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	<title>Allgemein &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: Viel Luft nach oben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elif]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 07:08:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Andreas Eberhardt, CEO und Co-Gründer von PIONIERKRAFT, begrüßt den neuen Leitfaden zur Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung (GGV). „Das gemeinsame Engagement für die Nutzung von Solarenergie in Mehrparteien-Gebäuden ist ein wichtiges Signal. In Deutschland gibt es hier noch erhebliches Potenzial. GGV ermöglicht es, vor Ort erzeugten Solarstrom direkt zu nutzen“, erklärt Eberhardt. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) und der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Andreas Eberhardt, CEO und Co-Gründer von PIONIERKRAFT, begrüßt den neuen Leitfaden zur Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung (GGV). „Das gemeinsame Engagement für die Nutzung von Solarenergie in Mehrparteien-Gebäuden ist ein wichtiges Signal. In Deutschland gibt es hier noch erhebliches Potenzial. GGV ermöglicht es, vor Ort erzeugten Solarstrom direkt zu nutzen“, erklärt Eberhardt. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) und der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) hatten den Leitfaden und eine begleitende Branchenbefragung in dieser Woche vorgestellt.</strong></p>



<p>Die Umfrage zeigt: 44 Prozent der befragten Vermieter planen bereits Projekte zur GGV, weitere 38 Prozent bekunden grundsätzliches Interesse. Dennoch bleibt das Potenzial bisher weitgehend ungenutzt. „Ein Hauptgrund für die zögerliche Umsetzung sind die technischen und administrativen Herausforderungen, insbesondere die Anforderungen an die Messinfrastruktur“, erklärt PIONIERKRAFT-CEO Eberhardt: „Genau hier setzen wir mit unserer innovativen Lösung an. PIONIERKRAFT ermöglicht durch die Kombination aus Hardware, Software und Dienstleistung eine effiziente und rentable Nutzung von Solarenergie in Mehrparteien-Gebäuden.“ Das dezentrale Messkonzept des jungen Technologieunternehmens erlaubt eine einfache Implementierung in verschiedenen Gebäudetypen, unabhängig von Netz- oder Messstellenbetreibern.</p>



<p><strong>Technische Herausforderungen und Lösungsansätze</strong><br>Die Integration von Photovoltaik in bestehende Mehrfamilienhäuser bringt häufig besondere Anforderungen mit sich. Begrenzte Dachflächen oder bestehende technische Installationen erschweren die Integration von PV-Anlagen. Zudem muss die vorhandene Elektroinfrastruktur häufig modernisiert werden, um eine sichere und effiziente Stromverteilung zu gewährleisten. Ein weiteres Hemmnis sind komplexe Eigentümerstrukturen, die insbesondere in WEG-Gemeinschaften oder bei gemischten Besitzverhältnissen eine Herausforderung für die Entscheidungsfindung darstellen.</p>



<p>Trotz dieser Hürden bietet PIONIERKRAFT mit seiner flexiblen Plug-and-Play-Lösung einen einfachen Weg, Bestandsimmobilien für Solarstromnutzung zu optimieren. Eigentümer profitieren von einer Reduktion der Betriebskosten und einer Wertsteigerung ihrer Immobilien, während Mieter günstigen und nachhaltigen Strom erhalten.</p>



<p><strong>Neubauten als ideale Grundlage für PV-Nutzung</strong><br>Während Bestandsgebäude oft Anpassungen benötigen, bieten Neubauten beste Voraussetzungen für die Integration von PV-Anlagen. Bereits in der Planungsphase können Dachflächen optimal für Photovoltaikanlagen ausgelegt werden. Zudem ermöglichen moderne Energieinfrastrukturen von Anfang an eine effiziente Nutzung des Eigenstroms. Durch den Wegfall kostenintensiver Nachrüstungen ist der Betrieb wirtschaftlicher und langfristig planbarer.</p>



<p><em>Bildnachweis: PIOIERKRAFT </em></p>



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		<title>Sanierung statt Neubau: DGNB-Studie zeigt großes Potenzial für den Klimaschutz</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/sanierung-statt-neubau-dgnb-studie-zeigt-grosses-potenzial-fuer-den-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 12:01:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine aktuelle Kurzstudie der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) bestätigt: Sanierungen sind klimaschonender als Neubauten. Die Untersuchung von 19 DGNB-zertifizierten Sanierungsprojekten zeigt, dass die CO₂-Emissionen über den gesamten Gebäudelebenszyklus bei Sanierungen geringer ausfallen als bei Neubauten. Konkret liegen die sogenannten grauen Emissionen, die während der Herstellung und Bauphase entstehen, bei Sanierungen im Schnitt um [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine aktuelle Kurzstudie der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) bestätigt: <strong>Sanierungen sind klimaschonender als Neubauten</strong>. Die Untersuchung von 19 DGNB-zertifizierten Sanierungsprojekten zeigt, dass die CO₂-Emissionen über den gesamten Gebäudelebenszyklus bei Sanierungen geringer ausfallen als bei Neubauten. Konkret liegen die sogenannten grauen Emissionen, die während der Herstellung und Bauphase entstehen, bei Sanierungen im Schnitt um den Faktor 2,4 niedriger als bei Neubauten. Diese Differenz kann auch durch eine effizientere Betriebsphase eines Neubaus nicht ausgeglichen werden.</strong></p>



<p><strong>Gebäudeökobilanzen von Sanierungsprojekten als Grundlage der Analyse</strong></p>



<p>Im Rahmen der Kurzstudie wurden die Gebäudeökobilanzen von 19 DGNB-zertifizierten Sanierungsprojekten ausgewertet. Neben dem Betriebsenergieverbrauch und dem Treibhausgasausstoß flossen auch weiche Faktoren wie der Sanierungstyp und die umgesetzten Sanierungsmaßnahmen in die Betrachtung mit ein.</p>



<p>Bei den Projekten handelte es sich weitgehend um Büro- und Verwaltungsgebäude. Jeweils zwei Hotelbauten und Mischnutzungen waren zusätzlich Teil der Erhebung. Elf der untersuchten Gebäude wurden zwischen 1951 und 1990 errichtet, drei davor und die übrigen fünf zwischen 1991 und 2020. Die zuletzt umgesetzten Sanierungsmaßnahmen erfolgten bei allen Projekten zwischen 2018 und 2023.</p>



<p><strong>Sanierungen als effektiver Klimaschutzhebel</strong><br>Besonders hervorzuheben ist die Bedeutung frühzeitiger Modernisierungen. Die Analyse zeigt, dass sich eine Sanierung umso mehr lohnt, je früher sie erfolgt. Die über die Jahre im Betrieb summierten CO₂-Emissionen können durch gezielte Sanierungsmaßnahmen erheblich reduziert werden. Dabei gibt es allerdings kein allgemeingültiges Konzept: Die optimale Sanierungsstrategie hängt vom jeweiligen Gebäude, den geplanten Maßnahmen und den gewählten Energieträgern ab.</p>



<p><strong>Umdenken in der Baupolitik gefordert</strong><br>Die Studienergebnisse untermauern die zunehmenden Forderungen, den Abriss von Bestandsgebäuden zugunsten von Neubauten zu überdenken. „Wir müssen dringend weg vom Prinzip ‚Abriss und Ersatzneubau‘. Der Fokus sollte stattdessen auf dem Erhalt und der klimagerechten Sanierung unserer Gebäude liegen“, betont Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand der DGNB. Auch politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sollten diesen Ansatz verstärkt in ihre Planungen und Förderprogramme einfließen lassen.</p>



<p>Die vollständige DGNB-Kurzstudie „Klimawirkungen von Sanierungen: Eine lebenszyklusbasierte Analyse“ bietet detaillierte Einblicke in die Methodik und Ergebnisse der Untersuchung und finden Sie unter <a href="www.dgnb.de/hintergrundinformationen">www.dgnb.de/hintergrundinformationen</a>.</p>



<p><em>Bildnachweis: GettyImages</em></p>



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		<title>Negativtrend setzt sich fort: Baugenehmigungen 2024 auf Tiefstand seit 2010</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/negativtrend-setzt-sich-fort-baugenehmigungen-2024-auf-tiefstand-seit-2010/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 11:51:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Baukrise in Deutschland spitzt sich weiter zu: Im Jahr 2024 wurden nur 215.900 Wohnungen genehmigt, 43.700 weniger als im Vorjahr. Damit geht die Zahl um 16,8 Prozent zurück und schrumpft bereits im dritten Jahr in Folge. Besonders betroffen sind Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser. Zudem gingen die Genehmigungen für Nichtwohngebäude deutlich zurück. Laut dem Statistischen Bundesamt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Baukrise in Deutschland spitzt sich weiter zu: Im Jahr 2024 wurden nur 215.900 Wohnungen genehmigt, 43.700 weniger als im Vorjahr. Damit geht die Zahl um 16,8 Prozent zurück und schrumpft bereits im dritten Jahr in Folge. Besonders betroffen sind Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser. Zudem gingen die Genehmigungen für Nichtwohngebäude deutlich zurück.</strong></p>



<p>Laut dem Statistischen Bundesamt setzte sich der Negativtrend im Bausektor auch 2024 fort. Mit 215.900 genehmigten Wohnungen wurde der niedrigste Stand seit 2010 erreicht – ein Rückgang von 16,8 Prozent (43.700 Wohnungen) gegenüber 2023. Damit schrumpft die Zahl der Baugenehmigungen bereits das dritte Jahr in Folge. Die Statistik umfasst Baugenehmigungen für Wohnungen sowohl in neuen als auch in bestehenden Gebäuden. Die Zahl der gemeldeten Baugenehmigungen ist ein wichtiger Frühindikator für die zukünftige Bauaktivität.</p>



<p>Nach einem Rückgang im ersten Halbjahr 2024 von insgesamt 21,1 Prozent, verlangsamte sich der Einbruch im zweiten Halbjahr auf 12,5 Prozent. Im Jahr 2023 lag der Rückgang der Baugenehmigungen im Vergleich zum Vorjahr noch bei 26,6 Prozent.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img title="IWM-Aktuell dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-emissionen-quelle-dgnb Negativtrend setzt sich fort: Baugenehmigungen 2024 auf Tiefstand seit 2010 Aktuelles Allgemein Aus der Branche Aus der Politik  Mieterstrom Immobilienwirtschaft Energie "fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="926" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-emissionen-quelle-dgnb.jpg" alt="IWM-Aktuell dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-emissionen-quelle-dgnb Negativtrend setzt sich fort: Baugenehmigungen 2024 auf Tiefstand seit 2010 Aktuelles Allgemein Aus der Branche Aus der Politik  Mieterstrom Immobilienwirtschaft Energie " class="wp-image-7933" style="width:552px;height:auto" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-emissionen-quelle-dgnb.jpg 1200w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-emissionen-quelle-dgnb-300x232.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-emissionen-quelle-dgnb-768x593.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><strong>Besonders deutlicher Rückgang im Neubau</strong></p>



<p>Von den genehmigten Wohnungen entfallen 172.100 auf Neubauten – ein Minus von 19,4 Prozent (41.500 Wohnungen) gegenüber dem Vorjahr. Rund 93 Prozent der Genehmigungen für Neubauwohnungen entfielen in Deutschland 2024 auf Unternehmen und Privatpersonen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unternehmen erhielten 21,6 Prozent weniger Genehmigungen (92.300 Wohnungen).</li>



<li>Privatpersonen verzeichneten einen Rückgang von 15,6 Prozent (68.400 Wohnungen).</li>



<li>Die öffentliche Hand genehmigte 19,8 Prozent weniger Bauprojekte (8.800 Wohnungen).</li>
</ul>



<p>Besonders betroffen sind Einfamilienhäuser (-20,3 Prozent) und Mehrfamilienhäuser (-19,7 Prozent). Zweifamilienhäuser weisen einen moderaten Rückgang von -11,3 Prozent) vor. Rund zwei Drittel (66,4 Prozent) der im Jahr 2024 genehmigten Neubauwohnungen in Deutschland entstehen in Mehrfamilienhäusern. Ein- und Zweifamilienhäuser werden im Allgemeinen von Privatpersonen errichtet und machen rund ein Drittel (29,4 Prozent) der im Jahr 2024 genehmigten Neubauwohnungen in Deutschland aus.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img title="IWM-Aktuell dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-vs-neubau-quelle-dgnb Negativtrend setzt sich fort: Baugenehmigungen 2024 auf Tiefstand seit 2010 Aktuelles Allgemein Aus der Branche Aus der Politik  Mieterstrom Immobilienwirtschaft Energie "decoding="async" width="1200" height="926" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-vs-neubau-quelle-dgnb.jpg" alt="IWM-Aktuell dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-vs-neubau-quelle-dgnb Negativtrend setzt sich fort: Baugenehmigungen 2024 auf Tiefstand seit 2010 Aktuelles Allgemein Aus der Branche Aus der Politik  Mieterstrom Immobilienwirtschaft Energie " class="wp-image-7934" style="width:561px;height:auto" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-vs-neubau-quelle-dgnb.jpg 1200w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-vs-neubau-quelle-dgnb-300x232.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2025/03/dgnb-pressebild-kurzstudie-sanierung-vs-neubau-quelle-dgnb-768x593.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><strong>Nichtwohngebäude ebenfalls rückläufig</strong></p>



<p>Auch der Bau von Nichtwohngebäuden ging zurück: Der umbaute Raum sank um 2,9 Prozent auf 193Millionen Kubikmeter, der niedrigsten Wert seit 2014. Besonders betroffen waren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Handelsgebäude (-17,5 Prozent)</li>



<li>Büro- und Verwaltungsgebäude (-13,5 Prozent)</li>



<li>Fabrik- und Werkstattgebäude (-7,7 Prozent)</li>
</ul>



<p>Demgegenüber konnten Warenlagergebäude mit einem Plus von 3,4 Prozent zulegen.</p>



<p><strong>Langfristiger Trend zeigt besorgniserregende Entwicklung</strong></p>



<p>Seit 2021 ist der umbaute Raum für Büro- und Verwaltungsgebäude um 43,0 Prozent gesunken – ein klares Zeichen für den anhaltenden Strukturwandel, der auch durch den verstärkten Homeoffice-Trend beeinflusst wird.</p>



<p>Die Baugenehmigungen gelten als Frühindikator für die zukünftige Bauaktivität. Die tatsächliche Entwicklung der Bautätigkeit wird sich in den Baufertigstellungen widerspiegeln, die das Statistische Bundesamt am 23. Mai 2025 veröffentlichen wird.</p>



<p><em>Bildnachweise: DGNB, iStock</em></p>



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		<title>Officium übernimmt EAD Region Mainz-Wiesbaden GmbH aus Mainz</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/officium-uebernimmt-ead-region-mainz-wiesbaden-gmbh-aus-mainz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 09:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Officium GmbH, ein führender Anbieter von Mess- und Energiedienstleistungen für die Wohnungswirtschaft, hat zum 30.01.2025 die EAD Region Mainz-Wiesbaden GmbH übernommen. Damit baut Officium den eigenen Marktanteil aus und setzt ihre Wachstumsstrategie aktiv fort. Die Portfoliogesellschaft zählt mittlerweile 15 Unternehmen unter ihrem Dach. Die EAD Region Mainz-Wiesbaden ist Spezialist für digitale Heizkostenabrechnung und Nebenkostenabrechnung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Officium GmbH, ein führender Anbieter von Mess- und Energiedienstleistungen für die Wohnungswirtschaft, hat zum 30.01.2025 die EAD Region Mainz-Wiesbaden GmbH übernommen. Damit baut Officium den eigenen Marktanteil aus und setzt ihre Wachstumsstrategie aktiv fort. Die Portfoliogesellschaft zählt mittlerweile 15 Unternehmen unter ihrem Dach.</strong></p>



<p>Die EAD Region Mainz-Wiesbaden ist Spezialist für digitale Heizkostenabrechnung und Nebenkostenabrechnung im Gebiet Mainz-Wiesbaden. Mit der Übernahme verstärkt Officium einerseits ihre Präsenz in der Region. Andererseits gewährleistet die fundierte und erfahrene Management-Aufstellung von Officium eine strukturierte und zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Unternehmens. Der bisherige Geschäftsführer der EAD Region Mainz-Wiesbaden, Jürgen Burbach, bleibt dem Unternehmen in seiner bisherigen Funktion erhalten. Sein umfassendes Know-how stellt eine wertvolle Bereicherung für die Officium-Gruppe dar.</p>



<p>Mathias Ritz, Chief Sales Officer bei Officium, dazu: „Ich freue mich außerordentlich, nach unserer erfolgreichen Zusammenarbeit in der Vergangenheit nun erneut mit Jürgen Burbach in einem gemeinsamen Unternehmen tätig zu sein. Sein umfassendes Fachwissen und seine langjährige Erfahrung in der Branche sind eine wertvolle Bereicherung für die gesamte Officium-Gruppe. Die Übernahme ist ein bedeutender strategischer Schritt, und ich bin dankbar, mit Herrn Burbach einen so versierten Geschäftsführer in unseren Reihen zu wissen.&#8221;</p>



<p>Jürgen Burbach ergänzt: „Seit der Gründung unseres Abrechnungsdienstes konnten wir dank hoher Kundenzufriedenheit ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichnen. Um diese erfolgreiche Entwicklung nachhaltig fortzuführen, habe ich mich entschieden, meine Geschäftsanteile an die Officium GmbH zu übertragen, die die erforderlichen finanziellen Mittel und strategischen Ressourcen bereitstellt. Officium überzeugte mich insbesondere durch ihre professionelle Management-Struktur sowie den reibungslosen und transparenten Transaktionsprozess. Darüber hinaus profitieren unsere Kunden künftig von der Expertise innerhalb der Officium-Gruppe sowie dem erweiterten Leistungsspektrum der Unternehmensgruppe.&#8221;</p>



<p><em>Bildnachweis: Officium GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/officium-uebernimmt-ead-region-mainz-wiesbaden-gmbh-aus-mainz/">Officium übernimmt EAD Region Mainz-Wiesbaden GmbH aus Mainz</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Datentransfer bei Objektübergabe erfolgreich erleichtert</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/datentransfer-bei-objektuebergabe-erfolgreich-erleichtert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 13:36:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ERP Initiative Immobilienwirtschaft e.V. – der verbandsunabhängige Zusammenschluss der namhaften ERP-Anbieter im deutschsprachigen Raum – hat im vergangenen Jahr das ambitionierte Ziel ausgerufen, die Übergabe von elektronisch gespeicherten Objektdaten bei einem Verwalterwechsel durch eine Wohnungseigentümergemeinschaft zu erleichtern. Dabei ist die Vereinigung nun ein gutes Stück weitergekommen. Zudem gibt es Veränderungen in der Mitgliederstruktur. Immobilienverwalter, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ERP Initiative Immobilienwirtschaft e.V. – der verbandsunabhängige Zusammenschluss der namhaften ERP-Anbieter im deutschsprachigen Raum – hat im vergangenen Jahr das ambitionierte Ziel ausgerufen, die Übergabe von elektronisch gespeicherten Objektdaten bei einem Verwalterwechsel durch eine Wohnungseigentümergemeinschaft zu erleichtern. Dabei ist die Vereinigung nun ein gutes Stück weitergekommen. Zudem gibt es Veränderungen in der Mitgliederstruktur.</strong></p>



<p>Immobilienverwalter, die beispielsweise bei der Übernahme einer neuen Verwaltung elektronisch gespeicherte Objektdaten aus der Software des vorherigen Verwalters in ihre Software übertragen möchten, sind mitunter mit technischen Hürden konfrontiert. Eines der wichtigsten Ziele der ERP Initiative Immobilienwirtschaft ist es daher, den Datentransfer bei der Objektübergabe durch einen Verwalterwechsel zu erleichtern. In diesem Zusammenhang wurden von den Mitgliedern Strukturen und Abläufe konzipiert, die dies ermöglichen sollen – mit Erfolg! Beim Deutschen Verwaltertag 2024 in Berlin haben einige Mitglieder den erfolgreichen Datentransfer auf ihrem Messestand präsentiert. Dabei wurden die Daten nach dem erfolgreichen Export aus dem ERP-System A in dem anderen ERP-System B eingelesen. Dort wurden automatisch das übertragene Objekt angelegt sowie die Stammdaten des Objekts und die der Eigentümer/Mieter gebrauchsfertig übernommen. Dieser Prozess stellt eine enorme Erleichterung für den Verwalter dar und unterstreicht die Wirksamkeit der Zusammenarbeit der Initiative.</p>



<p><strong>Veränderungen in der Mitgliederstruktur</strong><br>Unabhängig von der bisher sehr erfolgreichen Zusammenarbeit werden aufgrund verschiedener Unternehmenszusammenschlüsse einige Mitglieder der ERP Initiative diese verlassen bzw. haben sie bereits verlassen. Die Aareon Deutschland GmbH und die UTS innovative Softwaresysteme GmbH sind zum 31.12.2024 ausgeschieden, die Domus Software AG und die HausPerfekt GmbH werden zum 31.12.2025 ausscheiden. Die verbleibenden Mitglieder werden die bisher gelungene Kooperation fortsetzen, und insbesondere bei technischen Fragestellungen zum Wohle der Verwaltungsunternehmen weiter intensiv zusammenarbeiten. Weitere Informationen zu den Aktivitäten der ERP Initiative Immobilienwirtschaft e.V. erhalten Interessierte auf der Vereinshomepage erpinitiative.de.</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/datentransfer-bei-objektuebergabe-erfolgreich-erleichtert/">Datentransfer bei Objektübergabe erfolgreich erleichtert</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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