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	<title>Smarte Thermostate &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2024 13:50:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Für schnelle und bezahlbare Erfolge im wohnungswirtschaftlichen Klimaschutz: GdW initiiert Schaufenster „smart Heizen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 08:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[GdW Bundesverband]]></category>
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		<category><![CDATA[Smarte Thermostate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW startet ein Schaufenster „Gemeinsam gestalten: das wohnungswirtschaftliche Schaufenster smart Heizen“ für das vermietete Mehrparteienhaus. Der Rahmen soll es kleineren und mittelgroßen Wohnungsunternehmen ermöglichen, Einsatz und Effekte von smarten Thermostaten, die spezifisch für die Nutzung in der Wohnungswirtschaft entwickelt wurden, im eigenen Wohnungsbestand kennenzulernen. Mit der Retrofit-Lösung der noventic werden auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW startet ein Schaufenster „Gemeinsam gestalten: das wohnungswirtschaftliche Schaufenster smart Heizen“ für das vermietete Mehrparteienhaus. Der Rahmen soll es kleineren und mittelgroßen Wohnungsunternehmen ermöglichen, Einsatz und Effekte von smarten Thermostaten, die spezifisch für die Nutzung in der Wohnungswirtschaft entwickelt wurden, im eigenen Wohnungsbestand kennenzulernen. Mit der Retrofit-Lösung der noventic werden auf Gebäudeebene durchschnittlich 15,5 % Energieeinsparungen erreicht und der gesetzlich geforderte hydraulische Abgleich ist rechtssicher umgesetzt.</strong></p>



<p><br>Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung durch Axel Gedaschko, Präsident des GdW, und Dr. Dirk Then, CEO der noventic group, markiert offiziell den Start des GdW-Schaufensters. Das Ziel der Initiative: Im Rahmen des Schaufensters evaluieren die teilnehmenden GdW-Mitgliedsunternehmen die digitale Ende-zu-Ende-Lösung und gestalten deren Entwicklungsroute – in unterschiedlichen Beteiligungstiefen – aktiv mit. Die Beteiligungsformate reichen von der rein informativen Teilnahme inklusive einer individuellen Liegenschafts-Analyse über die Ausstattung eigener Gebäude bis hin zur aktiven Mitarbeit in Arbeitsgremien. Der inhaltliche Fokus der Arbeitsgremien liegt dabei auf drei Themenschwerpunkten: der Technologie, der Wirtschaftlichkeit im Zusammenspiel mit den eigenen Gebäudebeständen sowie den Themen Mieter-Kommunikation und -Integration.</p>



<p><strong>GdW-Präsident Axel Gedaschko</strong>: „Die Bundesregierung fordert von der sozialen Wohnungswirtschaft bezahlbaren Wohnraum bereitzustellen und neuen zu schaffen – stets entlang eines sehr ambitionierten Klimafahrplans. Minimal-investive, digitale Innovationen lassen diesen Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand realistischer werden. Die noventic-Lösung liefert hierfür einen sehr unmittelbaren, robusten und sofort verfügbaren Beitrag für Bestandsimmobilien. Auch, indem sie den hydraulischen Abgleich für alle Beteiligten – die Wohnungswirtschaft und die Mieterhaushalte – wirtschaftlich mit einem guten Kosten-Nutzen-Verhältnis ausgestaltet.“</p>



<p><strong>noventic CEO Dr. Dirk Then</strong>: „Um die Klimaschutzziele und die dafür notwendigen Energieeinsparungen zu erreichen, sind schnell wirkende Lösungen erforderlich. Die Lösung wurde – aufbauend auf dem führenden Thermostat-Know-how der tado° – speziell auf die Bedürfnisse der Wohnungswirtschaft und für den Einsatz im vermieteten Mehrparteienhaus zugeschnitten. Die Mieter erhalten intuitive Steuerungsmöglichkeiten – am Thermostat oder optional über eine App –, das Wohnungsunternehmen eine aktivierbare Modernisierungslösung inklusive aller Services, die im Retrofit mit der bestehenden Heizinfrastruktur funktioniert.“</p>



<p><strong>Wohnungswirtschaftliche Ende-zu-Ende-Lösung</strong></p>



<p>Die smarten Thermostate und die Funkinfrastruktur wird entlang bestehender wohnungswirtschaftlicher Prozesse durch KALO montiert, digital angebunden und über den gesamten Produktlebenszyklus im Full-Service betrieben – inklusive eines optionalen Mieter-Onboardings und einer 24/7-Mieterkommunikation. Die Lösung ist eine bilanziell aktivierbare, geringinvestive Modernisierungsmaßnahme und beinhaltet umlagefähige Dienstleistungen.</p>



<p><strong>Hydraulischer Abgleich (Verfahren T)</strong></p>



<p>Die smarten Thermostate können mit der bestehenden Heizinfrastruktur den adaptiven hydraulischen Abgleich umsetzen. Dieses Verfahren ist daher im Vergleich zu einem klassischen hydraulischen Abgleich nicht nur schnell verfügbar, sondern auch wirtschaftlicher, da beispielsweise der aufwendige Ventiltausch entfällt. Der TÜV Rheinland bestätigte und zertifizierte die Wirksamkeit der Technologie. Sie ist dem hydraulischen Abgleich nach Verfahren A und B (VdZ) somit mindestens gleichwertig.</p>



<p><strong>Verbesserung der Energieeffizienzklasse von Bestandsgebäuden</strong></p>



<p>Noventic analysierte die Effekte der Gesamtlösung für 17.500 Wohnungen in über 600 Bestandsliegenschaften zum Beginn der Heizperiode 2023/2024: Ein Großteil der Gebäude, in denen die Ausstattung mit smarten Thermostaten sowohl für die Wohnungsunternehmen als auch für die Mieterhaushalte wirtschaftlich sinnvoll war, konnte durch den Einsatz der smarten Thermostate um eine Energieeffizienzklasse angehoben werden – 50 % der Gebäude beispielsweise aus der Energieeffizienzklasse F auf die Energieeffizienzklasse E.</p>



<p>Das GdW-Schaufenster bietet interessierten Wohnungsunternehmen mit einer Größe von bis zu 5.000 Wohneinheiten Zugang zu limitierten Ressourcen und den günstigen Konditionen einer Einkaufsgemeinschaft. Darüber hinaus erhalten teilnehmende Wohnungsunternehmen volle Transparenz über die Effekte der Technologie auf den eigenen Bestand.</p>



<p><em>Bildnachweis: GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/fuer-schnelle-und-bezahlbare-erfolge-im-wohnungswirtschaftlichen-klimaschutz-gdw-initiiert-schaufenster-smart-heizen/">Für schnelle und bezahlbare Erfolge im wohnungswirtschaftlichen Klimaschutz: GdW initiiert Schaufenster „smart Heizen“</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Smarte Thermostate für hydraulischen Abgleich zertifiziert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 11:45:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzughelden]]></category>
		<category><![CDATA[Hydraulischer Abgleich]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Smarte Thermostate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KALO bringt als erster wohnungswirtschaftlicher Dienstleister eine Smart‑Heating-Lösung an den Markt, die nicht nur mittels intelligenter Raumtemperatursteuerung Heizenergie einspart. Der flächendeckende Einsatz smarter Thermostate in Mehrparteienhäusern ermöglicht zugleich auch den gesetzlich geforderten hydraulischen Abgleich der Heizanlage. Das durch den TÜV Rheinland bestätigte und zertifizierte Verfahren ist deutlich einfacher und kostengünstiger als herkömmliche Methoden. Neben dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KALO bringt als erster wohnungswirtschaftlicher Dienstleister eine Smart‑Heating-Lösung an den Markt, die nicht nur mittels intelligenter Raumtemperatursteuerung Heizenergie einspart. Der flächendeckende Einsatz smarter Thermostate in Mehrparteienhäusern ermöglicht zugleich auch den gesetzlich geforderten hydraulischen Abgleich der Heizanlage. Das durch den TÜV Rheinland bestätigte und zertifizierte Verfahren ist deutlich einfacher und kostengünstiger als herkömmliche Methoden. Neben dem Thermostat-Know-how des Münchner Startups tado° fußt die noventic-Lösung* auf umfassenden wohnungswirtschaftlichen Montage- und Serviceleistungen der KALO.</strong></p>



<p>Eigentümer von Wohngebäuden haben laut § 3 EnSimiMaV sowie nach §&nbsp;60c des neuen Gebäudeenergiegesetzes einen hydraulischen Abgleich ihrer Heizanlage vorzunehmen. Die Maßnahme dient dazu, fehlerhafte Volumenströme und Druckverhältnisse im Heizkreislauf zu vermeiden und so Energie einzusparen und CO<sub>2</sub>‑Emissionen zu senken.</p>



<p>Herkömmliche Verfahren zum hydraulischen Abgleich sehen vor, dass ein Fachhandwerker vor Ort die Vorlauftemperatur, die Pumpenleistung sowie Widerstände im Heizkreislauf prüft. Der aufwändige Vorgang erfordert, dass die Heizanlage ausgeschaltet, entwässert sowie alle Ventile ausgetauscht werden.</p>



<p>Mit den smarten Thermostaten, die KALO speziell für die Zielgruppe der professionellen Wohnungswirtschaft und die Vollausstattung von Mehrparteienhäusern anbietet, lässt sich der hydraulische Abgleich ebenfalls gesetzeskonform und wirksam durchführen. Dies hat der TÜV Rheinland nun bestätigt und zertifiziert. Das Alternativverfahren mit smarten Thermostaten fällt dabei deutlich kostengünstiger aus, als die üblichen Verfahren und ist unabhängig von der Verfügbarkeit von Fachhandwerkern. Darüber hinaus ist es deutlich weniger aufwändig.</p>



<p>Dr.&nbsp;Bardia Rostami, Leiter Business Development bei KALO, erklärt: „Im Gegensatz zum herkömmlichen Vorgehen ist eine Ausschaltung der Heizanlage bei der noventic-Lösung nicht erforderlich – ebenso wenig wie die Entwässerung und der Ventilaustausch. Zudem ist das Verfahren adaptiv, das heißt der hydraulische Abgleich wird nicht nur einmalig vorgenommen, sondern findet kontinuierlich statt. Zugleich ist die Sicherstellung des hydraulischen Abgleichs nur ein kleiner Teil des energieeffizienten Funktionsumfangs der smarten Geräte.“</p>



<p><strong>Intelligente Technik hilft Effizienz zu steigern und Kosten zu senken</strong></p>



<p>In der alltäglichen Anwendung durch die Bewohner helfen die mit allen gängigen Ventilgewinden kompatiblen, smarten Thermostate Raumtemperaturen intelligent zu steuern und damit ohne Verlust von Wohnkomfort Heizenergie und ‑kosten deutlich zu reduzieren. Möglich wird dies mit intelligenten Funktionen wie individuellen Heizzeitplänen, automatischer Fenster-offen-Erkennung oder der gradgenauen Einstellung der Raumtemperatur. Gebäudeeigentümer können so im Zusammenspiel mit den Bewohnern die CO<sub>2</sub>‑Emissionen und ‑kosten ihrer Immobilie wirksam verringern. Im Schnitt um 15,5 Prozent wie das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in einem wissenschaftlich begleiteten Praxistest im Frühjahr bestätigt hat.</p>



<p><strong>Smarte Thermostate als Modernisierungsmaßnahme qualifiziert und abschreibbar</strong></p>



<p>Für viele Wohnungsunternehmen dürfte ein weiterer Punkt von Interesse sein: Der Austausch herkömmlicher Heizkörperthermostate durch smarte Geräte stellt eine Modernisierungsmaßnahme dar und ist als solche über die Nutzungsdauer von sechs Jahren abschreibbar. Die Kosten für herkömmliche Maßnahmen zum hydraulischen Abgleich wirken sich hingegen unmittelbar gewinnmindernd aus. Darüber hinaus steht der Investition in smarte Thermostate nicht nur die Funktion des kontinuierlichen hydraulischen Abgleichs, sondern die dauerhafte Senkung des Heizenergieverbrauchs in der Immobilie gegenüber.</p>



<p>Dr. Dirk Then, Geschäftsführer der KALO, zeigt sich erfreut: „Wir sind die Ersten in der Branche mit einer auf die Wohnungswirtschaft zugeschnittenen Lösung, die nicht nur unmittelbar zu Dekarbonisierung der Wohnimmobilie und des Gebäudebestandes beiträgt, sondern zugleich den gesetzlich erforderlichen hydraulischen Abgleich auf komfortablem Weg ermöglicht – und das als kontinuierliche statt punktuelle Effizienzsteuerungsmaßnahme.“</p>



<p>Weitere Informationen zur smarten Heizungssteuerung finden Sie unter <a href="http://www.kalo.de/smartgeregelt">www.kalo.de/smartgeregelt</a>. &nbsp;</p>



<p>*noventic bietet europaweit Lösungen im Bereich klimaintelligenter Immobiliendigitalisierung und hält eine strategische Beteiligung an tado°. KALO ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der noventic.</p>



<p><em>Bildnachweis: KALORIMETA GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/smarte-thermostate-fuer-hydraulischen-abgleich-zertifiziert/">Smarte Thermostate für hydraulischen Abgleich zertifiziert</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>KIT bestätigt deutliche Verbrauchssenkung durch Smart-Heating-Lösung von KALO</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/kit-bestaetigt-deutliche-verbrauchssenkung-durch-smart-heating-loesung-von-kalo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 12:12:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Münchener PropTech tado hat KALO in den vergangenen Monaten eine wohnungswirtschaftliche Smart-Heating-Lösung basierend auf smarten Heizkörperthermostaten entwickelt. Deren Wirksamkeit im Mehrparteienhaus wurde nun durch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in einem wissenschaftlich begleiteten Feldversuch bestätigt. 15,5 Prozent Energieeinsparungen konnten hiernach Haushalte mit smarten Thermostaten gegenüber nicht ausgestatten Wohnungen erreichen. Dass der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsam mit dem Münchener PropTech tado hat KALO in den vergangenen Monaten eine wohnungswirtschaftliche Smart-Heating-Lösung basierend auf smarten Heizkörperthermostaten entwickelt. Deren Wirksamkeit im Mehrparteienhaus wurde nun durch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in einem wissenschaftlich begleiteten Feldversuch bestätigt. 15,5 Prozent Energieeinsparungen konnten hiernach Haushalte mit smarten Thermostaten gegenüber nicht ausgestatten Wohnungen erreichen.</strong></p>



<p>Dass der Energieverbrauch und die damit einhergehende CO<sub>2</sub>-Emission im Gebäudesektor verringert werden und sich die Wohnungswirtschaft auf den Weg zur Klimaneutralität machen muss, ist längst kein Geheimnis mehr. Der politische Druck vonseiten der Bundesregierung sowie der Europäischen Union steigt stetig. Doch die bisher in den Fokus genommenen Maßnahmen erfordern nicht nur hohe Investitionen für Gebäudeeigentümer, die Umsetzbarkeit wird zudem durch begrenzte Materialverfügbarkeit und Fachkräftemangel sowie die Auslastung des Handwerks zunehmend beschränkt.</p>



<p>Es gibt allerdings Ansätze zur Verbrauchsreduktion, die mit geringeren Investitionen verbunden und zugleich verfügbarer sind: Smarte Heizkörperthermostate nutzen die Möglichkeiten intelligenter IoT-Technik, beziehen den Bewohner mit ein und erreichen eine deutliche Verbrauchssenkung, ohne den Wohnkomfort einzuschränken. Die intelligenten Helfer werden von der Wohnungswirtschaft aktuell noch wenig wahrgenommen. Die Anbieterseite konzentrierte sich bislang hauptsächlich auf den Endkundenmarkt. So kommen die Geräte im Kontext von Mehrparteienhäusern bisher nur vereinzelt in Miet- oder Eigentumswohnungen zum Einsatz, wenn sich der Wohnungsnutzer für den Kauf entscheidet – vorwiegend werden sie im Segment der Einfamilienhäuser genutzt.</p>



<p>Führend in diesem Endkundenmarkt ist das Unternehmen tado, mit europaweit rund 450.000 ausgestatteten Haushalten. Gemeinsam mit dem Münchener IoT‑Experten hat sich KALO unter dem Dach der noventic group – Management-Holding von KALO und seit 2021 an tado beteiligt – zusammengetan, um die smarte Technik in die Wohnungswirtschaft und in die Vollausstattung von Mehrparteienhäusern zu bringen. Eigentümer von Mehrparteienhäusern erhalten so eine intelligente Möglichkeit, um mit überschaubaren Investitionen CO<sub>2</sub>-Emissionen zu senken. KALO nutzt seine wohnungswirtschaftliche Expertise, um den Prozess Ende-zu-Ende zu begleiten – von der Gerätebeschaffung über die Installation bis zur Einführung der Bewohner in die Nutzung der Geräte. In 40 Gebäuden deutschlandweit haben die Unternehmen den Prozess bereits erfolgreich einem Praxistest unterzogen.</p>



<p>Die mit allen gängigen Ventilgewinden kompatiblen smarten Thermostate lassen sich per App mobil steuern. Sie ermöglichen eine Grad-genaue Einstellung der Raumtemperatur – im Gegensatz zu herkömmlichen Thermostaten mit den für Nutzer nur wenig aussagekräftigen Stufen 0 bis 5. Individuell durch die Bewohner einstellbare Zeitpläne sorgen dafür, dass Räume nur dann Wohlfühltemperaturen erreichen, wenn sie tatsächlich in Gebrauch sind. So muss z. B. das Badezimmer außerhalb der üblichen Nutzung morgens und abends nicht durchgängig auf 21 Grad geheizt sein. Eine integrierte Fenster-offen-Erkennung bemerkt, wenn ein Fenster oder die Balkontür zum Lüften geöffnet wird und fährt die Temperatureinstellung automatisch herunter, um einen erhöhten Energieverbrauch zu vermeiden.</p>



<p>Im Gegensatz zur Endkunden-Variante der smarten Thermostate von tado wurde die neue Lösung den spezifischen wohnungswirtschaftlichen Anforderungen angepasst. Die Hardware ist besonders robust designt. Überdies wurde die Batterielaufzeit deutlich verlängert und damit besser auf die Austauschzyklen der Wohnungswirtschaft abgestimmt. Die Anbindung erfolgt auch nicht, wie beim Endkundenprodukt, über das private WLAN der Bewohner, sondern über eine zentrale Long-Range-Funkinfrastruktur. Zudem ist die Verwendung der begleitenden App keine Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit. Auch weniger technikaffine Menschen können so einbezogen werden und Einsparungen erreichen.</p>



<p>Wie viel Energie durch die intelligenten Funktionen der smarten Thermostate eingespart werden kann, hat eine Vergleichsstudie des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) jüngst wissenschaftlich bestätigt [<a href="https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000157856">Link zur Studie</a>]. In einem Zeitraum von drei Monaten innerhalb der letzten Heizperiode wurden zwei mit smarten Thermostaten teilausgestattete Mehrparteienhäuser mit einem nicht ausgestatteten Mehrparteienhaus – alle drei aus der Energieeffizienzklasse D – verglichen. Die teilausgestatteten Häuser erzielten im Versuchszeitraum eine Heizenergieeinsparung von 21 Prozent gegenüber dem Referenzobjekt. Bereinigt um Wettereinflussfaktoren sowie die besonderen Umstände der Energiekrise in der Heizperiode 2022/23 und des damit einhergehenden geänderten Heizverhaltens, weist die Studie für ausgestattete Wohnungen eine Einsparung von 15,5 Prozent gegenüber nicht ausgestatteten Haushalten aus. Eine hohe Wirksamkeit auch in Mehrparteienhäusern wurde damit bestätigt. </p>



<p>Weitere Informationen zur smarten Heizungssteuerung finden Sie unter <a href="http://www.kalo.de/smartgeregelt">www.kalo.de/smartgeregelt</a>.</p>



<p><em>Bildnachweis: KALORIMETA GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/kit-bestaetigt-deutliche-verbrauchssenkung-durch-smart-heating-loesung-von-kalo/">KIT bestätigt deutliche Verbrauchssenkung durch Smart-Heating-Lösung von KALO</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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