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	<title>Bauministerium &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>Interview mit Bayerns Bauministerin Ilse Aigner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 08:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Interview mit der „Immobilien Wirtschaft Bayern“ äußert sich Ilse Aigner, stellvertretende bayerische Ministerpräsidentin und seit März 2018 auch Bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, zu ihrer neuen Aufgabe und den damit verbundenen Zukunftsaussichten für die bayerische Wohnungswirtschaft. Sehr geehrte Frau Staatsministerin, Ihr bisheriger Aufgabenbereich als Staatsministerin widmete sich Wirtschaft, Medien, Energie und Technologie. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Interview mit der „Immobilien Wirtschaft Bayern“ äußert sich Ilse Aigner, stellvertretende bayerische Ministerpräsidentin und seit März 2018 auch Bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, zu ihrer neuen Aufgabe und den damit verbundenen Zukunftsaussichten für die bayerische Wohnungswirtschaft.</strong></p>
<p><em>Sehr geehrte Frau Staatsministerin, Ihr bisheriger Aufgabenbereich als Staatsministerin widmete sich Wirtschaft, Medien, Energie und Technologie. Welchen Herausforderungen standen Sie zu Beginn Ihres neuen Amtes entgegen?</em></p>
<p>Unser neues Ministerium kümmert sich um die wegweisenden Aufgaben unserer Zeit: Wohnen, Bau und Verkehr. Insofern spielen mein bisheriges Tätigkeitsfeld und mein neues Amt direkt ineinander: Bayern ist attraktiv, die Wirtschaft brummt. In den vergangenen 30 Jahren ist die Einwohnerzahl Bayerns um zwei Millionen Menschen gestiegen. Zudem leben wir länger und im Durchschnitt auch in größeren Wohnungen. Hat eine Person rechnerisch in den 50er Jahren noch auf 14 Quadratmetern gelebt, so bewohnt sie heute im Schnitt 48 Quadratmeter Fläche. Damit ist die Nachfrage nach Wohnraum gestiegen. Eng verknüpft damit ist die Infrastruktur. Natürlich sind das Herausforderungen, aber es sind die Herausforderungen unserer Zeit – und wir sind gut gerüstet und packen sie an.</p>
<p><em>Die Schnittstelle von Wohnen, Bau und Verkehr ist von großer Bedeutung für die Immobilienwirtschaft, denn ein Quartier kann nicht ohne Infrastruktur gedacht werden. Wie kann man den Ausbau der Infrastruktur beschleunigen?</em></p>
<p>Eine leistungsfähige Infrastruktur hat grundlegende Bedeutung für Wirtschaft und Bevölkerung. Deshalb investieren wir kräftig in den Ausbau der Straßen und den ÖPNV. Um unsere Vorhaben rasch umzusetzen, will ich gemeinsam mit dem Bund ein Gesetz zur Planungsbeschleunigung auf den Weg bringen. Auch das digitale Planen und Bauen bietet hier ein enormes Potenzial für Großprojekte. Erste Projekte hierzu laufen bereits.</p>
<p><img title="IWM-Aktuell BFW_0218_Landtagswahl_Ilse-Aigner-Interview_1-1-300x200 Interview mit Bayerns Bauministerin Ilse Aigner Aktuelles Allgemein Aus der Branche Bayern  Wohnungswirtschaft Wohnungsneubau Wohnungsbau Wohnraumförderung Wohnraum Wohnen Immobilienwirtschaft Immobilienpolitik Immobilienbranche Immobilien BFW Bayern Bauministerium Bauen und Wohnen "fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2041" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/07/BFW_0218_Landtagswahl_Ilse-Aigner-Interview_1-1-300x200.jpg" alt="IWM-Aktuell BFW_0218_Landtagswahl_Ilse-Aigner-Interview_1-1-300x200 Interview mit Bayerns Bauministerin Ilse Aigner Aktuelles Allgemein Aus der Branche Bayern  Wohnungswirtschaft Wohnungsneubau Wohnungsbau Wohnraumförderung Wohnraum Wohnen Immobilienwirtschaft Immobilienpolitik Immobilienbranche Immobilien BFW Bayern Bauministerium Bauen und Wohnen " width="664" height="442" data-wp-pid="2041" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/07/BFW_0218_Landtagswahl_Ilse-Aigner-Interview_1-1-300x200.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/07/BFW_0218_Landtagswahl_Ilse-Aigner-Interview_1-1-800x534.jpg 800w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/07/BFW_0218_Landtagswahl_Ilse-Aigner-Interview_1-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 664px) 100vw, 664px" /></p>
<p><em>Welche großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen sehen Sie in Bayern im Bereich Bauen und Wohnen? Welche Herausforderungen möchten Sie schnellstmöglich angehen?</em></p>
<p>Das Gebot der Stunde heißt Bauen, Bauen, Bauen. Um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, haben wir ein ganzes Maßnahmenpaket geschnürt. Fast 900 Millionen Euro stehen uns zur Verfügung – ein Rekordbetrag. Wir gründen damit zum Beispiel eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft, die „BayernHeim“. Denn auch Menschen mit niedrigem Einkommen sollen sich ein Dach über dem Kopf leisten können. Um unser Ziel zu erreichen und bis 2025 rund 500.000 Wohnungen zu bauen, setzen wir aber auch auf die Unterstützung privater Investoren. Deshalb muss der Bund die geplante Sonderabschreibung für freifinanzierten Wohnungsneubau schnellstens auf den Weg bringen.</p>
<p><em>Wie können die Regionen und Kommunen außerhalb der Ballungszentren mithelfen, dem Wohnungsdruck in den bayerischen Ballungszentren gerecht zu werden und wie kann die Politik in Bayern unterstützend mitwirken?</em></p>
<p>Das ist unsere gemeinsame Aufgabe. Die Kommunen müssen vor Ort anpacken, indem sie Bauland ausweisen und Wohnungen&nbsp; auch selbst bauen. Dabei lassen wir sie natürlich nicht im Stich: Neben der Wohnraumförderung leistet auch unsere Städtebauförderung einen starken Beitrag, um leerstehende Gebäude zu nutzen und Ortskerne zu stärken. Denn um den Druck von den Ballungszentren zu nehmen, müssen wir versuchen, alle Regionen Bayerns gleich attraktiv zu machen.</p>
<p><em>Welche Themen sind für Sie im Hinblick auf die Landtagswahl am 14. Oktober in Bayern besonders wichtig?</em></p>
<p>Bauen in Bayern soll insgesamt leichter und schneller werden. Dabei geht es mir nicht nur um finanzielle Anreize, sondern auch ganz praktisch um die Vereinfachung von Gesetzen und Verfahren. Beispielsweise mache ich mich stark für die Digitalisierung von Baugenehmigungsverfahren. Denn ich will Fortschritte sehen. Und eines ist ganz klar: Bayern braucht noch mehr Fortschritte bei Wohnen, Bau und Verkehr!</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/interview-mit-bayerns-bauministerin-ilse-aigner/">Interview mit Bayerns Bauministerin Ilse Aigner</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Baustaatssekretär Gunther Adler bleibt im Amt</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/baustaatssekretaer-gunther-adler-bleibt-im-amt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 09:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Bundesregierung zeigt erste Aktivitäten im Bauressort. Das Parlament erhält einen eigenen Ausschuss „Bau und Heimat“. Derweil ist der bisherige SPD-Baustaatssekretär Gunther Adler von CSU-Innenminister Horst Seehofer nach dem neuen Ressortzuschnitt übernommen worden, was der BFW ausdrücklich begrüßt. Vor der Bundestagswahl im September 2017 hatten der BFW und weitere Branchenverbände die Rückkehr zu einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue Bundesregierung zeigt erste Aktivitäten im Bauressort. Das Parlament erhält einen eigenen Ausschuss „Bau und Heimat“. Derweil ist der bisherige SPD-Baustaatssekretär Gunther Adler von CSU-Innenminister Horst Seehofer nach dem neuen Ressortzuschnitt übernommen worden, was der BFW ausdrücklich begrüßt.</strong></p>
<p>Vor der Bundestagswahl im September 2017 hatten der BFW und weitere Branchenverbände die Rückkehr zu einem eigenständigen Bauministerium gefordert, so wie es bis 1998 unter Minister Klaus Töpfer bestanden hatte. Mit der Einordnung des Bau-Ressorts in das Ministerium für Umweltschutz und Reaktorsicherheit hatte die Immobilienbranche immer gefremdelt, sah man doch in dieser Konstruktion die Betonung auf dem Umweltschutz. Nach der Bundestagswahl wurde schnell klar, dass es kein eigenständiges Bauministerium auf Bundesebene geben würde. Stattdessen ist das Bau-Ressort nun im Bundesinnenministerium angesiedelt. Dass der erfahrene Baustaatssekretär Adler auch unter dem CSU-Minister Seehofer dienen kann, wird von den Verbänden der Immobilienwirtschaft einhellig begrüßt.</p>
<p><img title="IWM-Aktuell 0437-gunther-adler2-300x300 Baustaatssekretär Gunther Adler bleibt im Amt Aktuelles Aus der Branche Aus der Politik Regionales Rhein-Main  Wohnungswirtschaft Rhein-Main Immobilienwirtschaft Immobilienpolitik Immobilien Rhein-Main Immobilien BFW Saarland BFW Rhein-Main BFW Hessen BFW Bauministerium "decoding="async" class="alignnone wp-image-1893" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/07/0437-gunther-adler2-300x300.jpg" alt="IWM-Aktuell 0437-gunther-adler2-300x300 Baustaatssekretär Gunther Adler bleibt im Amt Aktuelles Aus der Branche Aus der Politik Regionales Rhein-Main  Wohnungswirtschaft Rhein-Main Immobilienwirtschaft Immobilienpolitik Immobilien Rhein-Main Immobilien BFW Saarland BFW Rhein-Main BFW Hessen BFW Bauministerium " width="454" height="454" data-wp-pid="1893" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/07/0437-gunther-adler2-300x300.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/07/0437-gunther-adler2-150x150.jpg 150w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/07/0437-gunther-adler2-768x768.jpg 768w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/07/0437-gunther-adler2-800x800.jpg 800w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/07/0437-gunther-adler2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 454px) 100vw, 454px" /></p>
<p>Alder war seit April 2014 beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und für Bau- und Wohnungspolitik zuständig. Dass er bleiben kann, verspricht Kontinuität und die Fortsetzung der Konsenssuche im Bündnis für bezahlbares Bauen und Wohnen. Der 55-Jährige wuchs in Leipzig auf und studierte zunächst Humanmedizin, dann Politikwissenschaft, Soziologie und Staatsrecht. Er war Mitarbeiter von Hans-Jochen Vogel und wissenschaftlicher Mitarbeiter des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Johannes Rau. Ab 2008 widmete er sich dann dem Bauwesen: zunächst als Referatsleiter im damaligen Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, dann als Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Bauministerium und schließlich ab 2014 im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz Bau und nukleare Sicherheit unter Barbara Hendricks.</p>
<p>„Der BFW begrüßt, dass Gunther Adler als Baustaatssekretär ins Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat wechseln und die Umsetzung der im Bündnis erarbeiteten Empfehlungen fortführen wird. Er hatte in der vergangenen Legislaturperiode großen Anteil daran, die Erfordernisse der Bau- und Wohnungspolitik in der Bundesregierung aufzubereiten“, betont BFW-Präsident Andreas Ibel. „Um die Herausforderungen für den Wohnungs- und Gewerbeimmobilienmarkt in Deutschland zu lösen, ist parteiübergreifende Zusammenarbeit auf allen föderalen Ebenen unabdingbar“, so Ibel weiter. „Deshalb ist es wichtig und richtig, dass die Fachkompetenz und exzellente Vernetzung des Staatssekretärs auf verantwortungsvoller politischer Position erhalten bleiben.“</p>
<p>In den vergangenen Jahren hat der BFW als Vertreter der mittelständischen Immobilienwirtschaft unter anderem im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen und in der Baukostensenkungskommission eng mit Adler zusammengearbeitet. Doch gerade wo Länder und Gemeinden in der Verantwortung stehen, gab es nicht viel mehr als Appelle. So sollten sich die Länder beispielsweise darauf verständigen, einen großen Teil der 16 verschiedenen Landesbauverordnungen zu vereinheitlichen. Passiert ist bisher nicht viel. Die Landesregierungen bestehen auf ihren eigenen Regeln.</p>
<p>Mit der Einsetzung eines Parlamentsausschusses für Bau und Heimat werde eine der Kernforderungen der Immobilienbranche erfüllt, betont der Baustaatssekretär. Auch die oppositionellen Freien Demokraten im Bundestag begrüßen die Einsetzung eines eigenen Bauausschusses. Daniel Föst, der bau- und wohnungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, sagt: „Nach Jahren in der Versenkung wird nun endlich dem Thema Bauen und Wohnen der adäquate Stellenwert eingeräumt. Unter der letzten Großen Koalition ist das Thema als Anhängsel des Umweltausschusses nur stiefmütterlich behandelt worden.“</p>
<p>Insbesondere bei den Themen Normen und Standards seien „dicke Bretter zu bohren“, die sich in Teilen über Legislaturperioden hinwegziehen, räumt Adler derweil ein. Er setzt sich laut eigenem Bekunden bereits seit Jahren für effizientere Bauweisen ein – und sieht die Industrie in der Pflicht. „Das vielleicht wichtigste Ziel ist, die Leistungsfähigkeit der Bauwirtschaft zu erhöhen“, sagt der Staatssekretär. „Dazu sind Engpasssituationen beim Arbeitskräftemangel über alle Sparten hinweg, die Optimierung im Zusammenspiel der vielen Fachdisziplinen im Ingenieurswesen und die digitale Unterstützung zu nennen.“</p>
<p>Bildnachweis: BFW Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/baustaatssekretaer-gunther-adler-bleibt-im-amt/">Baustaatssekretär Gunther Adler bleibt im Amt</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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