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	<title>Wohnungswirtchaft &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>ALVA und Solarize vereinbaren Kooperationspartnerschaft: Mieterstrom für alle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 10:16:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Software-as-a-Service-Unternehmen Solarize aus Stuttgart und der Mieterstrom-Projektentwickler ALVA Energie aus Berlin haben eine umfassende Partnerschaft vereinbart. Während ALVA sich um den gesamten Projektverlauf bei Mieterstromprojekten kümmert, übernimmt die Software von Solarize die Abrechnung. Eines der ersten gemeinsamen Projekte, die in Betrieb genommen wurden, ist eine Wohnanlage in Leipzig. ALVA übernimmt gegenüber Immobilieneigentümern sowie Mietern [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Software-as-a-Service-Unternehmen Solarize aus Stuttgart und der Mieterstrom-Projektentwickler ALVA Energie aus Berlin haben eine umfassende Partnerschaft vereinbart. Während ALVA sich um den gesamten Projektverlauf bei Mieterstromprojekten kümmert, übernimmt die Software von Solarize die Abrechnung. Eines der ersten gemeinsamen Projekte, die in Betrieb genommen wurden, ist eine Wohnanlage in Leipzig.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">ALVA übernimmt gegenüber Immobilieneigentümern sowie Mietern und Letztverbrauchern die Rolle des 360°-Partners für Mieterstrom: von der Planung über die Umsetzung bis zur Verwaltung. Im Fokus stehen rentable (Mieterstrom-)Geschäftsmodelle für Wohn- oder Gewerbeimmobilien – in den drei Betreibermodellen Dach- und Anlagenpacht sowie Lieferkettenmodell; quasi dezentrale Energielösungen für alle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wertschöpfungstiefe von ALVA ist abhängig vom Bedarf des Immobilieneigentümers: Im Dachpachtmodell werden PV-Anlagen von ALVA vollständig finanziert und betrieben; Immobilienbesitzer erhalten eine Pachtvergütung. Beim Modell Anlagenpacht investiert der Immobilieneigentümer in die PV-Anlage auf dem Dach; ALVA übernimmt die Installation und den Betrieb gegen eine Pachtgebühr und eine variable Gewinnbeteiligung. Im Lieferkettenmodell errichtet ALVA nach Wunsch die Anlage im Auftrag des Eigentümers, dieser tritt als Anlagenbesitzer und -betreiber auf. ALVA kauft den Strom der PV-Anlage vom Immobilieneigentümer ab und übernimmt die komplette Abwicklung des Mieterstromprozesses als Dienstleistung. In allen drei Betreibermodellen werden die Mietparteien mit günstigem Mieterstrom versorgt. Bei der Abrechnung vertraut ALVA auf die Expertise von Solarize.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Besonderheit: Ein Unternehmen, zwei Kundengruppen – zwei Marken: Alva &amp; Karlssonn.<br>Mit der Strommarke „Karlssonn – Dachstrom“ hat Alva eine Marke geschaffen, die gezielt Mieter<br>anspricht und die zur Steigerung der Teilnahmequote beiträgt – ein entscheidender Faktor für die Rentabilität der Projekte. Karlssonn bietet Letztverbrauchern eine rein digitale, automatisierte Anmeldestrecke inklusive kostenfreiem Wechselservice, wodurch der Zugang zu nachhaltigem Strom besonders einfach und unkompliziert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Immobilieneigentümer bestimmen selbst, wie stark sie sich involvieren wollen</strong><br>„Wir sind der Überzeugung, dass Energietransformation nicht nur unserer Umwelt gut tun muss, sondern sich auch wirtschaftlich lohnen soll: Eigentümer können eine Rendite von bis zu 20 % erwarten“, erklärt ALVA-Geschäftsführer Cecil Croy. „Zudem war es uns wichtig, dass wir für alle Marktteilnehmer ein attraktives Angebot unterbreiten können. Immobilieneigentümer können dabei das Komplettangebot in Anspruch nehmen oder sich für eine teilweise Unterstützung entscheiden – je nachdem, wie stark sie sich selbst engagieren wollen.“ Dieses Baukastenprinzip eröffnet interessierten Immobilieneigentümern weitere Vorteile: Sie erfüllen etwaige PV-Pflichten bei Neubauten und Dachsanierungen und ermöglichen ihren Mietern den Zugang zu günstigem Mieterstrom, ohne selbst Know-how aufbauen zu müssen und Ressourcen zu investieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Virtuelles Summenzählerkonzept beim Piloten in Leipzig</strong><br>Bei einem der ersten gemeinsam realisierten Projekte in der Hoferstraße in Leipzig mit fast 120 Parteien setzen die Partner ein virtuelles Summenzählerkonzept um, welches die Umsetzung von Mieterstrom ohne teure Hardware und Umbaumaßnahmen ermöglicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frederik Pfisterer, Co-Gründer und Geschäftsführer von Solarize: „ALVA bietet Immobilieneigentümern, die nicht selbst als Mieterstrombetreiber aktiv werden wollen, attraktive Alternativen. Wir sind stolz darauf, dass ALVA sich für Solarize als Partner entschieden hat. Das Konzept ist skalierbar und bietet somit eine attraktive und einfach umzusetzende Lösung für die dezentrale Energieversorgung von großen Wohnanlagen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nächsten gemeinsamen Projekte stehen bereits in den Startlöchern: Bis Jahresende werden 5 weitere Gebäude mit Strom vom eigenen Dach versorgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildquelle: Solarize</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/alva-und-solarize-vereinbaren-kooperationspartnerschaft-mieterstrom-fuer-alle/">ALVA und Solarize vereinbaren Kooperationspartnerschaft: Mieterstrom für alle</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Nachhaltigkeitsberichte: Berichtspflichten im Überblick</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/nachhaltigkeitsberichte-berichtspflichten-im-ueberblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 09:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen tragen für den Klimaschutz eine ebenso große Verantwortung wie für die Einhaltung rechtlicher und sozialer Standards. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, verpflichtet die Corporate Sustainability Reporting Directive der EU (kurz: CSRD) Unternehmen, über ihren Umgang mit sozialen und ökologischen Herausforderungen umfassend zu berichten. Diese Richtlinie erweitert die bestehenden Anforderungen an die „nicht-finanzielle“ Berichterstattung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unternehmen tragen für den Klimaschutz eine ebenso große Verantwortung wie für die Einhaltung rechtlicher und sozialer Standards. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, verpflichtet die Corporate Sustainability Reporting Directive der EU (kurz: CSRD) Unternehmen, über ihren Umgang mit sozialen und ökologischen Herausforderungen umfassend zu berichten. Diese Richtlinie erweitert die bestehenden Anforderungen an die „nicht-finanzielle“ Berichterstattung und soll Stakeholdern verlässliche und vergleichbare Informationen zu verschiedenen Aspekten der Nachhaltigkeit liefern. Durch die gesteigerte Transparenz sollen Investitionen in nachhaltige Technologien und Unternehmen mit einer entsprechenden Nachhaltigkeitsagenda gezielt gefördert werden. Mit Inkrafttreten der neuen Regelung ab dem Geschäftsjahr 2024 wächst die Zahl der deutschen Unternehmen, die einen Nachhaltigkeitsberichtvorlegen müssen, erheblich.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ziele der neuen Nachhaltigkeitsberichterstattung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zahl der Unternehmen, für die die neue Regelung gilt, steigt ab dem Geschäftsjahr 2024 auf circa 15.000, zuvor waren es lediglich circa 500. Die Berichtspflicht erfordert von den betroffenen Unternehmen die Erfassung und Offenlegung einer Vielzahl an Daten in den Bereichen Umwelt (Environment), Soziales (Social) und innerer Unternehmensführung (Governance). Die umfassende Betrachtung im Rahmen der EU-Taxonomie stellt Unternehmen teils vor große Herausforderungen. Auch für viele Unternehmen der Immobilienwirtschaft wird das ESG-Reporting bald gelten, die dann deutlich mehr über ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten berichten müssen. Dies birgt aber auch Chancen für die strategische Ausrichtung von Unternehmen und die Optimierung von Prozessen, beispielsweise die Ermittlung von Verbesserungspotenzialen, eine konkrete Grundlage für Dekarbonisierungsmaßnahmen oder etwa die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in der Branche. Daher lohnt es sich, frühzeitig mit der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu beginnen – auch ohne bereits bestehende Pflicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für wen gilt die Berichtspflicht – in welchem Umfang und ab wann?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>• Ab dem Geschäftsjahr 2024:</strong> Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitenden, die bereits jetzt einen CSR-Bericht erstellen müssen, sind zu dem erweiterten Nachhaltigkeitsbericht nach der neuen CSRD und den festgelegten Richtlinien gemäß der EU-Taxonomie verpflichtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>• Ab dem Geschäftsjahr 2025:</strong> Kapitalgesellschaften oder gleichgestellte Gesellschaften, die bislang noch nicht berichtspflichtig sind, müssen dann erstmalig einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen. Dazu zählen Unternehmen, die mindestens zwei der folgenden Kriterien erfüllen: Umsatz von mehr als 40 Mio. Euro, Bilanzsumme von mehr als 20 Mio. Euro, mehr als 250 Beschäftigte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>• Ab dem Geschäftsjahr 2026:</strong> Kapitalmarktorientierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die in der EU ansässig sind, müssen dann der Berichtspflicht nachkommen. Unter bestimmten Vorrausetzungen kann die Berichterstattung für KMUs jedoch bis 2028 aufgeschoben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>• Ab dem Geschäftsjahr 2028: </strong>Nicht-europäische Unternehmen mit Niederlassungen in der EU und Nettoumsatzerlösen von mehr als 40 Millionen Euro müssen einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildquelle: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/nachhaltigkeitsberichte-berichtspflichten-im-ueberblick/">Nachhaltigkeitsberichte: Berichtspflichten im Überblick</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Solarize Energy Solutions neuer SAP-Partner</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/solarize-energy-solutions-neuer-sap-partner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elif]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 13:45:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Solarize ist neuer SAP-Partner. Durch die Integration der Software in die SAP Business Technology Platform (BTP) können SAP-Kunden ab sofort das Solarize-Lösungsportfolio für Mieterstrom und dynamische Tarife noch einfacher nutzen. Damit ermöglichen die beiden Unternehmen, die digitale Transformation in der Energiebranche voranzutreiben und Marktteilnehmer bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen niedrigschwellig und kostenschonend zu unterstützen. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Solarize ist neuer SAP-Partner. Durch die Integration der Software in die SAP Business Technology Platform (BTP) können SAP-Kunden ab sofort das Solarize-Lösungsportfolio für Mieterstrom und dynamische Tarife noch einfacher nutzen. Damit ermöglichen die beiden Unternehmen, die digitale Transformation in der Energiebranche voranzutreiben und Marktteilnehmer bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen niedrigschwellig und kostenschonend zu unterstützen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Energiebranche steht vor neuen Herausforderungen bei der Abrechnung: Während traditionelle Systeme auf einer einfachen Formel basieren – jährlicher Verbrauch in kWh multipliziert mit einem festen Preis – erfordern Mieterstrom und dynamische Tarife einen anderen Ansatz. Mit der zunehmenden Relevanz der monatlich verbrauchsgenauen Stromabrechnung steigt die Komplexität. Solche Abrechnungen basieren zunehmend auf Zeitreihen in 15-Minuten-Intervallen, die den aktuellen Strompreis mit dem tatsächlichen Verbrauch verknüpfen. Dies gilt zukünftig auch für dynamische Netzentgelte. Diese Methode – Zeitreihe Preis multipliziert mit Zeitreihe Verbrauch – ist mit SAP ERP-Systemen langjährig, verlässlich geübte Praxis: Eine direkte Implementierung dieser Abrechnungsart in den sehr flexiblen SAP-Lösungen erfordert jedoch spezielles Expertenwissen. Die Partnerschaft zwischen SAP und Solarize bietet hierfür eine einfache und effiziente Alternative.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Alexander Neuhaus, VP Customer Advisory Energy &amp; Healthcare bei SAP: „Wir schaffen auf Basis der SAP Business Technology Platform ein dynamisches und integriertes Ökosystem für unsere Kunden. Die Partnerschaft mit Solarize stärkt nicht nur unser Produktportfolio, sondern unterstützt auch unsere Kunden dabei, den Herausforderungen des sich wandelnden Energiemarktes erfolgreich zu begegnen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Frederik Pfisterer, Gründer und Geschäftsführer von Solarize: „In einer sich rasant entwickelnden IT-Landschaft sind Innovationen Ausgangspunkt, Katalysator und Wegbereiter der Energiewende, bei der Agilität und Flexibilität gefragt sind. Die Zukunft gehört daher flexiblen, offenen Architekturen. Wir freuen uns, dass die SAP BTP es uns ermöglicht, unsere Software vergleichsweise einfach zu integrieren. So unterstützen wir Energieunternehmen dabei, effizienter zu arbeiten und sich besser auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Durch die Partnerschaft mit SAP und die Integration in die SAP BTP können Energieversorger schnell und kostengünstig auf die Anforderungen des modernen Energiemarktes reagieren, ohne ihre bestehenden SAP-Systeme grundlegend umstrukturieren zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildquelle: Getty Images</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/solarize-energy-solutions-neuer-sap-partner/">Solarize Energy Solutions neuer SAP-Partner</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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