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	<title>Nachhaltigkeit &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>Nachhaltigkeitsberichte: Berichtspflichten im Überblick</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/nachhaltigkeitsberichte-berichtspflichten-im-ueberblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 09:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen tragen für den Klimaschutz eine ebenso große Verantwortung wie für die Einhaltung rechtlicher und sozialer Standards. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, verpflichtet die Corporate Sustainability Reporting Directive der EU (kurz: CSRD) Unternehmen, über ihren Umgang mit sozialen und ökologischen Herausforderungen umfassend zu berichten. Diese Richtlinie erweitert die bestehenden Anforderungen an die „nicht-finanzielle“ Berichterstattung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmen tragen für den Klimaschutz eine ebenso große Verantwortung wie für die Einhaltung rechtlicher und sozialer Standards. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, verpflichtet die Corporate Sustainability Reporting Directive der EU (kurz: CSRD) Unternehmen, über ihren Umgang mit sozialen und ökologischen Herausforderungen umfassend zu berichten. Diese Richtlinie erweitert die bestehenden Anforderungen an die „nicht-finanzielle“ Berichterstattung und soll Stakeholdern verlässliche und vergleichbare Informationen zu verschiedenen Aspekten der Nachhaltigkeit liefern. Durch die gesteigerte Transparenz sollen Investitionen in nachhaltige Technologien und Unternehmen mit einer entsprechenden Nachhaltigkeitsagenda gezielt gefördert werden. Mit Inkrafttreten der neuen Regelung ab dem Geschäftsjahr 2024 wächst die Zahl der deutschen Unternehmen, die einen Nachhaltigkeitsberichtvorlegen müssen, erheblich.</strong></p>



<p><strong>Ziele der neuen Nachhaltigkeitsberichterstattung</strong></p>



<p>Die Zahl der Unternehmen, für die die neue Regelung gilt, steigt ab dem Geschäftsjahr 2024 auf circa 15.000, zuvor waren es lediglich circa 500. Die Berichtspflicht erfordert von den betroffenen Unternehmen die Erfassung und Offenlegung einer Vielzahl an Daten in den Bereichen Umwelt (Environment), Soziales (Social) und innerer Unternehmensführung (Governance). Die umfassende Betrachtung im Rahmen der EU-Taxonomie stellt Unternehmen teils vor große Herausforderungen. Auch für viele Unternehmen der Immobilienwirtschaft wird das ESG-Reporting bald gelten, die dann deutlich mehr über ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten berichten müssen. Dies birgt aber auch Chancen für die strategische Ausrichtung von Unternehmen und die Optimierung von Prozessen, beispielsweise die Ermittlung von Verbesserungspotenzialen, eine konkrete Grundlage für Dekarbonisierungsmaßnahmen oder etwa die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in der Branche. Daher lohnt es sich, frühzeitig mit der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu beginnen – auch ohne bereits bestehende Pflicht.</p>



<p><strong>Für wen gilt die Berichtspflicht – in welchem Umfang und ab wann?</strong></p>



<p><strong>• Ab dem Geschäftsjahr 2024:</strong> Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitenden, die bereits jetzt einen CSR-Bericht erstellen müssen, sind zu dem erweiterten Nachhaltigkeitsbericht nach der neuen CSRD und den festgelegten Richtlinien gemäß der EU-Taxonomie verpflichtet.</p>



<p><strong>• Ab dem Geschäftsjahr 2025:</strong> Kapitalgesellschaften oder gleichgestellte Gesellschaften, die bislang noch nicht berichtspflichtig sind, müssen dann erstmalig einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen. Dazu zählen Unternehmen, die mindestens zwei der folgenden Kriterien erfüllen: Umsatz von mehr als 40 Mio. Euro, Bilanzsumme von mehr als 20 Mio. Euro, mehr als 250 Beschäftigte.</p>



<p><strong>• Ab dem Geschäftsjahr 2026:</strong> Kapitalmarktorientierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die in der EU ansässig sind, müssen dann der Berichtspflicht nachkommen. Unter bestimmten Vorrausetzungen kann die Berichterstattung für KMUs jedoch bis 2028 aufgeschoben werden.</p>



<p><strong>• Ab dem Geschäftsjahr 2028: </strong>Nicht-europäische Unternehmen mit Niederlassungen in der EU und Nettoumsatzerlösen von mehr als 40 Millionen Euro müssen einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen.</p>



<p><em>Bildquelle: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/nachhaltigkeitsberichte-berichtspflichten-im-ueberblick/">Nachhaltigkeitsberichte: Berichtspflichten im Überblick</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Sichere Entscheidung in turbulenten Energiezeiten: Auf den richtigen Partner setzen</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/sichere-entscheidung-in-turbulenten-energiezeiten-auf-den-richtigen-partner-setzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 07:07:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ist eine gesellschaftliche oder wirtschaftliche Krise überstanden, steht die nächste bevor – zumindest fühlt es sich seit Jahren für viele Menschen genauso an. Als die Corona-Pandemie samt ihren Einschränkungen im Jahr 2022 nach knapp zwei Jahren endlich abflachte, startete der Angriffskrieg Russlands in der Ukraine. Und seither folgten weltweit viele weitere geopolitische Auseinandersetzungen. In [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum ist eine gesellschaftliche oder wirtschaftliche Krise überstanden, steht die nächste bevor – zumindest fühlt es sich seit Jahren für viele Menschen genauso an. Als die Corona-Pandemie samt ihren Einschränkungen im Jahr 2022 nach knapp zwei Jahren endlich abflachte, startete der Angriffskrieg Russlands in der Ukraine. Und seither folgten weltweit viele weitere geopolitische Auseinandersetzungen.</strong></p>



<p>In einer global vernetzten Welt beeinträchtigen Unsicherheit und Instabilität die Verfügbarkeit von Energiequellen und können damit Lieferengpässe auslösen. Dies wiederum treibt die Preise für Strom, Gas oder andere Energieträger nach oben. Für Unternehmen und Verbraucher bedeutet dies höhere Kostenstrukturen. Schwankende Energiepreise gehören in Krisenzeiten zum Tagesgeschäft. Um auf signifikante Preisänderungen reagieren zu können, ist eine kontinuierliche Marktsichtung unerlässlich. &nbsp;</p>



<p><br><strong>Setzen Sie beim Thema „Energiemanagement“ auf Profis</strong></p>



<p>Ob Smart-Metering-Services, professionelle Ausschreibung im Bereich Messdienstleistung und Energieeinkauf oder die ökologische Optimierung des Energiebezugs: Etablierte Energie- und Nachhaltigkeitsberater, wie Westbridge Advisory (Westbridge), unterstützen ihre Kunden in genau diesem hochspezialisierten und komplexen Bereich. Zum Dienstleistungsportfolio solcher ESG-Spezialisten zählt neben dem professionellen Erdgas- und Stromeinkauf, die Integration von E-Mobilität in Gebäuden, die Begleitung von Nachhaltigkeitszertifizierungen für Immobilien und Maßnahmen zur Wassereinsparung und Abfallentsorgung auf Objekt- und Portfolioebene.</p>



<p>Die Energieversorgung von Immobilien ist und bleibt ein wesentlicher Hebel, um Kosten sowie Ressourcen einzusparen und Werte langfristig zu sichern. Setzen Sie dabei auf den richtigen Partner, der Sie sicher, einfach und unkompliziert auf diesem Weg begleitet.</p>



<p>Westbridge Advisory (Westbridge), einer der führenden Energy und Sustainability Advisor in der Immobilienwirtschaft, unterstützt Kundinnen und Kunden auf diesem Weg und steht ihnen von der Beratung bis zur Umsetzung zur Seite – von Green-Building-Maßnahme, über den Energieeinkauf bis hin zum nachhaltigen Betriebsmanagement.</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/sichere-entscheidung-in-turbulenten-energiezeiten-auf-den-richtigen-partner-setzen/">Sichere Entscheidung in turbulenten Energiezeiten: Auf den richtigen Partner setzen</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bund nimmt kreislaufgerechtes Planen und Bauen in den Blick</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/bund-nimmt-kreislaufgerechtes-planen-und-bauen-in-den-blick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 15:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Aus der Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Januar ist im Bundeskanzleramt eine Allianz zum Thema Kreislaufwirtschaft zusammen gekommen. Im Fokus des Treffens stand die Gestaltung einer starken Kreislaufwirtschaft für Wertschöpfung, Souveränität und Nachhaltigkeit am Standort Deutschland. Gemeinsam mit ihren Allianz-Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft hat die Bundesregierung dabei insbesondere die Chancen und Potentiale der Kreislaufwirtschaft bei der Batterie-Wertschöpfung und im Handlungsfeld [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar ist im Bundeskanzleramt eine Allianz zum Thema Kreislaufwirtschaft zusammen gekommen. Im Fokus des Treffens stand die Gestaltung einer starken Kreislaufwirtschaft für Wertschöpfung, Souveränität und Nachhaltigkeit am Standort Deutschland.</p>



<p>Gemeinsam mit ihren Allianz-Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft hat die Bundesregierung dabei insbesondere die Chancen und Potentiale der Kreislaufwirtschaft bei der Batterie-Wertschöpfung und im Handlungsfeld Bau und Gebäude ausgeleuchtet. &#8220;Gerade der Bau- und Gebäudebereich spielt eine zentrale Rolle bei der Erreichung der deutschen Klima- und Nachhaltigkeitsziele, und hat einen enormen Hebel beim Ressourcenverbrauch&#8221;, heißt es in einer Pressemitteilung.</p>



<p>Neben Bundeskanzler Olaf Scholz nahmen auch Ministerinnen und Minister bzw. Staatssekretärinnen und Staatssekretäre anderer Ressorts, sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Wirtschaft, den Gewerkschaften, Unternehmen und der Wissenschaft auf Spitzenebene teil.</p>



<p><strong>Der Staatssekretär des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Dr. Rolf Bösinger </strong>sagte: <em>„Wir denken Kreislaufwirtschaft in konkreten, erfolgversprechenden Projekten, die skalierbar für die gesamte Bauwirtschaft sind. Beispielhaft dafür steht die im Kabinett beschlossene Holzbauinitiative, die Entwicklung eines digitalen Gebäuderessourcenpasses und die gezielte Förderung moderner Technologien wie BIM (Building Information Modeling), um schon im Planungsstadium Aussagen zur Ökobilanz eines Gebäudes zu erhalten. So machen wir Deutschland zum Vorreiter der Transformation im Baubereich.“</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/bund-nimmt-kreislaufgerechtes-planen-und-bauen-in-den-blick/">Bund nimmt kreislaufgerechtes Planen und Bauen in den Blick</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Umfrage: Digitalisierung von Gebäuden ist Treiber für mehr Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/umfrage-digitalisierung-von-gebaeuden-ist-treiber-fuer-mehr-nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 06:27:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin, der 10. Mai 2023 – Die aktuelle Studie des Proptech-Unternehmens Digital Spine in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt Research Institute (HRI) zeigt ganz klar: Ohne Digitalisierung kann der Weg zur Dekarbonisierung des Gebäudesektors kaum gelingen. Die Studie legt deutlich dar, welche Ziele mit Gebäudedigitalisierung erreicht werden sollen und wo die Herausforderungen liegen. Befragt wurden 300 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin, der 10. Mai 2023 </strong>– Die aktuelle Studie des Proptech-Unternehmens Digital Spine in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt Research Institute (HRI) zeigt ganz klar: Ohne Digitalisierung kann der Weg zur Dekarbonisierung des Gebäudesektors kaum gelingen. Die Studie legt deutlich dar, welche Ziele mit Gebäudedigitalisierung erreicht werden sollen und wo die Herausforderungen liegen. Befragt wurden 300 Entscheiderinnen und Entscheider aus Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten.</p>



<p>Die große Mehrheit der Befragten (78%) werten die Digitalisierung von Gebäuden als den wichtigen Schritt zur Steigerung der Nachhaltigkeit. Dass 57% der Umfrageteilnehmenden den Gebäudebestand in Deutschland als noch nicht ausreichend digitalisiert bewerten, erstaunt kaum. Die gute Nachricht: Bei der Hälfte der Befragten (50,6%) steht ein zeitnaher Digitalisierungsausbau in den nächsten beiden Jahren an. Im Fokus steht dabei vor allem die Reduzierung des Energie- und Ressourceneinsatzes, gefolgt von Kosteneinsparungen. Aufzugsanlagen gehören als ein Element, das in einem Gebäude digitalisiert werden muss, ganz eindeutig dazu: Mehr als zwei Drittel der Entscheiderinnen und Entscheider im Immobiliensektor (68%) sehen die Digitalisierung der Aufzugsanlage als wichtigen Beitrag zur Gebäudenachhaltigkeit an.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Digitale Aufzugsanlagen</strong></h5>



<p>Digitalisierte Aufzugsanlagen sind wichtig, aber wie das genau funktioniert, wissen die wenigsten. Die Tatsache, dass fast zwei Drittel aller Befragten angeben, nicht zu wissen, was die Digitalisierung einer Aufzugsanlage umfasst, zeigt die nach wie vor große Unsicherheit rund um die Themen, die zur Umsetzung nötig sind. Gleichzeitig spiegelt sich hier vermutlich auch die oft gelebte Praxis wider, dass Service, Wartung und Reparatur von Aufzugsanlagen in der Regel ausgelagert werden.</p>



<p>Die Mehrheit sieht die Vorteile digitalisierter Aufzüge in den Faktoren Transparenz bei der Wartung, Kosteneinsparung und Reduzierung des Ressourcen- und Energieeinsatzes. Erst knapp ein Fünftel (18%) kann die Handhabung mit und den Gewinn aus den Daten einschätzen, die aus dem Aufzug generiert werden können. Für knapp die Hälfte zählen die digitale Nachrüstung von Bestandsanlagen (46%) sowie die Kosten der Maßnahmen (44%) zudem zu den größten Herausforderungen und Hürden, was mit den zur Umsetzung beschriebenen Unsicherheiten einhergeht.</p>



<p>„Wir sehen uns darin bestätigt, dass unser Auftrag vor allem auch darin liegt, Berater der Branche in Sachen Aufzug zu sein: Unser gemeinsames Ziel ist es, mit allem Beteiligten die Unsicherheiten und die Intransparenz aufzulösen und einfache, nachhaltige Lösungen effizient einzubinden“, sagt Simon Vestner, CEO und Gründer der Digital Spine GmbH. „Die Digitalisierung von Aufzügen ermöglicht es uns nämlich, sämtliche Daten des Gebäudes zu sammeln und schnell für mehr Nachhaltigkeit nutzen zu können. Je mehr Daten eines Gebäudes ausgewertet werden, desto exakter können Energieeffizienz gesteigert, Ressourcen geschont und Reparaturen sowie Ausfälle reduziert oder vermieden werden.“</p>



<p>Die gesamte Studie kann hier gelesen werden: <a href="https://issuu.com/handelsblattresearchinstitute/docs/factbook_digitalspine?fr=sZGY0ODU4MjE3OTM" target="_blank" rel="noopener" title="">Der smarte Weg zum digitalen Gebäude</a></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Über Digital Spine GmbH</strong></h5>



<p>Das im Jahr 2020 von Simon Vestner in Berlin gegründete Proptech-Unternehmen beschäftigt mittlerweile über 40 Mitarbeitende und ist bekannt für seine Marke Aufzughelden. Aufzughelden ist der Innovationstreiber im Bereich des digitalen Aufzug- und Gebäudemanagements. Ziel des Unternehmens ist die Entwicklung innovativer IoT-Lösungen im Gebäudemanagement zur Steigerung der Effizienz basierend auf langjährigem Expertenwissen und modernster Technologie. Aufzughelden dockt direkt an der Steuerungseinheit eines jeden Aufzugs an und erfasst alle wichtigen Aufzugsdaten. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz wertet die Technologie des Unternehmens die gewonnenen Informationen so aus, dass Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand des Aufzugs und die aktuell sowie zukünftig notwendigen Maßnahmen gezogen werden können. Insbesondere durch diese Predictive Maintenance wird das Aufzugsmanagement deutlich effizienter: Ressourceneinsatz und Aufwand werden entscheidend gesenkt, die Lebensdauer des Aufzugs gesteigert. Mittlerweile betreut Digital Spine mehr als 100 Kunden, darunter führende Bau- und Wohnungsunternehmen in der DACH-Region.</p>



<p>Mehr zu Digital Spine: <a href="http://www.digitalspine.io" target="_blank" rel="noopener" title="">www.digitalspine.io</a></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Über Handelsblatt Research Institute</strong></h5>



<p>Das Handelsblatt Research Institute (HRI) ist ein unabhängiges Forschungsinstitut unter dem Dach der Handelsblatt Media Group GmbH &amp; Co. Es schreibt im Auftrag von Kunden, wie Unternehmen, Finanzinvestoren, Verbänden, Stiftungen und staatlichen Stellen wissenschaftliche Studien. Dabei verbindet es die wissenschaftliche Kompetenz des 20-köpfigen Teams aus Ökonomen, Sozial- und Naturwissenschaftlern sowie Historikern mit journalistischer Kompetenz in der Aufbereitung der Ergebnisse. Daneben bietet das HRI Desk-Research, Wettbewerbsanalysen und Marktforschung an.</p>



<p>Mehr zu Handelsblatt Research Institute: <a href="http://www.research.handelsblatt.com" target="_blank" rel="noopener" title="">www.research.handelsblatt.com</a></p>



<p></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/umfrage-digitalisierung-von-gebaeuden-ist-treiber-fuer-mehr-nachhaltigkeit/">Umfrage: Digitalisierung von Gebäuden ist Treiber für mehr Nachhaltigkeit</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bauen mit Schiefer</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/bauen-mit-schiefer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 09:45:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schiefer]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Naturstein Schiefer erlebt derzeit ein eindrucksvolles Comeback. In Deutschland werden pro Jahr knapp drei Millionen Quadratmeter des natürlichen Baustoffs verlegt. Das Gestein eignet sich besonders gut, um als langlebige Dacheindeckung oder vorgehängte Fassade Ressourcen zu sparen. Die Reduktion des Energieverbrauchs und damit von CO2-Emissionen ist eines der wichtigsten politischen Ziele in Deutschland. Bis zum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Naturstein Schiefer erlebt derzeit ein eindrucksvolles Comeback. </strong><strong>In Deutschland werden pro Jahr knapp drei Millionen Quadratmeter des natürlichen Baustoffs verlegt. </strong><strong>Das</strong><strong> Gestein eignet sich besonders gut, um als langlebige Dacheindeckung oder vorgehängte Fassade Ressourcen</strong><strong> zu sparen.</strong></p>



<p>Die Reduktion des Energieverbrauchs und damit von CO2-Emissionen ist eines der wichtigsten politischen Ziele in Deutschland. Bis zum Jahr 2030 will die Bundesregierung eine 30-prozentige Reduzierung des Primärenergieverbrauchs im Vergleich zu 2008 und bis 2045 die Klimaneutralität erreichen.</p>



<p>Der Einsatz nachhaltiger Baustoffe bei Neubau und Modernisierung ist eine wirksame Möglichkeit, für eine langfristig höhere Energieeffizienz zu sorgen und CO2-Emissionen zu senken. Dazu gehört auch Schiefer. Der Naturstein ist feuerfest, wasserabweisend und einfach zu pflegen.</p>



<p><strong>Langlebig und recyclingfähig</strong></p>



<p>Schiefer ist vor Millionen von Jahren durch die Verdichtung von Tonschlamm unter hohem Druck entstanden. Er wird in Blöcken aus den Bergwerken gewonnen und anschließend nur bearbeitet, nicht verarbeitet. Die im Bergwerk abgebauten Schieferblöcke werden gesägt, gespalten und anschließend in verschiedene Formate gebracht. Die gute Spaltfähigkeit des Gesteins erleichtert die Verwendung als Baumaterial. Dieses kann problemlos verlegt werden.</p>



<p>Da weder Zement noch andere Bindemittel zum Einsatz kommen, muss im Vergleich zu anderen Baumaterialien nur wenig Energie aufgewendet werden. Schiefer weist daher eine gute Ökobilanz auf. Das Material verfügt zudem über eine ungewöhnlich lange Lebensdauer von nicht selten bis zu 100 Jahren und ist recyclebar. Es kann beispielsweise als Schiefersplitt und Schiefermehl oder für Gesteinskörnungen verwendet werden.</p>



<p><strong>Schieferfassade in Freiburger Ökosiedlung</strong></p>



<p>Ein beeindruckendes Beispiel für den Einsatz von Schiefer als Baumaterial wurde bereits im Jahr 2009 im Freiburger Stadtviertel Vauban umgesetzt. Das zukunftsorientierte Gebäude hatte sich damals am geltenden EnEV orientiert und die gesetzlichen Vorgaben sogar weit übertroffen und tun dies bis heute. In dem ökologischen Wohnquartier war unter der Planung des Architekten Ulrich Mayer ein viergeschossiges Haus für eine Baugruppe mit sieben Familien entstanden. Hinter der schimmernden Schieferfassade aus Rathscheck Schiefer verbergen sich Eigentumswohnungen im Passivhausstandard. Die vorgehängte, hinterlüftete Schieferfassade ist zweilagig und insgesamt 260 mm dick gedämmt.</p>



<p><strong>Gesetzliche Regeln laut GEG</strong></p>



<p>Wer eine Fassadendämmung, einen neuen Putz oder eine Verschalung plant, muss strenge gesetzliche Regeln einhalten. So hat der Gesetzgeber 2020 mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) bestimmte Anforderungswerte bei Neubau und Modernisierung festgelegt. Der Wärmedurchgangskoeffizient U etwa ist ein Maß für die Durchlässigkeit von Wärme bei Wänden oder Fenstern. Je niedriger der U-Wert, desto geringer der Wärmeverlust. Bei Außenwänden etwa darf der U-Wert laut GEG die Grenze von 0,24 W/m<sup>2</sup>K nicht überschreiten. Dasselbe gilt für Dachschrägen, Steildächer und Geschossdecken. Bei Flachdächern darf der U-Wert nur 0,2 betragen.</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/bauen-mit-schiefer/">Bauen mit Schiefer</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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