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	<title>Wohnungsknappheit &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>Die WHS im Jahr 2018: Strategien gegen die Wohnungsknappheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Grill]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 10:42:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2018 etablierte die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) zwei wegweisende Unternehmenspfeiler: Mit dem neuen Geschäftsbereich Projektsteuerung für Baugemeinschaften und dem Aufbau eines eigenen Vermietungsportfolios reagierte sie auf die Wohnungsknappheit in den deutschen Ballungsgebieten. Zudem setzte die WHS das starke Wachstum des Jahres 2017 erfolgreich fort. Ein einfaches „Weiter so“ war für Alexander [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Jahr 2018 etablierte die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) zwei wegweisende Unternehmenspfeiler: Mit dem neuen Geschäftsbereich Projektsteuerung für Baugemeinschaften und dem Aufbau eines eigenen Vermietungsportfolios reagierte sie auf die Wohnungsknappheit in den deutschen Ballungsgebieten. Zudem setzte die WHS das starke Wachstum des Jahres 2017 erfolgreich fort.</strong></p>



<p>Ein einfaches „Weiter so“ war für Alexander Heinzmann,
Geschäftsführer der WHS, im Geschäftsjahr 2018 keine Option: „Selbst für
Privilegierte ist klassisch errichtetes Wohneigentum in den vergangenen Jahren
trotz niedriger Zinsen zunehmend unerschwinglich geworden. Die enorm
gestiegenen Baukosten und der Mangel an Baugrundstücken fordern ihren Tribut.“
Das gemeinsame Bauen in Baugruppen stellt deshalb für viele Privatpersonen eine
attraktive Alternative dar. Es bietet kostengünstiges Bauen und einen erhöhten
individuellen Gestaltungsspielraum. Zudem fördern Städte und Kommunen diese
nachhaltige Form des Bauens immer mehr mit der gezielten Vergabe von
Baugrundstücken.</p>



<p><strong>Erfahrung nachhaltig weitergeben</strong></p>



<p>„Leider scheitern viele dieser voller Idealismus
steckenden Projekte an den praktischen Herausforderungen eines Bauprojekts. Als
WHS haben wir hier die Chance gesehen, unsere Erfahrungen, die wir in sieben
Jahrzehnten Bauträgertätigkeit gewonnen haben, mit privaten Baugruppen zu
teilen. Dafür haben wir 2018 den Geschäftsbereich Projektsteuerung für
Baugemeinschaften gegründet“, sagt Heinzmann. 2019 setzt die WHS in Winterbach
das erste Projekt des neuen Bereichs um: Sie betreut eine Baugruppe beim Bau
von fünf Reihenhäusern, die bis 2020 fertiggestellt werden sollen. Das neueste
Projekt liegt im Herzen Stuttgarts: Im Quartier „Rote Wand“ in
Stuttgart-Killesberg sollen in privater Baugemeinschaft bis zu 16
Eigentumswohnungen zur Eigennutzung entstehen.</p>



<p><strong>Mietwohnungen in der Region</strong></p>



<p>Um auf die angespannte Marktsituation zu reagieren,
wurde 2018 auch ein bestehender Geschäftsbereich weiterentwickelt. Marcus
Ziemer, ebenfalls Geschäftsführer der WHS, sagt: „Als regionales
Traditionsunternehmen mit Schwerpunkten im Bauträgergeschäft sahen wir uns in
der Pflicht, etwas zu verändern.“ Deshalb entschied sich die WHS zur
Verstärkung ihrer Vermietungsaktivitäten: Ab jetzt sollen fertiggestellte
Wohnungen nicht nur verkauft, sondern in Teilen dem eigenen
Vermietungsportfolio zugeführt und langfristig gehalten werden. Dieses wird vom
hauseigenen Immobilienmanagement betreut und verwaltet. „So machen wir
hochwertigen Wohnraum in attraktiven Lagen auch denen zugänglich, die es sich
nicht leisten können oder wollen, diesen zu kaufen. Damit möchten wir die
Situation an unserem Standort Ludwigsburg und darüber hinaus entspannen“,
erklärt Ziemer. So investiert die WHS in Ludwigsburg-Muldenäcker 13 Millionen
Euro, um 42 Wohnungen in zwei Baukörpern zu errichten. Den Startschuss gab sie
im nahen Böblingen, wo im Mai die ersten Einheiten als Mietwohnungen auf den
Markt kamen. Das bisher größte Projekt wird in Landau durchgeführt: Im
deutschlandweit wegweisenden Quartierskonzept „Wohnpark Am Ebenberg“ errichtet
die WHS 60 moderne Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen. Rund die Hälfte ist
öffentlich gefördert und wird preisgebunden angeboten.</p>



<p><strong>Attraktivität von Städten und Gemeinden fördern</strong></p>



<p>Am anderen Ende der Wohnungsknappheit in
Ballungsgebieten setzte die WHS auch 2018 mit ihrem Geschäftsbereich Städtebau
an. Durch Sanierungstätigkeit, städtebauliche Weiterentwicklung und die
Gewinnung von Fördergeldern sorgt er dafür, dass in die Jahre gekommene Lagen
zu altem Glanz zurückfinden. So gewinnen die Standorte an Attraktivität und
wirken der Konzentration auf einige wenige Städte entgegen. 2018 betreute die
WHS rund 200 Stadterneuerungsprojekte, neun Baugebietsentwicklungen sowie rund
40 Projektentwicklungs- und -steuerungsmaßnahmen. Aktuell berät sie rund 110
Städte und Gemeinden. </p>



<p><strong>Großprojekt Bad Homburg</strong></p>



<p>Das größte Projekt der WHS war der Kauf des ehemaligen DuPont-Geländes in Bad Homburg v. d. Höhe mit einer Fläche von rund 44.000 Quadratmetern: Über 500 Wohnungen auf rund 50.000 Quadratmetern Geschossfläche sollen dort entstehen – das Projektvolumen wird sich auf über 200 Millionen Euro belaufen. 2018 liefen die Vorbereitungen für den Abriss der bestehenden Bebauung; im Januar 2019 konnte bereits begonnen werden. Ziemer resümiert: „2018 haben wir uns erfolgreich den drängenden Problemen unserer Zeit und unserer Verantwortung als Branche gestellt. Auch im Hinblick auf die positiven Geschäftszahlen können wir deshalb zufrieden zurück- und optimistisch nach vorne blicken.“</p>



<p>Bildnachweis: Wüstenrot Haus- und Städtebau</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/die-whs-im-jahr-2018-strategien-gegen-die-wohnungsknappheit/">Die WHS im Jahr 2018: Strategien gegen die Wohnungsknappheit</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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