Event-Queen Sandrine macht Platzreife

Die PresseCompany Event-Managerin Sandrine Heß hat kürzlich ihre Platzreife gemacht. Wir gratulieren ihr herzlich und freuen uns, dass wir noch eine Person mehr in den engeren Kreis der Golfer-Familie aufnehmen können. Wir haben Sandrine gefragt, was es genau mit der Platzreife auf sich hat.

Wie bist du zum Golfen gekommen und was hat dich bewegt die Platzreife zu machen?
Ich habe nach der Schule in einem Golfclub in London gearbeitet. Dort habe ich Aufgaben als Kellnerin und Rezeptionistin übernommen, war aber nie selbst golfen. Und das, obwohl ich wirklich viele Golfprofis kennen gelernt habe und fast jeden Tag mit Golfern zu tun hatte. Teileweise habe ich auch selbst im Pro-Shop gearbeitet. Als ich dann bei der PresseCompany angefangen habe, ergab es sich, dass ich Golf-Turniere organisieren durfte und das bis heute auch mache. Oft hat mir dann das Golf-Wissen gefehlt und ich war auch generell interessiert, wie die Abläufe eigentlich funktionieren. Es war also eine Mischung aus privater und beruflicher Neugier, die mich dazu gebracht haben, die Platzreife zu machen.

Wie viele Einheiten hast du gebraucht?
Ich habe mich für die schnelle Variante entschieden und habe einen 3-Tage-Intensivkurs gemacht. Am ersten Tag auf der Driving Range habe ich Abschläge geübt. Am nächsten Tag standen das Putten, Pitchen und Chippen auf dem Programm. Am dritten Tag waren wir dann auf dem Platz. Die Theorie fand zu Hause statt. Wir hatten ein Online-Tool, in dem alle Golf-Regelungen behandelt wurden. Die Prüfung bestand aus Multiple-Choice-Fragen. Bei der praktischen Prüfung hat man dann neun Löcher gespielt und hat danach mitgeteilt bekommen, ob man die Platzreife erhalten hat oder nicht.

Gab es für die praktische Prüfung ein Punktesystem?
Ja, man hat eine bestimmte Anzahl von Netto-Punkten benötigt. Wie viele, weiß ich schon gar nicht mehr – aber es hat ja zum Glück direkt beim ersten Anlauf funktioniert 😊

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Wo war dein Golfplatz?
Im Golfclub Nippenburg in Schwieberdingen, wo auch erst kürzlich unsere Baden-Württemberg Ausgabe unseres WoWi-Golfturniers stattgefunden hat.

Wo war die größte Hürde bei der Platzreife?
*lacht* Also putten ist auf jeden Fall nicht meine Stärke! Ich schlage deutlich besser ab, aber für das Putten fehlt mir einfach die Geduld. (Für alle Nicht-Golfer: Putten ist das „Mini-Golf“ spielen auf den letzten Metern zum Loch).

Was begeistert dich am meisten am Golfen?
Wenn die Bälle fliegen! Einen Ball zu „toppen“ ist schon sehr frustrierend, aber wenn die Bälle fliegen, bin ich glücklich *lacht*. Außerdem liebe ich es, ein paar Stunden bei schönem Wetter draußen zu sein. Überraschenderweise habe ich auch viele Freunde, die selbst golfen, von denen ich das vorher gar nicht wusste.

Welche Ziele hast du für die Zukunft? Möchtest du ein bestimmtes Handicap erreichen?
Auf jeden Fall möchte ich ins Mittelfeld kommen. Momentan bin ich ja noch bei Handicap 54, da ich noch kein Turnier selbst mitgespielt habe. Auf vielen Golfplätzen kann man nur ab einem Handicap von 36 spielen. Mein persönliches Ziel liegt erstmal bei einem 20er Handicap, damit ich entspannt mit anderen Golfern mithalten kann.

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