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	<title>Photovoltaik &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 12 Feb 2024 07:46:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Anschaffung von Solaranlagen soll vereinfacht werden</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/anschaffung-von-solaranlagen-soll-vereinfacht-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 07:46:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Aus der Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das „Solarpaket I“ der Bundesregierung soll die Anschaffung von Solaranlagen für Balkon oder Dach vereinfachen. Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass die Anlage nicht mehr beim Netzbetreiber angemeldet werden muss und die Registrierung im Marktstammdatenregister auf wenige Daten beschränkt wird. Der Gesetzesvorschlag ist noch nicht in Kraft, die Verabschiedung ist aber noch für Anfang 2024 geplant. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das „Solarpaket I“ der Bundesregierung soll die Anschaffung von Solaranlagen für Balkon oder Dach vereinfachen. Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass die Anlage nicht mehr beim Netzbetreiber angemeldet werden muss und die Registrierung im Marktstammdatenregister auf wenige Daten beschränkt wird. Der Gesetzesvorschlag ist noch nicht in Kraft, die Verabschiedung ist aber noch für Anfang 2024 geplant.</strong></p>



<p>In Mehrfamilienhäusern soll der Bundesriegierung zufolge günstiger Solarstrom vom Dach direkt an die Mieterinnen und Mieter weitergegeben werden. Dafür ist das neue Instrument der &#8220;Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung&#8221; vorgesehen. Dann würde der komplizierte Umweg über die Einspeisung des PV-Photovoltaik-Stroms&nbsp;ins allgemeine Stromnetz wegfallen, heißt es. Auch sollen sogenannte Balkonkraftwerke deutlich einfacher installiert und betrieben werden können.</p>



<p>Gleichzeitig sind die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen auf dem Dach seit 1. Februar gesunken. Das heißt: Pro Halbjahr reduziert sich die Einspeisevergütung um ein Prozent. Gleichzeitig aber bleibt der auf null Prozent abgesenkte Steuersatz für Photovoltaikanlagen erhalten.</p>



<p>In Mehrfamilienhäusern soll günstiger Solarstrom vom Dach direkt an die Mieterinnen und Mieter weitergegeben werden. Dafür ist das neue Instrument der &#8220;Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung&#8221; vorgesehen. Dann wird der komplizierte Umweg über die Einspeisung des PV-Photovoltaik-Stroms ins allgemeine Stromnetz wegfallen.</p>



<p>Regelungen zu Abrechnungen und zur rechtzeitigen Ankündigung bei Versorgungsunterbrechungen würden &#8211; so heißt es &#8211; in Zukunft genau festgelegt. Mieterinnen und Mieter sollten künftig selbst einen günstigen Ergänzungstarif für Strom abschließen können, der nicht durch den günstigen PV-Photovoltaik-Dachstrom&nbsp;abgedeckt würde.</p>



<p></p>



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		<title>Perfektes Bündnis: Schieferdächer und Photovoltaik</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/perfektes-buendnis-schieferdaecher-und-photovoltaik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 09:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Weg zur Klimaneutralität in der Wohnungs- und Gebäudewirtschaft ist Photovoltaik ein wichtiger Schritt. Das Unternehmen Rathscheck bietet eine geeignete Lösung zur Integration von Photovoltaiksystemen in Schieferdächer und garantiert damit eine langfristige Möglichkeit zur regenerativen Energiegewinnung und Erfüllung der Auflagen durch das Gebäudeenergiegesetz. Der Gebäudebestand in Deutschland soll bis zum Jahr 2050 nahezu klimaneutral [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dem Weg zur Klimaneutralität in der Wohnungs- und Gebäudewirtschaft ist Photovoltaik ein wichtiger Schritt. Das Unternehmen Rathscheck bietet eine geeignete Lösung zur Integration von Photovoltaiksystemen in Schieferdächer und garantiert damit eine langfristige Möglichkeit zur regenerativen Energiegewinnung und Erfüllung der Auflagen durch das Gebäudeenergiegesetz.</strong></p>



<p>Der Gebäudebestand in Deutschland soll bis zum Jahr 2050 nahezu klimaneutral sein. Das hat die Bundesregierung im Klimaschutzplan 2050 festgeschrieben. Noch allerdings ist er für rund ein Drittel der CO₂-Emissionen verantwortlich.</p>



<p>In manchen Bundesländern, wie etwa in Baden-Württemberg oder Berlin, sind die Bauherren schon jetzt bei einer grundlegenden Dachsanierung verpflichtet, eine Photovoltaikanlage oder eine Solarthermieanlage zu installieren. Langfristig ist davon auszugehen, dass weitere Bundesländer nachziehen.</p>



<p><strong>Kombination von Schiefer und Solarmodulen</strong></p>



<p>Für Schieferdächer gibt es nun eine vielversprechende Lösung: Das Unternehmen Rathscheck Schiefer hat seit kurzem ein innovatives und ästhetisches Indach-Photovoltaiksystem auf den Markt gebracht. Dieses Komplettsystem &#8211; bestehend aus Unterkonstruktion, Photovoltaikmodulen und passenden Anschlussblechen – bietet eine intelligente und einfach zu installierende Gesamtlösung zur Integration von Photovoltaik in Schieferdächer. Das heißt, solare Stromgewinnung kann mit klassischen Deckarten wie zum Beispiel der Altdeutschen Deckung, Schuppen- oder Universal-Deckung kombiniert werden.</p>



<p>Das ist speziell auch für denkmalgeschützte Gebäude ein großer Vorteil. Denn: Ohne den architektonischen Gesamteindruck des Daches und des Gebäudes negativ zu verändern, kann mit dieser Lösung der städteplanerische Kontext erfüllt werden.</p>



<p><strong>Witterungsbeständig und langlebig</strong></p>



<p>Die wasserführenden Modulträger für die Befestigung der 1723mm x 1134mm x 30mm großen PV-Elemente eignen sich für Dachaufbauten mit Schalung oder Lattung und sorgen durch ihre geringe Aufbauhöhe für einen optisch nahezu ebenmäßigen Übergang zur Schieferfläche bei gleichzeitigem Schutz vor anfallendem Regenwasser. Das hochwertige bifaziale Doppelglas-Modul mit einer Nennleistung von 420 Watt (Peak) verfügt über eine neuartige Zelltechnologie, eine hervorragende Witterungsbeständigkeit und ist äußerst langlebig.  Alle wichtigen Tests wurden mit besten Ergebnissen abgeschlossen. Auf die Module wird eine bis zu dreißigjährige Produktgarantie und eine ebenso lange lineare Leistungszusage gewährt. Der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bietet sich damit eine nachhaltige und ästhetische Lösung für bestehende Schieferdächer.</p>



<p>Rathscheck Schiefer leistet zudem einen umfassenden Service hinsichtlich Planung und Umsetzung der Photovoltaik-Integration und empfiehlt auf Wunsch passende Dachdeckerbetriebe für die unkomplizierte Installation des Komplettsystems aus einer Hand.</p>



<p><strong>Photovoltaik lohnt sich</strong></p>



<p>Bezüglich des Primärenergiebedarfs wurde das Gebäudeenergiegesetz zum 1. Januar 2023 verschärft und der Primärenergiebedarf gesenkt. Wohnungsunternehmen, die Photovoltaikanlagen auf ihren Dächern zur Stromerzeugung nutzen, haben den Vorteil, dass der so erzeugte Strom auf den Primärenergiebedarf angerechnet werden kann.</p>



<p>Auch für die Zukunft lohnt es sich auf Photovoltaik zu setzen, denn der Gesetzgeber sieht vor, dass ab 2025 jede neu eingebaute Heizung auf der Basis von 65 Prozent erneuerbarer Energien betrieben werden soll. Wohnungsunternehmen, die zur Energiegewinnung das neue Rathscheck Indach-Photovoltaiksystem nutzen, sind somit auf der sicheren Seite.</p>



<p>Auch von Steuerbefreiungen können Mehrfamilienhäuser profitieren, wenn sie Photovoltaik nutzen: So sollen die Einkünfte (und Entnahmen) aus Photovoltaik bei Mehrfamilienhäuser bis15 Kilowatt pro Wohneinheit und bis zu einer Anlagenleistung von insgesamt 100 Kilowatt befreit werden.</p>



<p><strong>Mögliche Förderung durch die KfW</strong></p>



<p>Außerdem fördert die KfW Photovoltaikanlagen mit dem zinsgünstigen Kredit für Erneuerbare Energien. Diese Förderung ist ein wichtiges Instrument, um die <a href="https://www.photovoltaik-angebotsvergleich.de/photovoltaik-kosten.html">Photovoltaikkosten</a> in der Anschaffung und im Betrieb zu reduzieren. Über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erhalten Anlagenbetreiber zudem 20 Jahre lang einen festen Vergütungssatz für jede ins Netz eingespeiste Kilowattstunde.</p>



<p></p>



<p><strong><em>Autor: Phillip Raffauf,</em></strong> <strong><em>Berater Wohnungswirtschaft, Rathscheck Schiefe</em></strong>r</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/perfektes-buendnis-schieferdaecher-und-photovoltaik/">Perfektes Bündnis: Schieferdächer und Photovoltaik</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Photovoltaikanlagen auf immer mehr Dächern</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/photovoltaikanlagen-auf-immer-mehr-daechern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 07:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Destatis]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigen, Photovoltaikanlagen werden derzeit viel und gerne genutzt. Im Vergleich zu März 2021 stieg die Zahl der installierten Anlagen zum selben Monat dieses Jahres um 10,1 Prozent. Die installierte Leistung lag demnach im März 2022 bei 58.400 Megawatt. So konnte auch die durch Solartechnologie gewonnene Stromeinspeisung deutlich ansteigen. Im erste [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigen, Photovoltaikanlagen werden derzeit viel und gerne genutzt. Im Vergleich zu März 2021 stieg die Zahl der installierten Anlagen zum selben Monat dieses Jahres um 10,1 Prozent. Die installierte Leistung lag demnach im März 2022 bei 58.400 Megawatt.</strong></p>



<p>So konnte auch die durch Solartechnologie gewonnene Stromeinspeisung deutlich ansteigen. Im erste Quartal 2022 wurden 8,8 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Strom ins Netz eingespeist. Die Gesamtzahl der Anlagen stieg um 34 Prozent. Die Verbreitung von Solaranlagen soll weiter gestärkt werden. So richtet auch die Bundesregierung in ihrem Osterpaket ein Augenmerk auf Solarenergie und will mit der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) den Ausbau Grüner Energien fördern. Dabei werden im Zusammenhang mit Solar Mieterstrommodelle vernachlässigt. Die eigene Versorgung im Einfamilienhaus funktioniert unkomplizierter. Bei Solaranlagen auf Mehrfamilienhäusern gibt es Punkte, die eine Nutzung von PV-Anlagen verkomplizieren: Wer andere Haushalte mit Strom versorgt, wird zum Energieversorger. Zudem gibt es kaum Anreize für Mieterstrommodelle. Diese und passende Förderungen müssen geschaffen werden und Mieterstrommodelle breitflächig zu etablieren und verschwendete Potenziale zeitnah zu nutzen.</p>



<p><em>Bildnachweis: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/photovoltaikanlagen-auf-immer-mehr-daechern/">Photovoltaikanlagen auf immer mehr Dächern</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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