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	<title>Klimaneutralität &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>Klimagipfel in Konstanz -Dekarbonisierung muss bezahlbar bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 07:55:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können die Klimaziele erreicht werden und wie teuer wird das? Ende Februar war das IT-Dienstleistungsunternehmen wieder in Konstanz beim Klimagipfel der Wohnungswirtschaft vertreten. Die Veranstaltung im Bodenseeforum wird jedes Jahr vom vbw Bayern und dem vbw Baden-Württemberg organisiert und durchgeführt. Die diesjährige Tagung war von der Frage bestimmt, wie die Klimaziele 2030/2045 erreicht werden [&#8230;]</p>
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<p><strong>Wie können die Klimaziele erreicht werden und wie teuer wird das?</strong></p>



<p>Ende Februar war das IT-Dienstleistungsunternehmen wieder in Konstanz beim Klimagipfel der Wohnungswirtschaft vertreten. Die Veranstaltung im Bodenseeforum wird jedes Jahr vom vbw Bayern und dem vbw Baden-Württemberg organisiert und durchgeführt. Die diesjährige Tagung war von der Frage bestimmt, wie die Klimaziele 2030/2045 erreicht werden können und wie teuer das wird. Neben spannenden Vorträgen wurden viele interessante und konstruktive Gespräche geführt. Mit von der Partie für wowiconsult waren die beiden Geschäftsführer, Dr. Waldemar Müller und Oliver Häcker sowie der technische Bereichsleiter, Joachim R. Kaiser, Bereichsleiter Projekte Sacha Auwärter, Key Account Manager und Energieberater mevivoECO, Daniel Kessel und der Bereichsleiter für Forschung und Entwicklung, Tobias Hensel.</p>



<p><strong>wowiconsult-Keynote: Dekarbonisierung und Klimapfad</strong></p>



<p>Ein Highlight des Klimagipfels war der Vortrag von Tobias Hensel zum Thema Dekarbonisierung im Gebäudebestand. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden des Bau- und WohnungsVereins Stuttgart, Jürgen Oelschläger, hat er in Konstanz herausgearbeitet, wie weit der Weg der Wohnungswirtschaft in Richtung Klimaneutralität noch ist. Während einige Unternehmen schon sehr weit sind und ihren CO2-Fußabdruck deutlich minimiert haben, stehen andere noch ganz am Anfang. „Die einen rollen schon mit Rückenwind den Berg hinunter, während andere erst den Aufstieg vorbereiten“, so Hensel. So individuell die Voraussetzungen sind, so unterschiedlich können die Lösungen in Richtung Klimaneutralität für die einzelnen Unternehmen, aber auch für die einzelnen Gebäude sein. Daher braucht es ein aktives Energiemanagementsystem, das nicht nur softwaregestützt, sondern auch prozessual angelegt sein muss. Gebäude müssen energetisch so entwickelt werden, dass der Wohnraum am Ende auch noch bezahlbar bleibt. Das ist die große Herausforderung, vor der die gesamte Branche steht.</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/klimagipfel-in-konstanz-dekarbonisierung-muss-bezahlbar-bleiben/">Klimagipfel in Konstanz -Dekarbonisierung muss bezahlbar bleiben</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Erfolgreicher Abschluss der Forum Wohnungswirtschaft-Reihe</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/erfolgreicher-abschluss-der-forum-wohnungswirtschaft-reihe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 13:05:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knapp 300 Teilnehmer waren bei der hochkarätigen Kongress-Reihe rund um das Thema Klimaneutralität in der Wohnungswirtschaft 2023 zu Gast. Mühlhausen, 10.07.2023: Nach drei erfolgreichen Veranstaltungen in Stuttgart, Bochum und Hamburg hat der Branchen-Event „Forum Wohnungswirtschaft“ gezeigt, wie groß der Bedarf der Wohnungswirtschaft an einem digitalen Instrumentarium im Hinblick auf zukunftsweisende Klimastrategien ist. Knapp 300 Teilnehmer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p></p>



<p>Knapp 300 Teilnehmer waren bei der hochkarätigen Kongress-Reihe rund um das Thema Klimaneutralität in der Wohnungswirtschaft 2023 zu Gast.</p>



<p><strong>Mühlhausen, 10.07.2023: Nach drei erfolgreichen Veranstaltungen in Stuttgart, Bochum und Hamburg hat der Branchen-Event „Forum Wohnungswirtschaft“ gezeigt, wie groß der Bedarf der Wohnungswirtschaft an einem digitalen Instrumentarium im Hinblick auf zukunftsweisende Klimastrategien ist.</strong></p>



<p>Knapp 300 Teilnehmer kamen 2023 zu der hochkarätigen Kongressreihe zusammen, um sich über mögliche Lösungen auf dem Weg zur Klimaneutralität auszutauschen, Praxisbeispiele und neue Techniken zur Dekarbonisierung kennenzulernen und über Sanierungsoptionen zu informieren. Am 6. Juli fand in Hamburg der für dieses Jahr letzte Termin der Roadshow statt.</p>



<p>Dr. Waldemar Müller, einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter von wowiconsult, freute sich über die zahlreichen Besucher und deren großes Interesse. Gleichzeitig gab er sich bedenklich – nicht zuletzt auch im Hinblick auf das neue Gebäudeenergiegesetz. „Die Dichte und Frequenz an Regularien und Verordnungen, die auf die Wohnungswirtschaft einwirken, sind enorm.“ Daraus ergebe sich ein großer und unablässiger Handlungsbedarf. Oliver Häcker, weiterer geschäftsführenden Gesellschafter von wowiconsult, ergänzte: „Unser Forum hat gezeigt, wie wichtig der Austausch mit der Wohnungswirtschaft ist.“ Er kündigte an, die Event-Reihe auch 2024 fortzusetzen.</p>



<p>Die intelligente Software mevivoECO stand im Fokus der qualitätsvollen Veranstaltung. Das Programm unterstützt die Wohnungsunternehmen dabei, die CO2-Emissionen ihrer Liegenschaften zu senken und die Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen. So etwa lassen sich damit individuelle und zukunftsweisende Klima-Roadmaps für die Gebäude- und Wohnungswirtschaft erstellen.</p>



<p>Die Wohnungsunternehmen seien aufgefordert, den Energieverbrauch ihrer Gebäude zu erfassen, offenzulegen und zu senken. Die Software mevivoECO könne ihnen dabei helfen und so die Dekarbonisierung des Bestand vorantreiben. Sie biete ein detailliertes CO2-Monitoring, Bedarfsrechnungen mit Variantenvergleich, eine automatisierte Klima-Roadmap, Wirtschaftlichkeitsberechnungen samt Fördermöglichkeiten und die Möglichkeit eines Nachhaltigkeits-Reports.</p>



<p>Thomas Wilken, stellvertretender Leiter bei sizenergie plus in Braunschweig, referierte in Hamburg zum Thema „Welchen Beitrag kann der Gebäudesektor zur Dekarbonisierung leisten?“. Er meinte: „Wir haben kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsdefizit.“ Alles gehe viel zu langsam. Er verwies dabei unter anderem auf die kaum noch durchdringende Regulierungsflut in Deutschland.</p>



<p>Petra Memmler, Geschäftsführerin des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen VNW Hamburg, ging in ihrem Vortrag „Der steinige Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand. Wohnungswirtschaft im Transformationsprozess“ auf das derzeitige Gesetzeschaos rund um das GEG ein und kritisierte die Vielzahl von Maßnahmen und Verordnungen. „Da ist viel Fehlsteuerung dabei“, resümierte Memmler.</p>



<p>Über Erfahrungen auf dem Weg zur Klimaneutralität berichtete Ralf Latus, Prokurist der GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Sigmaringen. Das Wohnungsunternehmen hat gemeinsam mit wowiconsult die Software mevivoECO entwickelt. Das Programm habe unter anderem für eine hohe Datenqualität gesorgt, Kosten skalierbar gemacht, Handlungsfelder und Perspektiven aufgezeigt. Nun solle ein individueller Klimapfad mit Hilfe von mevivoECO festgelegt werden.</p>



<p>Weitere Referate gab es zum Thema Mieterstrom im Mehrfamilienhaus seitens Dr. Alexander Conreder, EnBW immo+, zum Thema Dekarbonisierung in Mehrfamilienhäusern von Kay Fidor, Bosch Thermotechnik, und zum Thema ganzheitliche Verglasungslösungen von Lars Hammann, Solarlux. Weitere Referenten aus Forschung und Wirtschaft zeigten mögliche Wege zur Erreichung der gesetzlich vorgeschriebenen Klimaziele auf und diskutierten im Podium.</p>



<p>Die Veranstaltung wurde unterstützt von folgenden Partnern: Aufzughelden, Bosch, Danfoss, Ei Electronics, EnBW, ista, objectflor und Solarlux.</p>



<p>Für die Organisation und fachkundige Moderation des Events war Joachim R. Kaiser, wowiconsult Bereichsleiter Technik und Handlungsbevollmächtigter, verantwortlich. “Wir werden zwar das Weltklima nicht alleine retten können, aber wir können Einiges dazu beitragen”, erklärte er.</p>



<p>Die Veranstaltung stand unter dem Motto “Lösungswege smart, digital, nachhaltig”. Für 2024 sind weitere Kongresse geplant. Die Veranstaltungsreihe „Forum Wohnungswirtschaft“ findet seit 2021 statt.</p>



<p>Informationen unter: <a href="http://wowiconsult.eu/forum-wohnungswirtschaft/" target="_blank" rel="noopener" title="">wowiconsult.eu/forum-wohnungswirtschaft/</a></p>



<p></p>



<p>Bildquelle: wowiconsult / Jürgen Biniasch&nbsp;</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/erfolgreicher-abschluss-der-forum-wohnungswirtschaft-reihe/">Erfolgreicher Abschluss der Forum Wohnungswirtschaft-Reihe</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Energiedaten- und Prozessmanagement ebnen den Weg zur Klimaneutralität</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/energiedaten-und-prozessmanagement-ebnen-den-weg-zur-klimaneutralitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was können Wohnungsunternehmen tun, um ihren Bestand bis zum Jahr 2045 klimaneutral zu gestalten? Welche Stellgrößen gibt es und wie sind diese zu beeinflussen? Diese und weitere Fragen beschäftigen die Entscheider der Wohnungswirtschaft. Das intelligente Software-Tool des IT- und Dienstleistungsunternehmens wowiconsult kann weiterhelfen. Nur, wer die genauen Verbrauchsdaten seiner Liegenschaften und damit einhergehenden CO2-Emissionen kennt, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was können Wohnungsunternehmen tun, um ihren Bestand bis zum Jahr 2045 klimaneutral zu gestalten? Welche Stellgrößen gibt es und wie sind diese zu beeinflussen? Diese und weitere Fragen beschäftigen die Entscheider der Wohnungswirtschaft. Das intelligente Software-Tool des IT- und Dienstleistungsunternehmens wowiconsult kann weiterhelfen.</p>



<p>Nur, wer die genauen Verbrauchsdaten seiner Liegenschaften und damit einhergehenden CO2-Emissionen kennt, kann Steuern und Energiekosten sparen und in die richtigen Maßnahmen investieren.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Erfassung der Verbräuche</h5>



<p>Erster Schritt auf dem Weg zu einer Energieeffizienzoptimierung ist die Erfassung der Verbrauchsdaten einzelner, mehrerer oder aller Gebäude eines Wohnungsunternehmens. Sind bereits funkgestützte Zählerstandsmesssysteme vorhanden, können die Verbräuche gleich über eine Zählerstands-App eingelesen und weiterverarbeitet werden.</p>



<p>Sollte noch keine digitale Zählerablesung möglich sein, werden die Verbrauchsdaten manuell in die Zählerstands-App eingegeben. Seit 1. Januar 2022 gilt zwar eine neue Heizkostenverordnung, wonach monatliche Verbrauchsinformationen an die Mieter oder Wohneigentümer zur Verfügung gestellt werden müssen. Allerdings wurde eine Übergangsfrist bis 2027 eingeräumt.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Bestandsdaten und Kennzahlen</h5>



<p>Neben den Verbrauchsdaten sind auch die Bestandsdaten und Kennzahlen relevant. Dazu zählen gebäudespezifische Parameter wie Baujahr, U-Werte, Anlagentechnik oder Fassadenfläche. Diese Daten werden ebenfalls über das Softwareprogramm erfasst und verarbeitet. Schließlich ergibt sich aus allen eingegebenen Größen ein Ist-Zustand für jedes einzelne Gebäude.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Strategien entwickeln</h5>



<p>Alle erfassten Daten werden über einen Monitoring-Algorithmus verarbeitet und stehen für Analysen, Reporting- und Dokumentationszwecke zur Verfügung. Sie können über offene Schnittstellen in jedes beliebige ERP-System importiert werden.</p>



<p>Die Software errechnet unter anderem den Endenergieverbrauch und die Höhe der CO2-Emissionen. Auch ermöglicht sie eine umfassende und übersichtliche Darstellung aller Verbräuche und Einsparpotenziale, welche auf jedes einzelne Gebäude heruntergebrochen werden können.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Visualisierung der Verbrauchsentwicklung</h5>



<p>Langfristige Entwicklungen und strategische Maßnahmen bezüglich Energieverbrauch und Dekarbonisierung werden aufgezeigt und sind grafisch darstellbar. Auch staatliche Fördermöglichkeiten sind in das Programm integriert.</p>



<p>Somit wird eine verlässliche Grundlage für Budgetierung und Benchmarking – etwa zu den Richtlinien der GdW Arbeitshilfe 85 &#8211; geschaffen. Weiterer Vorteil der Software: Umfangreiche Excel-Listen und Papierdokumente sind nicht mehr nötig &#8211; das spart Personal und minimiert das Fehlerpotential.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Klima-Roadmaps erstellen</h5>



<p>Neben ausgearbeiteten Verbrauchsverläufen gehören Simulationsmodelle zum Output der neuen Software. Die technischen Leiter von Wohnungsunternehmen können somit selbst ausprobieren, wie sich Veränderungen in der Gebäudehülle oder der Energietechnik auf den Bestand auswirken: etwa, wenn die Fassade gedämmt oder eine Ölheizung durch eine Pellet-Anlage ersetzt wird. Die Software informiert zudem darüber, welche Kosten zu erwarten sind. „Solche Prognosen sind beispielsweise für die Jahresbudgetierung in den Controlling-Abteilungen relevant“, betont Gebäudeenergieberater (HWK) und wowiconsult-Projektleiter, Sacha Auwärter. Auf den verschiedenen Berechnungsgrundlagen – verbrauchs- oder budgetgetrieben &#8211; können die Wohnungsunternehmen individuelle Klima-Roadmaps erstellen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Mieterverhalten beeinflussen</h5>



<p>Wohnungsunternehmen sind zudem gut beraten, wenn sie ihre Bewohnerinnen und Bewohnern auf dem Weg zur Klimaneutralität mitnehmen und gut informieren: zum Beispiel wie sie sparsamer heizen, richtig lüften oder den Warmwasserverbrauch drosseln können.</p>



<p>„Das Mieterverhalten hat einen großen Einfluss auf den Gesamtenergieverbrauch von Gebäuden und ist auf dem Weg zur Klimaneutralität ein wichtiger Baustein“, erklärt Auwärter. „Von niedrigeren Energieverbräuchen profitieren letztendlich Mieter und Vermieter &#8211; durch niedrigere Nebenkosten beziehungsweise weniger CO2-Abgaben“.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Alles im Blick</h4>



<p>Als Eigentümer von Wohngebäuden ist es wichtig, den Überblick über sämtliche Gebäudedaten und Zählerstände zu behalten, um die Prozesse zu optimieren. Nur so können nachhaltige Maßnahmen geplant werden: etwa Sanierungen an der Gebäudehülle oder ein Upgrade der Gebäudetechnik. Indem die Spitzenzeiten der Verbräuche erfasst sind, kann auch die Energiebereitstellung entsprechend angepasst werden.</p>



<p>Der Aufwand lohnt sich, denn energetisch modernisierte Gebäude sorgen für eine signifikante Wertsteigerung. Auch Mieter bevorzugen Wohnungen mit niedrigen Nebenkosten und ökologischer Ausrichtung.</p>



<p></p>



<p>Weitere Informationen finden Sie auf: <a href="https://www.wowiconsult.eu/" target="_blank" rel="noopener" title="">wowiconsult.eu</a> </p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/energiedaten-und-prozessmanagement-ebnen-den-weg-zur-klimaneutralitaet/">Energiedaten- und Prozessmanagement ebnen den Weg zur Klimaneutralität</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wie schafft es die Wohnungswirtschaft klimaneutral zu werden?</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/wie-schafft-es-die-wohnungswirtschaft-klimaneutral-zu-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Larissa Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 08:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Veranstaltung Forum Wohnungswirtschaft am 26. April 2023 in Stuttgart gab Antworten auf diese Frage und hat mit der Software mevivoECO ein hilfreiches Tool vorgestellt. Mühlhausen, 02.05.2023: Unter dem Motto “Lösungswege smart, digital, nachhaltig” fand am 26. April 2023 in Stuttgart (Filderstadt) die Auftaktveranstaltung der mittlerweile seit 2021 etablierten und hoch geschätzten Veranstaltungsreihe Forum Wohnungswirtschaft [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Veranstaltung Forum Wohnungswirtschaft am 26. April 2023 in Stuttgart gab Antworten auf diese Frage und hat mit der Software mevivoECO ein hilfreiches Tool vorgestellt.</em></p>



<p><strong>Mühlhausen, 02.05.2023:</strong> <strong>Unter dem Motto “Lösungswege smart, digital, nachhaltig” fand am 26. April 2023 in Stuttgart (Filderstadt) die Auftaktveranstaltung der mittlerweile seit 2021 etablierten und hoch geschätzten Veranstaltungsreihe Forum Wohnungswirtschaft statt. Neben der Präsentation der zukunftsweisenden Software mevivoECO, welche Wohnungsunternehmen eine individuelle und gangbare Klima-Roadmap liefern kann, stellten auch weitere Referenten aus Forschung und Wirtschaft mögliche Lösungswege zur Erreichung der gesetzlich vorgeschriebenen Klimaziele vor.</strong></p>



<p>Mehr als 150 Besucher von knapp 80 Unternehmen waren am 26. April 2023 in der Veranstaltungshalle Filharmonie Filderstadt bei Stuttgart zusammengekommen, um sich über mögliche Lösungen auf dem Weg zur Klimaneutralität auszutauschen, Praxisbeispiele und neue Techniken zur Dekarbonisierung kennenzulernen und über Sanierungsoptionen zu informieren.</p>



<p>Im Fokus der Veranstaltung stand die intelligente Software mevivoECO von wowiconsult. Diese unterstützt die Wohnungsunternehmen dabei, die CO2-Emissionen ihrer Liegenschaften zu senken und die Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen.</p>



<p>Für die Organisation und fachkundige Moderation des Events zeichnete Joachim R. Kaiser, wowiconsult Bereichsleiter Technik und Handlungsbevollmächtigter, verantwortlich. “Wir werden zwar das Weltklima nicht alleine retten können, aber wir können Einiges dazu beitragen”, erklärte er bei seiner Begrüßung.</p>



<p>Die beiden wowiconsult Geschäftsführer, Dr. Waldemar Müller und Oliver Häcker, freuten sich zwar über das volle Haus, gaben sich aber bedenklich im Hinblick auf die hohe Dichte und Frequenz an Regularien und Verordnungen, die durch den Gesetzgeber auf die Wohnungswirtschaft einwirkten. Daraus ergebe sich ein großer und unablässiger Handlungsbedarf.</p>



<p>Die Wohnungsunternehmen seien aufgefordert, den Energieverbrauch ihrer Gebäude zu erfassen, offenzulegen und zu senken. Die Software mevivoECO könne ihnen dabei helfen und so die Dekarbonisierung des Bestand vorantreiben.</p>



<p>Die Vorteile von mevivoECO stellte wowiconsult Key Account Manager Daniel Kessel im Rahmen seines Vortrags vor. „Die Software hilft Einspar- und Sanierungsmöglichkeiten aufzuzeigen und dabei die Kosten im Blick zu behalten“, sagte er. Sie biete ein detailliertes CO2-Monitoring, Bedarfsrechnungen mit Varianenvergleich, eine automatisierte Klima-Roadmap, Wirtschaftlichkeitsberechnungen samt Fördermöglichkeiten und die Möglichkeit eines Nachhaltigkeits-Reports.</p>



<p>Ein hoch angesehener Redner beim Forum Wohnungswirtschaft war – wie bereits in den Veranstaltungen der vergangenen Jahre &#8211; der Universitätsprofessor Prof. Dr. Ing. M. Norbert Fisch. Er begeisterte das Publikum mit seinem detailreichen und emotionalen&nbsp; Vortrag mit dem Titel „Welchen Beitrag kann der Gebäudesektor zur Dekarbonisierung leisten?“ Er meinte: „Wir haben kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsdefizit“. Alles gehe viel zu langsam. Er verwies dabei unter anderem auf die kaum noch durchdringende Regulierungsflut in Deutschland.</p>



<p>Zum Thema Nachhaltigkeitsberichterstattung – Pflichten und Chancen &#8211; sprach Robert Bechtloff, Referent für Nachhaltigkeitsmanagement beim Verband baden-Württembegischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen vbw. Er bezeichnete Nachhaltigkeitsberichte als Teil des Risikomanagements eines Unternehmens. &nbsp;</p>



<p>Ein prominenter Gast und Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Der Weg zur Klimaneutralität“ war VDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler. Dieser sprach sich als Spitzenverband der Haus- und Immobilienverwalter für mehr Kooperationen von Verwaltungen und Genossenschaften aus. Mieter und Eigentümer müssten auch mehr Planungssicherheit seitens der Politik erhalten, meinte er weiter.</p>



<p>Über Erfahrungen auf dem Weg zur Klimaneutralität berichtete Ralf Latus, Prokurist der GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Sigmaringen. Das Wohnungsunternehmen hat gemeinsam mit wowiconsult die Software mevivoECO entwickelt. Das Programm habe unter anderem für eine hohe Datenqualität gesorgt, Kosten skalierbar gemacht, Handlungsfelder und Perspektiven aufgezeigt. Nun solle ein individueller Klimapfad mit Hilfe von mevivoECO festgelegt werden.&nbsp;</p>



<p>Weitere Referate gab es zum Thema Mieterstrom im Mehrfamilienhaus seitens Günther Septimus und Stefan Rammelt , EnBW immo+, zum Thema Dekarbonisierung in Mehrfamilienhäusern von Thomas Schnaidt, Bosch Thermotechnik und zum Thema ganzheitliche Verglasungslösungen von Christoph Jergon, Solarlux.</p>



<p>Alle Partner der Veranstaltung Forum Wohnungswirtschaft&nbsp; &#8211; Bosch, Danfoss, Ei Electronics, EnBW, ista, objectflor und Solarlux &#8211; konnten sich mit Informationsständen in der Aula der Veranstaltungslocation präsentieren und mit den Teilnehmern und Gastgebern konstruktive Gespräche führen.</p>



<p>Die nächsten Veranstaltungstermine sind am 14. Juni 2023 in Bochum und am 6. Juli 2023 in Hamburg.</p>



<p></p>



<p><strong>Melden Sie sich jetzt zum Fokus Wohnungswirtschaft am 14. Juni 2023 in Bochum an! </strong></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Studienvergleich soll Klimaneutralität voranbringen</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/studienvergleich-soll-klimaneutralitaet-voranbringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 12:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Thema war in den letzten Jahren so kontinuierlich in der Presse vertreten wie das Klima. Verschiedene Studien rund um Klimaneutralität sind bereits veröffentlicht worden. Diese Klimaneutralitätsstudien, bzw. ihre aufgestellten Szenarien wurden nun von den Institutionen gemeinsam gegenübergestellt, meldet die Deutsche Energie-Agentur (dena). Ziel ist es, die jeweiligen Ergebnisse einzuordnen und den Diskurs zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum ein Thema war in den letzten Jahren so kontinuierlich in der Presse vertreten wie das Klima. Verschiedene Studien rund um Klimaneutralität sind bereits veröffentlicht worden. Diese Klimaneutralitätsstudien, bzw. ihre aufgestellten Szenarien wurden nun von den Institutionen gemeinsam gegenübergestellt, meldet die Deutsche Energie-Agentur (dena). Ziel ist es, die jeweiligen Ergebnisse einzuordnen und den Diskurs zu fördern.</strong></p>



<p>Die Ergebnisse dieses Vergleichs sind in der gemeinsamen Publikation „Vergleich der Big 5-Klimaneutralitätsszenarien“ aufgeführt. Deutschlands Transformation zur Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 wird in der dena-Leitstudie „Aufbruch Klimaneutralität“ und vier weiteren großen Studien analysiert. Dazu zählen „Klimapfade 2.0“ des Bundesverbands der Deutschen Industrie, „Klimaneutrales Deutschland 2045“ von Stiftung Klimaneutralität, Agora Energiewende und Agora Verkehrswende, „Deutschland auf dem Weg zur Klimaneutralität 2045“ des Kopernikus-Projekts Ariadne sowie die „Langfristszenarien“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).</p>



<p>Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung äußert sich zur Veröffentlichung: „Dieser Vergleich ist für die weiteren Diskussionen sicher hilfreich. Es lassen sich einige Tendenzen ablesen, beispielsweise zur Rolle einzelner Technologien und Energieträger.“ Auf Grund der Komplexität der Studien und ihren verschiedenen Forschungsmethoden und Herangehensweisen lassen sich jedoch nicht alle Punkte übertragen und vergleichen. „Wer also tiefergehende Erkenntnisse gewinnen will, muss sich intensiv mit den einzelnen Studien selbst befassen“, so Kuhlmann.</p>



<p><strong>Die Ergebnisse kurz und knapp</strong></p>



<p>Das Ziel, den Treibhausgas-Ausstoß um 65 Prozent bis 2030 zu verringern, wird laut allen Studien erreicht. Der Endenergieverbrauch sinkt in allen erarbeiteten Szenarien bis zum Jahr 2030 um rund 20 Prozent und bis 2045 um rund 45 Prozent. Strom soll bis 2045 der gefragteste Energieträger sein. Die Energieeffizienz muss verbessert werden. Laut den Studien liegt die mittlere Gebäude-Sanierungsrate bis 2030 zwischen 1,4 und 1,6 Prozent. Doch selbst bei einer deutlichen Steigerung zeige dies erst mittelfristig Wirkung. Die Studien legen verschiedene Schwerpunkte bei den Technologien zur Wärmeerzeugung. Alle Studien sind für das Einsetzen von CO2-frei hergestelltem Wasserstoff. Über Art der Erzeugung und Importmöglichkeiten sind die Studien uneins.</p>



<p>Fazit: „Der Vergleich der fünf großen Studien bietet eine erste Übersicht“, fasst Andreas Kuhlmann zusammen. „Keiner der dargestellten Transformationspfade ist der eine, richtige Weg. Es gibt viele Möglichkeiten und Unwägbarkeiten auf dem Weg zur Klimaneutralität. Das zeigt uns gerade die aktuelle, dramatische geopolitische Lage mit dem Krieg in der Ukraine und Deutschlands Bestrebungen, die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten aus Russland rasch zu mindern. Wir müssen also offenbleiben, für alle positiven wie negativen Entwicklungen, die uns noch begegnen werden.“</p>



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