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	<title>Zukunft &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>„Auch moderne Fenster müssen regelmäßig gewartet werden“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elif]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 10:29:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Fachleute der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe spricht Dr. Christian Faden, Geschäftsführer der Service Friends über Chancen in Zeiten knapper Kassen und weshalb sich die Wartung top-moderner Fenster auch für den Geldbeutel lohnen kann. iwm-aktuell: Lieber Herr Faden, Ihr Unternehmen ist spezialisiert auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><em>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Fachleute der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe spricht Dr. Christian Faden, Geschäftsführer der Service Friends über Chancen in Zeiten knapper Kassen und weshalb sich die Wartung top-moderner Fenster auch für den Geldbeutel lohnen kann.</em></em></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img title="IWM-Aktuell Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends „Auch moderne Fenster müssen regelmäßig gewartet werden“ Aktuelles Aus der Branche  Zukunft Wohnungswirtschaft Immobilienwirtschaft "fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="757" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends.jpg" alt="IWM-Aktuell Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends „Auch moderne Fenster müssen regelmäßig gewartet werden“ Aktuelles Aus der Branche  Zukunft Wohnungswirtschaft Immobilienwirtschaft " class="wp-image-7939" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends.jpg 1200w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends-300x189.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/Dr-Christian-Faden_copyright-Service-Friends-768x484.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p></p>



<p><strong><strong><strong>iwm-aktuell: Lieber Herr Faden, Ihr Unternehmen ist spezialisiert auf die Sanierung, Reparatur, Erneuerung und Wartung von Fenstern und Türen. Wie bewerten Sie die aktuelle Marktlage?</strong></strong></strong><br>Dr. Christian Faden: Klar ist, dass die Krise im Neubau weiterhin eine große Herausforderung für alle Beteiligten ist. Im Sanierungsbereich zeigt sich ein differenziertes Bild: Unaufschiebbare Sanierungen – etwa aufgrund von Funktionseinbußen oder zur Verbesserung der Energieeffizienz – sind weiterhin stark nachgefragt. Hingegen werden Sanierungen aus ästhetischen Gründen derzeit eher zurückgestellt. Die allgemeine wirtschaftliche Lage und die Unsicherheiten rund um die Neuwahl des Bundestages haben die Konsumzurückhaltung verstärkt. Dadurch dauern Entscheidungsprozesse länger, oder geplante Projekte werden vorerst verschoben.</p>



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<p><strong><strong>Welche Chancen ergeben sich hieraus?</strong></strong><br>In Zeiten knapper Kassen gewinnen Maßnahmen mit einem besonders attraktiven Kosten-Nutzen-Verhältnis an Bedeutung und das Thema Nachhaltigkeit bleibt wichtig. Wer beispielsweise die Energieeffizienz eines Gebäudes verbessern möchte, muss nicht zwangsläufig eine teure Kernsanierung vornehmen. Stattdessen können kostengünstige Maßnahmen wie die gezielte Modernisierung älterer Fenster erhebliche Einsparungen bei den Heizkosten ermöglichen. In diesem Bereich werden wir Service Friends unsere Dienstleistungen rund um Reparatur, Sanierung und Aufrüstung in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden weiterentwickeln.</p>



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<p><strong><strong><strong><strong>Apropos Weiterentwicklung: Sie leiten die jüngste Division der Roto Frank Holding AG. Wie haben sich die Service Friends in den vergangenen Jahren entwickelt?</strong></strong></strong></strong><br>Wir konnten unseren Umsatz im vergangenen Jahr zum dritten Mal in Folge deutlich steigern, was unsere Strategie bestätigt. Die anhaltend positive Entwicklung zeigt, dass die Kompetenz der Service Friends stark gefragt ist und einen echten Mehrwert für unsere Kunden bietet. Das motiviert uns, unseren Wachstumskurs auch in diesem Jahr weiter fortzusetzen.</p>



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<p><strong><strong><strong><strong><strong>Welche Rolle wird die energetische Sanierung in Zukunft spielen?</strong></strong></strong></strong></strong><br>Wir gehen davon aus, dass die energetische Sanierung auch weiterhin der größte Wachstumstreiber für die Service Friends sein wird. Die steigenden Energiekosten verstärken das Interesse an effizienten Maßnahmen kontinuierlich. Zudem sorgen die gesetzlichen Vorgaben zur nachhaltigen Nutzung und Ertüchtigung älterer Gebäude für eine extrem hohe Nachfrage nach Lösungen zur Optimierung der Dichtigkeit von Fenstern und Türen. Um die ambitionierten Klimaziele des Bundes und der EU zu erreichen, sind in den kommenden Jahren erhebliche Anstrengungen erforderlich. Derzeit liegt die energetische Sanierungsquote im deutschen Gebäudebestand bei lediglich 0,69 Prozent. Laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft müsste sie jedoch bei 2 Prozent liegen, um bis 2045 Klimaneutralität zu erreichen.</p>



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<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Wie können die Dienstleistungen der Service Friends konkret zur CO₂-Reduktion beitragen?</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong><br>Unsere energetische Instandsetzung von älteren Fenstern und Türen bietet einen nachhaltigen und effizienten Nutzen für unsere Kunden. Durch gezielte Maßnahmen wie die Verbesserung von Dichtungen und Beschlägen lassen sich erhebliche Energieeinsparungen erzielen. Unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der CO₂-Emissionen im Gebäudesektor – einem zentralen gesellschaftlichen Anliegen unserer Zeit. Dies geschieht zum einen durch eine deutliche Verringerung der Emissionen im laufenden Betrieb. Zum anderen werden Emissionen bei der Herstellung eingespart. Denn wenn Fenster gewartet und nicht vollständig ersetzt werden müssen, müssen auch keine neuen Fenster produziert werden.</p>



<p></p>



<p></p>



<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Aktuell sorgen Sie mit einem Großprojekt in Berlin für Aufsehen: In einem erst drei Jahre alten Wohnquartier setzen Sie 2.000 Fenster gleichzeitig instand. Warum ist das notwendig?</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong><br>Auch moderne Fenster benötigen regelmäßige Wartung und Aufmerksamkeit. Die neue Fenstergeneration, oft bodentief und mit Mehrfachverglasung und technisch komplexen Beschlägen, erfordert deutlich mehr Pflege als frühere Modelle. Nur so lassen sich ihre Funktionalität und langfristig auch ihre energetische Effizienz erhalten. Ein entscheidender Faktor ist zudem die Gewährleistung: Kann die Verwaltung die vom Hersteller vorgeschriebene regelmäßige Wartung der Fenster nicht nachweisen oder informiert der Verwalter die WEG&nbsp; nicht über die Notwendigkeit der Wartung, kann das problematisch werden. Denn ohne regelmäßige Wartung verfällt der Gewährleistungsanspruch gegenüber den Fensterherstellern. Im Prinzip ist es bei modernen Fenstern nicht anders als bei einem Aufzug. Kein Mensch würde die Wartung eines Aufzuges über Jahre vor sich herschieben.</p>



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<p><em>Bildquelle: Service Friends</em></p>



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		<title>„Klassische Mieterstrom-Modelle stehen massiv unter Druck“</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/klassische-mieterstrom-modelle-stehen-massiv-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elif]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 12:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Expertinnen und Experten der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe spricht Andreas Eberhardt, CEO von PIONIERKRAFT, über das EuGH-Urteil zur Kundenanlage und was es für die Zukunft des Mieterstroms bedeuten könnte. PIONIERKRAFT bietet eine alternative Lösung zu Mieterstrom-Modellen für Mehrfamilienhäuser an, die von der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><em>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Expertinnen und Experten der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe spricht Andreas Eberhardt, CEO von PIONIERKRAFT, über das EuGH-Urteil zur Kundenanlage und was es für die Zukunft des Mieterstroms bedeuten könnte. PIONIERKRAFT bietet eine alternative Lösung zu Mieterstrom-Modellen für Mehrfamilienhäuser an, die von der aktuellen Rechtsprechung jedoch nicht betroffen ist.</em></em></p>



<p><strong>iwm-aktuell: Herr Eberhardt, das aktuelle EuGH-Urteil hat den Mieterstrom-Markt verunsichert. Welche Folgen sehen Sie für die Branche?</strong></p>



<p>Andreas Eberhardt: Das Urteil hat gravierende Auswirkungen, insbesondere auf Betreiber von Kundenanlagen. Sie müssen sich darauf einstellen, als Verteilnetzbetreiber eingestuft zu werden. An solche Betreiber werden umfangreiche regulatorische Anforderungen gestellt. Insbesondere Mieterstrom-Projekte könnten deutlich teurer werden, weil die Betreiber künftig Netzentgelte entrichten müssen. Die Profitabilität vieler bestehender und geplanter Projekte ist deshalb potentiell gefährdet. Im äußersten Fall stünde das Mieterstrom-Modell, wie wir es kennen, vor dem Aus.</p>



<p>Die Experten sind sich einig, dass das Urteil auch Folgen für die deutsche Gesetzgebung haben wird, aber wie diese aussehen und wann sie implementiert werden, ist derzeit noch ungewiss &#8211; insbesondere vor dem Hintergrund der anstehenden Neuwahlen.</p>



<p><strong><strong>Welche Herausforderungen für die dezentrale Energieversorgung birgt das Urteil des EuGH?</strong></strong><br>Kurzfristig verstärkt die Entscheidung den Investitionsstau im Gebäudesektor und behindert den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland &#8211; insbesondere im Bereich der aktuell noch “PV-schwachen” Mehrfamilienhäuser. Wer verunsichert ist, investiert nicht. Die dezentrale Energieversorgung ist aber ein wichtiger Baustein für die gesamtheitliche Energiewende. Wenn Mieterstrom-Modelle durch zusätzliche Auflagen unattraktiv werden, wird es schwieriger, lokal erzeugte erneuerbare Energie effizient zu nutzen. Dadurch geraten Klimaschutzziele in Gefahr, weil der Ausbau erneuerbarer Energien verlangsamt werden könnte.</p>



<p><strong><strong>PIONIERKRAFT ist von dem Urteil nicht betroffen. Warum?</strong></strong><br>Unser Modell unterscheidet sich grundlegend von klassischen Mieterstrom-Modellen. PIONIERKRAFT setzt auf Direktleitungen zwischen der Erzeugungsanlage und den Verbrauchern gemäß §3 Abs. 12 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG). Eine juristische Prüfung durch Energierechtsexperten hat bestätigt, dass unser PIONIERKRAFTwerk nicht in den Wirkungsbereich des EuGH-Urteils fällt.</p>



<p><strong>Was bedeutet das konkret für Ihre Kunden?</strong></p>



<p>Unsere Kunden profitieren auch nach dem Urteil von einer nachhaltigen, dezentralen Energieversorgung – ohne die Unsicherheiten und zusätzlichen Kosten, die für klassische Mieterstrom-Modelle entstehen. Sie erhalten eine effiziente und vor allem kalkulierbar rechtssichere Lösung für die Verteilung von Solarenergie.</p>



<p><strong>Was steckt hinter der Idee Ihres Unternehmens genau?</strong></p>



<p>Gemeinsam mit meinem Co-Gründer Nicolas Schwaab habe ich PIONIERKRAFT 2019 in München gegründet. Unser Ziel war es, selbst erzeugte Energie lokal und profitabel zu teilen. Mit einer Kombination aus Hardware, Software und Dienstleistung können unsere Kunden ihren Solarstrom ab der ersten Partei wirtschaftlich weitergeben. Seit November 2021 sind wir mit unserem PIONIERKRAFTwerk erfolgreich am Markt etabliert. Mittlerweile sind viele hundert Projekte bundesweit umgesetzt.</p>



<p><strong>Ihr Unternehmen ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Was waren Meilensteine der Entwicklung?</strong></p>



<p>Für das Unternehmen war der Markteintritt der zweiten Produktgeneration ein wichtiger Meilenstein. Bis heute haben wir über 800 dieser PIONIERKRAFTwerke verkauft. Damit haben wir uns im Markt erfolgreich positioniert. Aus unserer Vision ist ein marktreifes, skalierbares Produkt geworden. Der nächste wichtige Schritt steht unmittelbar bevor: Die dritte Generation unseres PIONIERKRAFTwerks steht in den Startlöchern. Das rundum erneuerte Design und eine höhere Leistung heben unser Produkt vor allem in Sachen Benutzerfreundlichkeit aber auch Effizienz auf ein neues Level.</p>



<p>Für mich persönlich war die Aufnahme in das „Forbes 30 Under 30 Europe“-Ranking im Jahr 2021 wegweisend. Diese Anerkennung hat mich darin bestätigt, dass wir mit unserer Vision einer bezahlbaren und sauberen Energieversorgung für jedermann richtig liegen.</p>



<p><strong>Wie sehen Ihre Pläne für die Zukunft aus?</strong></p>



<p>Wir wollen unser Netzwerk weiter ausbauen und noch mehr Menschen den Zugang zu dezentraler, erneuerbarer Energie ermöglichen. Dazu gehören Kooperationen mit größeren Installationsunternehmen und natürlich mit der Wohnungswirtschaft. Wir wollen für das Handwerk und die Wohnungswirtschaft ein aktiver Partner in einem dynamischen Energiemarkt sein.</p>



<p><em>Bildquelle: PIONIERKRAFT</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/klassische-mieterstrom-modelle-stehen-massiv-unter-druck/">„Klassische Mieterstrom-Modelle stehen massiv unter Druck“</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Neue Regierung, gleiche Ziele: Warum die Immobilienbranche weiter auf CO2-Reduktion setzen muss“</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/neue-regierung-gleiche-ziele-warum-die-immobilienbranche-weiter-auf-co2-reduktion-setzen-muss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 08:35:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Expertinnen und Experten der Wohnungswirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe erläutert Petra Schmucker, geschäftsführende Gesellschafterin der METRONA GmbH &#38; Co. KG, warum es wichtig ist, dass die Immobilienbranche weiterhin auf die CO2-Reduktion setzt und sich auf die langfristigen Ziele konzentriert. iwm-aktuell: Im Februar steht die Bundestagswahl [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Expertinnen und Experten der Wohnungswirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe erläutert Petra Schmucker, geschäftsführende Gesellschafterin der METRONA GmbH &amp; Co. KG, warum es wichtig ist, dass die Immobilienbranche weiterhin auf die CO<sub>2</sub>-Reduktion setzt und sich auf die langfristigen Ziele konzentriert.</em></p>



<p><strong>iwm-aktuell: <strong>Im Februar steht die Bundestagswahl an. Eine neue Regierung könnte neue Prioritäten setzen. Was bedeutet das für die Immobilienbranche?</strong></strong><br>Petra Schmucker: Es stimmt, dass jede Regierung ihre eigenen Schwerpunkte setzt. Dennoch sind die großen Herausforderungen der Immobilienbranche, wie die Reduzierung von CO<sub>2</sub>-Emissionen und die Steigerung der Energieeffizienz, langfristig angelegt. Sie hängen nicht nur von politischen Programmen ab, sondern auch von gesetzlichen Vorgaben auf europäischer Ebene, wie dem „Fit-for-55“-Paket oder der „Energy Performance of Buildings Directive“ (EPBD). Diese Rahmenbedingungen geben klare Ziele vor, die unabhängig von der Zusammensetzung der Regierung umgesetzt werden müssen. Für die Immobilienbranche bedeutet das: Die Richtung bleibt gleich, auch wenn sich Details in der Umsetzung ändern könnten.</p>



<p><strong><strong>Aber ist es nicht denkbar, dass eine neue Regierung die Vorgaben aufweicht oder verlangsamt?</strong></strong><br>Auch wenn sich der Weg ändert, das Ziel bleibt gleich, denn die Klimaziele sind rechtlich bindend – sowohl national als auch auf EU-Ebene. Deutschland hat sich verpflichtet, bis 2045 klimaneutral zu werden, und der Gebäudesektor spielt dabei eine zentrale Rolle. Selbst wenn es Versuche gibt, Zeitpläne zu überdenken, bleibt der Druck durch die europäischen Vorgaben bestehen. Außerdem verlangen auch Mieter, Eigentümer und Investoren zunehmend nachhaltige Lösungen. Die Richtung bleibt klar: Energieeffizienz und CO<sub>2</sub>-Reduktion sind nicht verhandelbar.</p>



<p><strong><strong>Welche Maßnahmen sollten Immobilienbetreiber priorisieren, um sowohl Kosten als auch Energie einzusparen?</strong></strong><br>Ein wirkungsvolles Instrument, das vergleichsweise einfach umzusetzen ist, sind unterjährige Verbrauchsinformationen für die Bewohner. Wenn Mieter regelmäßig Informationen über ihren Energieverbrauch erhalten, können sie ihr Verhalten gezielt anpassen. Angesichts steigender Energie- und CO<sub>2</sub>-Preise profitieren die Bewohner direkt, und tragen gleichzeitig zur Erreichung der Klimaziele bei. Wir erhalten von unseren Kunden das Feedback, dass die Wohnungsnutzer diese monatlichen Informationen durchaus schätzen.</p>



<p>Darüber hinaus können weitergehende Maßnahmen wie ein hydraulischer Abgleich oder der Einsatz smarter Heizungssteuerungen in Betracht gezogen werden. Der hydraulische Abgleich sorgt dafür, dass Heizenergie effizient und gleichmäßig verteilt wird, während smarte Systeme den Heizbedarf präzise steuern und so weitere Einsparpotenziale eröffnen. Diese Maßnahmen bauen auf den Verhaltensanpassungen durch Verbrauchsinformationen auf und führen zu noch größeren Effekten bei Energieeffizienz und Kostenreduktion.</p>



<p><strong><strong>Welche konkreten Herausforderungen bleiben für die Immobilienbranche bestehen?</strong></strong><br>Gebäude sind für rund 40 Prozent des Endenergieverbrauchs verantwortlich. Dabei weisen Neubauten aufgrund anspruchsvoller Baustandards bereits eine hohe Energieeffizienz auf. Die wichtigste Herausforderung ist demnach die energetische Sanierung des Gebäudebestands. Dämmung und Heizungsmodernisierung sind wichtige Maßnahmen aber auch vergleichsweise kostenintensiv und deshalb in der Masse nur über einen längeren Zeitraum umsetzbar. Ich benötige also als Immobilienbetreiber transparente, aussagekräftige Daten, um zu entscheiden, wo ich am wirkungsvollsten investiere. Das macht intelligente Messsysteme zur Basis für effektives Energiemonitoring und zur Erreichung der Klimaziele.</p>



<p><strong>Was empfehlen Sie Immobilienbetreibern, die sich angesichts der politischen Unsicherheit unsicher fühlen?</strong><br>Ich würde Immobilienbetreibern raten, sich auf die langfristigen Ziele zu konzentrieren und bereits heute in Lösungen zu investieren, die Energieeffizienz und Nachhaltigkeit fördern. Die Reduktion von CO<sub>2</sub>-Emissionen wird auch in Zukunft Priorität haben – unabhängig von der politischen Lage. Maßnahmen wie die Installation von PV-Anlagen, die Optimierung von Heizungsanlagen oder der Einsatz von digitalen Mess- und Abrechnungssystemen zahlen sich nicht nur für die Umwelt, sondern auch wirtschaftlich aus.</p>



<p><em>Bildquelle: METRONA GmbH &amp; Co. KG</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/neue-regierung-gleiche-ziele-warum-die-immobilienbranche-weiter-auf-co2-reduktion-setzen-muss/">„Neue Regierung, gleiche Ziele: Warum die Immobilienbranche weiter auf CO2-Reduktion setzen muss“</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Als Branche stecken wir im Krisenmodus“</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/als-branche-stecken-wir-im-krisenmodus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 15:18:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Expertinnen und Experten der Wohnungswirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe berichtet Matthias Sacher, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kreisbaugesellschaft Tübingen, warum er trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiterhin daran arbeitet, dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und wie sich die Kreisbau als kommunales Wohnungsunternehmen den Herausforderungen im neuen Jahr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Expertinnen und Experten der Wohnungswirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe berichtet Matthias Sacher, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kreisbaugesellschaft Tübingen, warum er trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiterhin daran arbeitet, dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und wie sich die Kreisbau als kommunales Wohnungsunternehmen den Herausforderungen im neuen Jahr stellt.</em></p>



<p><strong>iwm-aktuell: Herr Sacher, die Rahmenbedingungen im Wohnungsbau sind aktuell sehr schwierig. Wie reagiert die Kreisbau?</strong><br>Matthias Sacher: Es stimmt, die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau sind derzeit alles andere als einfach – vor allem wegen steigenden Baukosten, Zinsen und dem Fachkräftemangel. Trotzdem haben wir bei der Kreisbaugesellschaft einen klaren Plan: Wir passen unsere Strategien an, um auch unter diesen neuen Bedingungen weiterhin bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Wir wollen nicht nur jammern, sondern arbeiten aktiv an nachhaltigen Lösungen. Im Spannungsfeld zwischen Kosten und Angebot gibt es ein Grundbedürfnis, das wir abdecken müssen, und das ist Wohnen.</p>



<p><strong>Die Kreisbaugesellschaft hat sich auch das Thema Dekarbonisierung auf die Fahne geschrieben. Was sind hier die nächsten Schritte und wie sieht der aktuelle Stand aus?</strong><br>Wir haben schon einen großen Schritt nach vorne gemacht: fast 80 Prozent unseres Bestands wurde bereits energetisch saniert. Ein Großteil davon stammt aus den Jahren 1949 bis 1977 und wurde mindestens einmal kernsaniert und auf moderne Energieträger umgestellt. Aber wir ruhen uns da nicht aus – wir müssen bis 2040 klimaneutral sein. Der nächste Schritt ist, noch mehr auf nicht-fossile Energien wie Pelletheizungen zu setzen. Auch das Thema Fernwärme wollen wir weiter ausbauen, auch wenn es in vielen unserer Objekte noch keine Anschlüsse gibt. Wir schauen aber nicht nur auf die Technik – auch das Nutzerverhalten spielt eine Rolle. Deshalb setzen wir auf Aufklärung, um unseren Mieterinnen und Mietern zu helfen, ihren Energieverbrauch zu senken. Außerdem haben wir ein Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet und eine Stabstelle für Nachhaltigkeitsmanagement eingerichtet.</p>



<p><strong>Wie wirkt sich die aktuelle wirtschaftliche Lage auf Ihre Neubauprojekte aus?</strong><br>Das Ziel sollte sein, zwischen 30 und 50 Mietwohnungen im Jahr fertigzustellen. 2023 haben wir deutlich weniger Neubauten fertiggestellt als geplant, und 2024 waren es noch weniger. Das liegt vor allem an den gestiegenen Baukosten und den höheren Zinsen. Neubauprojekte haben immer eine gewisse Vorlaufzeit und in der aktuellen Situation dauert es noch länger, bis wir die Projekte realisieren können. Aber wir geben nicht auf.<br>Unter den aktuellen Bau-Bedingungen müsste man für einen Neubau mit Nettokaltmieten zwischen 16 und 18 Euro kalkulieren, beim Neubau von Eigentumswohnungen mit 6000 Euro pro Quadratmeter. Als Branche stecken wir im Krisenmodus. Bundesweit ist die Bautätigkeit von 2022 auf 2023 um 26 Prozent zurückgegangen. Trotzdem nehmen wir als kommunales Unternehmen unseren Auftrag sehr ernst, Wohnraum für die Menschen im Raum Tübingen zu schaffen. Für 2025 setzen wir deshalb auf unseren seriellen Bautypus. Momentan stecken wir mitten in der Planungsphase und kümmern uns parallel um die baurechtlichen Voraussetzungen.</p>



<p><strong>Die Mietpreise sind ein drängendes Thema. Wie stellt die Kreisbaugesellschaft sicher, dass sie auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum anbieten kann?</strong><br>Unter anderem durch das serielle Bauen. Das heißt, ein Design soll von Kirchentellinsfurt bis Bodelshausen funktionieren und universell auf unterschiedliche Grundstücke anwendbar sein – durch standardisierte Grundrisse, einheitliche Bauelemente und der Verzicht auf teure Keller oder Tiefgaragen. So können wir bei den Planungs-und insbesondere den Baukosten erheblich sparen – statt 4.000 Euro pro Quadratmeter rund 2.900 Euro. Mieten in der Größenordnung von 10 Euro pro Quadratmeter werden dann bei öffentlicher Förderung realistisch. Ziel der Kreisbau ist es, 2026 mit dem Bau eines Pilotprojekts zu beginnen.</p>



<p><em>Bildquelle: Kreisbaugesellschaft Tübingen mbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/als-branche-stecken-wir-im-krisenmodus/">„Als Branche stecken wir im Krisenmodus“</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Die aktuelle Marktsituation ist von großer Verunsicherung geprägt.“</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/die-aktuelle-marktsituation-ist-von-grosser-verunsicherung-gepraegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 13:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Expertinnen und Experten der Wohnungswirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe spricht unser CEO Rainer Frick über die aktuellen Entwicklungen am ERP-Markt, was das für die Immobilienbranche bedeutet und wie die ERP-Roadshow der PresseCOMPANY Klarheit schaffen kann. iwm-aktuell: Sie haben kürzlich eine ERP-Roadshow für dieses Jahr angekündigt. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In unserer Interview-Reihe „Im Fokus“ verraten Expertinnen und Experten der Wohnungswirtschaft, was die Branche wirklich bewegt. In dieser Ausgabe spricht unser CEO Rainer Frick über die aktuellen Entwicklungen am ERP-Markt, was das für die Immobilienbranche bedeutet und wie die ERP-Roadshow der PresseCOMPANY Klarheit schaffen kann.  </em></p>



<p><strong>iwm-aktuell: Sie haben kürzlich eine ERP-Roadshow für dieses Jahr angekündigt. Wie ist die Idee zu dieser Veranstaltungsreihe entstanden?</strong><br>Rainer Frick: Die Idee hat sich im Sommer 2024 entwickelt. Durch den verstärkten Aufkauf kleinerer ERP-Unternehmen herrscht derzeit große Unruhe in der Verwalterbranche. Gespräche, die ich auf dem Verwaltertag in Berlin sowie auf der Expo Real in München geführt habe, haben gezeigt, dass ein großer Bedarf an Orientierung besteht. Die Branche wünschte sich eine Plattform, um sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren. Wichtig war mir, dass auch der größte Branchenverband, der VDIV, die Roadshow unterstützt. Dessen Geschäftsführer, Martin Kaßler, wird als Redner und Diskutant teilnehmen.</p>



<p><strong>Wie beurteilen Sie die aktuelle Marktsituation?</strong><br>Die aktuelle Marktsituation ist von großer Verunsicherung geprägt. Es war absehbar, dass es aufgrund der Vielzahl kleiner ERP-Unternehmen zu einer Marktbereinigung kommen würde. Der Auftritt eines sehr großen Players – nämlich Aareon &#8211; hat viel Unruhe gestiftet. Daher ist die Roadshow eine gute Möglichkeit, um Immobilienverwaltungen mehr Planungssicherheit für die kommenden Jahre zu bieten.</p>



<p><strong>Mit welchen Herausforderungen sehen sich Immobilienverwaltungen derzeit konfrontiert?</strong><br>Die größte Herausforderung ist zweifellos die angespannte Personalsituation. Wie in vielen anderen Branchen ist es auch bei Immobilienverwaltungen äußerst schwierig geworden, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Ein gutes ERP-System kann hier helfen, indem es die Mitarbeiter von monotonen, zeitaufwändigen Aufgaben entlastet und ihnen ermöglicht, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren. Gleichzeitig wird der Beruf des Verwalters durch immer komplexere gesetzliche Anforderungen anspruchsvoller. Diese Regularien erschweren den Arbeitsalltag unnötig.</p>



<p><strong>Inwiefern kann die Roadshow dazu beitragen, mehr Klarheit in diese Themen zu bringen? Und was ist das Ziel der Veranstaltungsreihe?</strong><br>Ich bin besonders stolz darauf, dass wir alle führenden ERP-Hersteller für die Roadshow gewinnen konnten. Dadurch erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der Branche. Zudem freue ich mich, mit Ingo Wagner einen erfahrenen Experten an meiner Seite zu haben. Gemeinsam werden wir die Strategien der führenden Anbieter auf den Prüfstand stellen. Darüber hinaus haben wir Verwalter eingeladen, die bereits erfolgreich digitale Lösungen integriert haben. Sie werden ihre praktischen Erfahrungen teilen und Einblicke in ihren Arbeitsalltag geben. Ziel ist es, den Teilnehmern fundierte Informationen und Impulse zu bieten, sodass sie ihre Zukunftsplanung mit mehr Sicherheit angehen können.</p>



<p><strong>Seien Sie bei der ERP-Roadshow der PresseCOMPANY dabei und sichern Sich Ihren Platz an einem der drei Termine:</strong></p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 27. Mai in Köln</p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 05. Juni in Berlin</p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 08. Juli in Stuttgart</p>



<p>Jetzt anmelden unter: <a href="https://pressecompany.events/event-serie/erp-roadshow/">https://pressecompany.events/event-serie/erp-roadshow/</a></p>



<p><em>Bildquelle: PresseCOMPANY</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/die-aktuelle-marktsituation-ist-von-grosser-verunsicherung-gepraegt/">„Die aktuelle Marktsituation ist von großer Verunsicherung geprägt.“</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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