereit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zu Vorgaben, Fristen und Lösungen rund um die novellierte Heizkostenverordnung finden Sie auch unter hkvo.kalo.de.</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/bundeskabinett-stimmt-aenderungsantrag-zur-neuen-heizkostenverordnung-zu/">Bundeskabinett stimmt Änderungsantrag zur neuen HKVO zu</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundesrat stimmt Heizkostenverordnung zu</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/bundesrat-stimmt-heizkostenverordnung-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 07:27:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[HKVO]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Bundesratssitzung am 5. November 2021 haben die Vertreter der Länder die „Verordnung über die Änderung der Verordnung über Heizkostenabrechnung“ beschlossen. Die novellierte Heizkostenverordnung (HKVO) setzt die Vorgaben der europäischen Energieeffizienz-Richtlinie (EED) für mehr Klimaschutz im Gebäudesektor in deutsches Recht um. Dies geschieht mit einiger Verspätung – nach Vorstellung der EU war dies eigentlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>In der Bundesratssitzung am 5. November 2021 haben die Vertreter der Länder die „Verordnung über die Änderung der Verordnung über Heizkostenabrechnung“ beschlossen. Die novellierte Heizkostenverordnung (HKVO) setzt die Vorgaben der europäischen Energieeffizienz-Richtlinie (EED) für mehr Klimaschutz im Gebäudesektor in deutsches Recht um. Dies geschieht mit einiger Verspätung – nach Vorstellung der EU war dies eigentlich bereits für Oktober 2020 vorgesehen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit dem Verordnungstext hat der Bundesrat einen Änderungsantrag beschlossen, der vom federführenden Wirtschaftsausschuss und dem Ausschuss für Agrarpolitik und Verbraucherschutz vorgelegt wurde. Dieser sieht eine teilweise Evaluation der Auswirkungen der Regelungen auf Mieter nach drei Jahren vor. Setzt die Bundesregierung diese Forderung um, kann anschließend die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt erfolgen und die Neuerungen treten in Kraft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">KALO-Geschäftsführer Dr. Dirk Then: „Wir freuen uns sehr, dass die novellierte Heizkostenverordnung nun auch die Hürde im Bundesrat genommen hat. Das führt zu mehr Planungssicherheit in der Branche. Bei einem Thema wie dem Klimaschutz ist das von großer Bedeutung. Denn je schneller Wohnungsunternehmen, Verwalter und Privateigentümer funkauslesbare Technologie einsetzen und ihren Bewohnern die unterjährige Verbrauchsinformation, UVI, anbieten, desto eher können die in der EED formulierten Einsparziele erreicht werden.“Erfolgt die Umsetzung des Änderungsantrags durch die Bundesregierung sowie die Veröffentlichung der neuen HKVO noch vor Jahresende, sind Vermieter und Verwalter ab Januar 2022 verpflichtet, Bewohnern, die in einer mit funkauslesbaren Geräten ausgestatteten Wohnung leben, monatlich die UVI zur Verfügung zu stellen. Die neue Heizkostenverordnung sieht außerdem vor, dass bei Neuinstallation oder Geräteaustausch nur noch fernauslesbare Erfassungstechnik eingebaut werden darf. Liegenschaften mit konventionellen Erfassungsgeräten müssen – unabhängig von der individuellen Gerätelaufzeit – bis Ende 2026 vollständig auf Fernauslesung umgerüstet sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">KALO-Geschäftsführer Dr. Dirk Then: „Wir unterstützen Eigentümer und Verwalter bei der Umsetzung der neuen Pflichten. KALO hat zuverlässige technische Lösungen, die sämtliche Anforderungen der neuen Heizkostenverordnung erfüllen und zudem für mehr Komfort für Eigentümer und Bewohner sorgen. Auch für die UVI stehen bereits intelligente Portal- und App-Lösungen bereit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Informationen erhalten Sie auf der Seite: https://www.kalo.de/neue-hkvo</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: KALORIMETA GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/bundesrat-stimmt-heizkostenverordnung-zu/">Bundesrat stimmt Heizkostenverordnung zu</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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