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	<title>Digitale Transformation &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>casavi kooperiert mit gekartel</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/casavi-kooperiert-mit-gekartel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 08:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort kooperieren die casavi GmbH aus München und die gekartel AG aus Dresden, um relevante Inhalte für Bewohner auf verschiedenen Endgeräten bereitzustellen: Die Münchner sind Anbieter einer Kommunikations-Plattform für die digitale Immobilienverwaltung, das Dresdner Unternehmen vertreibt die Digitale Haustafel für die Immobilienwirtschaft. Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist casavi myBoard complete – die Komplettlösung aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab sofort kooperieren die casavi GmbH aus München und die gekartel AG aus Dresden, um relevante Inhalte für Bewohner auf verschiedenen Endgeräten bereitzustellen: Die Münchner sind Anbieter einer Kommunikations-Plattform für die digitale Immobilienverwaltung, das Dresdner Unternehmen vertreibt die Digitale Haustafel für die Immobilienwirtschaft. Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist casavi myBoard complete – die Komplettlösung aus casavi Plattform und der Digitalen Haustafel im Gebäude.</strong></p>
<p>Damit ist es möglich, den gemeinsamen Kunden von gekartel und casavi einen voll-integrierten Service zur Verfügung zu stellen: „Dank prozessoptimiertem Workflow können mieterrelevante Inhalte, wie Termine, Mitteilungen der Hausverwaltung oder Ansprechpartner, automatisiert auf der Digitalen Haustafel dargestellt werden“, sagt Peter Schindlmeier, Geschäftsführer der casavi GmbH. Dafür müssen die Inhalte lediglich in casavi eingepflegt werden und stehen dann nicht nur in der App und im Kundenportal, sondern auch auf der Digitalen Haustafel zur Verfügung.</p>
<p>Die Kunden profitieren mit dem casavi myBoard complete von der integrierten Kooperation zweier innovativer Protagonisten der Immobilienbranche und können Bewohnern so mit geringem Aufwand einen verbesserten, modernen Service bieten. Durch optimierte und automatisierte Prozesse fallen dabei weniger Kommunikationsaufwände an, als bei analoger Kommunikation. Eine Offlinefunktion garantiert, dass das Angebot auch bei Internetstörungen funktioniert.</p>
<p>Um diese Vorteile Wirklichkeit werden zu lassen, bündeln die beiden Unternehmen ihre Kompetenzen: gekartel verantwortet die Anzeigenhardware und die technische Betriebssoftware sowie den technischen Support, während casavi ein zentrales Content-Management-System und die Integration der Inhalte aus der eigenen Kommunikationsplattform bereitstellt. „Durch die Zusammenarbeit der gekartel AG mit der casavi GmbH treffen sich innovative Softwarelösungen und die Erfahrung im Hauseingang mit etablierter Hardware zum bestmöglichen Produkt für unsere gemeinsamen Kunden“, sagt Klaus Schäfer, Vorstand der gekartel AG.</p>
<p><em>Bildnachweis: casavi/gekartel</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/casavi-kooperiert-mit-gekartel/">casavi kooperiert mit gekartel</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Europaweiter Umsatz mit Mehrfamilienhäusern steigt</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/europaweiter-umsatz-mit-mehrfamilienhaeusern-steigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 08:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der europäische Investmentmarkt für Mehrfamilienhäuser gewinnt zunehmend an Relevanz: Laut dem international tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmen Savills stieg das Transaktionsvolumen zum Ende des 1. Halbjahres 2018 auf rund 20,5 Mrd. Euro. Damit entfielen 17 % des Gesamtvolumens auf den Multifamily-Sektor – ein Plus von 4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und der höchste Wert innerhalb der letzten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der europäische Investmentmarkt für Mehrfamilienhäuser gewinnt zunehmend an Relevanz: Laut dem international tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmen Savills stieg das Transaktionsvolumen zum Ende des 1. Halbjahres 2018 auf rund 20,5 Mrd. Euro. Damit entfielen 17 % des Gesamtvolumens auf den Multifamily-Sektor – ein Plus von 4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und der höchste Wert innerhalb der letzten fünf Jahre.</p>
<p><strong>Deutschland und die Niederlande führen den Trend weiterhin an</strong></p>
<p>Dabei schwankten die Anteile der Mehrfamilienhaus-Investmentaktivitäten von Land zu Land spürbar: Von 8 % in Frankreich über 31 % bzw. 33 % in Schweden und den Niederlanden bis hin zu 46 % in Dänemark. Deutschland liegt in Hinblick auf die Umsatzanteile mit 26 % im Mittelfeld. Bei Betrachtung des tatsächlichen Volumens führt die Bundesrepublik den europäischen Markt mit 8,83 Mrd. Euro jedoch deutlich an, gefolgt von den Niederlanden (2,95 Mrd. Euro), Dänemark (2,3 Mrd. Euro) und Frankreich sowie Großbritannien mit jeweils über 1 Mrd. Euro.</p>
<p>Das gestiegene Interesse an Mehrfamilienhäusern wird in erster Linie durch die wachsende Nachfrage nach Mietobjekten getrieben, insbesondere in den Städten, in denen die Preise für Wohneigentum schneller steigen als das Einkommen und Mietobjekte zur günstigen Alternative macht. Während die Kaufpreise nach Aussagen der Europäischen Zentralbank und den Zahlen von Eurostat im Vergleich zum Vorjahr europaweit um durchschnittlich 4,7&nbsp;% zunahmen, stiegen die Mietpreise lediglich um 1,2&nbsp;%.</p>
<p>In Deutschland haben ausländische Investoren ihren Anteil von 20&nbsp;% im 5-Jahres-Durchschnitt auf 27&nbsp;% vergrößert und Savills erwartet, dass das Interesse weiterhin groß bleibt. In den Niederlanden hat der Mangel an Wohnraum auch das Interesse internationaler Investoren untermauert, obwohl nationale Investoren nach wie vor überwiegen und 75&nbsp;% des Umsatzes ausmachen. Irland erlebt ebenfalls ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage im Wohnungssegment und Investitionen in Mehrfamilienhäuser verzeichneten im 1. Halbjahr 2018 den höchsten bisher verzeichneten Halbjahresrekord (über 350 Mio.&nbsp;€).</p>
<p><img title="IWM-Aktuell v-300x212 Europaweiter Umsatz mit Mehrfamilienhäusern steigt Aktuelles Allgemein Aus der Branche Aus der Politik  Zukunft Wohnungswirtschaft Wohnungsmarkt Wohnungsbau Wohnkomfort Wohnen in der Zukunft Wohnen Immobilienwirtschaft Immobilienpolitik Immobilienmarkt Immobilienbranche Immobilien Digitalisierung Digitale Transformation "fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone  wp-image-2562" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/10/v-300x212.jpg" alt="IWM-Aktuell v-300x212 Europaweiter Umsatz mit Mehrfamilienhäusern steigt Aktuelles Allgemein Aus der Branche Aus der Politik  Zukunft Wohnungswirtschaft Wohnungsmarkt Wohnungsbau Wohnkomfort Wohnen in der Zukunft Wohnen Immobilienwirtschaft Immobilienpolitik Immobilienmarkt Immobilienbranche Immobilien Digitalisierung Digitale Transformation " width="778" height="550" data-wp-pid="2562" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/10/v-300x212.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/10/v.jpg 514w" sizes="(max-width: 778px) 100vw, 778px" /></p>
<p>Das Gefälle zwischen Preisen und Einkommen ist in den vergangenen drei Jahren angestiegen. In einigen Ländern, wie z. B. Schweden (21&nbsp;%), Irland (21&nbsp;%), Österreich (15&nbsp;%) und Großbritannien (12&nbsp;%), stärker als in anderen. Mit einem Anteil am verfügbaren Einkommen von durchschnittlich 24&nbsp;% wird Mieten in der EU in einer Reihe von europäischen Märkten eine kostengünstigere Alternative.</p>
<p>Marcus Roberts, Director Residential Capital Markets bei Savills, merkt an: „Trotz der Tatsache, dass sich die Renditen stabilisiert haben, sehen Investoren weiterhin den Wert langfristiger, inflationsgeschützter Einkommensströme aus Wohnimmobilien.“</p>
<p>Eri Mitsostergiou, Director European Research bei Savills, fügt hinzu: „Wir glauben, dass der europäische Bereich der Mehrfamilienhäuser sein volles Potenzial noch nicht erreicht hat. Aufgrund des Wohnraummangels in mehreren Märkten werden weitere Investionen in Wohnungen nötig sein und neue Produkte auf den Markt bringen.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis: iStock, Savills</p>
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		<title>Europäische Investitionstätigkeit verlangsamt sich</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/europaeische-investitionstaetigkeit-verlangsamt-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2018 08:00:08 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Halbjahr betrug das Gesamtinvestitionsvolumen in Europa über 97 Milliarden Euro. Obwohl damit ein Umsatzrückgang von 5 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu verzeichnen ist, liegt das Volumen nach Aussagen des internationalen Immobiliendienstleistungs-Unternehmens Savills immer noch 42&nbsp;% über dem 10-Jahres-Durchschnitt für das 1. Halbjahr.</p>
<p>Besonders die Niederlande und Polen fallen mit einem jährlichen Anstieg der Investitionsaktivität von 176&nbsp;% bzw. 100&nbsp;% auf. Danach folgen Irland (94&nbsp;%) und Portugal (35&nbsp;%). Der Anteil der Schlüsselmärkte bleibt unverändert: Auf sie entfallen nach wie vor 65&nbsp;% des Gesamtvolumens. Während die Investitionsvolumina für das 1. Halbjahr 2018 im Vergleich zum letzten Jahr im Vereinigten Königreich (-9&nbsp;%) und Deutschland (-7&nbsp;%) leicht zurückgingen, stiegen sie in Frankreich im Vergleich zu einem aufgrund der Präsidentschaftswahlen schwachen ersten Halbjahr 2017 um 27&nbsp;%. Die städtische Entwicklung und der Infrastrukturausbau für das Projekt Grand Paris und die Olympischen Spiele 2024 sowie eine verbesserte politische Situation sind positive Signale, die Frankreich und insbesondere die Region Paris für Investoren attraktiv machen.</p>
<p>Die Nachfrage nach Investitionen im Bürosegment bleibt hoch und wird durch starke Rahmenbedingungen gestützt: Die Leerstandsquoten in allen europäischen Großstädten sind weiterhin niedrig und die Entwicklungsaktivitäten können der Nachfrage immer noch nicht gerecht werden. Während es Anzeichen dafür gibt, dass sich die Renditen in den CBDs stabilisieren, besteht bei sekundären Flächen in zentralen Lagen sowie bei den Spitzenrenditen für Büroflächen außerhalb des CBDs weiterhin ein starker Abwärtsdruck. Im Durchschnitt bewegten sie sich europaweit um 22&nbsp;Basispunkte bzw. 31&nbsp;Basispunkte nach unten, wodurch sich das Renditegefälle verringerte. Die durchschnittliche Spitzenrendite für Büroflächen außerhalb der CBDs beträgt derzeit 4,9&nbsp;%, was knapp unter denen für sekundäre Büroflächen in zentralen Lagen (5&nbsp;%) liegt – dies spricht für das wachsende Investoreninteresse an erstklassigen Immobilien auch außerhalb der A-Lagen.</p>
<p>Büroflächen werden in den nächsten zwölf Monaten weiterhin die bevorzugte europäische Assetklasse sein, obwohl Savills zufolge das Interesse der Investoren an Alternativen und Logistikimmobilien weiter steigen wird.</p>
<p>Europa zieht nach wie vor ausländisches Kapital an, was im Einklang mit dem 5-Jahres-Durchschnitt die Hälfte des Gesamtvolumens ausmacht. Die Cross-Border-Investitionen kamen im ersten Halbjahr dieses Jahres jedoch in erster Linie aus europäischen Ländern, während Investitionen aus den USA und Asien in europäische Liegenschaften im Vergleich zum letzten Jahr zurückgingen. US-Kapital zieht sich zunehmend aus opportunistischen Strategien zurück, um sich auf Core- und Core Plus-Immobilien zu konzentrieren. Der Rückgang der Zuflüsse aus Asien geht in erster Linie auf die Beschränkung von Auslandsinvestitionen durch die chinesische Regierung zurück, wobei insbesondere Investitionen aus Korea und Singapur weiter anhalten.</p>
<p>„Wir sehen, dass sich die Marktdynamik in Europa verlangsamt, während zur gleichen Zeit die Rahmenbedingungen trotz der politischen Risiken positiv bleiben. Wir glauben daher, dass sich der derzeitige Zyklus für einige Zeit fortsetzen könnte“, konstatiert Marcus Lemli, CEO Germany und Head of Investment Europe bei Savills. „Das Interesse nationaler und internationaler Investoren an europäischen Immobilien bleibt hoch und wir erwarten, dass sich die Investitionsvolumina 2018 ungefähr auf dem Vorjahresniveau bewegen werden.“</p>
<p>Lydia Brissy, Director Savills European Research, fügt hinzu: „Die meisten Investoren in Europa suchen segmentunabhängig immer noch sichere Anlagemöglichkeiten in Top-Lagen, aber sie sehen sich zunehmend gezwungen, auf der Risikoleiter weiter nach oben zu steigen. Da die Logistik zum integralen Bestandteil einer erfolgreichen Multi-Channel-Einzelhandelsstrategie heranwächst, steigt die Nachfrage nach Produkten dieser Assetklasse, während Investoren ihr Engagement im traditionellen Einzelhandelssektor auf absolut erstklassige Standorte, vermietet an Top-Mieter, beschränken.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis: iStock</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/europaeische-investitionstaetigkeit-verlangsamt-sich/">Europäische Investitionstätigkeit verlangsamt sich</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Der Weg zum smarten Gebäudebetrieb</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/der-weg-zum-smarten-gebaeudebetrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 08:00:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Piepenbrock setzt sich intensiv für die Entwicklung von zukunftsträchtigen Lösungen und ein standardisiertes Datenmanagement vor allem im Gebäudebetrieb ein. Auf der BIM World MUNICH 2018 präsentiert der Multi-Services-Anbieter eigene Lösungen zur Digitalisierung des Facility Managements sowie zum Energiemanagement. Einer der Themenschwerpunkte ist dabei die netzwerkbasierte Anbindung von Smart Services an das gebäudeeigene Netzwerk, sowohl bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Piepenbrock setzt sich intensiv für die Entwicklung von zukunftsträchtigen Lösungen und ein standardisiertes Datenmanagement vor allem im Gebäudebetrieb ein. Auf der BIM World MUNICH 2018 präsentiert der Multi-Services-Anbieter eigene Lösungen zur Digitalisierung des Facility Managements sowie zum Energiemanagement. Einer der Themenschwerpunkte ist dabei die netzwerkbasierte Anbindung von Smart Services an das gebäudeeigene Netzwerk, sowohl bei Neubauten als auch bei Bestandsimmobilien. An einer Messewand zeigt das Unternehmen auf, wie mithilfe energieautarker Sensoren, die im Gebäude nachgerüstet werden können, der Energieverbrauch und die Energiekosten gesenkt werden.</p>
<p><strong>IoT-Lösungen für das Facility Management</strong></p>
<p>Außerdem teilen die Experten von Piepenbrock ihr Wissen auf der dazugehörigen Fachkonferenz in einem Vortrag zum Thema „IoT 4 BIM: How to Make the Integration of Standard IoTs Buildings and Services Smarter – Conceptual Solutions and Application Examples“.&nbsp;Mahmut Tümkaya, Geschäftsleiter Großkunden Ganzheitliches Facility Management bei Piepenbrock, Lynn Kupczyk, Consultant Facility Management bei Piepenbrock und Erdal Sancar, Niederlassungsleiter Anlagen- und Energiemanagement bei Piepenbrock, präsentieren darin ihre Lösungen für einen smarten Gebäudebetrieb. Häufig erhalten FM-Dienstleister erst während des Betriebes die Möglichkeit, FM-Prozesse mitzugestalten. Zu diesem Zeitpunkt fehlen jedoch bereits 30 bis 40 Prozent der notwendigen Informationen für eine effiziente Bewirtschaftung. Im Vortrag zeigen die Referenten auf, wie mithilfe entsprechender Sensorik (IoT), die während des Gebäudebetriebs modular nachinstalliert werden kann, Betriebsabläufe sowie die Ressourcenplanung optimiert und so die Betriebskosten gesenkt werden können.</p>
<p><strong>Wichtige Plattform für das BIM-Netzwerk</strong></p>
<p>Als führendes Event für innovative BIM-Lösungen, IT-Anwendungen und IoT-Technologien ist die BIM World MUNICH eine bedeutende Netzwerkplattform im deutschsprachigen Raum für die Vertreter wichtiger nationaler und internationaler Unternehmen der Bau- und Immobilienbranche. Bereits zum dritten Mal präsentieren mehr als 120 Aussteller anwendernahe BIM-Lösungen in München. Mehr als 100 Referenten zeigen auf der dazugehörigen zweitägigen Fachkonferenz, welche Chancen und Möglichkeiten die Methode für einen effizienten Gebäudebetrieb bietet. In zahlreichen Breakout-Sessions werden Praxisbeispiele von BIM- und Digitalisierungsprojekten vorgestellt und diskutiert. Zusätzlich bietet die Veranstaltung mit der BIM Town erstmals eine Plattform, auf der sich Start-Ups, F&amp;E-Institutionen, Universitäten und Innovatoren präsentieren können.</p>
<p>Bildnachweis: iStock</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/der-weg-zum-smarten-gebaeudebetrieb/">Der Weg zum smarten Gebäudebetrieb</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stuttgart ist Hotspot einer pulsierenden Region</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/stuttgart-ist-hotspot-einer-pulsierenden-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2018 08:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Rekordteilnehmerzahl von 500 fand am 2. und 3. Juli 2018 der 11. Stuttgarter Immobilien-Dialog im Rathaus am Marktplatz statt. Unter dem Motto „Think big, Think schwäbisch“ referierten und diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus der Immobilienbranche über sozial geförderten Wohnbau, hohe Mieten und Bauflächenknappheit in der Stadt und Region. Stuttgart gilt als Vordenker und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einer Rekordteilnehmerzahl von 500 fand am 2. und 3. Juli 2018 der 11. Stuttgarter Immobilien-Dialog im Rathaus am Marktplatz statt. Unter dem Motto „Think big, Think schwäbisch“ referierten und diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus der Immobilienbranche über sozial geförderten Wohnbau, hohe Mieten und Bauflächenknappheit in der Stadt und Region.</strong></p>
<p>Stuttgart gilt als Vordenker und innovativer Gestalter und ist einer der stärksten Wirtschaftsräume weltweit: steigende Einwohnerzahlen, starke Industrie. „Es steht gut um den Wirtschaftsstandort, doch es könnte noch besser sein“, findet Oberbürgermeister Fritz Kuhn. Die Metropole leide vor allem unter den kaum bezahlbaren Mieten, die nicht einmal mehr für Normalverdiener erschwinglich seien. Aus diesem Grund gebe es laut dem OB Überlegungen, im Rahmen des Stuttgarter Innenentwicklungsmodell, die Quote der geförderten Wohnungen von 20 Prozent auf 30 Prozent anzuheben. „Aktuell entstehen 2.000 Wohnungen pro Jahr in Stuttgart, unserem Ziel, dass 600 davon sozial geförderte Wohnungen sein sollen, sind wir sehr nahe“, so der OB, der die Steigerung geförderter Wohnungen als wichtiges sozialpolitisches Ziel sieht. Doch auch in der Region steigen die Mieten, weiß Günter Siebers, Leiter des Stuttgarter Stadtmessungsamts und Vorsitzender des Gutachterausschusses: „Zwei Drittel aller Gutachterausschüsse in der Region gehen von steigenden oder gar stark steigenden Preisen bei Wohnimmobilien aus“, so Siebers.</p>
<p>Doch nicht nur die Mietpreise sind ein Problem, auch der Mangel an Wohnraum: „Wir müssen endlich mehr Wohnungen produzieren, um den Druck vom Markt zu nehmen“, fordert Frank Berlepp, Geschäftsführer LBBW Immobilien Management. Um bauen zu können, benötigt es jedoch Bauland. Aktuell herrscht allerdings Flächenknappheit in der Region. Dass weiß auch Thomas Bopp, Vorsitzender des Verbands Region Stuttgart: „Es wäre nicht wünschenswert, wenn Unternehmen wegen Flächenknappheit wegziehen“, so Bopp. Doch es fehle nicht nur an Gewerbeflächen, die die Gemeinden nicht ausweisen wollen, sondern auch an Wohnbaufläche. OB Kuhn möchte jedoch verhindern, dass Wohngebiete ungeplant gebaut werden. Stuttgart solle seine Schönheit und Grünfläche sowie seine Landwirtschaft bewahren, daher werde nicht jeder Acker bebaut. Innovative und zeitgemäße Konzepte zur Nachverdichtung von Wohnraum seien gewünscht. Kürzlich konnte die Stadt die Fläche von Aurelis am S-Bahnhof von Stuttgart-Vaihingen erwerben. Geplant ist, dort nun Wohnungen, auch für Studenten, entstehen zu lassen. In der Mitte soll es eine Grünfläche geben. Erfreuliche Nachrichten gab es bezüglich der Bürofläche in Stuttgart, die seit 2003 um 880.000 Quadratmeter gewachsen ist, wie Ulrich Nestel, Leiter Bürovermietung bei E&amp;G Real Estate, verkündete. „Der Engpass an Büroflächen wird noch etwa zwei bis drei Jahre bestehen bleiben und sich dann aufgrund höherer Fertigstellungszahlen entspannen“, so Nestel über die Zukunft.</p>
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<p>Und auch um die Baugenehmigungen steht es gut, berichtet Baubürgermeister Peter Pätzold. Stuttgart habe im vergangenen Jahr 26 Wettbewerbe durchgeführt und 2.725 Baugenehmigungen erteilt, 129 Bebauungsplanungsverfahren würden aktuell bearbeitet. Mathias Both, Partner beim Architekturbüro Blocher Partners, erlebe jedoch, dass selbst kleine Abweichungen vom Baurecht den Start des Bauvorhabens verzögern. Als Lösungsvorschlag für dieses Problem nannte Angela Weiskopf, Leiterin städtebauliche Planung Neckar beim Stadtplanungsamt, die Gründung einer städtischen Projektentwicklungsgesellschaft.</p>
<p>Mit neuen Konzepten könne die Stadt zudem vom Trend zum Erlebniseinkauf profitieren. „Stuttgart verfügt über die größte Textilfläche Deutschlands“, weiß Sven Köhler, Handelsprofessor an der DHBW Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Es wäre eine große Chance, wenn sich Vermieter beispielsweise mit mehr Showrooms anfreunden würden. Und auch Andreas Hofer, IBA-Intendant, sagt: „Wir brauchen Experimente!“Internationale Bauausstellungen seien ein innovatives Instrument zur Städte- und Regionalentwicklung, da sie sich außerhalb der täglichen planerischen Vernunft bewegen und somit Möglichkeiten für die Zukunft auftun.</p>
<p>Kuhn appellierte zudem an die Automobilindustrie, auf nachhaltige und bezahlbare Mobilität zu setzen und auf innovative Technologien umzusteigen. Dieser Umstieg ermögliche Chancen und Arbeitsplätze. Die geplante Tarifreform des VVS für 2019 geht dabei mit gutem Beispiel voran. „Ich bin mir sicher, dass Stuttgart den Herausforderungen in der Gestaltung von Stadtstruktur und Baukultur gewachsen ist und diese in Zukunft bewältigen wird“, so der OB.</p>
<p>Gerald Lipka, Geschäftsführer des BFW Landesverband Baden-Württemberg, steht den Plänen von OB Kuhn mit Skepsis gegenüber: „Das Problem des Wohnraummangels wird hier nur einseitig angegangen. Es reicht nicht aus, lediglich den Bau weiterer sozial geförderter Wohnungen anzustreben.“ Lipka fordert gezielte Unterstützung auch für freie Bauträger. „Die im BFW Baden-Württemberg organisierten Unternehmen haben mit einem Marktanteil von rund 50 Prozent eine besondere Bedeutung. Aufgrund ihrer Kapazitäten steuern sie einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von neuem Wohnraum bei“, so Lipka. Denn mehr als die Hälfte der neu geschaffenen Eigentumswohnungen werden von privaten Investoren als Mietwohnungen zur Verfügung gestellt. Diese sind mit einem Marktanteil von 66 Prozent der größte Anbieter auf dem Mietwohnungsmarkt (vgl. bbsr online 2/2015). „Es sollte gleichberechtigte Fördermaßnahmen für alle, die am Wohnungsbau beteiligt sind, geben“, schlussfolgert Likpa.</p>
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<p>Bildnachweis: BFW Baden-Württemberg</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/stuttgart-ist-hotspot-einer-pulsierenden-region/">Stuttgart ist Hotspot einer pulsierenden Region</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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