Strenger Gruppe legt Grundstein für Baywa-Areal

Am 10. September setzte die Strenger Gruppe in der Ludwigsburger Weststadt vor rund 150 Zuschauern traditionell den ersten Stein für das Bauvorhaben Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig. Ehrengast Oberbürgermeister Werner Spec lobte das städtebauliche Konzept des Projekts und legte unter anderem das Bürgerbuch der Stadt in die Zeitkapsel.

„Zur heutigen Grundsteinlegung deponieren wir Gegenstände in unserer Zeitkapsel, die dem Finder in der Zukunft darstellen, wie, was und von wem hier auf diesem geschichtsträchtigen Areal entwickelt wurde“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Was die Gegenwart betrifft, bin ich froh darüber, dass wir das Projekt nun angehen können. Wir planen die ersten Übergaben an die zukünftigen Bewohner bereits Ende des kommenden Jahres.“ Die traditionelle Grundsteinlegung für das Bauvorhaben Ludwigsburg Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig lockte am heutigen Montag rund 150 Besucher auf die 1,7 Hektar große Baustelle entlang der Schönbeinstraße in Ludwigsburg. Der magenta gefärbte zwei Tonnen schwere Grundstein steht an der Stelle, an der zukünftig der zehnstöckige Wohnturm in den Himmel ragen wird. Er soll an den ehemaligen Baywa-Siloturm erinnern, der vergangenes Jahr gesprengt wurde. Die Erschließung der 10.000 Quadratmeter großen Büro- und Gewerbefläche sei auf das Frühjahr 2019 angesetzt, verrät Strenger weiter. Die Gewerbeflächen behält die Firmengruppe im Bestand und bietet sie ab sofort zur Miete an. 

Als Ehrengast begrüßten Strenger und seine Tochter Dr. Lis Hannemann-Strenger den Ludwigsburger Oberbürgermeister Werner Spec. „Wenn man sieht, was in dem Reifeprozess der Entwicklung herausgekommen ist, muss man sagen: Es hat sich gelohnt“, lobte Spec das moderne Konzept des Projekts und die Zusammenarbeit mit der Strenger Gruppe. „Auf dem Areal ist eine tolle Qualität entstanden, die den innovativen ‚spirit‘ der Ludwigsburger Weststadt weiterträgt.“ Zudem verwies der Oberbürgermeister darauf, dass innerhalb des neuen Quartiers 20 Prozent des Wohnraums preislich vergünstigt angeboten wird. „Diese Einigung ist uns sehr wichtig, denn die Wohnraumversorgung ist eines der drängendsten Themen, das es in den Städten, der Region und im Land gibt und das wir gemeinsam bewältigen müssen.“

Gemeinsam legten Strenger und Hannemann-Strenger schließlich verschiedene Gegenstände wie eine Münze mit dem Gründungsdatum des Ludwigsburger Familienunternehmens, die aktuellen Marktpreise und die Historie des Areals in die Zeitkapsel des Grundsteins. Oberbürgermeister Spec ergänzte den Inhalt unter anderem durch das Bürgerbuch und Informationen zum Jubiläum der Stadt Ludwigsburg.

Interessierte konnten das zukünftige Strenger Quartier mit innovativer Virtual-Reality Technik bereits vorab erleben.

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(v.l.n.r.) Marin Maretic, Bauleiter, Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der STRENGER Gruppe, Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe, Werner Spec, Oberbürgermeister Ludwigsburg

Weitere Informationen zum Projekt:

Mit dem Projekt Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig schlägt STRENGER ein neues Kapitel in der Ludwigsburger Weststadt auf. Auf dem ehemaligen Firmengrundstück der Baywa AG entlang der Schönbeinstraße entstehen fünf moderne Wohnhäuser mit insgesamt 113 Wohnungen. Die Historie des geschichtsträchtigen Areals reicht bis in das Jahr 1865 zurück. Sie wurde in der Entwicklung des Projekts berücksichtigt und präsentiert sich in vielen Details. Als Herzstück und Blickfang des Quartiers wurde beispielsweise ein zehnstöckiges Wohngebäude geplant, das sich auf den einstigen Siloturm bezieht. Vergangenes Jahr verabschiedeten STRENGER und rund 2.000 Zuschauer den Koloss aus Stahlbeton im Rahmen einer spektakulären Sprengung. Im neuen Wohnturm erinnern zukünftig historische Bilder an die lebhafte Geschichte des Grundstücks.

Im Wohnensemble des neuen Quartiers Ludwigsburg Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig entsteht neben den klassischen 2- bis 4-Zimmerwohnungen auch eine neue, innovative Wohnform: die sogenannten Mikroapartments. Die 24 exklusiven Einzimmerwohnungen mit 17 bis 37 Quadratmetern bieten höchstes Design und Wohnkomfort. 

Nachbarschaft 2.0 

Das neue Stadtquartier punktet durch originelle Gemeinschaftsflächen wie einem Fitnessbereich und einem Veranstaltungsraum. Hier wird der optimale Platz zum Austausch geschaffen und damit auch der Grundstein für eine gute Nachbarschaft gelegt. Über eine Quartier-App kann man sich nicht nur zusätzlich digital vernetzen, sondern auch bequem und einfach den Gemeinschaftsraum buchen. Die zukünftigen Bewohner profitieren zudem von zukunftsorientierten Serviceleistungen wie Ladestationen für E-Cars, Bike Sharing und einer Paketstation.

Eine Geburtsstätte für neue Ideen 

Südlich vom Quartiersplatz grenzt eine rund 10.000 qm große Büro- und Multifunktionsfläche an. Sie wird separat über die Kammererstraße erschlossen. Ob Showroom, Lager oder Labor – hier entsteht zukünftig die Heimat für innovatives Gewerbe und kreative Start-ups. Die attraktiven Gewerbeflächen werden parallel zur Wohnbebauung erstellt.

Bildnachweis: STRENGER

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