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	<title>noventic &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2024 13:50:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Für schnelle und bezahlbare Erfolge im wohnungswirtschaftlichen Klimaschutz: GdW initiiert Schaufenster „smart Heizen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 08:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW startet ein Schaufenster „Gemeinsam gestalten: das wohnungswirtschaftliche Schaufenster smart Heizen“ für das vermietete Mehrparteienhaus. Der Rahmen soll es kleineren und mittelgroßen Wohnungsunternehmen ermöglichen, Einsatz und Effekte von smarten Thermostaten, die spezifisch für die Nutzung in der Wohnungswirtschaft entwickelt wurden, im eigenen Wohnungsbestand kennenzulernen. Mit der Retrofit-Lösung der noventic werden auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW startet ein Schaufenster „Gemeinsam gestalten: das wohnungswirtschaftliche Schaufenster smart Heizen“ für das vermietete Mehrparteienhaus. Der Rahmen soll es kleineren und mittelgroßen Wohnungsunternehmen ermöglichen, Einsatz und Effekte von smarten Thermostaten, die spezifisch für die Nutzung in der Wohnungswirtschaft entwickelt wurden, im eigenen Wohnungsbestand kennenzulernen. Mit der Retrofit-Lösung der noventic werden auf Gebäudeebene durchschnittlich 15,5 % Energieeinsparungen erreicht und der gesetzlich geforderte hydraulische Abgleich ist rechtssicher umgesetzt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung durch Axel Gedaschko, Präsident des GdW, und Dr. Dirk Then, CEO der noventic group, markiert offiziell den Start des GdW-Schaufensters. Das Ziel der Initiative: Im Rahmen des Schaufensters evaluieren die teilnehmenden GdW-Mitgliedsunternehmen die digitale Ende-zu-Ende-Lösung und gestalten deren Entwicklungsroute – in unterschiedlichen Beteiligungstiefen – aktiv mit. Die Beteiligungsformate reichen von der rein informativen Teilnahme inklusive einer individuellen Liegenschafts-Analyse über die Ausstattung eigener Gebäude bis hin zur aktiven Mitarbeit in Arbeitsgremien. Der inhaltliche Fokus der Arbeitsgremien liegt dabei auf drei Themenschwerpunkten: der Technologie, der Wirtschaftlichkeit im Zusammenspiel mit den eigenen Gebäudebeständen sowie den Themen Mieter-Kommunikation und -Integration.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>GdW-Präsident Axel Gedaschko</strong>: „Die Bundesregierung fordert von der sozialen Wohnungswirtschaft bezahlbaren Wohnraum bereitzustellen und neuen zu schaffen – stets entlang eines sehr ambitionierten Klimafahrplans. Minimal-investive, digitale Innovationen lassen diesen Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand realistischer werden. Die noventic-Lösung liefert hierfür einen sehr unmittelbaren, robusten und sofort verfügbaren Beitrag für Bestandsimmobilien. Auch, indem sie den hydraulischen Abgleich für alle Beteiligten – die Wohnungswirtschaft und die Mieterhaushalte – wirtschaftlich mit einem guten Kosten-Nutzen-Verhältnis ausgestaltet.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>noventic CEO Dr. Dirk Then</strong>: „Um die Klimaschutzziele und die dafür notwendigen Energieeinsparungen zu erreichen, sind schnell wirkende Lösungen erforderlich. Die Lösung wurde – aufbauend auf dem führenden Thermostat-Know-how der tado° – speziell auf die Bedürfnisse der Wohnungswirtschaft und für den Einsatz im vermieteten Mehrparteienhaus zugeschnitten. Die Mieter erhalten intuitive Steuerungsmöglichkeiten – am Thermostat oder optional über eine App –, das Wohnungsunternehmen eine aktivierbare Modernisierungslösung inklusive aller Services, die im Retrofit mit der bestehenden Heizinfrastruktur funktioniert.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wohnungswirtschaftliche Ende-zu-Ende-Lösung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die smarten Thermostate und die Funkinfrastruktur wird entlang bestehender wohnungswirtschaftlicher Prozesse durch KALO montiert, digital angebunden und über den gesamten Produktlebenszyklus im Full-Service betrieben – inklusive eines optionalen Mieter-Onboardings und einer 24/7-Mieterkommunikation. Die Lösung ist eine bilanziell aktivierbare, geringinvestive Modernisierungsmaßnahme und beinhaltet umlagefähige Dienstleistungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hydraulischer Abgleich (Verfahren T)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die smarten Thermostate können mit der bestehenden Heizinfrastruktur den adaptiven hydraulischen Abgleich umsetzen. Dieses Verfahren ist daher im Vergleich zu einem klassischen hydraulischen Abgleich nicht nur schnell verfügbar, sondern auch wirtschaftlicher, da beispielsweise der aufwendige Ventiltausch entfällt. Der TÜV Rheinland bestätigte und zertifizierte die Wirksamkeit der Technologie. Sie ist dem hydraulischen Abgleich nach Verfahren A und B (VdZ) somit mindestens gleichwertig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verbesserung der Energieeffizienzklasse von Bestandsgebäuden</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Noventic analysierte die Effekte der Gesamtlösung für 17.500 Wohnungen in über 600 Bestandsliegenschaften zum Beginn der Heizperiode 2023/2024: Ein Großteil der Gebäude, in denen die Ausstattung mit smarten Thermostaten sowohl für die Wohnungsunternehmen als auch für die Mieterhaushalte wirtschaftlich sinnvoll war, konnte durch den Einsatz der smarten Thermostate um eine Energieeffizienzklasse angehoben werden – 50 % der Gebäude beispielsweise aus der Energieeffizienzklasse F auf die Energieeffizienzklasse E.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das GdW-Schaufenster bietet interessierten Wohnungsunternehmen mit einer Größe von bis zu 5.000 Wohneinheiten Zugang zu limitierten Ressourcen und den günstigen Konditionen einer Einkaufsgemeinschaft. Darüber hinaus erhalten teilnehmende Wohnungsunternehmen volle Transparenz über die Effekte der Technologie auf den eigenen Bestand.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/fuer-schnelle-und-bezahlbare-erfolge-im-wohnungswirtschaftlichen-klimaschutz-gdw-initiiert-schaufenster-smart-heizen/">Für schnelle und bezahlbare Erfolge im wohnungswirtschaftlichen Klimaschutz: GdW initiiert Schaufenster „smart Heizen“</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Smart Home-Anwendungen für die deutsche Wohnungswirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 07:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[noventic]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Energiesparen hat im vergangenen Jahr eine neue Relevanz bekommen. Neben den Klimazielen sieht sich die Wohnungswirtschaft mit schärfer werdenden Modernisierungsstandards konfrontiert. Die Branche fordert daher, auch die Verbraucher mit in die Betrachtung zu ziehen. Die Beteiligung der Hamburger noventic group am Münchner Proptech tado° bietet der Wohnungswirtschaft eine entsprechende Lösung, die speziell auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Thema Energiesparen hat im vergangenen Jahr eine neue Relevanz bekommen. Neben den Klimazielen sieht sich die Wohnungswirtschaft mit schärfer werdenden Modernisierungsstandards konfrontiert. Die Branche fordert daher, auch die Verbraucher mit in die Betrachtung zu ziehen. Die Beteiligung der Hamburger noventic group am Münchner Proptech tado° bietet der Wohnungswirtschaft eine entsprechende Lösung, die speziell auf ihre Anforderungen zugeschnitten ist – minimal-investiv und schnell umsetzbar. Dr. Dirk Then, Geschäftsführer der noventic group, erläutert im Interview mit der Immobilienwirtschaft Rhein Main, welche Möglichkeiten sich dadurch für die Klima- und Energiesparziele in Deutschlands Gebäudebestand ergeben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Herr Dr. Then, die stark gestiegene Energie- und Versorgungskosten beschäftigen aktuell alle, das Wohnen droht für alle Beteiligten teuer zu werden. Wie reagieren Sie auf diese Herausforderung?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon deutlich vor der aktuellen Versorgungskrise, seit 2021, haben wir daran gearbeitet, schnell umsetzbare, intelligente Energieeffizienzlösungen speziell für einen breiten Einsatz im großen Mietsgebäudebestand zu entwickeln. Smarte Thermostate sind intuitiv bedienbare Technologien, die seit mehr als 10 Jahren erfolgreich in Einfamilienhäusern genutzt werden und die dort im Mittel 22 Prozent Energieeinsparung schaffen. Das funktioniert so gut, weil die Lösung Verbrauchstransparenz herstellt und gleichzeitig den Wohnkomfort verbessert – also konkrete Vorteile bietet. Unser Ziel ist es, den 22 Prozent auch im Mehrparteienbereich nahezukommen. Gemeinsam mit tado° entwickeln wir ihre Smart-Home-Produkte für die Wohnungswirtschaft weiter. Aus smarten Heizkörperthermostaten machen wir eine intelligente, robuste Gesamtlösung für den Einsatz in Mehrparteienhäusern, um den Energieeinsatz für die gewünschte Wohntemperatur smart zu steuern. Die Klimaschutzziele des Gebäudesektors und die dafür notwendigen deutlichen Energieeinsparungen können nur erreicht werden, wenn die Verbraucherinnen und Verbraucher mit einbezogen und für die technische Lösung gewonnen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Haben Sie Beispiele für die erwähnten Vorteile der Mieter und der Vermieter?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die smarten Thermostate können nicht nur helfen Energie und damit Kosten und CO2-Abgaben zu reduzieren, sondern auch wohnungswirtschaftliche Prozesse zu verbessern. Als Grundlage für ein professionelles Datenmanagement entlasten sie Bestandshalter beispielsweise beim Leerstands-Management. Darüber hinaus warnt unsere Technik die Mieter vor Schimmelbildung und damit die Wohnungsunternehmen vor teuren Sanierungsmaßnahmen. Denn immer häufiger heizen Mieter ihre Wohnung unzureichend, um Energie zu sparen, wodurch die Wohnung stark auskühlt und die Schimmelgefahr steigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welche Herausforderungen bringt die Übertragung der smarten Thermostate an die spezifischen Bedingungen in Mehrparteienhäusern mit sich?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Technisch ist eine sichere und stabile Vernetzung der Geräte notwendig. Wir etablieren eine technologieoffene Funkinfrastruktur fern der privaten WLAN-Netze, beispielsweise im LoRaWAN-Standard. Die Batterielaufzeit unseres Produktes haben wir mit sechs Jahren den Wartungszyklen der Wohnungswirtschaft angepasst und unsere Lösung kann einen kontinuierlichen thermischen Abgleich sicherstellen – als Antwort auf den durch die EnSimiMaV geforderten hydraulischen Abgleich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entscheidend ist die einfache Funktionalität der Lösung, für Vermieter und Mieter. Da es unser Ziel ist, den geschlossenen Regelkreislauf ganze Liegenschaften zu optimieren, ist keine Steuerungs-App für die Mieterhaushalte verpflichtend: Alle Bewohner profitieren von „Effizienz-Assistenten“ wie beispielsweise eine adaptive Nachtabsenkung oder die Fenster-offen-Erkennung, die lokal, ohne Cloud- oder App-Unterstützung, funktionieren. Freiwillig kann jedoch jeder Mieterhaushalt auch per App die Wärmeversorgung den eigenen Tagesabläufen entsprechend individualisieren und damit zusätzlich Energie einsparen bzw. Komfort schaffen. So schaffen wir eine Einspar-Lösung für Mehrparteienhäuser, die Raum für vielfältige, individuelle Präferenzen lässt und wirtschaftliche Potenziale hebt – für Bewohnerinnen und Bewohner und die Immobilienwirtschaft.</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/smart-home-anwendungen-fuer-die-deutsche-wohnungswirtschaft/">Smart Home-Anwendungen für die deutsche Wohnungswirtschaft</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Studie: Mieter zu größerem Klimaschutzbeitrag in den eigenen vier Wänden bereit – wenn Kosten, Komfort und Simplicity stimmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 08:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mieter wollen in den eigenen vier Wänden stärker als bislang möglich zum Klimaschutz beitragen. Das zeigt eine neue Studie, für die 1.000 Mieter befragt wurden. Die Untersuchung zeigt auch konkrete digitale Lösungswege sowie die Einstellung der Mieter zu diesen auf: Kosten, Komfort und einfache Bedienbarkeit sind auch hier Voraussetzung dafür, dass die Lösungen für den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mieter wollen in den eigenen vier Wänden stärker als bislang möglich zum Klimaschutz beitragen. Das zeigt eine neue Studie, für die 1.000 Mieter befragt wurden. Die Untersuchung zeigt auch konkrete digitale Lösungswege sowie die Einstellung der Mieter zu diesen auf: Kosten, Komfort und einfache Bedienbarkeit sind auch hier Voraussetzung dafür, dass die Lösungen für den Klimaschutz wirksam werden.</strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Klimaschutzdebatte steht aktuell die Immobilienwirtschaft im Fokus. Das überrascht nicht, denn die Erzeugung von Raumwärme und Warmwasser in Wohngebäuden hat einen Anteil am jährlichen Gesamtenergieverbrauch in Deutschland von rund 22 %. Zudem hat der Gebäudesektor im Jahr 2020 als einziger die Ziele des Klimaschutzgesetzes gerissen. Das in dem Fall zwingend erforderliche Sofortprogramm für mehr Klimaschutz wurde fristgerecht erarbeitet – allerdings wurde es in einem Gutachten, beauftragt von den zuständigen Ministerien, als zu langsam beschrieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um das ehrgeizige Ziel einer weitgehenden Treibhausneutralität bis 2045 zu erreichen, sind daher große Anstrengungen und vor allem neue Strategien notwendig. Denn die von der Politik bislang geförderten Werkzeuge zur Dekarbonisierung des Gebäudebestandes – mithilfe von bauphysikalischer Normierung und daraus abgeleiteter Forderungen und Förderungen zu energetischen Modernisierungen – haben sich als zu langsam und darüber hinaus vielfach als zu teuer erwiesen. Der Fokus auf den Bestandshalter und den Gebäudehersteller vernachlässigt den Dritten: den Gebäudenutzer. Indikator für die Relevanz der Gebäudenutzer ist die häufige Diskrepanz zwischen energetischer Planung und Realbetrieb im Bereich des Wohnens, der sogenannte Rebound Effekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Studie von Prof. Dr. Andreas Pfnür, Leiter Fachgebiet Immobilienwirtschaft am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der TU Darmstadt, und Dr.-Ing Nikolas Müller, Habilitand am selben Fachbereich, zeigt jetzt erstmals auf empirischer Basis, dass Mieter durchaus ihre Mitverantwortung für die Klimabilanz der von ihnen bewohnten Immobilie anerkennen. Die repräsentative Studie, für die 1.000 private Mieterhaushalte befragt wurden, weist zudem Wege, wie eine datenbasierte, digitale Steuerung des Verbrauchs die Energie- bzw. Klimabilanz von Wohngebäuden schnell und nachhaltig verbessern kann. Beauftragt wurde die Studie von der Hamburger noventic group.<strong><br></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geteilte Verantwortung für mehr Klimaschutz</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Ergebnis der Studie ist die Selbstwahrnehmung der Mieter im wohnungswirtschaftlichen Klimaschutz. Der Großteil der Mieter sieht das eigene Verbrauchsverhalten durchaus kritisch: Mehr als zwei Drittel halten einen effizienten Klimaschutz im Gebäude ohne ihre Mitwirkung für unmöglich. Für die Studienverantwortlichen noch überraschender war allerdings, dass Mieter die Zuständigkeit für Klimaschutz zu nahezu gleichen Teilen bei sich und ihren Vermietern sehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bisherige Klimaschutzstrategien im Wohnungssektor sahen die Verantwortung dagegen weit überwiegend beim Eigentümer. Tatsächlich wünscht sich also die Hälfte der Mieter beim Klimaschutz eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Vermietern. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Mieter effektiv in den wohnungswirtschaftlichen Klimaschutz einzubeziehen, müssen neue Voraussetzungen geschaffen werden. Bessere Verbrauchsinformationen werden von den Mietern eindeutig als entscheidender Erfolgsfaktor für mehr Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit beschrieben. Mehr als zwei Drittel der Mieter fordern Controlling-Prozesse wie Benchmarking, Hinweise auf Einsparpotenziale oder Monitoring von zeitlichen Verbrauchsverläufen aktiv ein.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hohe Akzeptanz für digitale Lösungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den interessantesten Ergebnissen der Studie zählt, dass die Akzeptanz digitaler Heizungssteuerung unter Mietern sehr hoch ist. Zwei Drittel der Mieter wären bereit, ihre Heizungssteuerung der Technik zu überlassen – und dafür auch ihre Verbrauchdaten zu teilen. Im Gegenzug versprechen sie sich davon vor allem niedrigere Heizkosten (75 %), bleibenden oder steigenden Wohnkomfort (71 %), und ein unkompliziertes Funktionieren („Simplicity“) ihrer Heizung (67 %). Damit liefern die Ergebnisse auch erste Indikatoren, warum die energetischen Modernisierungen bislang nicht den berechneten Erfolg brachten: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Klimaschutzanstrengungen sind vor allem dann erfolgreich, wenn das Wohnen zugleich komfortabel und bezahlbar bleibt und technische Innovationen leicht verständlich und bedienbar sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Dr. Andreas Pfnür kommt zu dem Ergebnis: „Unsere Studie zeigt, dass eine Incentivierung der Mieter ein starker Hebel zu mehr Klimaschutz ist. Insbesondere in Kombination mit der Digitalisierung der Wärmesteuerungssysteme und für junge Zielgruppen unter den Mietern bietet sich hier ein erfolgversprechendes Potenzial im mieterbezogenen Klimaschutz.“ Bisherige Strategieansätze zu mehr Klimaschutz in der Wohnungswirtschaft stellen vor allem ordnungsrechtliche Anforderungen an die energetische Qualität der Gebäude sowie deren Förderung in den Mittelpunkt. Dr. Dirk Then, Geschäftsführer der noventic group, folgert aus den Implikationen der Studie: „Wir müssen jetzt überprüfen, ob nicht als weitere Säule ein Strategieansatz entwickelt werden sollte, der stärker auf ökonomische Anreize für ein energieeffizientes Verhalten der Mieter ausgerichtet ist. Die Studienergebnisse zeigen aus meiner Sicht erste vielversprechende Anhaltspunkte für erfolgreiche Klimaschutzmaßnahmen im Wohnungsbetrieb auf, die bei vergleichsweise geringem Investitionsbedarf vor allem sehr schnell greifen würden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: noventic group</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/studie-mieter-zu-groesserem-klimaschutzbeitrag-in-den-eigenen-vier-waenden-bereit-wenn-kosten-komfort-und-simplicity-stimmen/">Studie: Mieter zu größerem Klimaschutzbeitrag in den eigenen vier Wänden bereit – wenn Kosten, Komfort und Simplicity stimmen</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>noventic group beteiligt sich an Proptech-Unternehmen tado°</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/noventic-group-beteiligt-sich-an-proptech-unternehmen-tado/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 09:19:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die noventic group und tado° werden zukünftig gemeinsam smarte Steuerungslösungen zur effizienten Wärmeenergienutzung in Gebäuden entwickeln. Dazu wird sich die noventic als eine der führenden Unternehmensgruppen zur klimaintelligenten Steuerung von Immobilien an dem Proptech-Unternehmen beteiligen – insgesamt investieren die noventic und bestehende Anteilseigner im Rahmen einer Investitionsrunde 38 Millionen Euro. Das Ziel der Partnerschaft zwischen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die noventic group und tado° werden zukünftig gemeinsam smarte Steuerungslösungen zur effizienten Wärmeenergienutzung in Gebäuden entwickeln. Dazu wird sich die noventic als eine der führenden Unternehmensgruppen zur klimaintelligenten Steuerung von Immobilien an dem Proptech-Unternehmen beteiligen – insgesamt investieren die noventic und bestehende Anteilseigner im Rahmen einer Investitionsrunde 38 Millionen Euro.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ziel der Partnerschaft zwischen der <strong>noventic group und tado° </strong>ist es, neue Lösungen zur effizienten Wärme- und Kälteversorgung von Wohnimmobilien zu entwickeln. Damit soll speziell der Wohnungswirtschaft ein Instrumentarium auf dem Weg zu klimaneutralen Gebäuden und gleichzeitig bezahlbarem Wohnraum an die Hand gegeben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die noventic group bietet hierfür Technologien zu Verbrauchsdatenerfassung, Dateninfrastrukturen und Plattformlösungen sowie wohnungswirtschaftliche Anwendungen. Nun sollen die Produkte für intelligentes Hausklimamanagement von tado° gemeinsam auch für den Einsatz in der professionellen Wohnungswirtschaft weiterentwickelt werden. Damit erweitert noventic die eigene Wertschöpfungskette um die smarte Steuerung von Heizungen und Klimaanlagen. Wohnungsunternehmen können es damit zukünftig ihren Bewohnern in Mehrfamilienhäusern ermöglichen, nicht nur den eigenen Verbrauch nachzuvollziehen, sondern diesen über smarte Thermostate und eine App bedarfsgerecht und energieeffizient selbst zu steuern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Proptech-Lösungen für kommerziellen Wohnungsmarkt“</strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit dieser strategischen Investition bringen wir unsere Expertise in der Erfassung von Verbrauchsdaten mit den Steuerungsprodukten von tado° zusammen und erweitern damit unser Lösungsportfolio um die intelligente Klimasteuerung“, sagt Stephan Bause, Geschäftsführer der noventic.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir schaffen geringinvestive Lösungen für die Wohnungswirtschaft, um Energieverbrauch und Wohnnebenkosten zu senken und dadurch die Klimabilanz von Immobilien nachhaltig zu verbessern“, fasst noventic-Geschäftsführer Dirk Then zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Partnerschaft mit noventic wird den Startschuss für neue Proptech-Lösungen für den kommerziellen Wohnungsmarkt geben“, sagt tado°-CEO Toon Bouten. „Als führendes Unternehmen im Bereich des intelligenten Hausklimamanagements ist tado° in einer hervorragenden Position, um unsere energieeffizienten Lösungen in diesen sich schnell wandelnden Markt einzubringen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Digitalisierung und Energieeinsparungen in der Wohnungswirtschaft </strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wohnungsbauwirtschaft in Europa umfasst über 50 Mio. Wohneinheiten<a href="#_ftn1">[1]</a> – der Gebäudesektor in Deutschland ist für rund 40 Prozent des jährlichen Energieverbrauchs verantwortlich. Daher steht gerade die Immobilienwirtschaft unter politischem Druck, den Energieverbrauch durch neue Technologien deutlich effizienter zu gestalten<a href="#_ftn2">[2]</a>. Die EED, die die unterjährige Verbrauchsinformation für alle Mieter zur Pflicht macht, oder die seit Anfang des Jahres in Deutschland eingeführte CO<sub>2</sub>-Abgabe, sind dafür beispielhafte, konkrete regulatorische Maßnahmen<a href="#_ftn3">[3]</a> und neue Anreize zu Investitionen in Energieeffizienztechnologie<a href="#_ftn4">[4]</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen, braucht es effiziente, skalierbare Lösungen, die nur in Form digitaler Technologien möglich sind. Aufgrund der fortschreitend steigenden regulatorischen Anforderungen für mehr Klimaschutz im Gebäudesektor wächst somit die Notwendigkeit zur weiteren Digitalisierung. So investiert fast jedes vierte Unternehmen in der Immobilienbranche mehr als fünf Prozent seines Jahresumsatzes in die digitale Transformation<a href="#_ftn5">[5]</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seinen intelligenten Klimamanagement-Lösungen für das Zuhause bietet tado° Produkte für Verbraucher und Unternehmen, um den Energieverbrauch und damit auch die Wohnnebenkosten zu senken. Diese sollen zukünftig zusammen mit der noventic group auch im großen Maßstab in der Wohnungswirtschaft einen Beitrag zu mehr Energieeffizienz in Immobilien leisten.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#_ftnref1">[1]</a> European Council for an Energy Efficient Economy: (PDF auf Nachfrage verfügbar)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#_ftnref2">[2]</a> <a href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Schlaglichter-der-Wirtschaftspolitik/2020/03/kapitel-1-9-neue-foerdermoeglichkeiten-fuer-die-energiewende-im-gebaeudebereich.html#:~:text=Schlie%C3%9Flich%20entfallen%2040%20%25%20des%20Energieverbrauchs,Energieverbrauch%20im%20Geb%C3%A4udesektor%20zu%20senken.">Bundesministerium für Wirtschaft und Energie</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#_ftnref3">[3]</a> <a href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Service/Gesetzesvorhaben/entwurf-einer-verordnung-zur-umsetzung-der-energieeffizienzrichtlinie-2018-2002.html">Bundesministerium für Wirtschaft und Energie</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#_ftnref4">[4]</a> <a href="https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/324668/co2-preis-auf-heiz-und-kraftstoffe">Bundeszentrale für politische Bildung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#_ftnref5">[5]</a> <a href="https://www.ey.com/de_de/news/2020/09/ey-immobilienwirtschaft-in-der-pandemie-am-digitalen-scheideweg">Digitalisierungsstudie EY Real Estate und Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA)</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildquelle: noventic group</em><br><br></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/noventic-group-beteiligt-sich-an-proptech-unternehmen-tado/">noventic group beteiligt sich an Proptech-Unternehmen tado°</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Veränderung im Top-Management der noventic group</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/veraenderung-im-top-management-der-noventic-group/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2020 08:34:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Andreas Göppel (45), Geschäftsführer der noventic GmbH und CEO der KALORIMETA GmbH sowie der KALORIMETA International GmbH und Geschäftsführer weiterer Tochterunternehmen, hat auf eigenen Wunsch seine Geschäftsführungsmandate niedergelegt, um sich nach sechs Jahren neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen.&#160; Andreas Göppel hat sich als eine unternehmerisch handelnde Führungspersönlichkeit mit Weitblick, Kundenorientierung und Gespür für Veränderungen in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Andreas Göppel (45), Geschäftsführer der noventic GmbH und CEO der KALORIMETA GmbH sowie der KALORIMETA International GmbH und Geschäftsführer weiterer Tochterunternehmen, hat auf eigenen Wunsch seine Geschäftsführungsmandate niedergelegt, um sich nach sechs Jahren neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen.</strong><strong>&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Andreas Göppel hat sich als eine unternehmerisch handelnde Führungspersönlichkeit mit Weitblick, Kundenorientierung und Gespür für Veränderungen in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft etabliert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine Zeit in der noventic war geprägt von einer Vielzahl innovativer Projekte und wachstumsorientierter, unternehmerischer Entscheidungen, in denen er seine große immobilien- und energiewirtschaftliche Kompetenz immer wieder unter Beweis stellte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei nimmt die Entwicklung der URBANA &amp; KALORIMETA Gruppe, die in der Gründung und Positionierung der noventic group zum Wegbereiter klimaintelligenter Immobilien mündete und die digitale Transformation der KALORIMETA zu einem führenden modularen Lösungsanbieter rund um die Betriebs- und Heizkostenabrechnung einen besonderen Stellenwert ein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit wurde das Segment Dienstleistungen der noventic unter der Führung von Andreas Göppel zu einem der innovativsten Anbieter für passgenaue Lösungen für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft – zuletzt zunehmend auch außerhalb Deutschlands über die Übernahme und Weiterentwicklung weiterer Gesellschaften im europäischen Ausland.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andreas Göppel: „Ich habe großartige Unternehmen innerhalb der noventic group verantwortet. Insbesondere die Zusammenarbeit und die unternehmerische Gestaltung mit Kunden, Kooperationspartnern und den großartigen&nbsp;Kolleginnen und Kollegen hat mich sehr ausgefüllt und jeden Tag aufs Neue begeistert. Ich möchte mich bei allen Mitstreitern von ganzem Herzen bedanken und wüsche allen auf Ihrem weiteren Weg alles Gute und weiterhin viel Erfolg.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herr Büll, Beiratsvorsitzender der Unternehmensgruppe: „Ich danke Andreas Göppel im Namen der Gesellschafter der Unternehmensgruppe für seine sehr erfolgreiche Arbeit in und für die noventic group, dessen Etablierung maßgeblich durch ihn begleitet wurde und dessen größte Beteiligung KALORIMETA unter seiner Führung Umsatz und Ergebnis kontinuierlich von Jahr zu Jahr deutlich steigern konnte. Wir schätzen Andreas Göppel sehr und bedauern seine Entscheidung das Unternehmen zu verlassen. Für seinen weiteren Weg begleiten ihn unsere besten Wünsche.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/veraenderung-im-top-management-der-noventic-group/">Veränderung im Top-Management der noventic group</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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