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	<title>Advertorial &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 Nov 2024 09:46:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mehr Sicherheit und Komfort: Vonovia setzt auf die nächste Generation Rauchwarnmelder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 15:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Menschen werden durchschnittlich pro Tag durch Rauchmeldeanlagen in Deutschland vor Verletzungen oder dem Tod gerettet, wie die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ ermittelt hat. Rauchwarnmelder reduzieren diese Gefahren erheblich. Seit 2014 ist die Installation von Rauchmeldern in Wohnungen daher gesetzliche Pflicht in Deutschland. Als Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen haben Sicherheit und Wohnkomfort der Mieterinnen und Mieter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vier Menschen werden durchschnittlich pro Tag durch Rauchmeldeanlagen in Deutschland vor Verletzungen oder dem Tod gerettet, wie die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ ermittelt hat. Rauchwarnmelder reduzieren diese Gefahren erheblich. Seit 2014 ist die Installation von Rauchmeldern in Wohnungen daher gesetzliche Pflicht in Deutschland.</strong></p>



<p>Als Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen haben Sicherheit und Wohnkomfort der Mieterinnen und Mieter Priorität für Vonovia. Beim turnusgemäßen Tausch der alten Rauchwarnmelder setzt das Unternehmen nun auf den neuen Multisensor Plus des renommierten Herstellers Techem. Elke Fischer, Bereichsleiterin Portfoliomanagement bei Vonovia und verantwortlich für das Projekt: „Mit dem neuen Gerät erhöhen wir den Standard in der Rauchmeldetechnik in Deutschland. Der Multisensor Plus verfügt über zusätzliche Funktionen und warnt Bewohnerinnen und Bewohner vor Gefahren durch Hitze und Kohlenmonoxid.“ Zudem wartet der Multisensor Plus mit einem optimierten Alarmton und einer Gruppierfunktion auf, sodass ein Alarm in allen Räumen einer Wohnung zeitgleich zu hören ist. Aufgrund seiner Frequenzen ist er auch für ältere Menschen und Personen mit eingeschränktem Hörvermögen geeignet. Ein Assistenzlicht weist im Notfall den Fluchtweg, damit sich Mieterinnen und Mieter schnell in Sicherheit bringen können.</p>



<p>Besonders hervorzuheben sind die innovativen Klimafunktionen, die das Wohnen komfortabler machen: Über eine LED-Anzeige gibt der Multisensor Plus Lüftungshinweise für ein gesundes und wohnliches Raumklima – besonders wichtig in einer Zeit, in der immer mehr Menschen mehr Zeit im eigenen Zuhause verbringen. Die kostenlose „Mein Vonovia“-App bietet zudem individuelle Energieeffizienz- und Lüftungshinweise, die nicht nur das Wohlbefinden der Mieterinnen und Mieter steigern, sondern auch helfen, den eigenen Energieverbrauch zu steuern und so den Geldbeutel zu schonen. „Knapp die Hälfte unserer Kund:innen haben vor Beginn des Rollouts in Baden-Württemberg und Hessen der Übermittlung der Daten als Zusatzservice zugestimmt. Sie können die Raumklima-Funktion nutzen, Heizkosten sparen und noch sicherer wohnen“, fasst Fischer zusammen.</p>



<p>Die Ausstattung mit dem Multisensor Plus wirkt sich mit einem niedrigen einstelligen Betrag auf die Monatsmiete aus. Bei vier Rauchwarnmeldern in einer Wohnung liegt dieser Betrag beispielsweise bei rund drei Euro monatlich. Aktuell laufen die ersten Installationen.</p>



<p>Einige Mieter:innen hatten zunächst Einwände zum Thema Funktechnologie geäußert. Vonovia hat deshalb entschieden, den Multisensor Plus standardmäßig mit deaktivierter Klimadatenübertragung zu installieren. Auf Wunsch und mit Einwilligung der Mieter aktiviert Vonovia diese Funktion beim Einbau, sodass die Klimadaten jederzeit in der „Mein Vonovia“-App eingesehen werden können. Die Lüftungs-LED am Gerät bleibt unabhängig davon aktiv und hilft dem Mieter durch Aufleuchten, das Raumklima zu verbessern.</p>



<p>„Es ist einzig die Entscheidung unserer Mieter:innen, ob sie die Zusatzfunktionen nutzen möchten“, so Fischer im Interview. Und sie betont: „Die erweiterten Sicherheitsfunktionen hingegen greifen standardmäßig immer: Von diesen profitieren unsere Mieter:innen in jedem Fall.“</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img title="IWM-Aktuell 828d5a01383b-vonovia-multisensorplus_geraet_gross Mehr Sicherheit und Komfort: Vonovia setzt auf die nächste Generation Rauchwarnmelder Advertorial  Wohnungswirtschaft Immobilienwirtschaft "fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="654" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/11/828d5a01383b-vonovia-multisensorplus_geraet_gross.jpg" alt="IWM-Aktuell 828d5a01383b-vonovia-multisensorplus_geraet_gross Mehr Sicherheit und Komfort: Vonovia setzt auf die nächste Generation Rauchwarnmelder Advertorial  Wohnungswirtschaft Immobilienwirtschaft " class="wp-image-7605" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/11/828d5a01383b-vonovia-multisensorplus_geraet_gross.jpg 1200w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/11/828d5a01383b-vonovia-multisensorplus_geraet_gross-300x164.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/11/828d5a01383b-vonovia-multisensorplus_geraet_gross-768x419.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><em>Autor: Bernd Münchinger</em><br><em>Bildnachweis: Vonovia</em></p>



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		<title>Fachseminar mit kulinarischem Get together: Auf dem Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/fachseminar-mit-kulinarischem-get-together-auf-dem-weg-zum-klimaneutralen-gebaeudebestand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 08:38:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten steigender Umweltanforderungen und sich wandelnder Energielandschaften rücken nachhaltige Lösungen bei der Ertüchtigung des Gebäudebestands zunehmend in den Fokus.&#160; Welche Chancen und Risiken sich dabei für die Wohnungswirtschaft ergeben, erfahren Sie bei einem Fachseminar unseres Partnerunternehmens EnBW Energie Baden-Württemberg AG: Auf dem Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand –Verwalterzertifiziertes Vortragsprogramm mit kulinarischem Get togetherMittwoch, 9. Oktober [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten steigender Umweltanforderungen und sich wandelnder Energielandschaften rücken nachhaltige Lösungen bei der Ertüchtigung des Gebäudebestands zunehmend in den Fokus.&nbsp; Welche Chancen und Risiken sich dabei für die Wohnungswirtschaft ergeben, erfahren Sie bei einem Fachseminar unseres Partnerunternehmens EnBW Energie Baden-Württemberg AG:</p>



<p><strong>Auf dem Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand –<br>Verwalterzertifiziertes Vortragsprogramm mit kulinarischem Get together<br>Mittwoch, 9. Oktober 2024, Beginn: 15.00 Uhr<br>Kochschule BP Cooking<br>Furtbachstraße, 70178 Stuttgart</strong></p>



<p>Im Rahmen von drei spannenden Vorträgen informieren Sie Branchenexpert*innen über verschiedene zukunftsweisende Technologien, die dazu beitragen, den Energieverbrauch Ihrer Immobilien nachhaltig zu reduzieren und gleichzeitig Mehrwerte für Ihre Bewohner*innen zu schaffen. Dabei erkunden Sie die Grundlagen für die Ermittlung der Instandhaltungskosten bei Stahlbetonbauwerken und erfahren, wie Sie PV-Strom im Mehrfamilienhaus effizient nutzen. Darüber hinaus erhalten Sie Einblicke, welche rechtlichen Fallstricke bei der Gestaltung und Umsetzung von Bewohnerstrom-Modellen zu beachten sind.</p>



<p>Da die Veranstaltung die gesetzliche Fortbildungspflicht gemäß MaBV und somit auch die Anforderungen des §34c GewO erfüllt, erhalten Sie für die Teilnahme einen entsprechenden Nachweis. Im Anschluss an das dreistündige Vortragsprogramm sind Sie eingeladen, unter Anleitung des Teams von BP Cooking ein herbstliches Drei-Gang-Menü zu kreieren und gemeinsam zu genießen.</p>



<p><strong>Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich jetzt unter </strong><a href="&#109;&#x61;i&#x6c;t&#111;&#x3a;&#105;&#x6d;m&#111;&#x70;&#108;&#x75;s&#x40;&#x65;&#110;&#x62;w&#x2e;c&#111;&#x6d;"><strong>&#x69;&#109;&#x6d;&#x6f;&#112;&#x6c;&#117;s&#x40;&#101;n&#x62;&#119;&#46;&#x63;&#111;m</strong></a><strong> über das Seminar-Programm oder melden Sie sich gleich kostenlos an. Das Team von EnBW immo+ freut sich auf Sie.</strong></p>



<p><em>Bildquelle: EnBW Energie Baden-Württemberg AG</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/fachseminar-mit-kulinarischem-get-together-auf-dem-weg-zum-klimaneutralen-gebaeudebestand/">Fachseminar mit kulinarischem Get together: Auf dem Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GREEN Home – zur Erreichung der Klimaziele</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/green-home-zur-erreichung-der-klimaziele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elif]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 12:51:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energetische Sanierungen in WEG-Gebäuden Um energetische Sanierungen in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) erfolgreich umzusetzen, sind bessere gesetzliche und finanzielle Rahmenbedingungen erforderlich, die spezifisch auf WEG zugeschnitten und leicht zugänglich sind. Nur so können diese Rahmenbedingungen effektiv genutzt werden. Eine Blitzumfrage des VDIV Deutschland hat ergeben, dass über 96 Prozent der Immobilienverwaltungen ihre WEG nicht in der Lage [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>Energetische Sanierungen in WEG-Gebäude</strong>n</strong></p>



<p><strong><strong>Um energetische Sanierungen in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) erfolgreich umzusetzen, sind bessere gesetzliche und finanzielle Rahmenbedingungen erforderlich, die spezifisch auf WEG zugeschnitten und leicht zugänglich sind. Nur so können diese Rahmenbedingungen effektiv genutzt werden.</strong></strong></p>



<p>Eine Blitzumfrage des VDIV Deutschland hat ergeben, dass über 96 Prozent der Immobilienverwaltungen ihre WEG nicht in der Lage sehen, umfassende energetische Sanierungen vorzunehmen. Zusätzlich schätzen 87 Prozent der Verwaltungen, dass die vorhandenen Erhaltungsrücklagen nicht ausreichen, um ältere Heizungsanlagen auszutauschen. Über 90 Prozent gehen außerdem davon aus, dass die Eigentümer*innen weder in der Lage sein werden, höhere Rücklagen zu bilden, noch sogenannte Sonderumlagen zu leisten.</p>



<p>Diese Situation ist besonders besorgniserregend, da Mehrfamilienhäuser in WEG ein enormes Potenzial zur Reduzierung von Emissionen bieten. Denn laut dem Institut für Wohnen und Umwelt in Darmstadt wurden etwa 66 Prozent aller Mehrfamilienhäuser vor der Einführung der ersten Wärmeschutzverordnung im Jahr 1977 gebaut. Trotz dieser vielversprechenden Ausgangslage gibt es jedoch zahlreiche Hindernisse, die eine energetische Sanierung in WEG-Gebäuden erschweren.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund hat die Europäische Kommission die Richtlinie über die Gesamteffizienz von Gebäuden (Energy Performance of Buildings Directive, EPBD) überarbeitet. Die neuen Leitlinien zielen darauf ab, die Energieeffizienz und die Gesamtleistung von Gebäuden durch Sanierungen erheblich zu verbessern, wobei ein besonderer Fokus auf Nachhaltigkeit sowie die Gesundheit und Sicherheit der Bewohner*innen gelegt wird.</p>



<p>Die neue EPBD legt fest, dass Neubauten ab 2028 emissionsfrei sein müssen, wobei öffentliche Gebäude diese Vorgabe bereits ab 2026 erfüllen sollen. Zusätzlich wird eine Solarpflicht eingeführt, die bis 2032 umgesetzt werden soll. Es werden außerdem neue Energieeffizienzklassen A-G für Gebäude eingeführt, die mit einer konkreten Sanierungspflicht für Gebäude mit der schlechtesten Energieeffizienz verbunden sind. Wohngebäude müssen bis 2030 mindestens die Energieeffizienzklasse E und bis 2033 mindestens Klasse D erreichen. Für Nichtwohngebäude gelten ähnliche Vorgaben mit entsprechenden Fristen bis 2027 und 2030.</p>



<p>WEG haben in der Regel eine Verwaltung, die die Interessen und Bedürfnisse der Eigentümer koordiniert und betreut. Bei Sanierungen kommt der Verwaltung eine besondere Verantwortung zu, da ihre Expertise, Vernetzung und Kompetenzen entscheidend dafür sind, ob und welche Sanierungsentscheidungen die WEG trifft.</p>



<p>Das Projekt GREEN Home setzt genau hier an: Es unterstützt WEG und deren Verwaltungen bundesweit dabei, Klimaschutz- und Energieeffizienzmaßnahmen systematisch in ihre Entscheidungen einzubeziehen. Nur durch gezielte Förderung und Unterstützung dieser Gemeinschaften kann das enorme Energieeinsparungspotenzial ausgeschöpft und das Ziel der Klimaneutralität im Gebäudebereich erreicht werden.</p>



<p>Erfahren Sie mehr über das Projekt beim <em><a href="https://www.green-home.org/veranstaltungen/" target="_blank" rel="noopener" title="">Workshop GREEN Home – Wie gelingt die Sanierungswende in Wohnungseigentümergemeinschaften?</a></em></p>



<p><em>Über GREEN Home: GREEN Home ist eine Kooperation zwischen dem Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV Deutschland), der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF), der Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa e. V. (IWO) und Funding for Future B. V. zur Förderung smarter energieeffizienter Gebäude im Gemeinschaftseigentum.</em></p>



<p></p>



<p><em>Bildquelle: pixaby</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/green-home-zur-erreichung-der-klimaziele/">GREEN Home – zur Erreichung der Klimaziele</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GREEN Home – zukunftssicher und energieeffizient</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/green-home-zukunftssicher-und-energieeffizient/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 07:14:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Programm für nachhaltige Sanierungen von WEG Die Herausforderung ist groß: Fast 22 % der Wohnungen in Deutschland sind in Wohnungseigentümergemeinschaften organisiert. Trotzdem liegt deren Sanierungsquote weit unter dem Bundesdurchschnitt. Das Potenzial für Energieeinsparungen in diesem Bereich ist immens. In deutschen Haushalten wird der Energieverbrauch größtenteils durch fossile Brennstoffe gedeckt. Etwa 75 Prozent unserer Wohnungen werden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 class="wp-block-heading"><strong>Programm für nachhaltige Sanierungen von WEG</strong></h4>



<p><strong>Die Herausforderung ist groß: Fast 22 % der Wohnungen in Deutschland sind in Wohnungseigentümergemeinschaften organisiert. Trotzdem liegt deren Sanierungsquote weit unter dem Bundesdurchschnitt. Das Potenzial für Energieeinsparungen in diesem Bereich ist immens.</strong></p>



<p>In deutschen Haushalten wird der Energieverbrauch größtenteils durch fossile Brennstoffe gedeckt. Etwa 75 Prozent unserer Wohnungen werden hauptsächlich mit Gas oder Öl beheizt. Die hohen Energiepreise verstärken den Anreiz für Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund haben der Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV Deutschland) als Projekt-Lead, die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF), die Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa e. V. (IWO) und Funding for Future B. V. das GREEN Home-Projekt ins Leben gerufen. Ziel der 2021 gestarteten und von der EU unterstützten Initiative ist es, die Energieeffizienz von Gebäuden im Gemeinschaftseigentum durch energetische Sanierungen zu verbessern.</p>



<p>Zu Beginn der Projektlaufzeit hing der Erfolg von GREEN Home wesentlich von der Beteiligung der WEG-Verwaltungen ab, da rund 83 Prozent der Eigentümergemeinschaften von diesen betreut werden. Sie übernehmen die Verantwortung für die Bewirtschaftung und Werterhaltung der Gebäude und spielen daher eine zentrale Rolle bei der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen.</p>



<p>Das Projekt setzt dabei darauf, innovative Methoden wie das Energiesprong-Prinzip zur seriellen Sanierung bekannt zu machen. Bei Energiesprong werden vorgefertigte Fassaden- und Dachelemente sowie standardisierte technische Module an bestehenden Gebäuden angebracht. Diese Methode ermöglicht, den Bauprozess durch digitalisierte Verfahren zu optimieren und zu beschleunigen. Dadurch wird die Qualität und Bezahlbarkeit energetischer Sanierungsmaßnahmen gewährleistet.</p>



<p>Aber auch neue Modelle, wurden passgenau auf WEG zugeschnitten und weiterentwickelt: Energiedienstleistungen (EDL) für WEG und EDL2+. Beim ersten Typ übernimmt ein Energiedienstleistungsunternehmen die Sanierung der Heizungsanlage, wobei die Investitionskosten monatlich abbezahlt werden können. Bei dieser Variante überwacht das Unternehmen zusätzlich den Energieverbrauch und begleitet die WEG bei allen Fragen zum Heizungstausch. Der Prototyp, EDL2+, beinhaltet ebenfalls die Sanierung der Heizungsanlage durch einen Energiedienstleister. Darüber hinaus stellt dieser weitere Sanierungsinstrumente zur Verfügung, die WEG für eine umfassendere Sanierung benötigen.</p>



<p>WEG und WEG-Verwaltungen werden im Rahmen des GREEN Home-Projekts bei den Planungs- und Entscheidungsprozessen unterstützt. So kann die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen im Rahmen der Wohngebäudeertüchtigung vorangebracht werden.</p>



<p>Link: https://www.green-home.org/ </p>



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<p><a id="_msocom_1"></a></p>



<p></p>



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			</item>
		<item>
		<title>GREEN Home-Projekt fördert nachhaltige Sanierung von WEGs</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/green-home-projekt-fordert-nachhaltige-sanierung-von-wegs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elif]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2024 10:20:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energieeffizienzpotenziale von Mehrfamilienhäusern Das europäische Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2045 kann nur durch eine Verringerung des Energieverbrauchs und eine Steigerung der Energieeffizienz in Wohngebäuden erreicht werden. Die Beheizung von Gebäuden ist für über 40 % des CO2-Ausstoßes in Deutschland verantwortlich. Um die Vorgaben der Klimaziele zu erfüllen, muss der Wohnungsbestand nachhaltig saniert werden. Insbesondere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 class="wp-block-heading">Energieeffizienzpotenziale von Mehrfamilienhäusern</h4>



<p><strong>Das europäische Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2045 kann nur durch eine Verringerung des Energieverbrauchs und eine Steigerung der Energieeffizienz in Wohngebäuden erreicht werden.</strong></p>



<p>Die Beheizung von Gebäuden ist für über 40 % des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes in Deutschland verantwortlich. Um die Vorgaben der Klimaziele zu erfüllen, muss der Wohnungsbestand nachhaltig saniert werden. Insbesondere Gebäude, die zwischen 1949 und 1990 errichtet wurden und etwa 56 % aller deutschen Mehrfamilienhäuser ausmachen, bieten erhebliches Potenzial für Energieeffizienzsteigerungen. In Deutschland fallen rund 23 % der insgesamt 42 Millionen Wohnungen mit hohem Sanierungsbedarf auf Wohnungseigentümergemeinschaften, kurz WEGs.</p>



<p>Während die Sanierungsrate im Gebäudesektor im Jahr 2023 laut Marktdatenstudie des Dienstleisters B+L Marktdaten Bonn im Auftrag des Bundesverbands energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG) durchschnittlich bei 0,83 % lag, beträgt sie bei WEG-Objekten aufgrund diverser Herausforderungen, die speziell Mehrfamilienhäuser betreffen, nur ca. 0,3 %, so eine Schätzung des Verbands der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland). Um Klimaneutralität zu erreichen, muss die Sanierungsrate insgesamt bei mindestens 2 % liegen.</p>



<p>Um nachhaltige Sanierungsmaßnahmen von WEGs voranzutreiben und Hausverwaltungen mit effektiven Finanzierungsinstrumenten und geeigneten Informationsmaterialien zu unterstützen, haben sich der VDIV Deutschland, die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF), die Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa (IWO) und Funding for Future B. V. zusammengeschlossen und das mit EU-Fördermitteln finanzierte Projekt „GREEN Home“ ins Leben gerufen: eine Kooperation, die sich insbesondere an Immobilienverwaltungen richtet.</p>



<p>Vor allem finanzielle Fördermittel sind notwendig, um WEGs langfristig grüner zu gestalten. Hierzu wurden innovative, bedarfsgerechte Finanzierungsinstrumente entwickelt und entsprechende Geschäftsmodelle ausgearbeitet. Dabei wurden sowohl die Heterogenität von Eigentümergemeinschaften als auch die Skalierbarkeit der Lösungsansätze berücksichtigt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>



<p></p>



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