Hightech für das Zuhause der Zukunft

Spätestens seit Xing-Gründer Lars Hinrichs mit seinem Hamburger Hightech-Haus Apartimentum den Wohnungsmarkt revolutioniert hat, ist das Stichwort Smart Home bundesweit in aller Munde. Hinter der schmucken Gründerzeitfassade verbergen sich zahllose technische Extras vom eigenen LTE-Netz im Haus, über schlüssellose Türschlösser bis hin zu ferngesteuerten Badewannen – und nun auch eine intelligente Brief- und Paketkastenanlage aus dem Hause Renz. Das Kirchberger Familienunternehmen mit mehr als 90 Jahren Unternehmensgeschichte hat sein Konzept am 27. September 2016 im Apartimentum vorgestellt und bewiesen: Tradition und Innovation sind kein Widerspruch.

Das Zuhause von Morgen passt sich wie maßgeschneidert an den Alltag seiner Bewohner an. Wer im Apartimentum lebt, kann diesen Komfort schon heute genießen. Er braucht keinen Schlüssel mehr, denn die Wohnungstür öffnet sich über Bluetooth. Er muss sich nicht fragen, ob er das Licht oder gar die Herdplatte angelassen hat – dafür gibt es wie selbstverständlich eine App. Und er wird nie mehr bei der Post Schlange stehen, um endlich an das Paket zu kommen, das ihn nicht erreicht hat, denn im Apartimentum regelt dieses in Zeiten von Ebay, Amazon und Zalando gängige Problem eine smarte Brief- und Paketkastenanlage.

Die Innovation des schwäbischen Herstellers Renz macht den Empfang und die Rücksendung von Paketen direkt an der Haustür möglich – und das auch dann, wenn niemand zu Hause ist. Bewohner und Zusteller loggen sich einfach ins System ein und schon öffnet sich die richtige Box, in der Post und Pakete hinterlegt sind bzw. mit einem Auftrag versehen werden können. Sobald sich der Kasten füllt oder ein Paket abgeholt wurde, wird der Bewohner per E-Mail, SMS oder Messenger benachrichtigt. Die Pakete sind sogar gegen Diebstahl versichert.

„Smarte Konzepte sind der Megatrend in der Wohnungswirtschaft. Kaum ein anderes Thema findet derzeit so viel Aufmerksamkeit, und das zu Recht: Die zunehmende Digitalisierung hält in allen Bereichen Einzug und verändert das Leben der Bewohner. Wieso also nicht auch bei der Paketzustellung? Wir freuen uns, mit dieser Innovation dem Ziel, dem Bewohner das Leben zu erleichtern, nun ein Stückchen näher gekommen zu sein“, so Armin Renz, Geschäftsführer der Erwin Renz Metallwarenfabrik.

Und nicht nur die Bewohner profitieren: Mit den smarten Technologien greifen sowohl Hinrichs als auch die Firma Renz einen Trend auf, der die Wohnungswirtschaft langfristig beschäftigen wird und nicht zuletzt eine Frage des Wettbewerbsvorteils sein wird. Das besondere Dienstleistungsangebot steigert die Attraktivität der Immobilie für den Bewohner und damit den Gesamtwert für den Eigentümer. Objekte, die mit dieser Lösung ausgestattet sind, lassen sich leichter vermieten oder verkaufen und steigern langfristig den Wohnkomfort und die Mieterzufriedenheit. „Im Apartimentum tragen Extras wie die Paketkastenanlage dazu bei, dass sich die Bewohner innerhalb kürzester Zeit zu Hause fühlen. Das macht sie natürlich zu einem wertvollen Alleinstellungsmerkmal“, so Hinrichs. Damit das so bleibt, dürfe das Apartimentum sich natürlich nicht auf seinem Status als smartestes Haus der Republik ausruhen, sondern müsse stets am Puls der Zeit bleiben, um den individuellen Bedürfnissen seiner Bewohner langfristig gerecht zu werden.

Auch die Firma Renz denkt bereits weiter. Großes Zukunftspotenzial sehen die Experten beispielsweise in einer möglichen Kühlfunktion der einzelnen Kästen. Schon bald könnte das Konzept beispielsweise auch für andere Bereiche und Branchen wie den Lebensmittelhandel und Lieferdienste interessant werden und damit für hohes Zukunftspotenzial sorgen.

Fotonachweis: Renz

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