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	<title>Stadtentwicklung &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>Verwaltungsvereinbarungen sozialer Wohnungsbau und„Junges Wohnen“ stehen</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/verwaltungsvereinbarungen-sozialer-wohnungsbau-undjunges-wohnen-stehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 07:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundesbauministerin Klara Geywitz hat Ende Januar die Verwaltungsvereinbarungen zum sozialen Wohnungsbau und zum „Jungen Wohnen“ 2024 unterzeichnet. Das geht aus einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hervor. Perspektivisch sollen 100.000 öffentlich geförderte Wohnungen pro Jahr geschaffen werden. Der Bund unterstützt die Länder dabei durch Finanzhilfen. Hierzu ist in der aktuellen Finanzplanung vorgesehen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesbauministerin Klara Geywitz hat Ende Januar die Verwaltungsvereinbarungen zum sozialen Wohnungsbau und zum „Jungen Wohnen“ 2024 unterzeichnet. Das geht aus einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hervor.</strong></p>



<p>Perspektivisch sollen 100.000 öffentlich geförderte Wohnungen pro Jahr geschaffen werden. Der Bund unterstützt die Länder dabei durch Finanzhilfen. Hierzu ist in der aktuellen Finanzplanung vorgesehen, dass der Bund den Ländern für den sozialen Wohnungsbau im Zeitraum 2022 bis 2027 insgesamt 18,15 Mrd. Euro Bundesmittel zur Verfügung stellt. Der Einsatz der Finanzhilfen wird in jährlichen Bund-Länder-Verwaltungsvereinbarungen geregelt. </p>



<p>Sobald alle Länder die Verwaltungsvereinbarung zeichnen, tritt sie in Kraft. Neben der „VV Klassischer sozialer Wohnungsbau“ wurde auch die „VV Junges Wohnen“ erneut unterzeichnet.</p>



<p>Mit ihrer Unterzeichnung der Verwaltungsvereinbarungen zum sozialen Wohnungsbau im Programmjahr 2024 schafft der Bund eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass der soziale Wohnungsbau auch 2024 massiv gefördert werden kann.</p>



<p>Von den insgesamt 3,15 Milliarden Euro, die der Bund für das Programmjahr 2024 bereitstellt, sollen &#8211; wie im vergangenen Jahr auch &#8211; 500 Millionen Euro für die Förderung von Wohnheimplätzen für Studierende und Auszubildende reserviert („Junges Wohnen“) werden. Die übrigen 2,65 Milliarden Euro sind für den klassischen sozialen Wohnungsbau vorgesehen.</p>



<p></p>



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		<title>Trend beim Wohnen: Umland gefragter denn je</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/trend-beim-wohnen-umland-gefragter-denn-je/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 12:59:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Abwanderung aus den TOP 7 Städten verstärkt sich, vor allem die direkten Umlandregionen, aber auch ländliche Kreise profitieren verstärkt von Zuwanderung. Das ist das zentrale Ergebnis der diesjährigen des Wirtschafts- und Immobiliendatenanbieters empirica regio. „Die neuen Zahlen für das Jahr 2021 bestätigen die sich schon länger abzeichnende Trendumkehr“, sagt Jan Grade, Geschäftsführer von empirica [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Abwanderung aus den TOP 7 Städten verstärkt sich, vor allem die direkten Umlandregionen, aber auch ländliche Kreise profitieren verstärkt von Zuwanderung. Das ist das zentrale Ergebnis der diesjährigen des Wirtschafts- und Immobiliendatenanbieters empirica regio.</strong></p>



<p>„Die neuen Zahlen für das Jahr 2021 bestätigen die sich schon länger abzeichnende Trendumkehr“, sagt Jan Grade, Geschäftsführer von empirica regio. Der größte Bevölkerungsrückgang ist in Köln zu beobachten. Die Rheinmetropole verlor im vergangenen Jahr knapp 10.000 Einwohner.</p>



<p>Hauptursache für die Abwanderung aus den Kernstädten und die Urbanisierung des Umlandes ist laut empirica regio das anhaltend hohe Preisniveau für Wohnraum in den großen Städten. „Immer mehr Menschen sind bereit längere Fahrzeiten in die Städte auf sich zu nehmen – auch Landkreise in einer Entfernung von einer Stunde und mehr profitieren von der Wanderung“, so Jan Grade. Für das Umland bedeutet der Trend Chance und Herausforderung zugleich. Der höhere Bedarf an Bauland, ein größeres Verkehrsaufkommen und die Sicherstellung der Energieversorgung für die wachsende Bevölkerung müssen in Zukunft bei der städtebaulichen Planung des Umlands Berücksichtigung finden.</p>



<p>Verstärkt wird der aktuelle Trend durch die langfristig abnehmende Auslandszuwanderung – die war in der Vergangenheit ein wichtiges Standbein des Städtewachstums. Seit dem Höhepunkt in den Jahren 2015 und 2016 ist die Auslandszuwanderung stark rückläufig. Dennoch gab es im Jahr 2021 in den Metropolen weiter internationale Zuwanderung in größerem Umfang. Berlin etwa gewann mehr als 25.000 Einwohner durch Zuwanderung. Zumindest aktuell mindert die Zuwanderung aus dem Ausland und aus dem übrigen Bundesgebiet die Schrumpfung der Metropolen. Die Zahlen der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine werden sich erst in der Auswertung für 2022 niederschlagen.</p>



<p><em>Bildnachweis: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/trend-beim-wohnen-umland-gefragter-denn-je/">Trend beim Wohnen: Umland gefragter denn je</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>WHS begleitet Stadtentwicklung in Tamm</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/whs-begleitet-stadtentwicklung-in-tamm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 09:08:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Tamm]]></category>
		<category><![CDATA[WHS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. März 2022 wurde der Gemeinde Tamm durch die Landesregierung der Begriff Stadt verliehen. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) hat die Gemeinde Tamm bei der Vorbereitung des Stadtentwicklungsprozesses durch Analysen und Bestandsaufnahmen begleitet. Außerdem hat die WHS das Stadtentwicklungskonzept erstellt, berät die Stadt bei der Durchführung der Sanierungsgebiets „Zehnthof“ und ist Erschließungsträger [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum 1. März 2022 wurde der Gemeinde Tamm durch die Landesregierung der Begriff Stadt verliehen. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) hat die Gemeinde Tamm bei der Vorbereitung des Stadtentwicklungsprozesses durch Analysen und Bestandsaufnahmen begleitet. Außerdem hat die WHS das Stadtentwicklungskonzept erstellt, berät die Stadt bei der Durchführung der Sanierungsgebiets „Zehnthof“ und ist Erschließungsträger</strong><strong> </strong><strong>für das Baugebiet „Nördliche</strong><strong> </strong><strong>Calwer Straße“.</strong><strong></strong></p>



<p>Als größte nichtstädtische Gemeinde im Kreis Ludwigsburg mit 12.600 Einwohnern erfüllte Tamm die Voraussetzungen zum städtischen Gepräge bislang schon in vielerlei Hinsicht: Dörfliche Elemente aus der Vergangenheit sind durch das enorme Wachstum mit neuen urbanen Strukturen verschmolzen oder gänzlich verschwunden. Statt in der Landwirtschaft ist Tamm heute im produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungssektor stark. Inzwischen wird eine innerörtliche Erholungsfläche in Form eines Bürgergartens als Ausgleich zur starken örtlichen Bebauung sowie als Treffpunkt für das öffentliche Leben benötigt. „Dies unterstreicht die bauliche und gesellschaftliche Entwicklung Tamms zur Stadt“, resümiert Marc Bosch, Geschäftsführer der WHS.</p>



<p><strong>Ausgeprägtes Stadtzentrum</strong></p>



<p>In der künftigen Stadtmitte rund um das Rathaus liegen der Bürgersaal, verschiedene Einkaufsmöglichkeiten sowie der Bahnhof, die Apotheke, Arztpraxen, Bankfilialen, die Post und der Polizeiposten. In Zukunft wird sich die Zentrumsfunktion noch mehr verstetigen, insbesondere durch die Nutzung innerörtlicher Potenzialflächen, durch die Förderung der Zentren und durch die Ausweisung neuer Baugebiete. Die vorhandene Infrastruktur und die gute Lage in der Region Stuttgart bieten zudem ideale Voraussetzungen für die Weiterentwicklung von Tamm. „Es freut uns außerordentlich, dass das Land Baden-Württemberg unsere Gemeinde zur Stadt erhebt. Dies ist eine besondere Auszeichnung für die Entwicklung von Tamm in den letzten Jahrzehnten, für die Arbeit der Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, aber insbesondere auch eine Anerkennung für die Bürgerinnen und Bürger in Tamm und für die tolle Arbeit unserer Vereine, Kirchen und Schulen. Wenn die Corona-Entwicklung es erlaubt, werden wir die Stadterhebung gemeinsam feiern“, sagt Martin Bernhard, Bürgermeister von Tamm.</p>



<p><em>Bildnachweis: Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/whs-begleitet-stadtentwicklung-in-tamm/">WHS begleitet Stadtentwicklung in Tamm</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Masterplan „Wohnen in Hessen“</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/masterplan-wohnen-in-hessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 12:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilien Rhein-Main]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Versorgung mit bezahlbarem und angemessenem Wohnraum stellt eines der wichtigsten Ziele der hessischen Landesregierung dar. Mit dem Masterplan „Wohnen in Hessen“ soll die Verknüpfung der beiden Themenbereiche Stadtentwicklung und Wohnraumförderung gestärkt werden. ­Die Herausforderung ist groß: Nach aktuellen Prognosen entsteht bis 2040 ein zusätzlicher Bedarf von mehr als 500.000 Wohnungen. Davon entfallen 86 Prozent [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Versorgung mit bezahlbarem und angemessenem Wohnraum stellt eines der wichtigsten Ziele der hessischen Landesregierung dar. Mit dem Masterplan „Wohnen in Hessen“ soll die Verknüpfung der beiden Themenbereiche Stadtentwicklung und Wohnraumförderung gestärkt werden.</strong></p>
<p>­Die Herausforderung ist groß: Nach aktuellen Prognosen entsteht bis 2040 ein zusätzlicher Bedarf von mehr als 500.000 Wohnungen. Davon entfallen 86 Prozent allein auf Südhessen. In Nordhessen ist vor allem der Großraum Kassel betroffen, in Mittelhessen die Universitätsstädte. In den regionalen und lokalen Flächennutzungsplänen sind zwar oftmals genügend Flächen für den Wohnungsbau vorgesehen. Die Nutzung dieser Potenziale läuft allerdings schleppend. In den Ballungsräumen fehlt es an baureifen Grundstücken, auf denen günstige Wohnungen gebaut werden können. Auf den bestehenden, baureifen Grundstücken entstehen überwiegend hochpreisige Eigentumswohnungen oder Mietwohnungen im obersten Preissegment. Den Herausforderungen des Wohnungsmarkts und dem Bedarf breiter Bevölkerungsschichten wird dieser Wettbewerb um das knappe Bauland bisher nicht gerecht.</p>
<p>Die fehlenden Wohnungen und die steigenden Mieten in den Ballungsgebieten führen dazu, dass nicht nur Geringverdienende, sondern auch breite Bevölkerungsschichten inzwischen häufig Probleme haben, eine angemessene Wohnung zu finden, die sie sich leisten können. Die Aktivierung von Baulandreserven ist Voraussetzung für die Bereitstellung von mehr Wohnraum. Das Land Hessen unterstützt die Kommunen zukünftig mit weiteren Angeboten und Hilfestellungen zur Gewinnung von Bauland und einer koordinierten Planung über kommunale Grenzen hinweg.</p>
<p>„Unser Ziel ist klar: Wir brauchen in Hessen mehr bezahlbaren Wohnraum. An fehlenden Fördermitteln wird weiterhin kein Projekt scheitern“, verspricht Umweltministerin Priska Hinz. Mit dem neuen Kommunalinvestitionsgesetz (KIP III), das bis 2020 insgesamt weitere 257 Millionen Euro zur Verfügung stellt, steigt die finanzielle Unterstützung für Bauträger und Investoren. Auch die hessischen Wohnraumprogramme sind weiterhin so gut ausgestattet, dass jährlich in der Summe mehr als 300 Millionen Euro an Fördermitteln abgerufen werden können.</p>
<p>„Wir werden die Förderprogramme des Städtebaus noch deutlicher auf die Bedürfnisse des Wohnungsbaus ausrichten und die Kommunen unterstützen. Darum haben wir parallel die Mittel für die Städtebauförderung für die kommenden zwei Jahre noch einmal erhöht – auf jährlich über 102 Millionen Euro“, betont Hinz. „Wohnungsbau geht uns alle an: Darum rufen wir Investoren und Bauunternehmen auf, diese Fördermittel abzurufen. In den vergangenen Jahren ist kein Förderantrag aus Geldmangel abgelehnt worden – trotz deutlich zunehmender Zahl an Projekten.“ Ferner weist die Ministerin darauf hin, dass die Förderkonditionen ein weiteres Mal verbessert werden. So werden die Zuschüsse von bisher 10 Prozent auf bis zu 25 Prozent erhöht. „Die Förderung wird zudem flexibilisiert: Die Investoren können zwischen 20 und 25 Jahre Bindung wählen. Eine längere Bindung bringt allerdings auch einen höheren Zuschuss. Damit wollen wir diejenigen belohnen, die hier eine Verantwortung für langfristig bezahlbaren Wohnraum übernehmen.“</p>
<p>Die hessische Wohnungspolitik setzt auf die Zusammenarbeit aller Beteiligten. Einen starken Partner hat die Landesregierung seit 2015 in der Allianz für Wohnen. „Viele Ideen und Anregungen der Allianz für Wohnen sind in den Masterplan aufgenommen worden. Das zeigt uns, wie wichtig es ist, alle maßgeblichen Akteure an einem Tisch zu haben und offen über Lösungen zu diskutieren“, sagt Hinz. Daher werden die Mittel für die Allianz in den kommenden Jahren aufgestockt: auf 500.000 Euro für 2018 und 450.000 Euro für 2019. „Das Geld wird unter anderem für vier regionale Wohnbaukonferenzen verwendet – ein ganz neues Format, das in allen Teilen Hessens ausgerichtet wird und regionalen Wissenstransfer ermöglichen soll.“</p>
<p>Fotohinweis: iStock/<a class="photographer" href="https://www.istockphoto.com/de/portfolio/Nikada?mediatype=photography">Nikada</a></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/masterplan-wohnen-in-hessen/">Masterplan „Wohnen in Hessen“</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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