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	<title>Sanierung &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Jun 2023 07:46:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Energetische Fassadensanierung</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/energetische-fassadensanierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 06:30:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohngebäude in Wandsbek, Hamburg Die Hamburger Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG (bgfg) entschied, im Zuge der Sanierung eines ihrer Bestandsgebäude aus den 60er Jahren auch den Wohnkomfort durch die Verglasung der bestehenden Loggien deutlich zu erhöhen. Zum Einsatz kam das passgenaue Balkonkomplettsystem mit integrierten Schiebe-Dreh-Elementen von Solarlux. Schwerpunkt der Sanierung war die Minderung des Transmissionswärmeverlustes, verbunden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 class="wp-block-heading">Wohngebäude in Wandsbek, Hamburg</h5>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Hamburger Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG (bgfg) entschied, im Zuge der Sanierung eines ihrer Bestandsgebäude aus den 60er Jahren auch den Wohnkomfort durch die Verglasung der bestehenden Loggien deutlich zu erhöhen. Zum Einsatz kam das passgenaue Balkonkomplettsystem mit integrierten Schiebe-Dreh-Elementen von Solarlux.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schwerpunkt der Sanierung war die Minderung des Transmissionswärmeverlustes, verbunden mit der Erneuerung der Dacheindeckung sowie einer Fassadensanierung. Hierfür wurde die Altsubstanz durch eine wärmegedämmte hinterlüftete Fassade energetisch und optisch modernisiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Effiziente Fassadenlösung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Modernisierung umfasste auch die Erneuerung der Loggien. Als Vorhangfassade ausgeführt, kam das vorgefertigte Balkonkomplettsystem SL Modular mit integrierter Schiebe-Dreh-Verglasung von Solarlux zum Einsatz. Die Fassadenlösung verbessert die Energiebilanz, indem über den solaren Energieeintrag in der verglasten Loggia bis zu 20 Prozent des Primärenergiebedarfes eingespart werden können. Auch die Lärmbelastung wird durch die Balkonverglasung reduziert: Das bewertete Schalldämmmaß beträgt geschlossen Rw,P = 24 dB. Eine arretierbare zweistufige Spaltlüftung gewährleistet eine kontrollierte Be- und Entlüftung bei gleichzeitiger Einhaltung der Schallschutzwerte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die verglasten Freisitze ermöglichen zudem ganzjährig eine flexible Verbindung von innen und außen und schützen die Bausubstanz dauerhaft vor Bewitterung. Die auf die Brüstung gesetzten rahmenlosen Schiebe-Dreh-Elemente lassen sich einfach öffnen und als Paket an der Seite parken. Reinigung und Wartung der Systeme sind problemlos von innen möglich. In die natürliche, zeitlos elegante Fassadenästhetik fügen sich die Balkonverglasungen mit schmalen Profilen und großen Glasflächen ideal ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fachliche Begleitung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Einer der wichtigsten Punkte bei diesem hohen Anspruch an die Fassadengestaltung ist die Kommunikation. Solarlux war jederzeit bereit, mit seinen Mitarbeitern vorbeizukommen, um sich abzustimmen: schon in der Beratungsphase, aber auch während der Planung und Ausführung“, beschreibt Bauleiter Karl-Heinz Twesten (bgfg) die Zusammenarbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zum Projekt finden Sie <a href="https://solarlux.com/de-de/inspirationen/reportagen/balkonverglasung-eydtkuhnenweg-hamburg.html?utm_source=PresseCompany&amp;utm_medium=Newsletternennung&amp;utm_campaign=DE+BE+Immobilienwirtschaft" target="_blank" rel="noopener" title="">hier</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: Daniel Sumesgutner für Solarlux GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/energetische-fassadensanierung/">Energetische Fassadensanierung</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Bauministerin Geywitz gegen Sanierungszwang für Gebäude</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/bauministerin-geywitz-gegen-sanierungszwang-fuer-gebaeude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 06:48:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Vorstellung des EU-Parlaments sollen Gebäude künftig energieeffizienter werden. Bundesbauministerin Geywitz will sich klar gegen strengere Anforderungen für einzelne Häuser stellen. „Ich werde als Bauministerin keinen Vorschlag unterstützen, der einen technischen Sanierungszwang für einzelne Gebäude vorsieht“, so die SPD-Politikerin zur „Bild am Sonntag“.  „Und ich gehe davon aus, dass andere EU-Länder das auch nicht tun. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Nach Vorstellung des EU-Parlaments sollen Gebäude künftig energieeffizienter werden. Bundesbauministerin Geywitz will sich klar gegen strengere Anforderungen für einzelne Häuser stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich werde als Bauministerin keinen Vorschlag unterstützen, der einen technischen Sanierungszwang für einzelne Gebäude vorsieht“, so die SPD-Politikerin zur „Bild am Sonntag“.  „Und ich gehe davon aus, dass andere EU-Länder das auch nicht tun. Wir müssen uns stattdessen zügig auf ein anderes Verfahren einigen, wie der Gebäudesektor seine Klimaziele besser erreichen kann.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das EU-Parlament hatte Mitte März für strengere Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden gestimmt. Das bedeutet konkret, dass Wohngebäude bis 2020 mindestens die Energieeffizienzklasse E und bis 2033 die Energieeffizienzklasse D erreichen. Die Effizienz wird dabei ähnlich wie bei Haushaltsgeräten auf einer Skala von A bis G angegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geywitz spricht von einem möglichen Kompromiss: „Es geht um einen Quartiersansatz.“ Demnach muss nicht jedes einzelne Gebäude seinen CO<sub>2</sub>-Ausstoß senken, sondern ein Quartier insgesamt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das heißt: Die gut gedämmten Neubauten im Wohnviertel sorgen dafür, dass die Altbauten nicht sofort saniert werden müssen, weil nicht jedes Haus einzeln betrachtet wird.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Abstimmung im EU-Parlament sind die Pläne aber noch nicht beschlossen.</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/bauministerin-geywitz-gegen-sanierungszwang-fuer-gebaeude/">Bauministerin Geywitz gegen Sanierungszwang für Gebäude</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>GEG-Novelle: Verbände fordern Digitalisierungs- und Qualitätsoffensive</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/geg-novelle-verbaende-fordern-digitalisierungs-und-qualitaetsoffensive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 10:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeenergiegesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Derzeit arbeitet die Bundesregierung an einer Novelle des Gebäudeenergiegesetzes. Die Novelle soll u.a. die 65 Prozent-Regelung enthalten. Das bedeutet, ab 2024 dürfen nur noch Heizungen eingebaut werden, die mit mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien betrieben werden. In Zuge dessen fordern zahlreiche Umwelt-, Verbraucherschutz- und Unternehmensverbände die Bundesregierung dazu auf, die Überarbeitung des Gebäudeenergiegesetzes auch für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Derzeit arbeitet die Bundesregierung an einer Novelle des Gebäudeenergiegesetzes. Die Novelle soll u.a. die 65 Prozent-Regelung enthalten. Das bedeutet, ab 2024 dürfen nur noch Heizungen eingebaut werden, die mit mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien betrieben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Zuge dessen fordern zahlreiche Umwelt-, Verbraucherschutz- und Unternehmensverbände die Bundesregierung dazu auf, die Überarbeitung des Gebäudeenergiegesetzes auch für eine Digitalisierungs- und Qualitätsoffensive zur Optimierung der Haus- und Anlagentechnik zu nutzen. Das geht aus einem offenen Brief an die Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und Bundesbauministerin Klara Geywitz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der notwendigen, umfassenden Sanierungswelle muss auch der Betrieb von Gebäuden beachtet werden. Hier gebe es ein großes und schnell zu behebendes Einsparpotential von mehreren Milliarden Euro in den nächsten Jahren. „Unabhängig vom Sanierungsstand laufen Haus- und Anlagentechnik häufig nicht so gut, wie sie könnten. Bei Fertigstellung von Gebäuden wird auf die tatsächlichen Verbräuche und Betriebskosten zu wenig Augenmerk gelegt“, so die Verbände in ihrem Brief. Lösungen und gute Beispiele gäbe es viele. Diese fänden jedoch mangels Transparenz, klaren Anreizen und Verantwortlichkeiten nicht in die Breite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den offenen Brief finden Sie <a href="https://www.gih.de/wp-content/uploads/2023/02/Verbaendebrief-Digitalisierungs-Qualitaetsoffensive.pdf" target="_blank" rel="noopener" title="hier">hier</a>.</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/geg-novelle-verbaende-fordern-digitalisierungs-und-qualitaetsoffensive/">GEG-Novelle: Verbände fordern Digitalisierungs- und Qualitätsoffensive</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wohnungsneubau und Sanierung in dramatischer Lage</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/wohnungsneubau-und-sanierung-in-dramatischer-lage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 14:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland fehlt Wohnraum. Mitglieder der Bau- und Immobilienwirtschaft wollen und sollen bauen, können das aber unter den aktuellen Bedingungen allzu oft nicht. Gleiches gilt für die Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen im Bestand. Verbände und Kammern appellieren an die Bundesregierung, zwölf Schritte gemeinsam zu gehen. In einem gemeinsamen Appell haben Anfang Dezember 17 Spitzenverbände und Kammern [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Deutschland fehlt Wohnraum. Mitglieder der Bau- und Immobilienwirtschaft wollen und sollen bauen, können das aber unter den aktuellen Bedingungen allzu oft nicht. Gleiches gilt für die Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen im Bestand. Verbände und Kammern appellieren an die Bundesregierung, zwölf Schritte gemeinsam zu gehen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem gemeinsamen Appell haben Anfang Dezember 17 Spitzenverbände und Kammern der Planungs-, Bau-, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ihre Forderungen an Bundesregierung und Bundestag sowie die Verantwortlichen in den Ländern formuliert. Dazu gehören u. a., dass Thema Wohnungsbau zur Chefsache zu machen sowie eine gesicherte und ausreichende Förderkulisse zu gewährleisten und moderne Beschluss-Tools zu ermöglichen – darunter explizit auch als moderne Versammlungsform die Online-Eigentümerversammlung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Beteiligten erwarten zudem die zügige Bereitstellung von Grundstücken, die Erleichterung von Umwidmung und Umbau sowie die Möglichkeit des flächendeckend seriellen, modularen und typisierten Bauens. Auch der Klimaschutz und die Notwendigkeit des Abgleichs mit der Praxis finden Eingang in den gemeinsam gezeichneten Forderungen. Alle Punkte des Papiers finden Sie <a href="https://vdiv.de/fileadmin/user_upload/Dateien/Verbaendepapier_Wohnungsbau_2022-12-02.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/wohnungsneubau-und-sanierung-in-dramatischer-lage/">Wohnungsneubau und Sanierung in dramatischer Lage</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stuttgart: Schwäbische Liegenschaften kauft Altbau in Rotenwaldstraße – Grundsanierung startet in Q2 2023</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/stuttgart-schwaebische-liegenschaften-kauft-altbau-in-rotenwaldstrasse-grundsanierung-startet-in-q2-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 07:19:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwäbische Liegenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schwäbische Liegenschaften GmbH, Spezialist für die Revitalisierung von Mehrfamilienhäusern, hat ein Mehrparteienhaus in der Rotenwaldstraße gekauft. Das Transaktionsvolumen für das im Jahr 1882 erbaute Gebäude liegt im hohen siebenstelligen Bereich. Beginn der umfassenden Grundsanierung, an deren Ende zehn attraktive Stadtwohnungen entstehen, ist für Q2 2023 geplant. Das Mehrparteienhaus im Stuttgarter Westen wurde Ende des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Schwäbische Liegenschaften GmbH, Spezialist für die Revitalisierung von Mehrfamilienhäusern, hat ein Mehrparteienhaus in der Rotenwaldstraße gekauft. Das Transaktionsvolumen für das im Jahr 1882 erbaute Gebäude liegt im hohen siebenstelligen Bereich. Beginn der umfassenden Grundsanierung, an deren Ende zehn attraktive Stadtwohnungen entstehen, ist für Q2 2023 geplant.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Mehrparteienhaus im Stuttgarter Westen wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Massivbauweise errichtet und weist aktuell acht Wohneinheiten sowie zwei Gewerbeeinheiten auf. Im Zuge der Sanierungsarbeiten, die voraussichtlich im Januar 2023 starten, werden insgesamt zehn Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 995 Quadratmetern entstehen. Zur Erweiterung der Wohnfläche wird der gesamte Dachraum ausgebaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu wird das Gebäude einer energetischen Kernsanierung unterzogen: Eine neue Zentralheizung in Form einer Luft-Wärme-Pumpe sorgt für eine zukunftsgerichtete Wärmeversorgung. Zusätzlich wird das gesamte Frischwassersystem erneuert. Die äußeren Sanierungsmaßnahmen beinhalten neben dem Einbau von Gauben in Richtung der Straßenseite auch den Anbau von Balkonen auf der Gebäuderückseite. Darüber hinaus werden für den Brand- und Schallschutz hochwertige Treppen- und innenliegende Trennwände sowie Rettungsfenster in der Brandschutzklasse F90 eingebaut. Mit einer Steinwolldämmung sowie neuverputzen Fassade wird das Objekt nicht nur allen Sicherheitsanforderungen gerecht, sie schließen auch die energetische Sanierung ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Moderner Wohnraum mit Altbauflair</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umwandlung der acht Altbauwohnungen und zwei Gewerbeeinheiten in zehn moderne Stadtwohnungen ist zukunftsweisend für die Nachverdichtung im städtischen Bestand: „Die umfangreiche Sanierung von Immobilienbeständen ist das Konzept für die Zukunft, um fehlenden Wohnraum zu schaffen sowie das Klima zu schützen und wird von uns weiterhin konsequent verfolgt“, erklärt Fabian Neshati, Geschäftsführer der Schwäbische Liegenschaften. Die Stuttgarter haben es sich darüber hinaus zum Ziel gesetzt, Wohnkomfort und moderne Ansprüche miteinander zu verbinden: „Neben der energetischen Sanierung werden wir hochwertiges Interieur verbauen, das die Qualität der Immobilie immens steigert“, so Neshati. Geplant sind unter anderem eine komfortable Fußbodenheizung in allen Wohneinheiten sowie eine ausgewählte Bad- und Küchenausstattung namhafter Markenhersteller. Der Verkauf der einzelnen Wohneinheiten wird über den internen Vertrieb abgewickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/stuttgart-schwaebische-liegenschaften-kauft-altbau-in-rotenwaldstrasse-grundsanierung-startet-in-q2-2023/">Stuttgart: Schwäbische Liegenschaften kauft Altbau in Rotenwaldstraße – Grundsanierung startet in Q2 2023</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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