Landesvorstand einstimmig im Amt bestätigt

Die Mitglieder des BFW Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland haben sich am 27. April 2017 im Haus am Dom in Frankfurt zur Jahresversammlung getroffen, um das zurückliegende Geschäftsjahr gemeinsam Revue passieren zu lassen. Im Rahmen der Veranstaltung fanden zudem Vorstandswahlen statt: Die bisherigen Vorstandsmitglieder und die Vorsitzende Sonja Steffen wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Neu vertreten ist dort künftig Martin Schmidt, Prokurist und Syndikusrechtsanwalt der CDS Wohnbau GmbH.

Der Landesvorstand setzt sich damit für die kommenden drei Jahre wie folgt zusammen: Sonja Steffen fungiert weiter als Vorstandsvorsitzende, weitere Vorstandsmitglieder sind Michael Henninger, Uwe Hess, Mathias Hirndorf, Walter Winkelmann, der neu gewählte Martin Schmidt sowie Ehrenvorsitzender Willy Leykauf. Steffen bedanke sich bei ihren Vorstandskollegen für deren ehrenamtliches Engagement und wünschte ihnen viel Erfolg in der weiteren Amtsperiode.

Zuvor hatte Steffen in ihrem Geschäftsbericht auf die umfangreichen Aktivitäten seines Landesverbands im zurückliegenden Jahr verweisen. Die politische Arbeit des BFW profitiere dabei von der engen Zusammenarbeit mit befreundeten Verbänden in verschiedenen Kooperationen. „Mit gebündelten Kräften konnten gemeinsame Interessen gegenüber der Politik verdeutlicht werden“, so Steffen. Politischer Schwerpunkt der Tätigkeit in Hessen sei eindeutig die Arbeit in der Allianz für Wohnen gewesen. „Vertreten durch unseren Landesgeschäftsführer Gerald Lipka hat der BFW die Arbeit sämtlicher Arbeitsgruppen aktiv mitgestaltet“, betonte die Vorstandsvorsitzende. So sei der BFW beispielsweise noch vor Vorlage des Referentenentwurfs der neuen Hessischen Bauordnung in die Gestaltung eingebunden worden.

Auch in Rheinland-Pfalz beteilige sich der Landesverband am Bündnis für bezahlbaren Bauen und Wohnen. „Im Rahmen der Bündnisarbeit war der BFW an der Mitgestaltung der Förderrichtlinien beteiligt“, informierte Steffen weiter. Neu sei dabei die Förderung einzelner Wohnungen in Eigentumswohnanlagen, die der sozialen Bindung unterliegen. „Damit wird für Bauträger und Projektentwickler die Umsetzung der in städtebaulichen Verträgen festgeschriebenen Quoten von sozial gefördertem Wohnraum zu wirtschaftlicheren Bedingungen ermöglicht“, zeigte sich die Vorstandsvorsitzende zufrieden.

Zum Abschluss ihres Geschäftsberichts wandte sich Steffen an den Geschäftsführer Gerald Lipka und dankte ihm für die engagierte und fachkompetente Vertretung des Landesverbands in einer Vielzahl von Sitzungen und Gremien.

Fotonachweis: Haus am Dom

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