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	<title>Klima &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>Klimagipfel in Konstanz -Dekarbonisierung muss bezahlbar bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 07:55:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können die Klimaziele erreicht werden und wie teuer wird das? Ende Februar war das IT-Dienstleistungsunternehmen wieder in Konstanz beim Klimagipfel der Wohnungswirtschaft vertreten. Die Veranstaltung im Bodenseeforum wird jedes Jahr vom vbw Bayern und dem vbw Baden-Württemberg organisiert und durchgeführt. Die diesjährige Tagung war von der Frage bestimmt, wie die Klimaziele 2030/2045 erreicht werden [&#8230;]</p>
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<p><strong>Wie können die Klimaziele erreicht werden und wie teuer wird das?</strong></p>



<p>Ende Februar war das IT-Dienstleistungsunternehmen wieder in Konstanz beim Klimagipfel der Wohnungswirtschaft vertreten. Die Veranstaltung im Bodenseeforum wird jedes Jahr vom vbw Bayern und dem vbw Baden-Württemberg organisiert und durchgeführt. Die diesjährige Tagung war von der Frage bestimmt, wie die Klimaziele 2030/2045 erreicht werden können und wie teuer das wird. Neben spannenden Vorträgen wurden viele interessante und konstruktive Gespräche geführt. Mit von der Partie für wowiconsult waren die beiden Geschäftsführer, Dr. Waldemar Müller und Oliver Häcker sowie der technische Bereichsleiter, Joachim R. Kaiser, Bereichsleiter Projekte Sacha Auwärter, Key Account Manager und Energieberater mevivoECO, Daniel Kessel und der Bereichsleiter für Forschung und Entwicklung, Tobias Hensel.</p>



<p><strong>wowiconsult-Keynote: Dekarbonisierung und Klimapfad</strong></p>



<p>Ein Highlight des Klimagipfels war der Vortrag von Tobias Hensel zum Thema Dekarbonisierung im Gebäudebestand. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden des Bau- und WohnungsVereins Stuttgart, Jürgen Oelschläger, hat er in Konstanz herausgearbeitet, wie weit der Weg der Wohnungswirtschaft in Richtung Klimaneutralität noch ist. Während einige Unternehmen schon sehr weit sind und ihren CO2-Fußabdruck deutlich minimiert haben, stehen andere noch ganz am Anfang. „Die einen rollen schon mit Rückenwind den Berg hinunter, während andere erst den Aufstieg vorbereiten“, so Hensel. So individuell die Voraussetzungen sind, so unterschiedlich können die Lösungen in Richtung Klimaneutralität für die einzelnen Unternehmen, aber auch für die einzelnen Gebäude sein. Daher braucht es ein aktives Energiemanagementsystem, das nicht nur softwaregestützt, sondern auch prozessual angelegt sein muss. Gebäude müssen energetisch so entwickelt werden, dass der Wohnraum am Ende auch noch bezahlbar bleibt. Das ist die große Herausforderung, vor der die gesamte Branche steht.</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/klimagipfel-in-konstanz-dekarbonisierung-muss-bezahlbar-bleiben/">Klimagipfel in Konstanz -Dekarbonisierung muss bezahlbar bleiben</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bund nimmt kreislaufgerechtes Planen und Bauen in den Blick</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/bund-nimmt-kreislaufgerechtes-planen-und-bauen-in-den-blick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 15:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Januar ist im Bundeskanzleramt eine Allianz zum Thema Kreislaufwirtschaft zusammen gekommen. Im Fokus des Treffens stand die Gestaltung einer starken Kreislaufwirtschaft für Wertschöpfung, Souveränität und Nachhaltigkeit am Standort Deutschland. Gemeinsam mit ihren Allianz-Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft hat die Bundesregierung dabei insbesondere die Chancen und Potentiale der Kreislaufwirtschaft bei der Batterie-Wertschöpfung und im Handlungsfeld [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar ist im Bundeskanzleramt eine Allianz zum Thema Kreislaufwirtschaft zusammen gekommen. Im Fokus des Treffens stand die Gestaltung einer starken Kreislaufwirtschaft für Wertschöpfung, Souveränität und Nachhaltigkeit am Standort Deutschland.</p>



<p>Gemeinsam mit ihren Allianz-Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft hat die Bundesregierung dabei insbesondere die Chancen und Potentiale der Kreislaufwirtschaft bei der Batterie-Wertschöpfung und im Handlungsfeld Bau und Gebäude ausgeleuchtet. &#8220;Gerade der Bau- und Gebäudebereich spielt eine zentrale Rolle bei der Erreichung der deutschen Klima- und Nachhaltigkeitsziele, und hat einen enormen Hebel beim Ressourcenverbrauch&#8221;, heißt es in einer Pressemitteilung.</p>



<p>Neben Bundeskanzler Olaf Scholz nahmen auch Ministerinnen und Minister bzw. Staatssekretärinnen und Staatssekretäre anderer Ressorts, sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Wirtschaft, den Gewerkschaften, Unternehmen und der Wissenschaft auf Spitzenebene teil.</p>



<p><strong>Der Staatssekretär des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Dr. Rolf Bösinger </strong>sagte: <em>„Wir denken Kreislaufwirtschaft in konkreten, erfolgversprechenden Projekten, die skalierbar für die gesamte Bauwirtschaft sind. Beispielhaft dafür steht die im Kabinett beschlossene Holzbauinitiative, die Entwicklung eines digitalen Gebäuderessourcenpasses und die gezielte Förderung moderner Technologien wie BIM (Building Information Modeling), um schon im Planungsstadium Aussagen zur Ökobilanz eines Gebäudes zu erhalten. So machen wir Deutschland zum Vorreiter der Transformation im Baubereich.“</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/bund-nimmt-kreislaufgerechtes-planen-und-bauen-in-den-blick/">Bund nimmt kreislaufgerechtes Planen und Bauen in den Blick</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Studienvergleich soll Klimaneutralität voranbringen</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/studienvergleich-soll-klimaneutralitaet-voranbringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 12:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaneutralität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Thema war in den letzten Jahren so kontinuierlich in der Presse vertreten wie das Klima. Verschiedene Studien rund um Klimaneutralität sind bereits veröffentlicht worden. Diese Klimaneutralitätsstudien, bzw. ihre aufgestellten Szenarien wurden nun von den Institutionen gemeinsam gegenübergestellt, meldet die Deutsche Energie-Agentur (dena). Ziel ist es, die jeweiligen Ergebnisse einzuordnen und den Diskurs zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum ein Thema war in den letzten Jahren so kontinuierlich in der Presse vertreten wie das Klima. Verschiedene Studien rund um Klimaneutralität sind bereits veröffentlicht worden. Diese Klimaneutralitätsstudien, bzw. ihre aufgestellten Szenarien wurden nun von den Institutionen gemeinsam gegenübergestellt, meldet die Deutsche Energie-Agentur (dena). Ziel ist es, die jeweiligen Ergebnisse einzuordnen und den Diskurs zu fördern.</strong></p>



<p>Die Ergebnisse dieses Vergleichs sind in der gemeinsamen Publikation „Vergleich der Big 5-Klimaneutralitätsszenarien“ aufgeführt. Deutschlands Transformation zur Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 wird in der dena-Leitstudie „Aufbruch Klimaneutralität“ und vier weiteren großen Studien analysiert. Dazu zählen „Klimapfade 2.0“ des Bundesverbands der Deutschen Industrie, „Klimaneutrales Deutschland 2045“ von Stiftung Klimaneutralität, Agora Energiewende und Agora Verkehrswende, „Deutschland auf dem Weg zur Klimaneutralität 2045“ des Kopernikus-Projekts Ariadne sowie die „Langfristszenarien“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).</p>



<p>Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung äußert sich zur Veröffentlichung: „Dieser Vergleich ist für die weiteren Diskussionen sicher hilfreich. Es lassen sich einige Tendenzen ablesen, beispielsweise zur Rolle einzelner Technologien und Energieträger.“ Auf Grund der Komplexität der Studien und ihren verschiedenen Forschungsmethoden und Herangehensweisen lassen sich jedoch nicht alle Punkte übertragen und vergleichen. „Wer also tiefergehende Erkenntnisse gewinnen will, muss sich intensiv mit den einzelnen Studien selbst befassen“, so Kuhlmann.</p>



<p><strong>Die Ergebnisse kurz und knapp</strong></p>



<p>Das Ziel, den Treibhausgas-Ausstoß um 65 Prozent bis 2030 zu verringern, wird laut allen Studien erreicht. Der Endenergieverbrauch sinkt in allen erarbeiteten Szenarien bis zum Jahr 2030 um rund 20 Prozent und bis 2045 um rund 45 Prozent. Strom soll bis 2045 der gefragteste Energieträger sein. Die Energieeffizienz muss verbessert werden. Laut den Studien liegt die mittlere Gebäude-Sanierungsrate bis 2030 zwischen 1,4 und 1,6 Prozent. Doch selbst bei einer deutlichen Steigerung zeige dies erst mittelfristig Wirkung. Die Studien legen verschiedene Schwerpunkte bei den Technologien zur Wärmeerzeugung. Alle Studien sind für das Einsetzen von CO2-frei hergestelltem Wasserstoff. Über Art der Erzeugung und Importmöglichkeiten sind die Studien uneins.</p>



<p>Fazit: „Der Vergleich der fünf großen Studien bietet eine erste Übersicht“, fasst Andreas Kuhlmann zusammen. „Keiner der dargestellten Transformationspfade ist der eine, richtige Weg. Es gibt viele Möglichkeiten und Unwägbarkeiten auf dem Weg zur Klimaneutralität. Das zeigt uns gerade die aktuelle, dramatische geopolitische Lage mit dem Krieg in der Ukraine und Deutschlands Bestrebungen, die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten aus Russland rasch zu mindern. Wir müssen also offenbleiben, für alle positiven wie negativen Entwicklungen, die uns noch begegnen werden.“</p>



<p><em>Bildnachweis: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/studienvergleich-soll-klimaneutralitaet-voranbringen/">Studienvergleich soll Klimaneutralität voranbringen</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zertifikatsverleihung im Pilotlehrgang „geprüfte/r Klimaverwalter/in”</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/zertifikatsverleihung-im-pilotlehrgang-gepruefte-r-klima-verwalter-in/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 09:59:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>22 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet haben den vom Dachverband Deutscher Immobilien­verwalter (DDIV) und dem Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) initiierten Pilotlehrgang „geprüfte/r Klimaverwalter/in – Energieeffizienz im Gebäudebestand” erfolgreich abgeschlossen. Die feierliche Zertifikatsverleihung fand am 28. November 2018 im Rahmen des DDIV-KfW-Fachsymposiums in Berlin statt. „Gebäudesubstanz zu erhalten und Energieeffizienz im Wohnungsbestand zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>22 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet haben den vom Dachverband Deutscher Immobilien­verwalter (DDIV) und dem Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) initiierten Pilotlehrgang „geprüfte/r Klimaverwalter/in – Energieeffizienz im Gebäudebestand” erfolgreich abgeschlossen. Die feierliche Zertifikatsverleihung fand am 28. November 2018 im Rahmen des DDIV-KfW-Fachsymposiums in Berlin statt.</strong></p>
<p>„Gebäudesubstanz zu erhalten und Energieeffizienz im Wohnungsbestand zu steigern gewinnt aufgrund der angespannten Wohnraumsituation und der enormen Bedeutung des Klimaschutzes weiter an Relevanz. Immobilienverwaltungen sind wichtige Schlüsselakteure, die Eigentümer für diese Themen sensibilisieren können – sofern sie über die entsprechenden Qualifikationen verfügen”, betont DDIV-Präsident Wolfgang D. Heckeler die Relevanz des Weiterbildungsformats.</p>
<p>Die Entwicklung und pilothafte Durchführung des berufsbegleitenden Zertifikatslehrgangs „Geprüfte/r Klimaverwalter/in – Energieeffizienz im Gebäudebestand” (DDIV/EBZ) wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. „Der Lehrgang orientiert sich am idealtypischen Ablauf von Sanierungsprozessen in Wohnungseigentümergemeinschaften und vermittelt in Präsenzblöcken, Webinaren und Selbstlernphasen gebäude- und anlagetechnisches sowie rechtliches Fachwissen ebenso wie Kenntnisse zur Finanzierung und Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen im Wohngebäudebestand. So erhalten die Klimaverwalter das Know-how, um Sanierungsprozesse im Sinne der Eigentümer kompetent begleiten und koordinieren zu können”, erläutert Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des EBZ.</p>
<p>„Wirtschaftlichkeit und Finanzierung sind in vielen Eigentümergemeinschaften entscheidende Parameter bei der Abstimmung über Sanierungsmaßnahmen – und dementsprechend ein wichtiger Schwerpunkt des Lehrgangs. Da finanzielle Fördermaßnahmen Eigentümergemeinschaften den notwendigen Impuls geben können, ist das Wissen des Verwalters hierüber entscheidend”, sagt Absolventin Sandra Bock, die seit 18 Jahren in der Wohnungseigentumsverwaltung tätig ist. Aufgrund der organisatorischen und rechtlichen Besonderheiten von Eigentümergemeinschaften bedarf es allerdings einer langfristig ausgerichteten Förderpolitik, die deren Charakteristika berücksichtigt.</p>
<p>Die Zertifikate wurden im Rahmen des mit rund 200 Teilnehmern ausgebuchten DDIV-KfW-Fachsymposiums in Berlin übergeben. Die Veranstaltung widmete sich schwerpunktmäßig der Modernisierung und Sanierung von Wohnungseigentum.</p>
<p><em>Bildnachweis: DDIV</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/zertifikatsverleihung-im-pilotlehrgang-gepruefte-r-klima-verwalter-in/">Zertifikatsverleihung im Pilotlehrgang „geprüfte/r Klimaverwalter/in”</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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