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	<title>Immobilienverwaltung &#124; IWM-Aktuell</title>
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	<description>Nachrichten und Neuigkeiten rund um die Immobilienwirtschaft.</description>
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		<title>VDIV-Umfrage belegt das Potenzial KI-basierter Anwendungen in der Immobilienverwaltung</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/vdiv-umfrage-belegt-das-potenzial-ki-basierter-anwendungen-in-er-immobilienverwaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2024 08:47:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Integration Künstlicher Intelligenz (KI) in Immobilienverwaltungen erfährt eine bemerkenswerte Entwicklung und verändert zunehmend die Arbeit von Immobilienverwaltungen, heißt es in einer Pressemitteilung des VDIV. Dies geht aus den Ergebnissen des „Verwalter-Monitors: KI in der Immobilienverwaltung“ hervor. Basis dafür war die Teilnahme von über 400 Unternehmen. Der Monitor wurde vom 16. Januar bis zum 11. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Integration Künstlicher Intelligenz (KI) in Immobilienverwaltungen erfährt eine bemerkenswerte Entwicklung und verändert zunehmend die Arbeit von Immobilienverwaltungen, heißt es in einer Pressemitteilung des VDIV. Dies geht aus den Ergebnissen des „Verwalter-Monitors: KI in der Immobilienverwaltung“ hervor. Basis dafür war die Teilnahme von über 400 Unternehmen. Der Monitor wurde vom 16. Januar bis zum 11. Februar 2024 als reine Online-Befragung durchgeführt.<br><br>Seitens des VDIV heißt es: </p>



<p>Bereits heute nutzen knapp ein Viertel (22,2 Prozent) der Unternehmen KI-Tools in der Verwaltung. 45,1 Prozent der an der Umfrage teilnehmenden Unternehmen planen eine Anwendung in naher Zukunft. Von automatisierten Buchhaltungsvorgängen bis zur Vorhersage von Markttrends bietet KI bereits aktuell einen breiten Anwendungsbereich. Damit verbunden sind Effizienz- und Rentabilitätssteigerungen. Am häufigsten wird KI derzeit in der Kundenkommunikation (55,4 Prozent der Anwender), gefolgt von Objektbeschreibungen (32,6 Prozent der Anwender) und der Erstellung von Content für Social-Media-Beiträge und E-Mail-Kampagnen (21,7 Prozent der Anwender).<br><br>Unternehmen, die KI bereits nutzen, sammelten dabei zu 84,9 Prozent positive oder überwiegend positive Erfahrungen. Allerdings wurden von diesen Verwaltungsunternehmen auch die Integration in bestehende Systeme (63,0 Prozent) und technische Herausforderungen (40,2 Prozent) als größte Hürden empfunden. Unter allen Teilnehmenden sind sich 55,1 Prozent sicher, dass KI Ressourcen freisetzt, 52,3 Prozent glauben, dass sie helfen kann, das Fachkräfteproblem zu lösen.<br><br>&#8220;KI ist ein vielversprechendes Instrument, um Potenziale zu heben und dem Fachkräftemangel zu begegnen. Allerdings gilt es noch Vorurteile abzubauen und für die neuen Technologien zu werben. KI wird dabei immer nur ein ergänzendes Element im Immobilienmanagement sein, gleichwohl mit zunehmender Bedeutung&#8221;, sagt Martin Kaßler, Geschäftsführer des VDIV Deutschland anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse des „Verwalter-Monitors KI&#8221;.<br><br></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/vdiv-umfrage-belegt-das-potenzial-ki-basierter-anwendungen-in-er-immobilienverwaltung/">VDIV-Umfrage belegt das Potenzial KI-basierter Anwendungen in der Immobilienverwaltung</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Digitale Lösungen und die Immobilienverwaltung</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/digitale-loesungen-und-die-immobilienverwaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 09:29:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immobilien zu verwalten wird immer komplexer, denn Gesetze, Richtlinien und Normen entwickeln sich stetig weiter. Jüngstes Beispiel: Im Spätsommer wurde das seit 2018 geltende WEG-Recht novelliert – somit müssen sich Verwalter nun wieder auf einige Neuregelungen einstellen. Das bringt jedoch auch Vorteile mit sich, denn besonders digitale Lösungen werden hierdurch weiteren Rückenwind erhalten. So haben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immobilien zu verwalten wird immer komplexer, denn Gesetze, Richtlinien und Normen entwickeln sich stetig weiter. Jüngstes Beispiel: Im Spätsommer wurde das seit 2018 geltende WEG-Recht novelliert – somit müssen sich Verwalter nun wieder auf einige Neuregelungen einstellen. Das bringt jedoch auch Vorteile mit sich, denn besonders digitale Lösungen werden hierdurch weiteren Rückenwind erhalten.</strong></p>



<p>So haben Verwalter durch die Novelle unter anderem die Beschlusskompetenz erhalten, um Mitgliedern einer Wohneigentumsgemeinschaft die Online-Teilnahme an Eigentümerversammlungen zu ermöglichen. Die Einladungen zur Versammlung sollen nach neuem WEG-Recht auch in Textform und nicht mehr ausschließlich in Schriftform möglich sein. Gleiches gilt für Umlaufbeschlüsse. Auf diese Weise können nun auch elektronische Kommunikationsmittel wie E-Mails, Internetplattformen oder Apps besser und umfassender für die Immobilienverwaltung sowie die damit verbundene Kommunikation genutzt werden. Und auch Wohnungseigentümer können künftig ein Einberufungsverlangen in Textform stellen. Was lediglich nach einer marginalen Änderung im Wortlaut klingt, wird die Arbeit der Immobilienverwaltung nachhaltig verändern.</p>



<p>Anbieter digitaler Lösungen wie das Münchner Unternehmen Casavi haben die neuen Chancen und Möglichkeiten der WEG-Novelle 2020 für die Immobilienwirtschaft fest im Blick. Mit neuen Features werden Verwalter bei der Nutzung der neuen Rechtslage unterstützt. So können über den Digitalisierungsspezialisten unter anderem Umlaufbeschlüsse rechtssicher und einfach abgewickelt werden. Zudem sollen Verwalter ihre Arbeitsabläufe mit Hilfe des unternehmenseigenen Serviceportals optimieren können. Dies schafft nicht nur zusätzliche Kapazitäten im eigenen Unternehmen, es unterstützt auch ein modernes Image gegenüber Mitarbeitern und Kunden. Schließlich gilt es als Hausverwalter, Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung miteinander zu vereinbaren. Mithilfe digitaler Kommunikationskanäle und Services ist dies nun leichter möglich als je zuvor. Weitere Informationen zu den digitalen Möglichkeiten für Immobilienverwalter erhalten Interessierte im Internet unter <a href="https://casavi.de/">www.casavi.de.</a></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/digitale-loesungen-und-die-immobilienverwaltung/">Digitale Lösungen und die Immobilienverwaltung</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kontaktloses Bezahlen ersetzt Waschmarkenverkauf für Gemeinschaftswaschküchen</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/kontaktloses-bezahlen-ersetzt-waschmarkenverkauf-fuer-gemeinschaftswaschkuechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Seitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 12:34:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[WeWash]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Hausverwaltungen stehen aufgrund der aktuellen Abstandsregelungen zur Verlangsamung der Ausbreitung von SARS-CoV-2 beim Verkauf von Waschmarken vor Herausforderungen. Die Münchner WeWash GmbH, Marktführer für digitale Abrechnungssysteme im Gemeinschaftswaschraum, bietet eine schnelle und unkomplizierte Lösung. „Viele Hausverwaltungen berichten uns derzeit von ihren Problemen, die aktuellen Kontaktbeschränkungen in Einklang mit dem Verkauf von Waschmarken an ihre [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Hausverwaltungen stehen aufgrund
der aktuellen Abstandsregelungen zur Verlangsamung der Ausbreitung von </strong><strong>SARS-CoV-2</strong> <strong>beim
Verkauf von Waschmarken vor Herausforderungen. Die Münchner WeWash GmbH,</strong><strong>
</strong><strong>Marktführer
für digitale Abrechnungssysteme im Gemeinschaftswaschraum, bietet eine schnelle
und unkomplizierte Lösung. </strong></p>



<p>„Viele
Hausverwaltungen berichten uns derzeit von ihren Problemen, die aktuellen
Kontaktbeschränkungen in Einklang mit dem Verkauf von Waschmarken an ihre
Mieter zu bringen. WeWash bietet hier eine attraktive
Alternative“, berichtet Mark König, Head
of Sales bei WeWash. Dank des digitalen Abrechnungssystems des
Unternehmens können Waschmaschinen und Trockner online gebucht werden und
Waschmarken gehören der Vergangenheit an. </p>



<p><strong>Kontaktlose und
bargeldlose Abrechnung statt Waschmarkenverkauf</strong></p>



<p>Da mit der WeWash Box die Abrechnung bargeldlos
erfolgt, ist ein direkter Kontakt zur Ausgabe oder dem Verkauf von Waschmarken
nicht mehr nötig. Komplizierte Beschaffungswege,
um an Waschmarken zu gelangen, werden somit hinfällig. &nbsp;„Bestehende Wasch- und Trocknungsgeräte jeden
Typs lassen sich ganz einfach mit unserer WeWash Box umrüsten“, erklärt König. „Die
Hardware ist schnell lieferbar und problemlos zu installieren. Ein kostenfreier
Support ist im Service enthalten“, fügt er hinzu.</p>



<p><strong>WeWash bietet nachhaltigen Mehrwert</strong></p>



<p>Ein weiterer Vorteil der WeWash Box ist,
dass der mit Waschmarkenautomaten und Münzzählern verbundene manuelle
Abrechnungsaufwand für die Hausverwaltung entfällt. </p>



<p>Für die Mieter ist die Nutzung ebenfalls einfacher: Mit WeWash reservieren und buchen sie die Waschmaschinen und Trockner per App, Web-App oder Telefon und zahlen komplett kontakt- und bargeldlos. „Digitale Technologien unterstreichen gerade in der aktuellen Situation ihren Mehrwert. Langfristig sparen sich Kunden mit WeWash Zeit und Arbeitsaufwand“, betont König. </p>



<p><em>Bildnachweis: WeWash GmbH</em></p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/kontaktloses-bezahlen-ersetzt-waschmarkenverkauf-fuer-gemeinschaftswaschkuechen/">Kontaktloses Bezahlen ersetzt Waschmarkenverkauf für Gemeinschaftswaschküchen</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stuttgart ist Hotspot einer pulsierenden Region</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/stuttgart-ist-hotspot-einer-pulsierenden-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2018 08:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Rekordteilnehmerzahl von 500 fand am 2. und 3. Juli 2018 der 11. Stuttgarter Immobilien-Dialog im Rathaus am Marktplatz statt. Unter dem Motto „Think big, Think schwäbisch“ referierten und diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus der Immobilienbranche über sozial geförderten Wohnbau, hohe Mieten und Bauflächenknappheit in der Stadt und Region. Stuttgart gilt als Vordenker und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einer Rekordteilnehmerzahl von 500 fand am 2. und 3. Juli 2018 der 11. Stuttgarter Immobilien-Dialog im Rathaus am Marktplatz statt. Unter dem Motto „Think big, Think schwäbisch“ referierten und diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus der Immobilienbranche über sozial geförderten Wohnbau, hohe Mieten und Bauflächenknappheit in der Stadt und Region.</strong></p>
<p>Stuttgart gilt als Vordenker und innovativer Gestalter und ist einer der stärksten Wirtschaftsräume weltweit: steigende Einwohnerzahlen, starke Industrie. „Es steht gut um den Wirtschaftsstandort, doch es könnte noch besser sein“, findet Oberbürgermeister Fritz Kuhn. Die Metropole leide vor allem unter den kaum bezahlbaren Mieten, die nicht einmal mehr für Normalverdiener erschwinglich seien. Aus diesem Grund gebe es laut dem OB Überlegungen, im Rahmen des Stuttgarter Innenentwicklungsmodell, die Quote der geförderten Wohnungen von 20 Prozent auf 30 Prozent anzuheben. „Aktuell entstehen 2.000 Wohnungen pro Jahr in Stuttgart, unserem Ziel, dass 600 davon sozial geförderte Wohnungen sein sollen, sind wir sehr nahe“, so der OB, der die Steigerung geförderter Wohnungen als wichtiges sozialpolitisches Ziel sieht. Doch auch in der Region steigen die Mieten, weiß Günter Siebers, Leiter des Stuttgarter Stadtmessungsamts und Vorsitzender des Gutachterausschusses: „Zwei Drittel aller Gutachterausschüsse in der Region gehen von steigenden oder gar stark steigenden Preisen bei Wohnimmobilien aus“, so Siebers.</p>
<p>Doch nicht nur die Mietpreise sind ein Problem, auch der Mangel an Wohnraum: „Wir müssen endlich mehr Wohnungen produzieren, um den Druck vom Markt zu nehmen“, fordert Frank Berlepp, Geschäftsführer LBBW Immobilien Management. Um bauen zu können, benötigt es jedoch Bauland. Aktuell herrscht allerdings Flächenknappheit in der Region. Dass weiß auch Thomas Bopp, Vorsitzender des Verbands Region Stuttgart: „Es wäre nicht wünschenswert, wenn Unternehmen wegen Flächenknappheit wegziehen“, so Bopp. Doch es fehle nicht nur an Gewerbeflächen, die die Gemeinden nicht ausweisen wollen, sondern auch an Wohnbaufläche. OB Kuhn möchte jedoch verhindern, dass Wohngebiete ungeplant gebaut werden. Stuttgart solle seine Schönheit und Grünfläche sowie seine Landwirtschaft bewahren, daher werde nicht jeder Acker bebaut. Innovative und zeitgemäße Konzepte zur Nachverdichtung von Wohnraum seien gewünscht. Kürzlich konnte die Stadt die Fläche von Aurelis am S-Bahnhof von Stuttgart-Vaihingen erwerben. Geplant ist, dort nun Wohnungen, auch für Studenten, entstehen zu lassen. In der Mitte soll es eine Grünfläche geben. Erfreuliche Nachrichten gab es bezüglich der Bürofläche in Stuttgart, die seit 2003 um 880.000 Quadratmeter gewachsen ist, wie Ulrich Nestel, Leiter Bürovermietung bei E&amp;G Real Estate, verkündete. „Der Engpass an Büroflächen wird noch etwa zwei bis drei Jahre bestehen bleiben und sich dann aufgrund höherer Fertigstellungszahlen entspannen“, so Nestel über die Zukunft.</p>
<p><img title="IWM-Aktuell iStock-886602986-300x69 Stuttgart ist Hotspot einer pulsierenden Region Aktuelles Allgemein Aus der Branche Aus der Politik Baden-Württemberg  Wohnungswirtschaft Wohnungsmarkt Wohnungsbau Wohnen Investmentmarkt Immobilienwirtschaft Immobilienverwaltung Immobilienpolitik Immobilienmarkt Immobilienbranche Immobilien-Dialog Immobilien Digitalisierung Digitale Transformation BFW Baden-Württemberg BFW Baden-Württemberg "fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2537" src="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/10/iStock-886602986-300x69.jpg" alt="IWM-Aktuell iStock-886602986-300x69 Stuttgart ist Hotspot einer pulsierenden Region Aktuelles Allgemein Aus der Branche Aus der Politik Baden-Württemberg  Wohnungswirtschaft Wohnungsmarkt Wohnungsbau Wohnen Investmentmarkt Immobilienwirtschaft Immobilienverwaltung Immobilienpolitik Immobilienmarkt Immobilienbranche Immobilien-Dialog Immobilien Digitalisierung Digitale Transformation BFW Baden-Württemberg BFW Baden-Württemberg " width="1335" height="307" data-wp-pid="2537" srcset="https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/10/iStock-886602986-300x69.jpg 300w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/10/iStock-886602986-768x176.jpg 768w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/10/iStock-886602986-800x184.jpg 800w, https://iwm-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/10/iStock-886602986.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1335px) 100vw, 1335px" /></p>
<p>Und auch um die Baugenehmigungen steht es gut, berichtet Baubürgermeister Peter Pätzold. Stuttgart habe im vergangenen Jahr 26 Wettbewerbe durchgeführt und 2.725 Baugenehmigungen erteilt, 129 Bebauungsplanungsverfahren würden aktuell bearbeitet. Mathias Both, Partner beim Architekturbüro Blocher Partners, erlebe jedoch, dass selbst kleine Abweichungen vom Baurecht den Start des Bauvorhabens verzögern. Als Lösungsvorschlag für dieses Problem nannte Angela Weiskopf, Leiterin städtebauliche Planung Neckar beim Stadtplanungsamt, die Gründung einer städtischen Projektentwicklungsgesellschaft.</p>
<p>Mit neuen Konzepten könne die Stadt zudem vom Trend zum Erlebniseinkauf profitieren. „Stuttgart verfügt über die größte Textilfläche Deutschlands“, weiß Sven Köhler, Handelsprofessor an der DHBW Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Es wäre eine große Chance, wenn sich Vermieter beispielsweise mit mehr Showrooms anfreunden würden. Und auch Andreas Hofer, IBA-Intendant, sagt: „Wir brauchen Experimente!“Internationale Bauausstellungen seien ein innovatives Instrument zur Städte- und Regionalentwicklung, da sie sich außerhalb der täglichen planerischen Vernunft bewegen und somit Möglichkeiten für die Zukunft auftun.</p>
<p>Kuhn appellierte zudem an die Automobilindustrie, auf nachhaltige und bezahlbare Mobilität zu setzen und auf innovative Technologien umzusteigen. Dieser Umstieg ermögliche Chancen und Arbeitsplätze. Die geplante Tarifreform des VVS für 2019 geht dabei mit gutem Beispiel voran. „Ich bin mir sicher, dass Stuttgart den Herausforderungen in der Gestaltung von Stadtstruktur und Baukultur gewachsen ist und diese in Zukunft bewältigen wird“, so der OB.</p>
<p>Gerald Lipka, Geschäftsführer des BFW Landesverband Baden-Württemberg, steht den Plänen von OB Kuhn mit Skepsis gegenüber: „Das Problem des Wohnraummangels wird hier nur einseitig angegangen. Es reicht nicht aus, lediglich den Bau weiterer sozial geförderter Wohnungen anzustreben.“ Lipka fordert gezielte Unterstützung auch für freie Bauträger. „Die im BFW Baden-Württemberg organisierten Unternehmen haben mit einem Marktanteil von rund 50 Prozent eine besondere Bedeutung. Aufgrund ihrer Kapazitäten steuern sie einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von neuem Wohnraum bei“, so Lipka. Denn mehr als die Hälfte der neu geschaffenen Eigentumswohnungen werden von privaten Investoren als Mietwohnungen zur Verfügung gestellt. Diese sind mit einem Marktanteil von 66 Prozent der größte Anbieter auf dem Mietwohnungsmarkt (vgl. bbsr online 2/2015). „Es sollte gleichberechtigte Fördermaßnahmen für alle, die am Wohnungsbau beteiligt sind, geben“, schlussfolgert Likpa.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis: BFW Baden-Württemberg</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/stuttgart-ist-hotspot-einer-pulsierenden-region/">Stuttgart ist Hotspot einer pulsierenden Region</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Networking-Format: ImmoLounge Stuttgart</title>
		<link>https://iwm-aktuell.de/networking-format-immolounge-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Achim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 08:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15. November 2018 lädt der BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Baden-Württemberg e.V. ab 18.30 Uhr erneut zur ImmoLounge nach Stuttgart ein. Auch in diesem Jahr bietet das etablierte Networking-Format im Spardawelt Eventcenter Fach- und Führungskräften der Branche eine attraktive Plattform zum persönlichen Austausch. Der Abend wird mit einem Impulsvortrag von Rudolf Scharping, ehemaliger [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 15. November 2018 lädt der BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Baden-Württemberg e.V. ab 18.30 Uhr erneut zur ImmoLounge nach Stuttgart ein. Auch in diesem Jahr bietet das etablierte Networking-Format im Spardawelt Eventcenter Fach- und Führungskräften der Branche eine attraktive Plattform zum persönlichen Austausch. Der Abend wird mit einem Impulsvortrag von Rudolf Scharping, ehemaliger Bundesverteidigungsminister und ehemaliger Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz, bereichert.</strong></p>
<p>Mit der ImmoLounge bietet der BFW Baden-Württemberg der Branche eine ideale Plattform zum persönlichen Austausch über die neuesten Entwicklungen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. „Nebenbei schafft der Event solide Voraussetzungen, um alte Kontakte wieder aufzufrischen oder neue Freundschaften zu knüpfen“, verspricht Gerald Lipka, Landesgeschäftsführer BFW Baden-Württemberg. Lipka freut sich besonders, dass er mit Rudolf Scharping einen Experten als Gastredner gewinnen konnte, der von seinen Erfahrungen als Unternehmer, Bundesminister und Ministerpräsidenten berichten wird. „Der Vortrag wird zweifelsohne für anregende Gespräche im Anschluss sorgen“, ist Lipka überzeugt.</p>
<p>Im Anschluss an den Impulsvortrag wird der „Contracting-Preis BW 2018“ verliehen, der vom BFW Landesverband in Zusammenarbeit mit der KEA Baden-Württemberg vergeben wird und herausragende Neubauprojekte in Baden-Württemberg würdigt, in denen mithilfe von Contracting überdurchschnittliche Energie-, Umwelt- oder Nachhaltigkeitsstandards vorbildhaft umgesetzt wurden.</p>
<p>Anmeldungen zur ImmoLounge nimmt die BFW Baden-Württemberg Landesgeschäftsstelle ab sofort per Telefon unter 0711 / 870 99 73 oder per E-Mail an <a href="&#109;a&#105;l&#116;o&#x3a;i&#x6e;f&#x6f;&#64;&#x62;w&#x2e;d&#x65;">info&#64;bw&#46;de</a> entgegen. Die Teilnahmegebühr für BFW-Mitglieder beträgt 125 Euro, für BSP-Mitglieder 145 Euro und für sonstige Teilnehmer 165 Euro zzgl. MwSt. In der Gebühr sind jeweils Getränke, Speisenangebote sowie Informationsmaterialien inbegriffen.</p>
<p>Unterstützt wird die ImmoLounge erneut durch namhafte Kooperationspartner aus der Industrie.</p>
<p>Bildnachweis: BFW Baden-Württemberg</p>The post <a href="https://iwm-aktuell.de/networking-format-immolounge-stuttgart/">Networking-Format: ImmoLounge Stuttgart</a> first appeared on <a href="https://iwm-aktuell.de">IWM-Aktuell</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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