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	<title>Wohnungswirtschaft &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>„Auch moderne Fenster müssen regelmäßig gewartet werden“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elif]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 10:29:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Fachleute der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe spricht Dr. Christian Faden, Geschäftsführer der Service Friends über Chancen in Zeiten knapper Kassen und weshalb sich die Wartung top-moderner Fenster auch für den Geldbeutel lohnen kann. iwm-aktuell: Lieber Herr Faden, Ihr Unternehmen ist spezialisiert auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><em>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Fachleute der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe spricht Dr. Christian Faden, Geschäftsführer der Service Friends über Chancen in Zeiten knapper Kassen und weshalb sich die Wartung top-moderner Fenster auch für den Geldbeutel lohnen kann.</em></em></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img title="IWM-Aktuell Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends „Auch moderne Fenster müssen regelmäßig gewartet werden“ Aktuelles Aus der Branche  Zukunft Wohnungswirtschaft Immobilienwirtschaft "fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="757" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends.jpg" alt="IWM-Aktuell Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends „Auch moderne Fenster müssen regelmäßig gewartet werden“ Aktuelles Aus der Branche  Zukunft Wohnungswirtschaft Immobilienwirtschaft " class="wp-image-7939" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends.jpg 1200w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends-300x189.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends-768x484.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p></p>



<p><strong><strong><strong>iwm-aktuell: Lieber Herr Faden, Ihr Unternehmen ist spezialisiert auf die Sanierung, Reparatur, Erneuerung und Wartung von Fenstern und Türen. Wie bewerten Sie die aktuelle Marktlage?</strong></strong></strong><br>Dr. Christian Faden: Klar ist, dass die Krise im Neubau weiterhin eine große Herausforderung für alle Beteiligten ist. Im Sanierungsbereich zeigt sich ein differenziertes Bild: Unaufschiebbare Sanierungen – etwa aufgrund von Funktionseinbußen oder zur Verbesserung der Energieeffizienz – sind weiterhin stark nachgefragt. Hingegen werden Sanierungen aus ästhetischen Gründen derzeit eher zurückgestellt. Die allgemeine wirtschaftliche Lage und die Unsicherheiten rund um die Neuwahl des Bundestages haben die Konsumzurückhaltung verstärkt. Dadurch dauern Entscheidungsprozesse länger, oder geplante Projekte werden vorerst verschoben.</p>



<p></p>



<p></p>



<p><strong><strong>Welche Chancen ergeben sich hieraus?</strong></strong><br>In Zeiten knapper Kassen gewinnen Maßnahmen mit einem besonders attraktiven Kosten-Nutzen-Verhältnis an Bedeutung und das Thema Nachhaltigkeit bleibt wichtig. Wer beispielsweise die Energieeffizienz eines Gebäudes verbessern möchte, muss nicht zwangsläufig eine teure Kernsanierung vornehmen. Stattdessen können kostengünstige Maßnahmen wie die gezielte Modernisierung älterer Fenster erhebliche Einsparungen bei den Heizkosten ermöglichen. In diesem Bereich werden wir Service Friends unsere Dienstleistungen rund um Reparatur, Sanierung und Aufrüstung in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden weiterentwickeln.</p>



<p></p>



<p></p>



<p><strong><strong><strong><strong>Apropos Weiterentwicklung: Sie leiten die jüngste Division der Roto Frank Holding AG. Wie haben sich die Service Friends in den vergangenen Jahren entwickelt?</strong></strong></strong></strong><br>Wir konnten unseren Umsatz im vergangenen Jahr zum dritten Mal in Folge deutlich steigern, was unsere Strategie bestätigt. Die anhaltend positive Entwicklung zeigt, dass die Kompetenz der Service Friends stark gefragt ist und einen echten Mehrwert für unsere Kunden bietet. Das motiviert uns, unseren Wachstumskurs auch in diesem Jahr weiter fortzusetzen.</p>



<p></p>



<p></p>



<p><strong><strong><strong><strong><strong>Welche Rolle wird die energetische Sanierung in Zukunft spielen?</strong></strong></strong></strong></strong><br>Wir gehen davon aus, dass die energetische Sanierung auch weiterhin der größte Wachstumstreiber für die Service Friends sein wird. Die steigenden Energiekosten verstärken das Interesse an effizienten Maßnahmen kontinuierlich. Zudem sorgen die gesetzlichen Vorgaben zur nachhaltigen Nutzung und Ertüchtigung älterer Gebäude für eine extrem hohe Nachfrage nach Lösungen zur Optimierung der Dichtigkeit von Fenstern und Türen. Um die ambitionierten Klimaziele des Bundes und der EU zu erreichen, sind in den kommenden Jahren erhebliche Anstrengungen erforderlich. Derzeit liegt die energetische Sanierungsquote im deutschen Gebäudebestand bei lediglich 0,69 Prozent. Laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft müsste sie jedoch bei 2 Prozent liegen, um bis 2045 Klimaneutralität zu erreichen.</p>



<p></p>



<p></p>



<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Wie können die Dienstleistungen der Service Friends konkret zur CO₂-Reduktion beitragen?</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong><br>Unsere energetische Instandsetzung von älteren Fenstern und Türen bietet einen nachhaltigen und effizienten Nutzen für unsere Kunden. Durch gezielte Maßnahmen wie die Verbesserung von Dichtungen und Beschlägen lassen sich erhebliche Energieeinsparungen erzielen. Unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der CO₂-Emissionen im Gebäudesektor – einem zentralen gesellschaftlichen Anliegen unserer Zeit. Dies geschieht zum einen durch eine deutliche Verringerung der Emissionen im laufenden Betrieb. Zum anderen werden Emissionen bei der Herstellung eingespart. Denn wenn Fenster gewartet und nicht vollständig ersetzt werden müssen, müssen auch keine neuen Fenster produziert werden.</p>



<p></p>



<p></p>



<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Aktuell sorgen Sie mit einem Großprojekt in Berlin für Aufsehen: In einem erst drei Jahre alten Wohnquartier setzen Sie 2.000 Fenster gleichzeitig instand. Warum ist das notwendig?</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong><br>Auch moderne Fenster benötigen regelmäßige Wartung und Aufmerksamkeit. Die neue Fenstergeneration, oft bodentief und mit Mehrfachverglasung und technisch komplexen Beschlägen, erfordert deutlich mehr Pflege als frühere Modelle. Nur so lassen sich ihre Funktionalität und langfristig auch ihre energetische Effizienz erhalten. Ein entscheidender Faktor ist zudem die Gewährleistung: Kann die Verwaltung die vom Hersteller vorgeschriebene regelmäßige Wartung der Fenster nicht nachweisen oder informiert der Verwalter die WEG&nbsp; nicht über die Notwendigkeit der Wartung, kann das problematisch werden. Denn ohne regelmäßige Wartung verfällt der Gewährleistungsanspruch gegenüber den Fensterherstellern. Im Prinzip ist es bei modernen Fenstern nicht anders als bei einem Aufzug. Kein Mensch würde die Wartung eines Aufzuges über Jahre vor sich herschieben.</p>



<p></p>



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<p><em>Bildquelle: Service Friends</em></p>



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		<title>WoWi Golfturnier Norddeutschland: Der Achimer Golfclub</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/wowi-golfturnier-norddeutschland-der-achimer-golfclub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 12:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[WOWI-Golftour]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das erste Turnier der WoWi-Golftour 2025 der PresseCOMPANY führt am 8. Mai nach Norddeutschland zum Achimer Golfclub – eine der schönsten Golfanlagen der Region. Damit Sie bestens informiert sind, stellen wir Ihnen den Golfclub mit spannenden Fakten und unterhaltsamen Anekdoten vor. Die weitläufige Anlage des Golfclubs wurde von Heiko Weber entworfen – damals Pro auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das erste Turnier der WoWi-Golftour 2025 der PresseCOMPANY führt am 8. Mai nach Norddeutschland zum Achimer Golfclub – eine der schönsten Golfanlagen der Region. Damit Sie bestens informiert sind, stellen wir Ihnen den Golfclub mit spannenden Fakten und unterhaltsamen Anekdoten vor. </strong></p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img title="IWM-Aktuell Interview_CR3-e1740746381112 WoWi Golfturnier Norddeutschland: Der Achimer Golfclub Aktuelles WOWI-Golftour  Wohnungswirtschaft Immobilienwirtschaft "decoding="async" width="704" height="797" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/02/Interview_CR3-e1740746381112.jpg" alt="IWM-Aktuell Interview_CR3-e1740746381112 WoWi Golfturnier Norddeutschland: Der Achimer Golfclub Aktuelles WOWI-Golftour  Wohnungswirtschaft Immobilienwirtschaft " class="wp-image-7895" style="width:373px;height:auto" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/02/Interview_CR3-e1740746381112.jpg 704w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/02/Interview_CR3-e1740746381112-265x300.jpg 265w" sizes="(max-width: 704px) 100vw, 704px" /></figure>
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<p class="has-text-align-left">Die weitläufige Anlage des Golfclubs wurde von Heiko Weber entworfen – damals Pro auf der Anlage. Das Motto des Clubs, „Natürlich offen“, spiegelt die Mischung aus Herzlichkeit, Sportgeist und Naturnähe wider – Werte, wie sie auch Clubmanager Thomas Schmidt im Gespräch betont. Welcher prominente Gast hier bereits abgeschlagen hat und was den Golfclub darüber hinaus besonders macht, erfahren Sie im Interview.</p>



<p><strong>Sie wollen dabei sein? <br></strong>Dann jetzt <a href="https://pressecompany.events/event/wowi-golfturnier-norddeutschland/">hier</a> anmelden!</p>
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<p><strong>iwm-aktuell: Was ist das lustigste Ereignis, dass sich auf dem Platz zugetragen hat?</strong></p>



<p>Thomas Schmidt: Vor fünf Jahren hatten wir eine besondere Herausforderung bei einem Turnier auf unserer Anlage. Kurz vor Kanonenstart mit über 80 Teilnehmern, verfuhr sich eine Person mit dem Auto und landete im Grünbunker der Bahn 14. Wir mussten das Fahrzeug kurzerhand als besonderes Hindernis in das Turnier integrieren, da wir es erst am Tag danach aus dem Bunker holen konnten. Im Nachhinein ein lustiges Erlebnis für alle Beteiligten.</p>



<p><strong>Was sind die größten Herausforderungen auf Ihrem Platz – gibt es ein Loch, das selbst erfahrene Spieler ins Schwitzen bringt?</strong></p>



<p>Bahn 4 ist mit knapp 400 Meter für die Herren schon ein anspruchsvolles Par 4, damit haben selbst unsere Single-Handicapper Schwierigkeiten.</p>



<p><strong>Welches Loch hat die meisten Golfbälle auf dem Gewissen?</strong></p>



<p>Bahn 9 und 18 – die beiden großen Teiche haben, wie es scheint, eine magische Anziehungskraft auf die Bälle.</p>



<p><strong>Wie kam die Idee für Ihren eigenen Podcast und Ihr eigenes Lied über den Achimer Golfclub?</strong></p>



<p>Wir sind ein junges und dynamisches Team, sowohl im Vorstand als auch im Service Center und probieren gerne neue Dinge aus. Da viele in unserem Team selbst Podcasts hören, wollten wir das Format auch für uns testen. Unser Podcast „Talk Birdie To Me“ kam super an. Und unser Song, was soll ich sagen… unser Präsident spielt in einer Band, ist sehr musikalisch und kennt die richtigen Leute. Geschrieben ist der Song übrigens vom Macher des Songs „Lebenslang Grün-Weiß“ der Hymne von Werder Bremen. Das ist ein echter Kracher.</p>



<p><strong>Welche Rolle spielt die Natur bei Ihrer Golfanlage?</strong></p>



<p>Eine sehr große. Wir sind seit 2009 beim Gütesiegel vom DGV-Golf &amp; Natur in Gold ausgezeichnet. Wir haben eine naturnahe Golfanlage, seit 2024 eine Stelle im Bundesfreiwilligendienst, die sich ausschließlich mit Nachhaltigkeitsprojekten befasst. Wir haben auf der Golfanlage eine eigene Streuobstwiese und über die gesamte Anlage verteilt über 120 Obstbäume.</p>



<p><strong>Und wer war Ihr prominentester Gast?</strong></p>



<p>In den 2000er war die Uwe Seeler Golf Trophy bei uns zu Gast und viele ehemalige bekannte Fußballgrößen haben auf der Anlage gespielt. Unter anderem waren im Jahr 2005 Franz Beckenbauer und Uwe Seeler dabei. Das war für alle Beteiligten damals ein richtiges Highlight. Die Scorekarte von Franz Beckenbauer ist heute in unserem Foyer in der Gastronomie ausgestellt.</p>



<p>Mehr über den Achimer Golfclub erfahren Sie unter: https://www.achimergolfclub.de/</p>



<p><em>(Bildquelle: Copyright Sylvia Bothmer/Achimer Golfclub)</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/wowi-golfturnier-norddeutschland-der-achimer-golfclub/">WoWi Golfturnier Norddeutschland: Der Achimer Golfclub</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>BID-Verbände: Wählen gehen, Demokratie stärken und Bauen wieder bezahlbarer machen</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/bid-verbaende-waehlen-gehen-demokratie-staerken-und-bauen-wieder-bezahlbarer-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 13:53:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) appelliert an alle Wahlberechtigten, ihre Stimme bei der kommenden Bundestagswahl zu nutzen. Angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Spaltung, des dramatischen Wohnungsmangels und der wirtschaftlichen Herausforderungen brauche es eine Regierung, die klare, verlässliche Rahmenbedingungen schafft – insbesondere für den Wohnungsbau, heißt es vonseiten der BID. Wohnungsbau als soziale und wirtschaftliche Schlüsselaufgabe Dirk [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) appelliert an alle Wahlberechtigten, ihre Stimme bei der kommenden Bundestagswahl zu nutzen. Angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Spaltung, des dramatischen Wohnungsmangels und der wirtschaftlichen Herausforderungen brauche es eine Regierung, die klare, verlässliche Rahmenbedingungen schafft – insbesondere für den Wohnungsbau, heißt es vonseiten der BID.</strong></p>



<p><strong>Wohnungsbau als soziale und wirtschaftliche Schlüsselaufgabe</strong></p>



<p>Dirk Salewski betont, dass mehr gebaut werden muss, allerdings nicht durch mehr Vorschriften, sondern durch weniger. Nur so könne Wohneigentum wieder erschwinglich gemacht werden. Er hebt zudem hervor, dass die Baupolitik mehr politische Durchsetzungskraft und ein gestärktes Bundesbauministerium benötige, da sonst eine zunehmende soziale Spaltung, Fachkräftemangel und wirtschaftliche Einbrüche drohten. „Gehen Sie wählen! Das Wahlrecht ist das wichtigste Element der Demokratie und die wirksamste Form der Beteiligung an der politischen Entwicklung. Wir stehen vor wichtigen Entscheidungen, die die Zukunft und den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes beeinflussen. Billiger Populismus will spalten, sorgt nicht für das friedliche Miteinander und ein gutes Ergebnis für unser Land. Unseriöse, einfache Antworten werden den komplizierten Herausforderungen nicht gerecht“, sagt BID Vorsitzender Dirk Salewski in Berlin.</p>



<p>GdW-Präsident Axel Gedaschko ergänzt: „Die bevorstehende Wahl ist richtungsweisend – es geht nicht nur darum, eine neue Regierung zu wählen, sondern auch darum, unsere demokratischen Werte zu stärken. Wer eine stabile Gesellschaft will, muss Parteien unterstützen, die sich für die Schaffung wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, für den Bau bezahlbarer Wohnungen, sowie für soziale Gerechtigkeit einsetzen. Dazu gehört, dass sich die Parteien der Mitte endlich mit Nachdruck und Verantwortung um das Wohnen als die soziale Frage unserer Zeit kümmern und echte, wirksame Lösungen auf den Weg bringen. Statt den Mangel nur zu verwalten, braucht es einen Bau-Boost: Baukosten senken, vergünstigte Grundstücke bereitstellen und den sozialen Wohnungsbau massiv fördern. Ohne flexible Bauvorschriften, schnellere Genehmigungen, eine Baukostenbremse und ein verlässliches Fördersystem bleibt bezahlbares Wohnen eine Illusion“.“</p>



<p><strong>Höchste Baustandards, Bürokratie und Steuern verteuern das Wohnen</strong></p>



<p>Dirk Wohltorf, Präsident des IVD, warnt vor den Folgen des akuten Wohnraummangels, unter anderem durch die höchsten Baustandards in Europa, der eine Gefahr für sozialen Frieden und wirtschaftliche Entwicklung darstelle: „Nur eine echte Wohnwende wird die Lösung bringen: Der Immobilienmarkt muss entfesselt, der Wohnungsbau wiederbelebt werden. Die neue Regierung muss den Bauturbo zünden und die Legislaturperiode der Eigentumsbildung ermöglichen.“ Wohldorf appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger: „Nutzen Sie Ihr Wahlrecht! Stärken Sie wirtschaftlich kompetente Kräfte der politischen Mitte. Deutschland steht am Scheideweg – verharren wir im Krisenmodus oder wagen wir die Wirtschafts- und Wohnwende? Nutzen wir diese Wahl klug.“</p>



<p>Die Förderung des Wohneigentums spielt ebenfalls eine zentrale Rolle. Die zukünftige Regierung muss Voraussetzungen dafür schaffen, dass der Immobiliensektor wieder wachsen kann. Sylvia Pruß, Präsidentin des VDIV, unterstreicht: „Eigentumsbildung ist kein Luxus, sondern eine Investition in die Zukunft. Eine Politik, die Wohneigentum befördert, stärkt nicht nur sozialen Frieden, sondern kurbelt auch das Wirtschaftswachstum an, sichert Arbeitsplätze und ermöglicht eine Altersvorsorge für breitere Schichten unserer Bevölkerung.“</p>



<p>Auch vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt betont: „Die Schaffung von mehr Wohnraum gehört zu den aktuell drängendsten politischen und sozialen Aufgaben, sie birgt in gesellschaftlicher Hinsicht großen Konfliktstoff. Die neue Bundesregierung wird hier besonders gefordert sein, schnell umfassende und zielführende Maßnahmen zu ergreifen, die den Wohnungsbau vor allem in den Großstädten ankurbeln.“</p>



<p><strong>Ein Weckruf für die Demokratie</strong></p>



<p>Iris Schöberl, Präsidentin des ZIA, erklärt, dass die Demokratie die Grundlage für Innovation, Fortschritt und eine leistungsfähige Wirtschaft bildet, die den Wohlstand der Menschen sichert. Daher sei es umso wichtiger, dass eine zukünftige Bundesregierung der Mitte eine ökonomische Kehrtwende vollziehe. Die Politik müsse staatlich bedingte Kosten beim Bauen und Verkaufen senken, Regulierungen abbauen und ein investitionsfreundliches Umfeld schaffen. „Damit kann die Immobilienwirtschaft ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt, Klimaschutz und Wohlstand in diesem Land weiter leisten. Gehen Sie bitte wählen. Die Demokratie steht unter Druck, sie braucht Sie“, betont Schöberl.</p>



<p>Die BID fordert ein entschlossenes Handeln der neuen Regierung: eine Reduzierung der staatlichen Kostenanteile beim Bauen, eine Deregulierung der Bauwirtschaft und eine gezielte Eigentumsförderung. Denn nur mit einem klaren politischen Kurs bleibt Deutschland wirtschaftlich wettbewerbsfähig und sozial stabil.</p>



<p><em>Bildnachweis: GettyImages</em></p>



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		<title>Durchbruch im Wohnbau? „Initiative kostenreduziertes Bauen“ zeigt, wie es gehen könnte</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/durchbruch-im-wohnbau-initiative-kostenreduziertes-bauen-zeigt-wie-es-gehen-koennte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 13:34:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnraum wird immer teurer – doch Hamburg setzt jetzt neue Maßstäbe: Mit dem „Hamburg-Standard“ lassen sich Baukosten um bis zu 2.000 Euro pro Quadratmeter senken. Möglich werden soll dies&#160;durch effizientere Planung, weniger Bürokratie und angepasste Baustandards.&#160;Das zeigen die jetzt veröffentlichten Ergebnisse der Hamburger „Initiative kostenreduziertes Bauen“. Das Ziel: mehr bezahlbarer und attraktiver Wohnraum. Die steigenden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wohnraum wird immer teurer – doch Hamburg setzt jetzt neue Maßstäbe: Mit dem „Hamburg-Standard“ lassen sich Baukosten um bis zu 2.000 Euro pro Quadratmeter senken. Möglich werden soll dies&nbsp;durch effizientere Planung, weniger Bürokratie und angepasste Baustandards.&nbsp;Das zeigen die jetzt veröffentlichten Ergebnisse der Hamburger „Initiative kostenreduziertes Bauen“. Das Ziel: mehr bezahlbarer und attraktiver Wohnraum.</strong></p>



<p>Die steigenden Baukosten bremsen den Wohnungsbau aus – doch Hamburg geht neue Wege, um bezahlbaren Wohnraum zu sichern. Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse der „Initiative kostenreduziertes Bauen“ sollen zeigen, dass durch überarbeitete Baustandards, optimierte Prozesse und schnellere Genehmigungsverfahren der Bau von Wohnungen wieder erschwinglicher werden kann. Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, erklärt: „Der neue Hamburg-Standard soll das Bauen gut und günstiger machen.“ Der neue „Hamburg-Standard“ soll mit vernünftigen Standards, kostenbewusster Planung und schnellen Genehmigungen ein Konzept bieten, mit dem die Baukosten um mehr als ein Drittel reduziert werden können. „Der neue Hamburg-Standard ist der lang ersehnte Durchbruch zur Senkung der Baukosten in Deutschland. Hochwertiger Wohnungsbau ist auch für 3.000 Euro brutto auf den Quadratmeter Wohnfläche möglich,“ sagt Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen.</p>



<p>Im Rahmen der Hamburger „Initiative kostenreduziertes Bauen“ haben über 200 Fachleute, Vertreterinnen und Vertreter der Praxis sowie Entscheidungsverantwortliche von rund 100 Institutionen der Privatwirtschaft und der öffentlichen Hand ein Jahr gemeinsam an einem zentralen Ziel gearbeitet: die Baukosten im Wohnungsneubau nachhaltig zu senken. In interdisziplinären Arbeitskreisen wurden rechtliche und bauliche Standards ebenso hinterfragt wie Planungs-, Verwaltungs-, Bau-, Management- und Ausführungsprozesse.&nbsp;</p>



<p>Dabei wurden zentrale Kostentreiber identifiziert und praxisnahe, rechtssichere Alternativen entwickelt, um insbesondere den freifinanzierten Wohnungsbau wieder zu erleichtern. Ziel war es, durch effiziente Prozesse, reduzierte Regulierung und optimierte Bauweisen die Baukosten spürbar zu senken. Die entwickelten Maßnahmen ermöglichen Einsparungen von bis zu 2.000 Euro brutto pro Quadratmeter Wohnfläche und tragen dazu bei, den Wohnungsbau wirtschaftlicher und zukunftsfähiger zu gestalten.</p>



<p>Ein wichtiger Hebel dafür ist die Anpassung der Baustandards. Prof. Dietmar Walberg, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.&nbsp;V. (ARGE), betont: „Die baulichen Standards haben sich in den letzten Jahrzehnten, sei es durch individuelle oder auch gesellschaftliche Erwartungshaltungen an den Wohnungsbau, auf ein nicht mehr leistbares Niveau hochgeschaukelt.“ Durch den Verzicht auf überhöhte Anforderungen in Baukonstruktion und Gebäudetechnik lassen sich die Kosten um bis zu 600 Euro pro Quadratmeter senken. Gleichzeitig sorgen effizientere Planungs- und Bauprozesse für eine zusätzliche Reduzierung um rund 400 Euro pro Quadratmeter. Weitere Einsparungen von bis zu 1.000 Euro pro Quadratmeter ergeben sich durch eine kosteneffiziente Bauweise, beispielsweise durch den Verzicht auf teure technische Anlagen oder aufwendige Tiefgaragen.</p>



<p>Zur Umsetzung werden Pilotprojekte in allen sieben Bezirken gesucht und von der Initiative begleitet. Zur Umsetzung werden Pilotprojekte in allen sieben Bezirken gesucht und von der Initiative begleitet. Zudem soll das Hamburger Stadtentwicklungsvorhaben „Wilhelmsburger Rathausviertel“ als Modellquartier dienen, um die Instrumente des Hamburg-Standards umfassend in der Praxis zu erproben und wissenschaftlich zu begleiten. Bauherren, Investoren und Planende erhalten eine kontinuierliche Beratung zur Umsetzung und Implementierung des Hamburg-Standards für ihre Bauprojekte. In dem neuen Stadtteil entstehen neben den Wohnungsneubauprojekten mit rund 1.900 Wohneinheiten auch Studierendenwohnungen, Gewerbeflächen, Sporteinheiten und Kindertagesstätten.</p>



<p>Der „Hamburg-Standard“ steht nicht nur für günstigeres Bauen, sondern für eine grundlegende Veränderung in der Baukultur. Durch eine bessere Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung, Bau- und Wohnungswirtschaft sollen langfristig bezahlbare Wohnungen entstehen, die den Bedürfnissen der Menschen entsprechen, ohne Kompromisse bei Qualität oder Nachhaltigkeit einzugehen. </p>



<p>Mehr Informationen zur Initiative unter: www.bezahlbarbauen.hamburg </p>



<p><em>Bildnachweis: iStock</em></p>



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		<title>Bundestagswahl 2025: Das planen die Parteien im Bereich Wohnen und Immobilien &#8211; Teil 3</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/bundestagswahl-2025-das-planen-die-parteien-im-bereich-wohnen-und-immobilien-teil-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 12:31:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch vier Tage bis zur Bundestagswahl 2025. In den vergangenen beiden Ausgaben haben wir bereits die Wahlprogramme der Parteien im Bereich Wohnen und Immobilien zum Thema &#8220;Klimaschutz und Energie&#8221; und &#8220;Bauen und Sanieren&#8221; zusammengefasst. Im dritten und letzten Teil des Überblicks informieren wir Sie über die Ansätze und Pläne der Parteien im Bereich &#8220;Wirtschaft und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch vier Tage bis zur Bundestagswahl 2025. In den vergangenen beiden Ausgaben haben wir bereits die Wahlprogramme der Parteien im Bereich Wohnen und Immobilien zum Thema &#8220;Klimaschutz und Energie&#8221; und &#8220;Bauen und Sanieren&#8221; zusammengefasst. Im dritten und letzten Teil des Überblicks informieren wir Sie über die Ansätze und Pläne der Parteien im Bereich &#8220;Wirtschaft und Soziales&#8221;</strong></p>



<p><strong><strong>Teil 3: Eine Übersicht zentraler Themen und Ansätze der Parteien im Bereich Wohnen und Immobilien für „Wirtschaft und Soziales“</strong> </strong></p>



<p><strong>Mietpreisbremse und Mietendeckel</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>SPD:</strong> Kurzzeitvermietung in Ballungsgebieten auf ein Mindestmaß reduzieren, Mietpreisbremse unbefristet beibehalten für stabile und bezahlbare Mieten, Indexmietverträge durch die Kappungsgrenzen normaler Mietverträge, wie der ortsüblichen Vergleichsmiete, gedeckelt; Zweckentfremdung und Leerstand durch Kurzzeitvermietung verhindern, Mehr Transparenz über Bestands- und Neuvermietungsmieten schaffen, Mietwucher wirksam unterbinden, unter anderem durch Verschärfung des Wirtschaftsstrafrechts</li>



<li><strong>CDU:</strong> Wirksamen und angemessenen Mieterschutz schaffen, inklusive Regelungen zur Miethöhe, Problem hoher Mieten in Ballungszentren angehen</li>



<li><strong>Grüne:</strong> Mietpreisbremse verlängern und auf Wohnungen älter als fünf Jahre ausweiten, Schlupflöcher bei unfairer Preisgestaltung, z. B. bei möblierten Wohnungen oder Ferienwohnungen, schließen, Stopp von Mietensteigerungen über die ortsübliche Vergleichsmiete in angespannten Regionen ermöglichen</li>



<li><strong>FDP:</strong> Mietpreisbremse auslaufen lassen, Bundesweiter Mietendeckel wird abgelehnt.</li>



<li><strong>AfD:</strong> Mietpreisbremse und Mietendeckel vollständig abschaffen</li>



<li><strong>Die Linke:</strong> Bundesweiten Mietendeckel einführen, Mietwucher unter Strafe stellen, Mieterhöhungen in angespannten Märkten für sechs Jahre ausschließen, Staffelmieten und Indexmietverträge verbieten, möblierte Wohnungen streng regulieren, Kündigungsschutz ausweiten, Dauermietverträge für alle ermöglichen, Eigenbedarfskündigungen auf Verwandte ersten Grades beschränken, Mietwohnungen durch ein generelles Umwandlungsverbot schützen</li>



<li><strong>BSW:</strong> Bundesweiten Mietendeckel fordern, statt einer wirkungslosen Mietpreisbremse</li>
</ul>



<p><strong>Bezahlbarer Wohnraum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>SPD:</strong> In angespannten Wohnungsmärkten maximale Mietsteigerung auf 6 % in drei Jahren bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete möglich, Mietspiegel-Betrachtungszeitraum auf zehn Jahre ausweiten und preisgebundenen Wohnraum einbeziehen, Nebenkosten für Mietende transparenter und nachvollziehbarer machen und bei Grundsteuer entlasten, Umlagefähigkeit zugunsten der Mietenden stärker regulieren, Regelmäßige und automatische Erhöhung von BAföG-Wohnkostenpauschale</li>



<li><strong>CDU:</strong> Anreize für günstige Mieten durch Anpassung des Werbungskostenabzugs schaffen, um Vermieter steuerlich nicht zu benachteiligen, wenn sie unter der ortsüblichen Vergleichsmiete vermieten</li>



<li><strong>Grüne:</strong> Schutz vor starken Mietsteigerungen, um Verdrängung aus Wohnungen zu verhindern, Besserer Schutz vor missbräuchlichen Kündigungen wegen Eigenbedarfs oder Mietschulden, Erleichterung des Wohnungstauschs durch Abbau rechtlicher Hürden und gezielte Förderung</li>



<li><strong>FDP:</strong> Wohngeld als gezielte Unterstützung für Menschen, deren Einkommen trotz Arbeit nicht ausreicht, Bessere Abstimmung des Wohngelds mit anderen Sozialleistungen für eine zielgenaue Unterstützung</li>



<li><strong>AfD: &#8211;</strong></li>



<li><strong>Die Linke:</strong> Abschaffung der Modernisierungsumlage, Sanierungen und Heizungstausch sollen warmmietenneutral sein, Überzogene Heizkostenrechnungen durch Vermieter unter Strafe stellen, Hauptmieterwechsel ohne Zustimmung des Vermieters ermöglichen, Verbot von Zwangsräumungen in die Obdachlosigkeit, Einführung des „Housing First“-Ansatzes: Wohnungslosen wird zuerst eine Wohnung vermittelt, danach folgen weitere Unterstützungsangebote</li>



<li><strong>BSW:</strong> Öffentliche Mittel sollen das Eigenkapital kommunaler Wohnungsgesellschaften stärken, Kommunale Wohnungsgesellschaften sollen damit in die Lage versetzt werden, neue Mietwohnungen zu bauen</li>
</ul>



<p><strong>Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit in der Darstellung der Parteiprogramme. Fehler bei der Übertragung und Interpretation der Inhalte sind nicht vollständig auszuschließen. Für genaue und detaillierte Informationen informieren Sie sich bitte direkt bei den jeweiligen Parteien und den offiziellen Wahlprogrammen:</strong></p>



<p><strong>Wahlprogramm CDU: </strong><a href="https://www.politikwechsel.cdu.de/sites/www.politikwechsel.cdu.de/files/downloads/km_btw_2025_wahlprogramm_langfassung_ansicht.pdf">https://www.politikwechsel.cdu.de/sites/www.politikwechsel.cdu.de/files/downloads/km_btw_2025_wahlprogramm_langfassung_ansicht.pdf</a></p>



<p><strong>Wahlprogramm SPD:</strong> <a href="https://mehr.spd.de/custom-static-assets/documents/Regierungsprogramm.pdf">https://mehr.spd.de/custom-static-assets/documents/Regierungsprogramm.pdf</a></p>



<p><strong>Wahlprogramm Grünen: </strong><a href="https://cms.gruene.de/uploads/assets/20241216_BTW25_Programmentwurf_DINA4_digital.pdf">https://cms.gruene.de/uploads/assets/20241216_BTW25_Programmentwurf_DINA4_digital.pdf</a></p>



<p><strong>Wahlprogramm FDP:</strong> <a href="https://www.fdp.de/sites/default/files/2024-12/fdp-wahlprogramm_2025.pdf">https://www.fdp.de/sites/default/files/2024-12/fdp-wahlprogramm_2025.pdf</a></p>



<p><strong>Wahlprogramm AfD:</strong> <a href="https://www.afd.de/zeit-fuer-deutschland/?gad_source=1&amp;gclid=EAIaIQobChMIjue5_NGGiwMVuBFECB2ONx3CEAAYASAAEgJDBPD_BwE">https://www.afd.de/zeit-fuer-deutschland/?gad_source=1&amp;gclid=EAIaIQobChMIjue5_NGGiwMVuBFECB2ONx3CEAAYASAAEgJDBPD_BwE</a></p>



<p><strong>Wahlprogramm Linke:</strong> <a href="https://www.die-linke.de/fileadmin/1_Partei/parteitage/Au%C3%9Ferordentlicher_Parteitag_25/Wahlprogramm_Entwurf.pdf">https://www.die-linke.de/fileadmin/1_Partei/parteitage/Au%C3%9Ferordentlicher_Parteitag_25/Wahlprogramm_Entwurf.pdf</a></p>



<p><strong>Wahlprogramm BSW: </strong><a href="https://bsw-vg.de/wp-content/themes/bsw/assets/downloads/BSW%20Wahlprogramm%202025.pdf">https://bsw-vg.de/wp-content/themes/bsw/assets/downloads/BSW%20Wahlprogramm%202025.pdf</a></p>



<p><em>Bildnachweis: iStock</em></p>



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