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	<title>Förderung &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Feb 2024 12:19:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Förderprogramme Klimafreundlicher Neubau gestartet</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/foerderprogramme-klimafreundlicher-neubau-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 12:15:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die BMWSB-Förderprogramme Klimafreundlicher Neubau (KFN), Genossenschaftliches Wohnen und Altersgerecht Umbauen sind zum 20. Februar 2024 gestartet. Anträge können über die Website der KfW gestellt werden. Dazu sagt Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Klara Geywitz: „Vom neuen Stadtquartier bis zur Türschwelle: Die Förderprogramme des Bundesbauministeriums sind wichtig für die Konjunkturentwicklung in unserem Land.Jeder Förder-Euro löst [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die BMWSB-Förderprogramme Klimafreundlicher Neubau (KFN), Genossenschaftliches Wohnen und Altersgerecht Umbauen sind zum 20. Februar 2024 gestartet. Anträge können über die Website der KfW gestellt werden.</strong></p>



<p>Dazu sagt Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Klara Geywitz:</p>



<p>„Vom neuen Stadtquartier bis zur Türschwelle: Die Förderprogramme des Bundesbauministeriums sind wichtig für die Konjunkturentwicklung in unserem Land.Jeder Förder-Euro löst Aufträge in den Büchern der Handwerker aus und kurbelt die Binnennachfrage an. Das sind genau die Impulse, die wir jetzt brauchen. Ab morgen können für die Programme Klimafreundlicher Neubau (KFN), Genossenschaftliches Wohnen und Altersgerecht Umbauen wieder bei der KfW Anträge gestellt werden.</p>



<p>Bei <strong>KFN</strong> wird der Endkundenzinssatz für Wohngebäude mit Start 20.02. bei 2,1% liegen und damit deutlich unter den aktuell marktüblichen Zinsen für Baufinanzierungen. Damit kommt Bauen wieder in finanzierbare Größenordnungen. Mit dem Förderprogramm Klimafreundlicher Neubau (KFN) wurde im vergangenen Jahr der Neubau von über 47.000 klimafreundlichen Wohnungen gefördert und insgesamt Investitionen von rund 17,4 Milliarden Euro angestoßen.</p>



<p>Das Programm für <strong>Genossenschaftliches Wohnen</strong> hat sich zu einem hidden champion entwickelt. Gestartet sind wir mit sechs Millionen Euro in 2022, lagen dann bei neun Millionen Euro in 2023 und statten dieses Programm jetzt mit 15&nbsp;Millionen Euro in 2024 aus. Mit diesem Programm unterstützen wir Menschen, die eine eigene Genossenschaft gründen, um anschließend zu bauen, oder die Genossenschaftsanteile erwerben möchten, mit zinsgünstigen Krediten und einem Tilgungszuschuss. Zum Start liegt der Zinssatz bei 2 &#8211; 2,5 %, je nach Laufzeit. Es können Kredite bis zu 100.000 Euro aufgenommen werden. Der Tilgungszuschuss liegt bei 7,5&nbsp;%.<br><br>Damit Menschen möglichst lange in ihrem gewohnten Zuhause wohnen bleiben können, fördern wir mit dem <strong>Programm Altersgerecht Umbauen</strong> den barrierefreien Umbau von Wohnungen. Im vergangenen Jahr wurden damit rund 31.000 Wohnungen oder Einfamilienhäuser umgebaut. In diesem Jahr stehen hierfür 150 Millionen Euro bereit, eine Verdoppelung der Summe aus dem letzten Jahr. Einzelne Maßnahmen werden mit bis zu 2.500 Euro bezuschusst. Wer sein Haus zum Standard „Altersgerechtes Haus“ umbaut, bekommt bis zu 6.250 Euro erstattet.“</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/foerderprogramme-klimafreundlicher-neubau-gestartet/">Förderprogramme Klimafreundlicher Neubau gestartet</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>VDIV: Bundesregierung bremst beschlossenes GEG aus</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/vdiv-bundesregierung-bremst-beschlossenes-geg-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 11:26:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) in Gebäuden mit Gasetagenheizungen müssen mit ihrem Antrag auf Förderung zum Heizungstausch rund sechs Monate länger warten als die Besitzer von Einfamilienhäusern. Das hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bekannt gegeben. &#8220;Ob für WEG nach Antragsstart noch Geld im Fördertopf ist, weiß niemand. Im Hinblick auf die langen Entscheidungswege in WEG ein Problem&#8221;, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) in Gebäuden mit Gasetagenheizungen müssen mit ihrem Antrag auf Förderung zum Heizungstausch rund sechs Monate länger warten als die Besitzer von Einfamilienhäusern. Das hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bekannt gegeben. &#8220;Ob für WEG nach Antragsstart noch Geld im Fördertopf ist, weiß niemand. Im Hinblick auf die langen Entscheidungswege in WEG ein Problem&#8221;, heißt es seitens des VDIV (Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V.).</strong><br><br>Genauso oft geändert und diskutiert würde dem VDIV zufolge das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) die begleitende Förderrichtlinie „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen“. Vorgesehener Antragsstart war der 27. Februar 2024. Doch dieser Stichtag gelte nun offensichtlich nur noch für Besitzer von Einfamilienhäusern. Alle anderen Eigentümergruppen müssten warten. Damit WEG schnell eine Entscheidung treffen können, bräuchte es darüber hinaus die gesetzliche Möglichkeit zur virtuellen Eigentümerversammlung, die gerade im Bundestag behandelt wird. <br><br>„Die fehlende Planungssicherheit fördert Attentismus. Wenn der konkrete Start der Förderung nicht verlässlich feststeht, sind Wohnungseigentümer demotiviert, energetisch zu sanieren“, sagt VDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler. „Wieso unterschiedliche Startzeitpunkte gelten, erschließt sich nicht. Das macht den Heizungstausch komplizierter, als er ohnehin schon ist.“<br><br>Laut offizieller Info der KfW dürfen Eigentümer von Mehrfamilienhäusern (auch WEG) voraussichtlich ab Mai 2024 den Antrag stellen, sofern die Maßnahme das Gemeinschaftseigentum betrifft. <br>Erst voraussichtlich ab August 2024 dürfen Eigentümer von vermieteten Einfamilienhäusern sowie von selbstbewohnten oder vermieteten Eigentumswohnungen in WEG den Antrag stellen, sofern Maßnahmen am Sondereigentum umgesetzt werden.<br><br>„Es garantiert niemand, dass die Fördertöpfe bis August 2024 nicht schon ausgeschöpft sind. Beispiele für solche Szenarien aus der jüngeren Vergangenheit gibt es einige – etwa die KfW-Förderung für den klimafreundlichen Neubau oder zu E-Ladestationen“, so VDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler.</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/vdiv-bundesregierung-bremst-beschlossenes-geg-aus/">VDIV: Bundesregierung bremst beschlossenes GEG aus</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Plötzlicher Förderstopp bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/ploetzlicher-foerderstopp-bei-der-bundesfoerderung-fuer-effiziente-gebaeude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2022 10:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 24. Januar 2022 veröffentlichte das Bundeministerium für Wirtschaft und Klimaschutz eine Meldung auf ihrer Internetseite: Die Förderung für energieeffiziente Gebäude der KfW sei vorläufig gestoppt. Die Bundesregierung ordnet die Förderung und die dafür gesetzlich geltenden Neubau-Standards neu. Nach Protesten veröffentlicht die Bundesregierung eine Lösung für die KfW Gebäudeförderung. Die KFW schreibt zum sofortigen Antrags- [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 24. Januar 2022 veröffentlichte das Bundeministerium für Wirtschaft und Klimaschutz eine Meldung auf ihrer Internetseite: Die Förderung für energieeffiziente Gebäude der KfW sei vorläufig gestoppt. Die Bundesregierung ordnet die Förderung und die dafür gesetzlich geltenden Neubau-Standards neu. Nach Protesten veröffentlicht die Bundesregierung eine Lösung für die KfW Gebäudeförderung.</strong></p>



<p>Die KFW schreibt zum sofortigen Antrags- und Zusagestopp auf ihrer Seite: „Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) der KfW wurde heute (24.01.2022) mit sofortiger Wirkung mit einem vorläufigen Programmstopp belegt.“ Entschieden habe dies der Vorstand der KfW nach Rücksprache mit dem Bundeministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Grund dafür sei die enorme Antragsflut der letzten Wochen, die in den vergangenen Tagen zudem noch einmal zusätzliche Dynamik erlangt habe. Die vom Bund für die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bereitgestellten Haushaltsmittel seien ausgeschöpft, denn allein seit November 2021 seien bei der KfW Anträge in Höhe von über 20 Mrd. Euro Fördervolumen eingegangen.</p>



<p>Die Meldung fand großes mediales Echo und erntete massive Kritik, da der KfW-Förderstopp zahlreiche Bauvorhaben betrifft. Am 01. Februar 2022 präsentierte die Bundesregierung daher eine erste Lösung. In einer gemeinsamen Pressemitteilung teilten die Bundesministerien für Wirtschaft und Klimaschutz, für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie das Bundesministerium der Finanzen mit, dass alle förderfähigen Anträge, die bis zum Antragsstopp eingegangen sind, noch genehmigt und finanziert werden sollen. Laut Pressemitteilung seien das rund 24.000 Anträge. „Das bietet eine gute und rechtssichere Lösung für alle Betroffenen“, so die Regierung.</p>



<p><em>Bildnachweis: iStock</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/ploetzlicher-foerderstopp-bei-der-bundesfoerderung-fuer-effiziente-gebaeude/">Plötzlicher Förderstopp bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Mit Kermi Heiz- und Lüftungstechnik staatliche Zuschüsse nutzen</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/mit-kermi-heiz-und-lueftungstechnik-staatliche-zuschuesse-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2020 08:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[BAFA]]></category>
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		<category><![CDATA[Kermi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert im Rahmen des Klimaschutzpakets effiziente Technologien, die auf Basis erneuerbarer Energien den Gebäudebereich mit Wärme oder Kälte versorgen. Bauträger und Wohnungsunternehmen haben mit dem BAFA-Förderprogramm die Chance, einen großen Teil ihrer Kosten beim Austausch oder der Erweiterung von Heizungs- oder Lüftungsanlagen vom Staat erstattet zu bekommen. Kermi [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert im Rahmen des Klimaschutzpakets effiziente Technologien, die auf Basis erneuerbarer Energien den Gebäudebereich mit Wärme oder Kälte versorgen. Bauträger und Wohnungsunternehmen haben mit dem BAFA-Förderprogramm die Chance, einen großen Teil ihrer Kosten beim Austausch oder der Erweiterung von Heizungs- oder Lüftungsanlagen vom Staat erstattet zu bekommen.</strong></p>



<p><strong>Kermi „System x-optimiert“ ist vollumfänglich förderfähig</strong></p>



<p>Mit dem <a href="https://www.kermi.de/raumklima/">Kermi System x-optimiert</a> bietet der Raumklimaspezialist Kermi eine Heiz- und Lüftungstechnik, die im Rahmen des BAFA-Förderprogramms vollumfänglich förderfähig ist. So sind die x-change dynamic Wärmepumpen und x-buffer Wärmespeicher sowie auch alle Kermi Heizkörper, x-net Flächenheizungssysteme und KermiSmart Home inklusive Regelungstechnik Bestandteil der geförderten Produkte im Rahmen des Klimapakets.</p>



<p>Seit kurzem ist auch die x-well Wohnraumlüftungen förderfähig. Voraussetzung ist der kombinierte Betrieb mit einer Wärmepumpe. Die intelligente Regelungstechnik aus dem Hause Kermi macht das möglich: so zum Beispiel der x40 Regler der x-change dynamic Wärmepumpen oder der x-center base Komfort- und Energiemanager, das Herzstück der Kermi Smart Home Lösung.</p>



<p><strong>Wissenswertes, um Zuschüsse zu beantragen</strong></p>



<p>Der Umstieg von fossilen Brennstoffen auf ein System mit erneuerbaren Energien im Neu- wie auch im Altbau wird mit Fördergeldern bis zu 35 Prozent der Investitionskosten unterstützt. Beim Austausch einer alten Ölheizung sind es bis zu 45 Prozent.</p>



<p>Das ist bei der Planung und Beratung zu beachten: Bei Heizkesseln, die demnächst 30 Betriebsjahre voll haben, kann eine gesetzliche Austauschpflicht bestehen. Speziell hier sollten Bauherren die aktuell sehr attraktiven Förderungsmöglichkeiten nicht verstreichen lassen: Diese gelten sowohl für Produktkomponenten als auch für viele weitere Umfeldmaßnahmen, wie beispielsweise Beratung, Installation und Inbetriebnahme. Auch Erdbohrungen für Sole/Wasser-Wärmepumpen fallen unter die förderfähigen Kosten. Das vergrößert den finanziellen Spielraum von Bauherren für Investitionen in moderne Heiztechnik. Für die Bauträger heißt das zudem, beim Endkunden mit einem weiteren Verkaufsargument punkten zu können. Hier gibt es einen Überblick über die förderfähigen Investitionskosten: <a href="http://www.kermi.de/klimapaket/">www.kermi.de/klimapaket</a>.</p>



<p><em>Bildnachweis: Kermi GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/mit-kermi-heiz-und-lueftungstechnik-staatliche-zuschuesse-nutzen/">Mit Kermi Heiz- und Lüftungstechnik staatliche Zuschüsse nutzen</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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