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	<title>SMGW &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>Bundesweiter Bestand der GWG-Gruppe wird mit hochsicherer Kommunikationsinfrastruktur versehen</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/bundesweiter-bestand-der-gwg-gruppe-wird-mit-hochsicherer-kommunikationsinfrastruktur-versehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 08:45:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (KALO), Full‑Service‑Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, geht gemeinsam mit der Stuttgarter GWG-Gruppe, eine Tochtergesellschaft der R+V Versicherungsgruppe, einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung der Energiewende und des Gebäudesektors. Seit Anfang des Jahres 2021 stattet KALO den bundesweiten, rund 1.000 Gebäude zählenden, Bestand der GWG-Gruppe mit digitalen Stromzählern und Smart-Meter-Gateways (SMGW) aus. Seit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (KALO), Full‑Service‑Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, geht gemeinsam mit der Stuttgarter GWG-Gruppe, eine Tochtergesellschaft der R+V Versicherungsgruppe, einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung der Energiewende und des Gebäudesektors. Seit Anfang des Jahres 2021 stattet KALO den bundesweiten, rund 1.000 Gebäude zählenden, Bestand der GWG-Gruppe mit digitalen Stromzählern und Smart-Meter-Gateways (SMGW) aus.</strong></p>



<p>Seit Januar 2021 sind zahlreiche Fachkräfte dabei, den größten optionalen Smart‑Meter-Rollout in Deutschland umzusetzen. Bundesweit haben sie bereits rund ein Drittel des GWG-Bestands mit Smart Metern ausgerüstet. Erst in Verbindung mit dem smarten Kommunikationsmodul, dem SMGW, werden die digitalen Zähler zu sogenannten „intelligenten Messsystemen“ und können Verbrauchsdaten hochsicher nach außen kommunizieren. Ziel ist es, bis Frühjahr 2022 sämtliche Gebäude der GWG-Gruppe mit der hochsicheren Kommunikationsinfrastruktur auszustatten.</p>



<p><strong>Cornelia Schütz,</strong> Leitung Bewirtschaftungsservice Wohnen GWG-Gruppe Stuttgart, leitet und begleitet das Projekt seit Beginn:</p>



<p>„Der Erfolg eines so großen Projekts ist abhängig von der Qualität der Zusammenarbeit. Vertrauen, Verlässlichkeit und Transparenz sind entscheidend. Mit KALO haben wir einen exzellenten Partner an unserer Seite. Der stetige Austausch und die Fachexpertise führen nicht nur das aktuelle Projekt zum Erfolg, sondern helfen uns auch bei der Entscheidung über zukünftige Anwendungen.“</p>



<p>Der Schwerpunkt der vergangenen Monate lag auf der Ausstattung des Gebäudebestandes mit intelligenten Messsystemen für den Bereich Strom. Ab Oktober werden in einem ersten Pilotprojekt funkauslesbare Submetering-Geräte wie Warmwasser- bzw. Wärmemengenzähler inklusive AMR-Funkinfrastruktur (Automatic-Meter-Reading) verbaut. Unter Einsatz von Datensammlern (Knoten) und eines CLS-Devices (Controllable-Local-System) werden die Verbrauchsdaten automatisch an das SMGW weitergeleitet. So kann die GWG-Gruppe zukünftig auch von den Mehrwehrten der Bündelung unterschiedlicher Sparten profitieren.</p>



<p><strong>Andreas Engelhardt</strong>, Vorstandsvorsitzender der GWG-Gruppe, ist zufrieden mit dem Projektfortschritt:</p>



<p>„Als innovatives und vorausschauendes Wohnungsunternehmen sind wir insbesondere im Bereich Digitalisierung frühzeitig aktiv geworden. Durch die Kooperation mit KALO werden wir für unsere Bewohner bereits im kommenden Jahr in der Lage sein, Mehrwerte zu generieren und gehen zudem einen wesentlichen Schritt zur energetischen Optimierung unseres Immobilienbestands.“</p>



<p>Bei der Umsetzung des Rollouts setzt KALO auf Technik aus der Unternehmensgruppe der noventic: Die SMGW‑Hardware liefert die Power Plus Communication AG, die als erster Hersteller die BSI‑Zertifizierung für ihr SMGW erhielt, die Submetering-Bausteine kommen von Qundis, dem europaweit führenden Hersteller für Messtechnik in Gebäuden.</p>



<p><strong>Dr. Dirk Then</strong>, Geschäftsführer von KALO und der noventic group, spricht bei der Kooperation von einem Leuchtturmprojekt:</p>



<p>„Das Projekt ist einzigartig. In ihm zeigt sich die Kraft und Kompetenz unserer Unternehmensgruppe. Wir haben frühzeitig in die Smart-Meter-Gateway-Technik und das Know-how investiert. Mit unserem Angebot können wir nun gemeinsam mit der GWG-Gruppe ein Leuchtturmprojekt schaffen, welches in die gesamte Branche strahlen wird.“</p>



<p>Wenn im kommenden Jahr alle Gebäude mit den intelligenten Messsystemen ausgestattet sind, ist noch lange nicht Schluss. Im Gegenteil. Unter Einsatz des CLS‑Kanals ist die infrastrukturelle Grundlage für zukünftige Anwendungen wie beispielsweise die Anbindung der Gashausanschlusszähler oder auch der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität geschaffen. Des Weiteren ist es ebenfalls möglich, dass Drittanbieter die Datenautobahn des interoperablen SMGW für die Datenübertragung nutzen.</p>



<p><strong>Frank Reschke</strong>, Geschäftsführer der KALO, betont die vielfältigen Möglichkeiten: „Sobald die Wohngebäude mit intelligenten Messsystemen ausgestattet sind, gibt es kaum noch Grenzen. Die Weichen zur klimaintelligenten Immobilie, zum Smart Home, Smart Building, sind gestellt. Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit der GWG-Gruppe diesen großen Schritt Richtung Zukunft gehen können.“</p>



<p><em>Bildnachweis: PPC</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/bundesweiter-bestand-der-gwg-gruppe-wird-mit-hochsicherer-kommunikationsinfrastruktur-versehen/">Bundesweiter Bestand der GWG-Gruppe wird mit hochsicherer Kommunikationsinfrastruktur versehen</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bestand der GWG-Gruppe mit hochsicherer Kommunikationsinfrastruktur ausgestattet</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/bestand-der-gwg-gruppe-mit-hochsicherer-kommunikationsinfrastruktur-ausgestattet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (Kalo), Full‑Service‑Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, wird ab 2021 den kompletten Bestand der GWG-Gruppe mit Smart Meter Gateways (SMGW) ausstatten. Weiterhin übernimmt Kalo den wettbewerblichen Messstellenbetrieb für Allgemeinstrom bis Ende 2021 in sämtlichen rund 1.000 Gebäuden der GWG‑Gruppe. Für rund 5.500 Nutzeinheiten wird Kalo zudem das Submetering übernehmen. Lange schon wird über [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (Kalo), Full‑Service‑Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, wird ab 2021 den kompletten Bestand der GWG-Gruppe mit Smart Meter Gateways (SMGW) ausstatten. Weiterhin übernimmt Kalo den wettbewerblichen Messstellenbetrieb für Allgemeinstrom bis Ende 2021 in sämtlichen rund 1.000 Gebäuden der GWG‑Gruppe. Für rund 5.500 Nutzeinheiten wird Kalo zudem das Submetering übernehmen.</strong></p>



<p>Lange schon wird über die Digitalisierung des Energie- und Immobiliensektors gesprochen, nun folgen Taten: Erstmals werden Smart Meter Gateways im kompletten Bestand eines bundesweit tätigen Wohnungsunternehmens installiert.</p>



<p>Die digitale Technik nutzen Kalo und die GWG-Gruppe in Zukunft, um die Erfassung der Heizenergieverbräuche mit der Messung des Allgemeinstromverbrauchs zu verknüpfen. So werden Metering und Submetering über das SMGW intelligent und effizient gebündelt und damit Doppelstrukturen vermieden. Eine Anbindung der übrigen Stromzähler in den Liegenschaften ist anschließend ebenfalls möglich, denn nach dem „Liegenschaftsmodell“ (§&nbsp;6&nbsp;Messstellenbetriebsgesetz) fällt ab 2021 dem Liegenschaftseigentümer die Wahl des Messstellenbetreibers zu, wenn durch die Ausstattung mit intelligenten Messsystemen parallel zur Stromversorgung mindestens eine weitere Sparte – hier das Submetering – über das SMGW gebündelt wird.</p>



<p>Der Vorstandsvorsitzende der GWG‑Gruppe, Andreas Engelhardt, sieht vor allem die vielfältigen Chancen und Mehrwerte, die sich daraus für sein Unternehmen sowie seine Mieter ergeben, und hat sich daher sehr frühzeitig für die Ausrüstung mit SMGW im Gesamtbestand der GWG-Gruppe entschieden. „Smart Meter Gateways sind die Zukunft der Branche. Die Kooperation mit der Kalo ermöglicht es uns, über unseren gesamten Bestand hinweg dieselben modernen Standards zu etablieren und flächendeckende Mehrwerte für uns und unsere Mieter zu generieren.“ Bei der Umsetzung des Rollouts setzt Kalo auf Technik aus der noventic group: Die SMGW‑Hardware liefert die Power Plus Communication AG, die als erster Hersteller die BSI‑Zertifizierung für ihr SMGW erhielt, die Submetering-Bausteine kommen von Qundis, dem europaweit führenden Hersteller für Messtechnik in Gebäuden.</p>



<p>Dr.&nbsp;Dirk Then, CEO der Kalo und Geschäftsführer der noventic group, unterstreicht die Relevanz des Projekts für die Unternehmensstrategie: „Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie die in der noventic group gebündelten Kompetenzen ineinandergreifen und so der klimaintelligenten Immobilie den Weg bereiten. Schon früh hat Kalo das Potenzial der modernen SMGW‑Technik erkannt und das notwendige Know-how aufgebaut. Damit ist es uns gelungen, uns an die Spitze der Digitalisierungsbewegung im Gebäudesektor zu setzen. Diesen Weg werden wir auch künftig konsequent weitergehen.“</p>



<p>Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der Kalo, der das Projekt gemeinsam mit Andreas Engelhardt eng begleitet hat, ist von dem zukunftsweisenden Charakter begeistert: „Die hochsichere Kommunikationsinfrastruktur, die im gesamten Bestand geschaffen wird, ermöglicht der GWG-Gruppe zahlreiche Mehrwerte und Perspektiven und sorgt dafür, dass das Wohnungsunternehmen zukünftigen Anforderungen gelassen entgegensehen kann.“</p>



<p><strong>Moderne Funkinfrastruktur</strong></p>



<p>Für die Erfassung der Heizwärme-, Warm- sowie Kaltwasserverbräuche installiert Kalo AMR-Funkmessgeräte (Automatic Meter Reading), die die Verbrauchsdaten automatisch über Datensammler an das SMGW weiterleiten. Eine Vor-Ort-Ablesung ist damit nicht länger erforderlich – aufwendige Terminvereinbarungen mit den Mietern entfallen. Die eingesetzten Messgeräte sind OMS‑konform (Open Metering System) und nutzen damit offene Übertragungsstandards. Die Datenhoheit für die GWG-Gruppe bleibt stetig gewährleistet.</p>



<p><strong>Mehrwerte für Mieter und Vermieter</strong></p>



<p>Der Einbau der SMGW-Infrastruktur eröffnet der GWG-Gruppe in Zukunft zahlreiche Mehrwerte im Bereich Smart Building und Smart Home. Weiterhin kann die digitale Infrastruktur dazu genutzt werden, um den Bewohnern regelmäßig ihre Verbräuche transparent zur Verfügung zu stellen. Dies wird im Rahmen der „unterjährigen Verbrauchsinformation“ (UVI) gemäß der EU‑Energieeffizienz-Richtlinie (EED) ohnehin zur Pflicht für Eigentümer. Nicht zuletzt wird durch die vernetzte Infrastruktur eine Beschleunigung der Abrechnung möglich. Denn durch die durchgängig elektronische Datenübertragung und geschickt integrierte Datenvalidierung werden Fehler im gesamten Ableseprozess vermieden und Übermittlungsprozesse verkürzt.</p>



<p><strong>Einbindung von Drittanbietern</strong></p>



<p>Mit der Übernahme des Messstellenbetriebs hat der Full-Service-Dienstleister Kalo als erster Messdienstleister sein Dienstleistungsangebot den Anforderungen der Digitalisierung von Energie- und Wohnungswirtschaft entsprechend erweitert.</p>



<p>Der Einsatz des interoperablen SMGW und die Anbindungsmöglichkeit via CLS-Kanal ermöglichen nicht nur die Integration weiterer Anwendungen, sondern auch verschiedener Anbieter. Diese nutzen die Datenautobahn des SMGW für die Datenübertragung. Die Koordination und Bereitstellung der erfassten Daten erfolgt dann hochsicher an den jeweiligen Berechtigten durch den Gateway‑Administrator. Somit können Manipulation oder Datenmissbrauch verhindert werden und gleichzeitig verschiedenste Dienstleister die digitale Kommunikationsinfrastruktur nutzen. Ein echter Mehrwert für Mieter und Gebäudeeigentümer. </p>



<p><a href="http://www.kalo.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.kalo.de</a></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/bestand-der-gwg-gruppe-mit-hochsicherer-kommunikationsinfrastruktur-ausgestattet/">Bestand der GWG-Gruppe mit hochsicherer Kommunikationsinfrastruktur ausgestattet</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Digital und alles aus einer Hand</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/digital-und-alles-aus-einer-hand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2018 08:21:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>noventic group schafft digitale Gebäudeinfrastruktur durch spartenübergreifendes Metering:&#160;Aus einem ehemaligen Gewerbeobjekt nahe Frankfurt a.M. entsteht ein neues Wohnquartier. Der 130 Wohneinheiten umfassende Wohnkomplex „DIWO Living“ der Allegron-Gruppe wird von der noventic group komplett digitalisiert und mit dem Internet der Dinge verknüpft – allein durch das spartenübergreifende Bündeln von Smart Metering und Submetering über ein Smart [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>noventic group schafft digitale Gebäudeinfrastruktur durch spartenübergreifendes Metering:&nbsp;Aus einem ehemaligen Gewerbeobjekt nahe Frankfurt a.M. entsteht ein neues Wohnquartier. Der 130 Wohneinheiten umfassende Wohnkomplex „DIWO Living“ der Allegron-Gruppe wird von der noventic group komplett digitalisiert und mit dem Internet der Dinge verknüpft – allein durch das spartenübergreifende Bündeln von Smart Metering und Submetering über ein Smart Meter Gateway. Die Liegenschaft erfüllt damit schon heute die gesetzlichen Vorgaben von 2020 und 2021 und schafft gleichzeitig kostenneutral die technische Grundlage für zukünftige Anwendungen.&nbsp;</strong></p>
<p>Die noventic group mit ihren Töchtern KALORIMETA GmbH (KALO), KeepFocus Europe GmbH &amp; Co. KG, QUNDIS&nbsp;GmbH sowie ihrem strategischen Partner, der Power Plus Communications AG (PPC), hat über die Verbindung von Gebäuden mit dem Internet der Dinge einen klimaintelli­genten Prototypen geschaffen: In Rüsselsheim baut die Allegron-Gruppe, ein Bad Emser Immobilienentwickler, die frühere Hewlett-Packard-Zentrale zu einer Wohnimmobilie um – ausgestattet mit einer zukunftsweisenden, interoperablen Mess- und Kommunikationsinfrastruktur. Digitale Anwendungen können dem Nutzer so die eigenen Energieverbräuche sichtbar machen – spartenübergreifend&nbsp;und unmittelbar – nicht wie bisher nur im Jahres­rückblick und verknüpft mit diversen Ableseterminen.</p>
<p>„Wir beantworten in diesem Quartier bereits heute die kommenden gesetzlichen Anforderungen aus Messstellenbetriebsgesetz und europäischer Energieeffizienz-Richtlinie EED“, so noventic Geschäftsführer Andreas Göppel. „Der flächendeckende Rollout von intelligenten Messsystemen oder die unterjährige Verbrauchsabrechnung setzen wir damit schon heute um.“ Zudem garantiert die geschaffene, technologieoffene Infrastruktur dem Bestandshalter die Hoheit über seine Gebäudedaten und sichert ihm damit die Mehrwerte zukünftiger digitaler Anwendungen, die auf dieser Infrastruktur aufbauen.</p>
<p><strong>Investitionen mehrfach nutzen, sicher Raum für Zukünftiges schaffen</strong></p>
<p>Was das im Detail heißt, erklärt Allegron-Geschäftsführer Dirk Wiedenhues: „Neben einem hohen Servicelevel in der gebündelten Verbrauchs­­abrechnung können wir unseren Mietern zusätzliche Angebote machen – zum Beispiel durch die zeitnahe Visualisierung ihres Verbrauchsverhaltens über eine App.“ Möglich machen das zwei Töchter der noventic group: Der Full-Service-Messdienstleister KALO – hauptverantwortlich in diesem Projekt – bündelt spartenübergreifend die Verbrauchsdatenerfassung und Abrechnung. Die noventic Tochter KeepFocus visualisiert die Verbrauchsdaten über die App ‚Cards‘ – ausgezeichnet durch den Branchenpreis „Köpfe der Immobilienwirtschaft 2018“. Die Bewohner erhalten so pünktlich und plausibilisiert ihre Abrechnung und bekommen zusätzlich ihre Verbräuche prompt visualisiert.</p>
<p>Zudem können über diese hochverfügbare und sichere Kommunikationsinfrastruktur zahlreiche weitere Smart-Home- oder Smart-Building-Anwendungen kostenneutral eingebunden werden. Beispielsweise ‚Ambient Assisted Living‘ (AAL)-Angebote, die das Wohnen in den eigenen vier Wänden für Menschen im Alter erleichtern. So sichert die Allegron die Zukunftsfähigkeit ihres Quartiers, erklärt Dirk Wiedenhues: „Die Lösungen entsprechen genau unserer Digitalisierungsstrategie und optimieren zudem unsere wohnungswirtschaftlichen Prozesse als Bestandshalter.“</p>
<p><strong>Maßgeschneiderte Technik durch Lösungs-Verbund</strong></p>
<p>Wie das funktioniert? In Rüsselsheim wird die Gerätetechnik – Sensorik und fernwartbare Rauchwarnmelder – von der Qundis geliefert. AMR (Automatic-Meter-Reading) und OMS (Open-Metering-System) ermöglichen ein Sammeln der Daten und sichern dank nicht-proprietärer Funk­systeme die Datenhoheit und Entscheidungsfreiheit der Kunden.</p>
<p>An diese vernetzte Infrastruktur knüpft die PPC mit der Breitband-Powerline (BPL)-Technologie an. Sie macht das Allgemeinstromnetz im Gebäude zum Inhouse-Kommunikationsnetz – und<br />
ermöglicht so die hochsichere Übertragung der erfassten Verbrauchsdaten innerhalb des Quartiers an das Smart Meter Gateway (SMGW). Dieses Inhouse-Kommunikationsnetz schafft ein internetprotokollbasiertes, hochverfügbares und sicheres lokales Netzwerk – das sogenannte „Controllable-Local-Systems (CLS)-Ökosystem.“</p>
<p>Über das SMGW gelangen die Daten auf eine hochverfügbare Plattform. Hier werden sie interoperabel für Abrechnungs-Tools, Visualisierungsanwendungen oder für weitere autorisierte Anwendungen bereitgestellt.</p>
<p>Nur durch das optimale Ineinandergreifen von hochspezialisiertem Know-how können solche ver­netzten, komplexen Infrastrukturlösungen wirtschaftlich sinnvoll und technisch verlässlich<br />
realisiert werden. Die noventic group schafft dies über die Vernetzung ihrer spezialisierten Unternehmenstöchter: Jede mit maximaler Eigenverantwortung im Kunden- und Technologiefokus; Jede mit hoher Transparenz in der gewerkeübergreifenden Zusammenarbeit und großer Kooperationsfähigkeit mit Dritten, wie beispielsweise mit kommunalen Energieversorgern.</p>
<p><strong>Interoperabilität und Kooperation als Voraussetzung für Erfolg</strong></p>
<p>Die Technologie sorgt für optimale wohnungswirtschaftliche Prozesse und erhöhte Transparenz in Gebäuden und führt dabei zu einem niedrigeren Energieverbrauch. Ein Beitrag zu mehr Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz. Denn, so beschreibt noventic CEO Jan-Christoph Maiwaldt das Ziel des Unternehmens: „Um die klimaintelligente Steuerung von Immobilien Wirklichkeit werden zu lassen, müssen alle verfügbaren Gebäudedaten maximal genutzt werden. Voraussetzung hierfür sind technologieoffene Anwendungen und die Möglichkeit, gewerke- und spartenübergreifend auf Gebäudedaten zugreifen zu können.“</p>
<p>Das Rüsselsheimer Projekt veranschaulicht, wie sich die unterschiedlichen Kompetenzfelder der noventic-Töchter zu einem zukunftssicheren und effektiven Gesamtbild zusammenfügen, das über das Submetering hinausgeht und das CLS-Ökosystem im Gebäude mit Leben füllt. „Unser Ziel ist es immer, Lösungen anzubieten, die sich amortisieren, weil sie Energie- und Prozesskosten senken und zudem – über die gesetzlich vorgeschriebenen Funktionen hinaus – weitere Mehrwerte ermöglichen“, fasst noventic Chef Maiwaldt den Lösungsvorteil zusammen.</p>
<p><em>Bildnachweis: noventic group</em></p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/digital-und-alles-aus-einer-hand/">Digital und alles aus einer Hand</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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