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	<title>Umfrage &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>VDIV-Umfrage belegt das Potenzial KI-basierter Anwendungen in der Immobilienverwaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2024 08:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Integration Künstlicher Intelligenz (KI) in Immobilienverwaltungen erfährt eine bemerkenswerte Entwicklung und verändert zunehmend die Arbeit von Immobilienverwaltungen, heißt es in einer Pressemitteilung des VDIV. Dies geht aus den Ergebnissen des „Verwalter-Monitors: KI in der Immobilienverwaltung“ hervor. Basis dafür war die Teilnahme von über 400 Unternehmen. Der Monitor wurde vom 16. Januar bis zum 11. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Integration Künstlicher Intelligenz (KI) in Immobilienverwaltungen erfährt eine bemerkenswerte Entwicklung und verändert zunehmend die Arbeit von Immobilienverwaltungen, heißt es in einer Pressemitteilung des VDIV. Dies geht aus den Ergebnissen des „Verwalter-Monitors: KI in der Immobilienverwaltung“ hervor. Basis dafür war die Teilnahme von über 400 Unternehmen. Der Monitor wurde vom 16. Januar bis zum 11. Februar 2024 als reine Online-Befragung durchgeführt.<br><br>Seitens des VDIV heißt es: </p>



<p>Bereits heute nutzen knapp ein Viertel (22,2 Prozent) der Unternehmen KI-Tools in der Verwaltung. 45,1 Prozent der an der Umfrage teilnehmenden Unternehmen planen eine Anwendung in naher Zukunft. Von automatisierten Buchhaltungsvorgängen bis zur Vorhersage von Markttrends bietet KI bereits aktuell einen breiten Anwendungsbereich. Damit verbunden sind Effizienz- und Rentabilitätssteigerungen. Am häufigsten wird KI derzeit in der Kundenkommunikation (55,4 Prozent der Anwender), gefolgt von Objektbeschreibungen (32,6 Prozent der Anwender) und der Erstellung von Content für Social-Media-Beiträge und E-Mail-Kampagnen (21,7 Prozent der Anwender).<br><br>Unternehmen, die KI bereits nutzen, sammelten dabei zu 84,9 Prozent positive oder überwiegend positive Erfahrungen. Allerdings wurden von diesen Verwaltungsunternehmen auch die Integration in bestehende Systeme (63,0 Prozent) und technische Herausforderungen (40,2 Prozent) als größte Hürden empfunden. Unter allen Teilnehmenden sind sich 55,1 Prozent sicher, dass KI Ressourcen freisetzt, 52,3 Prozent glauben, dass sie helfen kann, das Fachkräfteproblem zu lösen.<br><br>&#8220;KI ist ein vielversprechendes Instrument, um Potenziale zu heben und dem Fachkräftemangel zu begegnen. Allerdings gilt es noch Vorurteile abzubauen und für die neuen Technologien zu werben. KI wird dabei immer nur ein ergänzendes Element im Immobilienmanagement sein, gleichwohl mit zunehmender Bedeutung&#8221;, sagt Martin Kaßler, Geschäftsführer des VDIV Deutschland anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse des „Verwalter-Monitors KI&#8221;.<br><br></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/vdiv-umfrage-belegt-das-potenzial-ki-basierter-anwendungen-in-er-immobilienverwaltung/">VDIV-Umfrage belegt das Potenzial KI-basierter Anwendungen in der Immobilienverwaltung</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Umfrage zeigt: Mieter können heute ökologischen Fußabdruck ihrer Wohnung nicht einschätzen</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/umfrage-zeigt-mieter-koennen-heute-oekologischen-fussabdruck-ihrer-wohnung-nicht-einschaetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 09:03:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[noventic]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Umweltbelastung durch die eigenen vier Wände ist den meisten Mietern nicht bewusst. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der noventic group. Knapp 83 Prozent der befragten Wohnungsmieter gaben an, nicht zu wissen, wie groß der ökologische Fußabdruck ihrer Wohnung ist. Ein kritischer Faktor in der Erreichung der deutschen Klimaziele: Denn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die
Umweltbelastung durch die eigenen vier Wände ist den meisten Mietern nicht
bewusst. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts
Civey im Auftrag der noventic group. Knapp 83 Prozent der befragten Wohnungsmieter
gaben an, nicht zu wissen, wie groß der ökologische Fußabdruck ihrer Wohnung
ist.</strong></p>



<p>Ein kritischer
Faktor in der Erreichung der deutschen Klimaziele: Denn laut Umweltbundesamt werden
rund 35&nbsp;Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland durch Gebäude
verursacht, fast ein Viertel davon allein durch Heizen und
Trinkwassererwärmung in Wohngebäuden.
Sollte sich daran nichts ändern, ist das Ziel der Bundesregierung gefährdet, bis
2050 in Deutschland klimaneutral zu wohnen. Allein bis 2030 sollen die
Emissionen von Gebäuden um 55&nbsp;Prozent im Vergleich zu 1990 gesenkt werden.
Doch es zeichnet sich ab, dass Deutschland schon die für 2020 gesteckten Ziele im
Immobiliensektor (Reduktion der Emissionen von Gebäuden um 40&nbsp;Prozent)
verfehlt.</p>



<p><strong>Kaum
Bewusstsein für den Energieverbrauch der eigenen Wohnung</strong></p>



<p>„Die Ergebnisse der Umfrage zeigen einen großen Bedarf
nach Klarheit über den Energieverbrauch der eigenen Wohnung“, sagt
noventic-CEO Jan-Christoph Maiwaldt. So hätten nur fünf Prozent der deutschen
Mieter eine deutliche Vorstellung davon, welche Emissionen von ihrer Wohnung
ausgehen <em>(die Gesamtergebnisse der Umfrage befinden sich am Ende der Meldung</em>).
Umso wichtiger sei es, die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen, um jedem
Mieter Transparenz über seine eigenen Verbräuche zu bieten, so Maiwaldt.</p>



<p><strong>Einsparpotenzial
durch mehr Transparenz</strong></p>



<p>Um diese Entwicklung zu unterstützen, hat die noventic group
eine Bewohner- und Mieter-App für das eigene Energie-Monitoring in Wohnungen entwickelt.
Sie erlaubt es Bewohnern, ihren Verbrauch jederzeit abzurufen und bei Bedarf
gegenzusteuern. „Unsere App soll in erster Linie das Bewusstsein für Verbrauchsspitzen
schärfen. Laut einer Studie des ZIA, dem Zentralverband der
Immobilienwirtschaft, führen regelmäßige Verbrauchsinformationen zu einem bis zu
20 Prozent geringeren Energieverbrauch. Das zahlt sich unmittelbar für den
Mieter aus: Durch sinkende Nebenkosten sowie einem eigenen Beitrag zum
Klimaschutz“, sagt Jan-Christoph Maiwaldt. Das persönliche Verbrauchsverhalten
wird damit ein wichtiger Hebel für mehr Klimaschutz im Gebäudesektor. Das hat
auch die Europäische Union erkannt und die unterjährige Verbrauchsinformation
in der novellierten EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) ab 2022 monatlich zur
Pflicht gemacht. Damit können Wohnungsnutzer auf ihr Verbrauchsverhalten
kurzfristig, und nicht erst nach Erhalt der Jahresendabrechnung, reagieren.</p>



<p><strong>Klimaziele
im Gebäudesektor</strong></p>



<p>Der Gebäudesektor ist für das Erreichen der Klimaziele ein
wichtiger Faktor: Die rund 19 Millionen Wohngebäude in Deutschland hatten 2017
einen Endenergieverbrauch von ca. 651 Milliarden Kilowattstunden&nbsp;(Quelle: Umweltbundesamt).
Trotz aller Bemühungen konnte dieser Wert seit 2010 nicht mehr signifikant
reduziert werden (Quelle: dena Gebäudereport 2018).</p>



<p><strong>Umfrageergebnis:
</strong></p>



<p>Frage: Wissen Sie
in etwa, wie groß der ökologische Fußabdruck Ihrer Wohnung ist?</p>



<p>Antworten: </p>



<p>Ja, auf jeden Fall: 5 %<br>Eher ja: 12,1 %<br>Unentschieden: 6,1 %<br>Eher nein: 30,1 %<br>Nein, auf keinen Fall: 26,8 %<br>Weiß nicht, was „ökologischer Fußabdruck“ ist: 19,9 %</p>



<p><em>Bildnachweis: noventic group</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/umfrage-zeigt-mieter-koennen-heute-oekologischen-fussabdruck-ihrer-wohnung-nicht-einschaetzen/">Umfrage zeigt: Mieter können heute ökologischen Fußabdruck ihrer Wohnung nicht einschätzen</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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